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Wörterbuch für Veranstaltungstechniker

  • simonstpauli
  • 10. Juni 2008 um 10:15
  • simonstpauli
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    • 10. Juni 2008 um 10:15
    • #1

    Rock'n'Roll-Job:

    Unabhängig von der Musikrichtung - mindestens 12 Stunden arbeiten, mindestens 1 Mann Crew zu wenig, leichte Unstimmigkeiten in der Materialdisposition, große Unstimmigkeiten im Catering-Verständnis. EDIT: auch "Phantomspeisung" genannt.

    "Late-Check-Out":

    oft überlebenswichtiges Detail bei Hotel-Übernachtungen nach Rock'n'Roll-Jobs

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

    Einmal editiert, zuletzt von simonstpauli (10. Juni 2008 um 12:20)

  • tufkaklto
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    • 10. Juni 2008 um 11:40
    • #2

    Wichtige Begriffe, deren Vorhandensein die Motivation in der Crew erheblich steigert :D :

    Groupie

    Hostessen

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • nojunk
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    • 10. Juni 2008 um 11:44
    • #3
    Zitat von "klauston"

    Groupie

    Hostessen


    musste ja kommen :D:D:D

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • billbo
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    • 10. Juni 2008 um 12:39
    • #4
    Zitat

    oft überlebenswichtiges Detail bei Hotel-Übernachtungen nach Rock'n'Roll-Jobs


    ...welches in jedem Hotel, egal welcher Kategorie und wo auf der Welt, ab ca. acht Uhr morgens von der örtlichen Zimmeraufbereitungscrew vollkommen selbstverständlich und auf sträflichste Art und Weise ignoriert wird.

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • karel noon
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    • 10. Juni 2008 um 12:52
    • #5

    Backstage: eine sich in dem veranstaltungort befindende räumlichkeit, die möglichst abgelegen, von der bühne unpraktisch zu erreichen ist. Desweiteren verfügt sie über fließend wasser, gerne auch nicht aus der Leitung....
    Außerdem pflicht sind: Mangelnde beleuchtung, Muffiger Geruch, zu wenig Stühle, fehlende aufhängevorrrichtungen für Kleidung, übervolle Mülleimer sofern vorhanden etc.

    Dies ist bis zu einer gewissen liga, und auch manchmal darüber hinaus, unabhängig von der art der veranstaltung und der stilrichtung. und wird vom verantwortlichen meist mit "xyz (ersetzte durch großen namen) haben auch keine probleme damit gehabt" kommentiert

    :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • gerald1
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    • 10. Juni 2008 um 13:28
    • #6

    Running Order
    Ein sehr dubioser Zettel, welcher angeblich auch existieren soll in irgendeiner Schreibtisch-Schublade (in welchem Büro auch immer).
    Der verantwortliche für diesen dubiosen Zettel vorläufig im Moment aber auch nicht greifbar ist, da er gerade damit beschäftigt ist, die Hostessen zusammen zu suchen ...
    Gerald1

  • simonstpauli
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    • 10. Juni 2008 um 14:06
    • #7
    Zitat von "BillBo"


    ...welches in jedem Hotel, egal welcher Kategorie und wo auf der Welt, ab ca. acht Uhr morgens von der örtlichen Zimmeraufbereitungscrew vollkommen selbstverständlich und auf sträflichste Art und Weise ignoriert wird.


    "musse putze"

    korrekte Antwort des Technikers:

    "musse dich umbringe"

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • treibsand
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    • 10. Juni 2008 um 17:03
    • #8

    Festival:
    Anders als der Wortstamm "Fest" vermuten lässt KEIN besonders fröhliches Technikertreffen.
    Hier werden die schönen Seiten des :arrow: "Rock'n'Roll-jobs" schlichtweg durch minimalverlängerte Arbeitszeiten und maximalverkürzte Schlafpausen ersetzt.
    Die oftmals als besonders sehenswürdig anzunehmenden Hygieneverhältnisse werden durch ein unterdurchschnittlich gut funktionierendes Abfallentsorgunssystem ergänzt.
    Für diese kleinen Unannehmlichkeiten entschädigt der normale Festivalbesucher den VT gerne durch Mitternachtsbeschallungen jenseits der 130dB auf dem Campingplatz.
    Eine gemäss ihrer normalen Parameter funktionierende Elektroversorgung wird gerne,schnell, kompetent und freundlichst vom Generatornotdienst wiederhergestellt.
    Der Veranstalter stellt dem VT jedoch kostenlos Wetter zur Verfügung: wahlweise 39,5°C im (nichtvorhandenen) Schatten oder 10,4 Liter Regen pro mm² pro Stunde.


    Freizeit
    s. Ergänzungsband: "Fremdworte in der VT"

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • simonstpauli
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    • 10. Juni 2008 um 17:07
    • #9

    "Book of lies":

    Tourplan mit örtlichen Zuständigkeiten, Ansprechpartnern, Hotelbuchungen etc.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • HippeliPA
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    • 10. Juni 2008 um 17:46
    • #10

    DEADLINE
    Definiert den Zeitpunkt ab dem die unerklärlichsten Phänomene in der Technik auftretten. Weiter ist das der Zeitpunkt wo plötzlich wirklich jeder arbeitet.

    no virtual - no line - no EQs

  • simonstpauli
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    • 10. Juni 2008 um 18:30
    • #11
    Zitat von "treibsand"

    Freizeit
    s. Ergänzungsband: "Fremdworte in der VT"


    Nun ja, die Definition von "Freizeit" ist sehr schwammig, je nach Gusto zählen schon "Rock'n'Roll"-Jobs unter 16 Stunden als Freizeit oder Erholung

    bezahlter Urlaub:

    Wohnen und arbeiten in 5-Sterne-Hotel mit Swimmingpool, Arbeitszeiten unter 8 Stunden, kostenfreies WLAN, überragendes Catering.
    Alternativ entpanntes Arbeiten an Medientechnik auf einer Werft für einen potenten Auftraggeber, ähnliche Bedingungen.

    unbezahlter Urlaub:

    unter 21 Tage -> siehe Krankheit

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • billbo
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    • 11. Juni 2008 um 00:17
    • #12

    „European Tour“

    Im Klartext: Drei oder vier große Festivals, wo man aus Mitleid auf einer der Nebenbühnen nachmittags um halb drei für 35 Minuten ein bisschen mitspielen darf. Zwei kleinere ‚Headliner’ – Festivals, von denen bei einem die eigens gegründete GmbH schon vorher insolvent ist. Sprich: cancelled. Beim anderen weiß man nicht so genau („kann auch ein Problem bei der Telekom sein“).
    Zwischendurch ein paar Füllgigs, damit die Band sich nicht die ganze Zeit in teuren Hotels rumlangweilt. Stattdessen zu Gast bei stocksauren Clubchefs, die sich einst in einem leichtsinnigen Moment zu dieser Nummer hatten bequatschen lassen und seither vergeblich versucht haben, da irgendwie wieder raus zu kommen. Große Begeisterung über Top Technik und Hammer Catering. Die Umstände sind einfach gegen uns. Wer geht denn bei dem Wetter auch schon auf ein Konzert?

    Die Steigerungsform: „Tournee aus gesundheitlich bedingten Gründen verschoben“

    Will heißen: Künstleragentur, Tourveranstalter und Örtliche haben endlich realisiert ‚das Thema interessiert im Moment keine Sau’. Auf einer privaten Krisenkonferenz im kleinen Kreis in letzter Minute die Notbremse gezogen und beim Vertrauensarzt des Künstlers ein Blankoattest über schwere Stimmbandentzündung/ Burnout Syndrom/ allgemeinen schweren Erschöpfungszustand erworben. Nachholtermine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
    There’s no business like show business; "selbstverständlich seid Ihr beim nächsten Mal wieder mit dabei". Sicher.

    (Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, lebenden oder bereits verstorbenen Personen wären :cool: rein zufällig und sind keinesfalls beabsichtigt.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • gerald1
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    • 11. Juni 2008 um 00:23
    • #13

    brülllllllllllllllllllllllllllllllllllll
    :D:D:D:D:D:D
    Gerald1

  • g.sanner
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    • 11. Juni 2008 um 00:55
    • #14

    Industrie Job
    Vermeintlich lukrativer Job zur Profilbereicherung des Kunden mit vermeintlich moderner VA Technik.
    Dieser wird in der Regel von der Eventagentur vergeben, welche die Hauptaufgabe hat, sich Ihre Inkompetenz durch masslose Ueberteuerung vergueten zu lassen.
    Dieses wird per Funk mit Headset ereicht da diese Leute Ihre Nase soweit im Allerwertesten des Kunden haben das man sie anders nicht mehr hoert.
    Der Grund fuer die Umbenennung von Ablaufplan in Runningorder ist im Wort Abgelaufen wie Verfallen zu suchen.
    Fuer Techniker gilt auf Events der sogenannte Dresscode. Damit moechte man dem Kunden suggerieren das man im Tragen von schlecht sitzenden Anzuegen Profi ist und er sich daher in guten Haenden befindet.
    Der Eventmanager finanziert seine Unnuetzlkeit meist durch das Eintreiben von Backhaendern( Hinter dem Ruecken zahlen). Damit wird dem Kunden ein Schnaechen vorgegaukelt welches dann durch den Supplier ( Mietfirma) zu tragen ist.
    Oder kurz gesagt Alles Lug und Trug

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    • 11. Juni 2008 um 03:13
    • #15

    Crew:
    Cretives Reagieren auf Eventuelle Widrigkeiten.
    leider seltener Zustand bei der Personalzusammenstellung mit dem Grundgedanken:
    Einer für alle, alle für einen.
    leider inzwischen oft ersetzt durch Personalkonglomerate mit der Eigenheit,
    komplette Unwissenheit durch selbstsicheres Auftreten zu kompensieren
    (Danke an die Kollegen, die dafür doppelt mit hinlangen, sowie an die Companies, die hohe Personalstandards halten!)


    Verfolger, Follows, Spots:
    extrem engabstrahlende Scheinwerfer, die zur gezielten Ausleuchtung von Musikern verwendet, und von Hand nachgeführt werden.
    Aufgrund der physikalischen Anforderungen an die Optik sind diese Geräte meist sehr groß,
    und aufgrund der integrierten Entladungslampen mit einem zusätzlichen sackschweren Vorschaltgerät ausgestattet,
    welches normalerweise mit in das sowiso unhandliche Transportcase designed wird.
    Grundsätzlich werden diese auf exponierten Positionen montiert, man unterscheidet insbesondere:
    -> FOH-Follows:
    werden in der Ebene über den Pultplätzen aufgestellt, gerne wird dabei vom Bühnenbauer der Anschlagpunkt für einen Montagemotor vergessen,
    oder wahlweise die vorgesehene Transportluke zu klein ausgeführt, um die Teile in den zweiten Stock zu heben.
    Zusätzlich wird gerne der FOH an Stellen errichtet, an die ein Teleskopgabelstapler aus Gründen der Erhaltung
    des englischen Parkrasens nicht fahren darf, bzw. durch das Vorhandensein von Cateringständen nicht fahren kann.
    -> Trussfollows:
    das sind in wenigen Metern Abstand zur Pyrotruss im Dach montierte Verfolgerspots,
    die während der Show nicht verlassen werden können.
    Als Ausgleich gibt es für die Follow-Fahrer Schutzbrillen, Gehörschutz und die Blowjob-Ansage:
    Mund auf und Augen zu, sonst seid Ihr hinterher taub und blind...

    Farbkassette:
    Schwenkhalter zur Aufnahme von Farbfolien für Scheinwerfer, insbesondere bei [->Verfolgern].
    Wird bei größeren Festivals gerne von den drei letzten Bands des Abends angefordert,
    und dann nach vorheriger Ansage individuell bestückt. Sportlicher Ehrgeiz ist, die sechs Plätze mit einem möglichst bunten Mix an Farben
    bestücken zu lassen, (gerne auch incl. Lee 119 und Chocolate),
    sowie einmal quer durchs Sortiment an Frost- und Korrekturfolien von Lee und Rosco.
    Selbverständlich nutzt die drittletzte Band die vier bestellten & bestückten Follows dann überhaupt nicht,
    die vorletzte nur zwei von vier zur Zugabe (gänzlich ohne Farben), sowie der Headliner dann alle acht Spots -
    allerdings konsequent nur mit einem Korrekturfilter für die Kamera.


    Truckmaß:
    sinnvolle Casebreite resultierend aus einem ganzzahliger Teiler (üblicherweise zwei, drei oder vier) von der standardisierten LKW-Mindest-Innenbreite (240cm),
    eines der wenigen Dinge, die definitiv nicht in der Schweiz erfunden wurden...


    Viererbar:
    Aluminiumriegel mit integrierter Verkabelung und Steckverbindern zur Aufbahme von vier Par-Scheinwerfern,
    welcher in Japan nicht bekannt ist, oder aber dessen Existenz außerhalb Asiens
    von japanischen Lichtdesignern ernsthaft angezweifelt wird.
    Anders kann ich mir ein Setup mit über 200 Einzelkannen jeweils in Vierer-Anordnung beim besten Willen nicht erklären...


    15m-Schuko: (sorry, insider... Grüße an die Kollegen!)
    Schimpfwort in der Veranstaltungstechnik, insbesondere wenn man das unter [-> Viererbar] angesprochene Design
    mit einer durchschnittlich benötigten Kabellänge von 4m von der Lampe zur Plugbox umsetzen muss,
    aber nach der zweiten Traverse feststellt, dass außer der Gitterbox mit 15m-Schnüren kein weiteres Schuko bestellt/disponiert wurde...


    Premix-Anlage:
    "nice to have" an der Bühne und im Catering -
    man erkennt entweder sofort am Zischen dass der Kollege gerade versucht aus der leeren Cola-Kartusche zu zapfen,
    oder man erinnert sich gleich wieder daran, dass die Pappbecher bereits vor einer Stunde zu Ende waren.
    Sollten Becher + Cola vorhanden sein, ist im Regelfall der Druck falsch eingestellt, und man bekommt nur Schaum :)


    Regen:
    überdurchschnittliche Luftfeuchtigkeit, die bei Open-Air-Veranstaltungen grundsätzlich entweder...
    - am Spätnachmittag auftritt, wenn der geneigte Festivalgast sich den Platz im Kindergarten durch stundenlanges Anstehen erkämpft hat,
    und vor dem Headliner nicht mehr verlassen möchte,
    - oder pünktlich mit dem letzten Ton der Band in apokalyptischem Ausmaß eintritt, gerne auch zu allen(!) Load-Outs quer durch Festlandeuropa...

    Weiterhin ein Gestaltungswekzeug, um die vom chinesischen Logistikunternehmer während der Messelaufzeit
    nicht abgedeckten Leercases in vielseitige Feuchtbiotope zu verwandeln...


    überbewertet:
    gelegentlich Umschreibendes Adjektiv für
    - angemessene und zeitnahe Bezahlung
    - ausreichendes Sparematerial
    - ausreichend Paletten/Hubwägen/Traversendollies/Traversenlifte zum Abbau
    - Trusspins und Hämmer
    - Schlaf
    - Truckspace, Truckmaß
    - ordentliches Catering und Hotelfrühstück
    - Licht in der Dusche
    - genügend Helfer(und Motivation bei diesen), manchmal will man ja glauben die werden fürs jammern bezahlt
    - ausreichend viele, lesbare, richtige und im Idealfall laminierte Pläne
    - Nightliner mit Fahrern, die ein Navi bedienen können
    - Safeties, Lifelines


    NoGo
    vielseitiges Synonym, u.A. für
    - Local Catering mit verkochten Nudeln und einer Fischsoße in Tarnfarbe "Käse-Sahne"
    - Hotel am Ende der Welt mit einziger Option "warmes Bier mit Kopfwehgarantie" - und das nur bis 21 Uhr.
    - ausschließlich arabisches oder wahlweise chinesisches Fernsehprogramm


    Rock`n Roll:
    wenn man trotzdem lacht...


    ... und genau weiß, andere rennen jeden Tag von 9-17 Uhr ins Büro, und haben noch weniger Spaß...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • Steffen
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    • 11. Juni 2008 um 13:57
    • #16

    Kaffee

    merkwürdige braune Brühe, die immer dann in ausreichender Anzahl in ->Thermoskannen vorhanden ist wenn gerade keine Becher/Tassen etc. verfügbar sind. Sollten diese verfügbar sein, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Thermoskanne leer.

  • Steffen
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    • 11. Juni 2008 um 14:11
    • #17
    Zitat von "treibsand"

    Festival:

    Der Veranstalter stellt dem VT jedoch kostenlos Wetter zur Verfügung: wahlweise 39,5°C im (nichtvorhandenen) Schatten oder 10,4 Liter Regen pro mm² pro Stunde.

    nicht zu vergessen Wind in nicht unerheblichen Ausmaßen während des Aufbaus speziell von Bühnen

  • niggles
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    • 11. Juni 2008 um 18:29
    • #18

    Nicht zu vergessen die verschiedenen Codes zur Qualitätsbeschreibung des auf der Baustelle angelieferten Materials und der damit ausgeführten Arbeit:

    - suboptimal: Totalschaden oder knapp davor (>vgl.:totaler Existenzausfall); Fehlkonstruktion bzw. Fehlplanung; Leistung nur knapp oberhalb der Schwelle, ab der der Kunde tatsächlich merkt wie sehr er beschissen wurde.

    - am Start: Versprochene Leistung oder Gerät, das vor Ort nach mehrmaliger Beschwerde auch tatsächlich widerwillig erbracht bzw. besorgt wird (vgl. Rider). Zustand meist dementsprechend.

    - spielt: Läßt sich ohne Stromausfall einschalten, gibt Licht, Ton oder Bild in nicht näher spezifizierter Qualität von sich ohne dabei Rauch und/oder Gerüche zu emittieren und kann vom vorgesehenen Gerät aus (scheinbar) gesteuert werden. Ist-Zustand der meisten Geräte einige Stunden vor Showbeginn.

    - rockt: Erfüllt nicht nur zumindest in den Hauptfunktionen nach wie vor die Spezifikationen des Herstellers, sondern wurde auch so dimensioniert und aufgebaut daß sich damit ein der Show dienliches Ergebnis erzielen läßt.

    - amtlich: Rockt und tut das auch ohne zwischenzeitliche Reparatur beim nächsten Einsatz noch.

    - mmh, ganz ordentlich (mit freundlichem Kopfnicken..): Sehr seltene, lobende Äußerung eines Gasttechnikers für tatsächlich hervorragende, gewerkübergreifende Leistung. Oder für eine völlig überdimensionierte Anlage.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • stageworker
    Beiträge
    41
    • 11. Juni 2008 um 18:48
    • #19

    China Böller
    Minderwertig gefertigte Unterhaltungselektronik aus Fernost

    Dschungel-Gelöt
    Eine komplette Ansammlung von Lautsprechern & Verstärkern aus Fernost (Mehrzahl von China Böllern)

    Scherge
    Semiprofessionelle Bühnenhelfer, die vom Veranstalter gestellt werden

  • maddin[RDH]
    Beiträge
    143
    • 16. Juni 2008 um 17:18
    • #20

    Gaffa-Tape

    selbstklebendes Zeug auf handlichen Rollen. in freier wildbahn meißt in schwarz zu finden, aber auch in silber oder weiss.
    Wird für alle Arten von Reparaturen , Befestigungen, Abdichtungen und Anklebungen verwendet. Grosser Nachteil: ständig verschwinden die besagten handlichen Rollen auf unerklärliche Weise, oder es ist im benötigen Moment nix mehr auf der Rolle.

    :D

    Hassu mal Gaffa ?? *Argh*

    Das Aussehen eines Lichtbildes liegt der "optischen Logik" zugrunde!

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