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Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

  • tufkaklto
  • 11. Juli 2008 um 16:42
  • wora
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    • 15. Juli 2008 um 14:12
    • #81

    die sache mit den latenzen hatten wir hier schon mal ausführlich diskutiert.

    das thema AD/DA wandler ist etwas, wo man in zukunft sicher noch viel erreichen kann. die wandler werden ja immer besser und auch billiger.
    es gibt mittlerweile pulte, die genau so gut wie ein gutes analoges klingen. das 01V gehört sicher nicht dazu, dafür ist es aber auch sehr günstig.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Sound-Klinik
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    • 15. Juli 2008 um 14:38
    • #82
    Zitat von "wora"

    die sache mit den latenzen hatten wir hier schon mal ausführlich diskutiert.


    ... die dort erwähnten 12 ms Latenz (allein beim Pult ... externe FXs und/oder Controller nicht mitgerechnet) sehe ich für Gesang da noch weniger problematisch an ... aber für das Monitoring eines Percussionisten ist sowas (ggf. auch für perkussive Sounds bei Keys) etwas viel ... erst recht in kleinen Locations (wo man Drums - besonders bei HiHat und Snare - auch noch "direkt" hört !).

  • wora
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    • 15. Juli 2008 um 14:48
    • #83

    also meines wissens nach hatten wir uns da auf max. 10ms (besser weniger) geeinigt, und zwar incl. luftschallweg... wenn man nur auszugsweise liest, kann man natürlich zu falschen schlussfolgerungen kommen.
    12ms allein im pult ist definitiv viel zu viel!
    aber ehrlich gesagt kenne ich gar kein livepult mit so einer hohen latenz...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Sound-Klinik
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    • 15. Juli 2008 um 15:04
    • #84
    Zitat von "wora"

    12ms allein im pult ist definitiv viel zu viel!
    aber ehrlich gesagt kenne ich gar kein livepult mit so einer hohen latenz...


    ... ich kann mir schwer vorstellen, daß die Signalverarbeitung keine zusätzliche Latenz verursacht und lediglich die der Wandler (pro Wandlung "roundabout" 0,8 ms) zuschlägt ... gibt es da denn keine verlässlichen Daten über aktuelle Digitalpulte ?

    Ich hab gelesen, daß 2.5ms Latenz (bei 48 kHz) beim M7CL-48 zu erwarten sind ... gilt dies auch, wenn viele FXs verwendet werden ?
    Hierzu eine Anmerkung: Beim TC Tripple-C kann man beispielsweise die Latenz (und das nur bei zweikanaliger Multibandkompression) zugunsten einer besseren Signalverarbeitungsqualität erhöhen ... und im Digitalpult mit etlichen Ein- und Ausgangskanälen* inkl. FXs dürfte da ja noch einiges mehr an Rechenpower "abgehen" ... :wink:


    *bei FOH auf großen Events sehe ich auch weniger ein Problem ... was ist dagegen mit kleinen Locations (Kneipe etc.), wo Drums sowohl DIREKT als auch von der PA zu hören sind ?
    Bereits der gleichzeitige Einsatz eines (Xilica-) Digitalcontrollers UND eines Tripple-C nervt mich bei solchen Jobs (Schlagzeug "klappert"). Eine digitale Konsole wäre da dann womöglich zuviel "des Guten" ...

  • christopher hafer
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    • 15. Juli 2008 um 16:46
    • #85

    Zum Thema Latenzen:
    Nein, man hört sie nicht, auch nicht in kleinen Venues.
    In der Praxis wirklich nur ein Problem für IE-MON.
    Ja, größere CPU-Power kann Latenzen verkürzen, aber das ist unwesentlich.
    Nein, "zusätzliche" Signalverarbeitung schafft keine höheren Latenzen, zumindest nicht in der Praxis - die Pulte laufen immer in der höchst-notwendigen Latenz, d.h. sie wird nicht dynamisch angepasst.

    Das mit dem Triple-C ist ein anderes "Problem": Man erhöht nicht die Qualität - es geht um die Verzögerung des Signals um die Attackzeit auf "Null" setzen zu können, bzw. evt. auch auf einen Negativ-Wert.
    Für Beschallungszwecke ist diese Funktion ohnehin nicht Sinnvoll, es geht eher darum, schnellste Brickwalllimiter zu erzeugen um nicht über 0dBFs zu kommen - bzw. um sehr kreatives Sounddesign.

    Zum Thema Wandler:

    Da muss ich dieses mal Wora widersprechen: Wandler verbessern sich nur noch um winzige technische Daten - unhörbar. Es gibt seit den 80ern professionelle Wandler die höchsten Ansprüchen genügen.
    Die Entwicklung geht nur noch in Richtung BILLIGER.
    Die Wandler im 01v96 sind allerdings modernerer Generation als die aus M7/LS9. In denen sitzen aus bestimmten Gründen (Recall, Budget!) spezielle Spar-Varianten, sie können z.B. keine 96khz, was allerdings auch nur den praktischen Vorteil einer etwas kürzeren Latenz hat.

    Allerdings wird NIEMAND ein modernes Pult anhand seiner Wandler erkennen!

    Ich kann allerdings Woras Eindruck verstehen, dass man mit dem 01v(96) keinen wirklich guten Bandsound hin bekommt. Das liegt an der mangelnden Ergonomie (habe ich dieses Wort nicht schon mal benutzt?) die es einem einfach sehr schwer macht, alle Parameter bequem zu kontrolieren und anzupassen. Beim LS9 sieht es nicht so viel besser aus - eigentlich ein Problem der meisten Digi-Pulte. Und genau daher kommen dann auch schon mal so Vorurteile über den angeblichen "Digital-Sound". Sicher spielen auch die z.T. unbefriedigenden Kompressoren eine Rolle (aber auch nur bei Leuten die wirklich damit umgehen können...)
    Im Kern ist aber jedes Digitalpult - egal ob 02R oder XL8 in der Lage einen excellenten Sound zu machen.
    Es kommt einfach nur darauf an wer dahinter steht, bzw. eher ob er eine Chance hat oder nicht.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • Schrumpeln
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    • 15. Juli 2008 um 16:52
    • #86

    So viel ich weiss haben Digitalpulte eine feste Latenz, die nicht mehr von der menge der eingesetzten FXe abhängt. Das wäre auch blöd, wenn jeder zusätzliche Hall oder Comp eine verlängerung der Gesamtlatzenz zur Folge hätte. Wenn aber die Latzenz fix ist hat das meines erachtens nur Auswirkungen auf den Monitorsound, bzw dessen Eignung. 12 ms Latenz wie sie die Klinik postuliert sind für normale FOH Anwendungen nahezu zu vernachlässigen, die entprechen gerade mal 4m vom Schlagzeug zur Bünenvordrkante und werden von vielen Techs sowieso eingestellt. Wenn amn also die Pultlatenz kennt kann man sie bei deim Systemtuning einbeziehen.

  • tufkadib
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    • 15. Juli 2008 um 17:16
    • #87

    Ich bin in Digitalpulten nicht weiter bewandert, daher eine Frage: Gab es nicht eine zeitlang Pulte mit komplett analoger Signalverarbeitung, aber Speichermöglichkeit für sämtliche Einstellungen?

    MfG

    DirkB

  • Sound-Klinik
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    • 15. Juli 2008 um 17:31
    • #88
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Das mit dem Triple-C ist ein anderes "Problem": Man erhöht nicht die Qualität - es geht um die Verzögerung des Signals um die Attackzeit auf "Null" setzen zu können ...


    Live würde ich sowas ("Look Ahead") auch nicht einsetzen - bei Summen-Aufnahmen (z.B. auf DAT) ist sowas allerdings praktisch. Beim Limiting wird die Qualität allerdings irgendwie schon "verbessert", weil das Teil dann (durch die Verzögerung und "vorher nachschauen", was da kommt) quasi "unendlich schnell" auf Peaks reagiert.

    Wenn Digitalpulte unter 3 ms bleiben, sehe ich für kleine Locations auch keine Probleme (aber 10 ms wären mir z.B. in einem Irish Pub schon etwas zu lang bei Drums ...).

  • christopher hafer
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    • 15. Juli 2008 um 17:35
    • #89

    Die gab es im Studio/Theater-Bereich. Allerdings zu Preisen gegen die SD7/XL8 fast wie Schnäppchen aussehen. Und manche Kleinwagen sind leichter.

    Daher ja auch der Ansatz eines Hybrid-Konzeptes mit dem Hintergrund nicht alles zu automatisieren aber viele Vorteile von Digi-Pulten zu übernehmen (Wegfall des Sideracks usw...)

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • christopher hafer
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    • 15. Juli 2008 um 17:37
    • #90
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Live würde ich sowas ("Look Ahead") auch nicht einsetzen - bei Summen-Aufnahmen (z.B. auf DAT) ist sowas allerdings praktisch. Beim Limiting wird die Qualität allerdings irgendwie schon "verbessert", weil das Teil dann (durch die Verzögerung und "vorher nachschauen", was da kommt) quasi "unendlich schnell" auf Peaks reagiert.

    Wenn Digitalpulte unter 3 ms bleiben, sehe ich für kleine Locations auch keine Probleme (aber 10 ms wären mir z.B. in einem Irish Pub schon etwas zu lang bei Drums ...).

    Genau so sieht es aus.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • tufkaklto
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    • 15. Juli 2008 um 17:58
    • #91
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... ich kann mir schwer vorstellen, daß die Signalverarbeitung keine zusätzliche Latenz verursacht und lediglich die der Wandler (pro Wandlung "roundabout" 0,8 ms) zuschlägt ... gibt es da denn keine verlässlichen Daten über aktuelle Digitalpulte ?

    Ich hab gelesen, daß 2.5ms Latenz (bei 48 kHz) beim M7CL-48 zu erwarten sind ... gilt dies auch, wenn viele FXs verwendet werden ?

    Nein, die latenz bleibt gleich.

    Ich hab mir die pulte mal alle durchgemessen, weil mir die ganzen falschen Aussagen mal auf den Zeiger gingen.

    Ich werd versuchen,m die Messergebnisse die nächsten tage mal reinstellen wenn ich kurz Zeit finde.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Zum Thema Latenzen:
    Nein, man hört sie nicht, auch nicht in kleinen Venues.
    In der Praxis wirklich nur ein Problem für IE-MON.
    Ja, größere CPU-Power kann Latenzen verkürzen, aber das ist unwesentlich.
    Nein, "zusätzliche" Signalverarbeitung schafft keine höheren Latenzen, zumindest nicht in der Praxis - die Pulte laufen immer in der höchst-notwendigen Latenz, d.h. sie wird nicht dynamisch angepasst.

    Richtig.
    Hängt mit den Bits und SR zusammen

    Siehe:
    http://olsonsound.com/Digital-Latency_files/frame.htm


    Das Soundcraft 328 oder so Ähnlich hat irgendwelche Latenzen von 14 ms.
    Wohl mit ein Grund, warum es sich nicht durchgesetzt hat

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  • Sound-Klinik
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    • 15. Juli 2008 um 18:04
    • #92
    Zitat von "klauston"


    ... die latenz bleibt gleich.
    Ich hab mir die pulte mal alle durchgemessen ...


    Das ist ja beruhigend. :)

  • wora
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    • 15. Juli 2008 um 21:31
    • #93

    soweit ich die sache überblicke, bleiben alle aktuellen digi-pulte deutlich unter 3ms.
    und die latenzen sind bei allen pulten fix, egal wie viele verarbeitungsstufen nun wirklich aktiviert werden.
    am "schnellsten" arbeitet übrigens das iLive (2ms).

    die sache mit den wandlern:
    ich erinnere mich gerade wieder an einen vergleichstest in den 90ern, bei dem es um den vergleich von 44.1kHz, 48kHz und den damals nagelneuen 96kHz ging.
    nach dem enttäuschenden abschneiden der neuen abtastrate wurden im anschliessenden kommentar von einem Lake People-entwickler vor allem die unterschiede der analogstufen, die vor den wandlern liegen, hervorgehoben.
    wenn die heutigen wandler also alle sehr gut sind, könnte man möglicherweise genau hier die klanglichen unterschiede suchen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Mister.Lange
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    • 15. Juli 2008 um 22:00
    • #94

    Für mich gehört der eigene Laptop auch ganz klar zum Berufsbild. Zumindest, wenn man als Babysitter bzw. Systech gebucht ist. Letzten Freitag bedeutete er für mich dann auch Redundanz. Da hatte ich ein M7 vor der Nase, bei dem während der Show mal für 45 min. der Bildschirm aus war. Da war ich sozusagen froh, dass ich meinen Laptop einfach mit hatte, ohne darauf zu bauen/bestehen dass der Auftraggeber dass separat bezahlt. Übrigens ist es in sehr vielen Handwerksberufen gang und gäbe, dass man sein persönliches Handwerkszeug dabei hat. Für den Einen ist es ein Schraubenzieher und für den Anderen dann sinnvoller Weise ein Laptop.


    Zum Thema Gemeinsamkeiten unter den Digitalen:

    Im Grunde sind sie doch alle analogen nachempfunden, zumindest was den Signalfluß angeht. Sicher gibt es auch komplexere Ecken, wenn ich z.B. den Insertpunkt im Kanal wählen kann usw. Aber im Grunde ist es gleich. Danach muss ich mich genauso einarbeiten wie auf einem Analogen. Ich muss also auf einem unbekannten Analogen genauso schauen wie ist der EQ aufgebaut, wie funktioniert das Routing usw. Die gleichen Schritte muss ich natürlich auch auf einem Digitalen unternehmen.


    In meinen Augen jedenfalls ist das Rennen sicher schon längst entschieden. Man muss nur mal verfolgen bei welchen Produktionen welche Pulte eingesetzt werden, oder welcher Hersteller welche Neuerrungen anpreist.

  • simonstpauli
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    • 15. Juli 2008 um 23:40
    • #95
    Zitat von "klauston"

    Das Soundcraft 328 oder so Ähnlich hat irgendwelche Latenzen von 14 ms.
    Wohl mit ein Grund, warum es sich nicht durchgesetzt hat


    Möglich. Wobei ich nicht auf Hauptgrund tippe. Das 328 war schon ein Pionier im Niedrigpreissektor, die klare Abgrenzung als Spirit-Pult war dann schon irgendwie auch passend.

    Viel Verbesserungspotential sehe ich übrigens in den Monitoren:

    1. sind diese bei einem Digitalpult der einzige Ersatz für das taktile Feedback der analogen Oberflächen

    2. wünsche ich mir daher z.B. schwenkbare, matte, kontraststarke Monitore. Bitte nicht in die Richtung der aktuellen Laptops gehen (super Farben aber bei Sonne taugt es nur als Spiegel), dann lieber Graustufen aber lesbar!

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 16. Juli 2008 um 00:03
    • #96
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    2. wünsche ich mir daher z.B. schwenkbare, matte, kontraststarke Monitore. Bitte nicht in die Richtung der aktuellen Laptops gehen (super Farben aber bei Sonne taugt es nur als Spiegel), dann lieber Graustufen aber lesbar!

    eine berechtigte forderung aus der praxis!

    ich hab mir vor 2 wochen ein neues laptop gekauft und musste mich ganz schön umschauen, bis ich endlich eines mit tauglichem bildschirm erwischte...
    fazit:
    nicht alles was neu und hip ist, ist auch in allen situationen praxistauglich. es gibt also nicht nur bei digipulten grund zu meckern :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 17. Juli 2008 um 17:52
    • #97

    Nur um was anschaulich zu machen.
    Ich hab einen Analogplatz, der nicht gerade klein ist:


    By soundworx

    Das nimmt mächtig Platz weg und kann weniger als ein PM5D Platz zum Vergleich. !!!!!!!!!!!!!!

    Ich sollte hier mit 22 Monwegen arbeiten, habe aber nur 16 zur Verfügung.

    Kurioserweise ist genau das Pult für den Hauptact des Ersten Tages gebucht, und dieser Hauptact ist ein ganz bekannter internationaler Electronicact, der nur 16 Inputs hat und dessen Techniker sich auf Digipulten nicht auskennt.
    Einige Andere Bands hätten sogar PM5D gefordert und müßen jetz damit leben. :cry:

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  • guma
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    • 17. Juli 2008 um 19:51
    • #98

    Buoahh, Klaus ! Nachdem die sidefills "nur" C4en sind, hast Du Dir ne Banane aufs Pult gelegt ! :P :lol: :D:D

  • christopher hafer
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    • 18. Juli 2008 um 00:05
    • #99

    Ah, herrlich! 500kg Mischpult! Aber so ein XL3 mit Extender ist natürlich auch ein recht extremes Beispiel. Das geht heutzutage wesentlich kleiner + leichter, wobei ich mich Frage warum dann da 56 Kanäle in den Monitor mussten...

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • ThomasL
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    • 18. Juli 2008 um 09:42
    • #100
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Aber so ein XL3 mit Extender ist natürlich auch ein recht extremes Beispiel. Das geht heutzutage wesentlich kleiner + leichter

    Ja, mit LS9-32 mit vier externen Preamps = 64 Kanäle, 16 Aux :D
    Sorry, musste sein :lol:

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