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Digitaltische und FOH Racks

  • hausmeister
  • 23. Juli 2008 um 09:32
  • hausmeister
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    • 23. Juli 2008 um 09:32
    • #1

    Hallo,

    ich würde gerne mal eine Umfrage starten ob es Sinn macht gewisse EQ´s , FXe oder ähnliches weiterhin im Rack mitzunehmen.

    Ich denke da mal z.B. an den D2 . Ich kann mit beim besten willen nicht vorstellen das man das z.B. über ein LS9 gut mit dem Delay hinbekommt. (hatte diese Pult noch nicht unter den Fingern)

    Ich habe auch den Eindruck das es Sinn machen würde den Master EQ z.B. auch im Rack mitzunehmen ..

    Wie sehr Ihr das ?

    Grüße und Danke Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

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  • fabio hermann
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    • 23. Juli 2008 um 09:39
    • #2

    Der Vorteil bei dem externen Equipment ist, dass man direkt mit einem Handgriff dran ist und nicht erst durch irgend ein Menu muss, was man grade wenn man nicht so viel Erfahrung an dem Pult hat ja auch nicht immer direkt findet.
    Und grade wenn man während der Show dann an der ein oder anderen Frequenz doch noch ein bischen ziehen muss, ist zumidest der externe Master EQ auf jeden Fall berechtig.

    Auch gewisse FXe bekommen gewisse Digipulte nicht unbedingt so gut hin, von daher ist es teilweise auch nötig da was dabei zu haben.

    Schwierig wird es dann wenn die Signalverarbeitung auf der Bühne geschieht und man das Pult nur als externe Steuereinheit hat, aber auch hier gibt es ja Ansätze und Lösungen

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • tufkaklto
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    • 23. Juli 2008 um 10:02
    • #3

    Ich brauch keine EQs, damit komm ich super klar.

    Delays und diverse FX kann ich mir gut vorstellen.

    Natürlich kommt es auch drauf an, was man macht, und ob es Sinn macht.

    Was ich aber oft sehe bei Digitalpulten sind Röhrencompressoren.
    Hauptsächlich für Stimmen.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • guma
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    • 23. Juli 2008 um 10:02
    • #4

    Das hatten wir schon ein paar mal, unter anderem hier:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=61791&postdays=0&postorder=asc&start=15

    Ich bin weiter ganz einfach der Meinung, dass in ein Siderack für ein Digitalpult die Geräte hineingehören, die

    1. Besser klingen, z.B. ein Lexicon PCM91 oder 300 oder 480 zu einem Yamaha Digipult.

    2. Besser zu bedienen sind, wie z.B. mein geliebtes "analog" bedienbares Lexicon 200

    3. etwas bieten, was das Digipult nicht kann ( zumindest solange man nicht auf beliebige Plugins zugreifen kann ), wie z.B. Transient Designer ...

  • Campfire
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    • 23. Juli 2008 um 10:04
    • #5

    was ich ergänzend zum Digi-Pult gerne extern hätte:
    Delay
    hochwertiger Hall
    Monitor-EQs

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Seven
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    • 23. Juli 2008 um 10:15
    • #6
    Zitat von "Campfire"

    was ich ergänzend zum Digi-Pult gerne extern hätte:
    Delay
    hochwertiger Hall
    Monitor-EQs


    Sehe ich genauso

  • tufkaklto
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    • 23. Juli 2008 um 10:23
    • #7

    Gerade die oft erwähnten Monitor EQs sind der Schuss nach hinten, da man die Latenzen des Pultes wiederum mal um ca 2,5ms erhöht.

    Außer, man muß sie nicht inserten, weil Monitor vom FOH aus.

    Aber wenn ich anfange, mir ein EQ Rack usw mitzunehmen, dann verzichte ich auch gerne auf Digitalpult.

    Ich finde, das man auch auf den Internen EQ schnell arbeiten kann.

    Zumindest mit Maus.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • fabio hermann
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    • 23. Juli 2008 um 10:30
    • #8
    Zitat von "klauston"

    Zumindest mit Maus.


    ohne Worte

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • Tobias Zw.
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    • 23. Juli 2008 um 10:41
    • #9
    Zitat von "Fabio Hermann"

    ohne Worte

    Warum? Ich laufe mit Klaus' drei letzten Zeilen absolut konform. Es wird ja keiner gezwungen, so zu arbeiten. Ich mach's gerne.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • hausmeister
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    • 23. Juli 2008 um 10:54
    • #10

    hmmmmmmmmmmm

    also was grade mal so rauskommt ....

    hm.......

    Side Rack macht Sinn..

    je nach dem .. Front EQ. Monitor EQ, Hall , Delay, TD, Röhrencomp.

    ähm.....

    was fällt weg ?

    DBX und Gates

    hm........................

    also aus 20 HE Rack wird 16 HE .....

    Grüße Michael

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  • fabio hermann
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    • 23. Juli 2008 um 10:56
    • #11

    Es geht einfach darum, dass man damit bei der Bedienung genauso gut n externe EQ nehmen könnte, man hat ja wieder was anderes als das Pult in der Hand und da finde in den externen dann doch besser, aber gut hast schon Recht, ist einfach ne Sache des Geschmacks

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • tufkaklto
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    • 23. Juli 2008 um 11:18
    • #12
    Zitat von "Fabio Hermann"

    ohne Worte

    Ich versuchs nochmal.

    Man hätte ja auch über die Aussage nur nachdenken können.

    Das es Sinn macht, einen laptop ans Pult anzuschließen, haben wir in vielen Treads schon festgestellt.

    Und mit dem laptop und einer maus kann man die Super ziehen.
    Also ich finde es problemlos.

    Und wer meint, externe Eq s zu benötigen, sollte nie in die Verlegenheit kommen, die inserten zu müßen.
    Was bei einer Monitoranwendung, die nicht vom FOH aus Geht, auch Pflicht ist.

    Wenn sich jemand für ein Digitalpult wie ein LS9 ein 16 HE Rack hinstellen will, würde ich persönlich raten, doch lieber ein GL2800 oder Ähnliches zuzulegen.

    Aber jeder wie er meint. :D

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  • simonstpauli
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    • 23. Juli 2008 um 11:33
    • #13

    Es kommt imho auch darauf an, ob es ein Verleih-Platz ist oder man als BE auf einen solchen trifft.

    Als BE würde ich mir (FOH) z.B. einen Eventide H3000 D/SE und einen Quantec Yardstick mitnehmen und die Tap-Taste des Pult-Delays auf eine UDK legen lassen (wenn sie dort nicht sowieso schon ist). Wenn mein Auftraggeber das Budget dafür hat.

    Für den Verleih kommt es darauf an, was die Bands fordern und was der Kunde bezahlt.

    Im Monitor-Bereich kenne ich kein Gerät, welches ich mitnehmen wollen würde.
    Gibt es eigentlich digitale 8-Kanal, 8-Band-Parametrik-EQs mit diskreten Bedienelementen?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • guma
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    • 23. Juli 2008 um 11:34
    • #14

    Ja, das mit den EQs ist ab dem LS9 und aufwärts wirklich Quatsch. Wenn man das auf den Edelhall und ein paar spezielle Dynamikprozessoren ( Röhre, Transe, Dynamic EQ ) beschränkt, sollten 5 - 10 HE wirklich reichen.

  • Sound-Klinik
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    • 23. Juli 2008 um 11:52
    • #15

    War nicht ein schlagendes Argument für Digitalkonsolen das Einsparen des Sideracks (Geld sparen weil Pult="all-in-one-Lösung", Platzersparnis, weniger Verkabeln ...) ? :wink:

    Oder war da nur der Low-Budget-Bereich (Ein Digi-Pult mit Controller und einigen Amps für FOH und Monis ... fertig) gemeint ?

  • thieloliver
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    • 23. Juli 2008 um 12:32
    • #16

    Also gerade beim LS9(32) in einer Standardcoverbandconfiguration, von der wir hier ja bei 95% der geneigten Mitleser ausgehn können, seh ich kaum noch einen Grund irgendwelches Outboard mitzunehmen.

    EQ: über UDK Page Bookmark ein Tastendruck und die 31Bänder liegen auf 31 von 32 Fadern direkt vor mir. Einzig eine, einmal mit Beschriftungsband vorzunehmende, Beschriftung kann das noch komfortabler machen...

    Delay: ein UDK Page Bookmark auf den Effekt. Wenn der Cursor einmal auf Feedback steht bleibt er da normalerweise auch. Ein anderer UDK auf Tap Tempo. Viel schneller gehts beim D2 auch nicht ( auch da muss man ne Taste drücken um ans Feedback zu kommen )

    Die Hallprogramme mit dem REV-X Hall sind schon verdammt gut.(man kann sie sogar editieren!!!) Wenn man die mit den, in den Sideracks, üblichen Verdächtigen, wie zB M-one, SPX900/990,M 2000, und Billiglexicons wie MPX1-550, vergleicht schneiden sie ziemlich gut ab.

    Für Kollegen wie Guma, die´s lieber etwas schöner haben "rentiert" sich dann auch das Einschleifen eines 300er oder 480er. ( bezahlen tut das auf den Jobs, wo man ein LS9 stellen "darf" aber garantiert keiner )

    Die Dynamics im Pult sind durchweg mehr als brauchbar. Hier noch groß was einzuschleifen halte ich für Unfug! Das LS9 ist eh "nur" die Butter und Brotlösung...

    Bei den größeren Pulten und entspechend höheren Ansprüchen kann es dann schon eher Sinn machen was einzuschleifen-allerdings nur wenn das Pult fest in der Produktion bleibt, bzw wenn man mit seinem eigenen Spaßsiderack fährt und entsprechende Pultsetups vorschickt oder dabei hat.
    In einer Festivalsituation nutzen eh die meisten die eingebauten FX und Dyns , weils weniger Stress macht.
    Um einen " Hau-Ruck-Linechecksound" abzuliefern reicht die Ausstattung alle mal..(OT da wärs meistens vernünftiger man nimmt sich mal die Zeit den FOH Tower zu verlassen und mal nachzuhören ob man ausserhalb die Gesänge versteht...)

  • guma
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    • 23. Juli 2008 um 13:11
    • #17
    Zitat von "thieloliver"

    Die Hallprogramme mit dem REV-X Hall sind schon verdammt gut.(man kann sie sogar editieren!!!) Wenn man die mit den, in den Sideracks, üblichen Verdächtigen, wie zB M-one, SPX900/990,M 2000, und Billiglexicons wie MPX1-550, vergleicht schneiden sie ziemlich gut ab.

    Bis hierhin absolut korrekt und meine Meinung

    Zitat von "thieloliver"


    Für Kollegen wie Guma, die´s lieber etwas schöner haben "rentiert" sich dann auch das Einschleifen eines 300er oder 480er. ( bezahlen tut das auf den Jobs, wo man ein LS9 stellen "darf" aber garantiert keiner )

    Äh, wir sprachen von Digitalpulten im Allgemeinen. Ich schliesse an einen LS9 auch kein 300 oder 480 an. Ein 91er alledings schon und das finde ich auch adäquat. ( 1HE ) Darüber hinaus finde ich es ebenfalls vernünftig, wenn man das LS9 schon mit externen preamps erweitert, darüber nachzudenken, auf diesem Weg für acht Kanäle externe Inserts zu erzeugen ( z.B. presonus Digimax LT geht über ADAT ) und darüber Transendesigner oder Röhrencomps anzuschliessen wenn man das möchte. Man muß dann hierfür nicht mehr über Laufzeiten nachdenken, da insert vor Wandler und braucht keine weitere Karte.

  • hausmeister
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    • 23. Juli 2008 um 13:12
    • #18

    hm...

    da sieht man doch wieder das ich z.B. mit dem LS9 noch nicht gearbeitet habe.

    Wenn man natürlich die EQ´s auf die Fader legen kann etc dann is es ja mehr als gut ..

    Grüße Michael .---


    P.S. macht der LS9 VST Plug ins ??
    hab noch nix gefunden ....

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  • foh
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    • 23. Juli 2008 um 13:24
    • #19

    Hallo Hausmeister

    ich arbeite jetzt seit ca. 6 monaten mit einem LS9 und verscheidenen Bands. Das einzige Outboard das ich für die StandartCoverbands benötige ist mein iPod für die Pausenmusik.

    Klar Röhren dabei zu haben is sicher nice aber dann vermutlich meist in einer anderen Preisregion ! Das gilt auch für 300ér Lexicons etc.

    Tapdelay etc. ist gar kein Problem.
    Ich biete Dir an am Freitag mit nach Neumarkt zu einer Neumond Show zu fahren dann kannst du Dir das mal live ansehen !

    GRüße´
    Jürgen

    Haubssach der sound bassd

    P I A N O M A N N

    Music Management
    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
    Info@Pianomann-Music.de

    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • hausmeister
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    • 23. Juli 2008 um 13:27
    • #20

    Hi FOH,

    lacht seit wann sind wir per SIE ???

    hahaha 8)

    Ich guck mal ob ich Zeit hab wäre zumindest mal interessant bzw evtl fahr ich selber ..

    Mal gucken

    ich meld mich per Mail .

    Grüße Hausmeister ... ähm Michi
    :D

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