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evm 18b gibt keinen ton mehr...

  • janosch gfrasta
  • 2. September 2008 um 22:19
  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 8. September 2008 um 17:18
    • #21
    Zitat von "Jonnytrance"

    Deswegen Recone ich nie wieder bei EVI.

    Gut mit EVI habe ich nur Positive Erfahrungen gemacht. 12x DL12 Reconen lassen, gut gemacht laufen bis heute ohne Probleme...
    Wobei ich auch schon ganz andere Sachen gehört habe...

    Sebastian

  • Jonnytrance
    Gast
    • 8. September 2008 um 17:51
    • #22

    Ich persönlich leider nur schlechte...
    Von 8 x EVX15 und 1 x EVX18 waren nur 4 Chassis ordungsgemäss gemacht. Auch von Kollegen höre ich nicht die beste Erfahrungen...leider...

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 8. September 2008 um 20:17
    • #23
    Zitat von "skyworker"

    Alternativ kannst du natürlich nach einer neuen Bestückung suchen - die dann allerdings bei allen vier Subs vorgenommen werden sollte. Der Markt bietet dafür reichliche Auswahl... Deutlich kostenintensiver, womöglich aber auch mit einer Veränderung des Ergebnisses verbunden. Ich schreibe bewußt Veränderung, da solche Unterfangen auch mal rein gar nichts bringen können, ein akustisches Glanzstück werden können oder schlicht ins Negative abrutschen können.


    Stimmt.
    Darum sollte geklärt werden, wie die vorhandenen Kisten aufgebaut sind ... und: in welchem Zustand sich die (technisch wirklich einwandfreien ?) anderen beiden Chassis befinden.

    Da die EVMs recht alt sind (und thermisch nicht sonderlich hoch belastbar, soweit ich mich erinnere ...), könnten neue Chassis (es MUSS ja NICHT zwingend 18Sound sein :D ) auch eine deutlich Verbesserung bringen - aber: Zunächst die o.g. Rahmenbedingungen abklären ! :wink:

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 9. September 2008 um 10:08
    • #24

    Es kann nur besser werden.
    Der EVM 18 hat in etwa die TS Parameter eines günstigen Chassis von heute.
    Die Konstruktion, wo er jetzt beim Threadstarter drin steckt, ist da gutmütig. Man sollte nur nicht einen ultra-Langhuber nehmen, weil sonst der Wirkungsgrad der Box enttäuschen wird.

  • janosch gfrasta
    Beiträge
    17
    • 10. September 2008 um 23:16
    • #25

    hmm also zuerst mal danke für das große interesse :D

    also ich muss mal sagen das ich mich verschrieben habe :)

    es ist 1 stack also ich habe:

    2 x genau das:
    http://archives.telex.com/archives/EV/Sp…1810S%20EDS.pdf

    und 2: TL-6025 die das signal aus den 18" bekommen.

    es ist sicher keine profi anlage aber für unsere "auflegerein" (jaja ich hab schon gemerkt wie gern ihr die dj's hier habt) reicht es. wobei wir schon über einen ausbau nachdenken(vielleicht die bässe verdoppeln??) . ein bekannter (kein dj! :D ) der sich recht gut auskennt meinte das der sound eigentlich sehr gut wäre (den umständen entprechend) und eignetlich hab ich von EV auch nur recht gutes gehört (ausser das die halt öfters zum reconen sind)

    aja amping ist eine crest ca-9 und dieser dbx_231 eq

    alles ist auf speakon umgebaut und die boxen an sich sind in gutem zustand ausser einigen filz löchern.

  • bernd häusler
    Beiträge
    833
    • 12. September 2008 um 19:40
    • #26

    Moin,

    lustiger Thread :)

    Anmerkungen:
    Der EVM18B würde, wenn er heute auf den Markt käme, locker mit 400 Watt angegeben. So ist auch die Proline- Version zu verstehen. Mit Proline Material reconen ist Blödsinn, der Unterschied ist im Magnetspalt - Teflongleitmittel.
    Daß heute bei vergleichbaren Chassis größere Schwingspulen eingesetzt werden erhöht den Nutzwert eigentlich nicht, wenn man die erzeugbare akustische Ausgangsleistung bewertet ;)

    Allerdings hat sich mit der Zeit seit die EVM auf den Markt kamen einiges geändert, zuallererst die gespielte Musik, und die Kreativität der Musikproduzierenden das Ziel einer dominierenden Lautheit innerhalb der Maximalaussteuerung zu erreichen. Heute unterläuft es selbst gemütlichen Naturen, daß Lautsprechertechnologien die über 20 Jahre auf dem Buckel haben und immer zuverlässig waren, plötzlich, ohne erkennbar übertriebenen Betrieb kaputtgehen. Das kann auch außerhalb gewöhnlichen Verschleißes direkt mit neuwertig reconten Chassis passieren, wenn man nicht nur Originalaufnahmen aus den 1970er Charts spielt.

    Heute übliche Bassanteile in der Musik provozieren in erheblichem Maße DC-Displacement. Findet es statt verschleißt die Aufhängung schnell, und ein Teil der Schwingspule wird erheblich schlecher gekühlt, da er nie die turbulente Luft im Spalt durchläuft. Zusammen mit erheblich höheren Leistungsmittelwerten innerhalb der thermischen Zeitkonstanten überlebt ein "klassisches" Chassis nicht, auch wenn sorgfältig außerhalb jeden Clippingverdachts beschallt wird.

    Chassis in der grundsätzlichen Bauweise der EVM-Reihe gibt es heute noch, vielleicht mit 76mm Schwingspule und geringfügig schwererer bewegter Masse. Doch die sind moderner Musik genausowenig gewachsen.

    Also, wer nicht auf die einzig DC-Displacement resistente Bauweise im Bassbereich ausweichen möchte sollte sich zumindest am Stand der Technik orientieren, also auf Chassis mit Doppelspider setzen. Diese Bauweise reduziert die Folgen des DC-Displacement ein wenig.

    Eighteensound:
    18W1000
    18LW1250
    18W1300 (der 18LW1400 hat wohl endgültig zu wenig Ähnlichkeit)

    Natürlich sind diese Chassis nicht wirklich identisch mit dem EVM, doch sie werden ohne großartige Unterschiede spielen und heutiger Musik besser gewachsen sein..

    Dirk Hahn wird sicher gerne beraten.


    B&C hat den sehr attraktiven, und hier im Forum als durchaus stabil und brauchbar beschriebenen 18PS76 im Programm. Wird ohne großartige Unterschiede spielen und heutiger Musik besser gewachsen sein.


    Eminence hat leider nichts


    RCF ist vielleicht etwas zu kostspielig.


    EVM reconen, für diesen Einsatzzweck niemals, Chassis ohne durchdachte mechanische Begrenzung sind für heutige Musik unbrauchbar, zumindest für ventilierte Boxen.


    in einem Stereosetup, also wenn nicht Bässe direkt beieinanderstehen halte ich leicht unterschiedliche Chassis für völlig undramatisch. Auch ein frisch recontes Chassis wird sich in erheblichem Maß von einem "gut eingespielten" unterscheiden.


    janosch gfrasta: kaufe Dir aktuelle Chassis mit Doppelspider, das ist ähnlich teuer aber wirtschaftlich zukunftsorientiert.


    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Mechwerkandi
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    • 13. September 2008 um 13:25
    • #27
    Zitat von "Bernd Häusler"


    Chassis ohne durchdachte mechanische Begrenzung sind für heutige Musik unbrauchbar, zumindest für ventilierte Boxen.

    Chassis ohne Begrenzung, ob nun mechanisch und/oder elektronisch, sind in ventilierten Boxen keiner Musik gewachsen...

  • Sound-Klinik
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    • 13. September 2008 um 15:00
    • #28
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Chassis ohne Begrenzung, ob nun mechanisch und/oder elektronisch, sind in ventilierten Boxen keiner Musik gewachsen...


    ... nicht nur in Kisten mit Vents.
    Selbst in Hörnern ist die Luftfeder (durch die geschlossene Rückkammer) unterhalb der (unteren) Grenzfrequenz des Trichters keine Lebensversicherung. :wink:

  • bernd häusler
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    • 14. September 2008 um 16:52
    • #29

    Moin,

    @ Manfred (Sound-Klinik): In Anbetracht der mittleren Zeit, bis Erkenntnisse von mir und Anderen in Deine Postings einfließen steht Deine Beachtung des DC-Displacement als unumgängliches Designkriterium im Lautsprecherbau kurz bevor ;)

    Abgesehen davon, daß weder janosch gfrasta noch ich hier in diesem Treat über Hörner nachgedacht haben... ...ist die durch zu kleine Hörner/Hornstacks bestehende Hubproblematik am unteren Übertragungsende weit weniger die Ursache für Chassisausfälle als die DC-Displacement bedingten Ausfälle durch die lediglich theoretisch mögliche Betriebsweise darüber. Es ist zwar wichtig dem Wechselhub Beachtung zu schenken, das ist bei richtiger Anwendung der seit einiger Zeit zur Verfügung stehenden Simulationstools unter Eingabe der tatsächlichen TSP-Parameter treffend möglich, doch die DC-Displacement bedingten Belastungen und auch der in der Folge entstehende Klirr erfordert weitere Entwicklungsschritte. Die Anforderung der Nutzer/Kunden ist numal Musik ihres Geschmacks zu spielen, für Entwickler bedeutet dies, daß der Lautsprecher alle möglichen Signalformen zwischen Rauschen und voll ausgesteuerten Sinustongemischen spielen muß. Darauf zu verweisen, daß man einige heute gängige Geräusche nicht als Musik respektiert ist zwar möglich, doch nicht zielführend. Selbst Musik, die frühen Vorbildern des vergangenen Jahrhunderts folgt wird mit heute möglichen Produktionstechniken auf Tonträger umgesetzt und führt zu Belastungen, die bis etwa 1980 nur bei grober Fehlbedienung auftraten.

    @ Mechwerkandi: speziell und nur für Dich: natürlich kann man ein Fahrzeug auch mit einem nicht vollgasfesten Verbrennungsmotor bewegen. Doch es macht keinen Sinn einen schweren 3,0l-Motor einzubauen, und dem Käufer dann nahezulegen, daß er nur 100km/h dauerhaft fahren darf. Die Mehrheit der Kunden wird sich für ein günstiges Fahrzeug mit modernem vollgasfestem 1,0l Motor entscheiden.

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

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    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (14. September 2008 um 17:02)

  • Sound-Klinik
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    • 14. September 2008 um 17:00
    • #30
    Zitat von "Bernd Häusler"

    In Anbetracht der mittleren Zeit, bis Erkenntnisse von mir und Anderen in Deine Postings einfließen steht Deine Beachtung des DC-Displacement als unumgängliches Designkriterium im Lautsprecherbau kurz bevor ;)


    ... vielleicht solltest du auch mal mehr über die Bedeutung der mechanischen Bedämpfung eines LS-Systems (im Vergleich zur elektrischen ...) nachdenken.

    P.S.: Ich beschäftige mich mit weit mehr Einflußgrößen im LS-Bau, als du es dir vermutlich vorstellen kannst. Ich diskutiere dies aber aufgrund gemachter Erfahrungen (konkret: Tonfall, Umgangsformen ...) in Internetforen nicht mit Ideologen. :wink:

  • marcoboy
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    • 14. September 2008 um 19:22
    • #31

    Also ich wird den Speaker auch nicht mehr Reconen lassen. Unter heutigen Gesichtpunkten ist der Wirkungsgrad gering. Zumal dieser Speaker nicht sehr belastbar ist. Die Gefahr das der Speaker die nächste Party nicht überlebt ist groß.

    Bei langhubchassis wird ich Vorsichtig sein ! Ich habe die Erfahrung das diese neuen Speaker zu viel Hub machen. Man hat entweder Probleme das die Membran an das Frontgitter stößt oder der Speaker reist das Gehäuse auseinander.

    Das Gehäuse sollte aber auch angepasst werden.


    p.s ewt ich ich helfen :D ich glaub in meinen großen reich müssten noch 3 EVM 18b proline rumliegen

  • bernd häusler
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    • 14. September 2008 um 22:22
    • #32
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... vielleicht solltest du auch mal mehr über die Bedeutung der mechanischen Bedämpfung eines LS-Systems (im Vergleich zur elektrischen ...) nachdenken.

    P.S.: Ich beschäftige mich mit weit mehr Einflußgrößen im LS-Bau, als du es dir vermutlich vorstellen kannst. Ich diskutiere dies aber aufgrund gemachter Erfahrungen (konkret: Tonfall, Umgangsformen ...) in Internetforen nicht mit Ideologen. :wink:

    Kannst ja weiterhin einfach abschreiben:

    Der Betrag der das DC-Displacement verursachenden Kraft ist abhängig vom Phasenwinkel zwischen dem Verlauf der Anregungsspannung und dem Amplitudenverlauf der bewegten Masse; und vom Schwingungsmittelpunkt der bewegten Masse relativ zur theoretisch optimalen Nullage.

    Die elektrische Dämpfung hat keinerlei Einfluß auf das DC-Displacement, das Phasenverhältniss zwischen Klemmenspannung und Membranbewegung bleibt unverändert.

    Der Oberbegriff "Mechanische Dämpfung" für das weite Feld der Möglichkeiten im PA-Lautsprecherbau lässt sich bezüglich der Auswirkungen auf das dominante Problem DC-Displacement stark eingrenzen: Positive Wirkungen sind zu erwarten, wenn der Phasenwinkel positiv beeinflusst wird.

    Da beim Einsatz von Resonatoren der positive Einfluss auf einer Flankenseite der Resonanzfrequenz zwangsläufig negative Auswirkungen auf der anderen Flankenseite zur Folge hat sind Verbesserungen durch Resonatoren in der Praxis nicht sinnvoll möglich. Auch die Optimierung der Dämpfung unter dem Oberbegriff Strahlungswiderstand bringt nichts, denn der Strahlungswiderstand setzt dem DC-Displacement nichts entgegen.

    Übrig bleiben Kräfte, die dem DC-Displacement tatsächlich entgegenwirken. Geschlossene Gehäuse haben den Nachteil eines Memory Effekts der durch unvermeidbare, und zum Ausgleich von thermisch bedingten Änderungen notwendigen Unndichtheiten herrührt. Das mittlere DC-Displacement wird mittelfristig gespeichert. Auch die Einspannung speichert das DC-Displacement durch schleichenden Verschleiß, im Gegensatz zur Luftfeder dauerhaft. Die Ruheposition wir von der Einspannungsfeder diktiert Beide Möglichkeiten sind zudem linear (jedenfalls bei lautsprecherbezogen sinnvoller Dimensionierung) und somit wenig günstig um das sich progressiv entwickelnde DC-Displacement zu reduzieren.

    Kurz: Es gibt viele Möglichkeiten den Wechselhub zu verringern, bezogen auf das Verhältniss von abgegebenem Schall zum DC-Displacement jedoch lediglich eine: weniger Eingangsspannung.

    Ausschließlich eine geschlossene Box, betrieben auschließlich unterhalb ihrer Resonanz zeigt über unendlich viele Oktaven keinerlei DC-Displacement. Davon sind etwa 2 Oktaven praktisch nutzbar. Pionier und Erfinder dieses Prinzips ist Finn Hoffmann, später bestätigt durch die Arbeiten von Wolfgang Klippel. Dem breiten Einsatz des von letzterem entwickelten Klippeltesters verdanken wir die breite Einführung der mittels doppelter Spider erreichten mechanischen Begrenzung. Erst der Klippeltester ermöglichte die Entwicklung von Einspannungsfedern, die über einen weiten Bereich linear arbeiten und im Bereich wo durch Abnahme der Antriebskraft auch die DC-Kraft überproportional ansteigt stark progressiv härter sind. So kann die Schwingeinheit nicht mehr in den Bereich auslenken wo die DC-Kraft zerstörerische Ausmaße annimmt.

    Da der Fragesteller hier in diesem Threat defekte Chassis in einer weitgehend dem Bassreflexprinzip entsprechenden Box zu beklagen hatte habe ich als Maßnahme den Einsatz von Chassis mit mechanisch festgelegten verschleißarmen Auslenkungsendpunkten empfohlen. Der korrekte Einsatz von Hochpassfilter und sorgfältige Aussteuerung bleiben in jedem Fall unumgänglich. Das sind die einzig möglichen Maßnahmen mit einer Bassreflexkonstruktion einen dauerhaften Betrieb unter allen musikalischen Bedingungen zu erreichen. Das ist der Stand der Technik, dem mittlerweile alle Lautsprecherentwickler und Chassishersteller folgen, Basschassis ohne Doppelspider sind Auslaufmodelle.

    Da is nix ideologisches dabei ;)

    Das kommt erst jetzt:

    Basslautsprecher ohne geschlossenes Volumen und deren Hybride klingen immer FÜRCHTERLICH. Damit möchte ich sagen, daß Basslautsprecher ohne geschlossenes Volumen und deren Hybride immer FÜRCHTERLICH klingen, alle! Möchte man aus irgendwelchen Erwägungen fürchterlich klingende Lautsprecher, dann sollte man Chassis mit Doppelspider einsetzen, damit sie nicht fürchterlich früh fürchterlich kaputt sind.

    Geschlossene Boxen klingen fein und musikalisch, Hörner machen infernalischen Spaß. Beides ist in der Praxis auch ohne Doppelspider prima anwendbar.

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Sound-Klinik
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    • 15. September 2008 um 06:24
    • #33
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Ausschließlich eine geschlossene Box, betrieben auschließlich unterhalb ihrer Resonanz zeigt über unendlich viele Oktaven keinerlei DC-Displacement.


    Wirklich (und nachprüfbar !) keinerlei (... und denke mal über deinen Satz - inhaltlich - richtig nach ... :? ) ?

    Du unterschlägst auch (immer wieder gerne - dto. deine CB-Kumpels) die Auswirkungen federgehemmter (d.h. unterhalb ihrer Resonanzfrequenz betriebener) LS-Systeme auf Effizienz (und jetzt empfehle bitte nicht wieder 72 oder mehr 10"er ...) und thermische Probleme bei kleinen Volumina (wurde auch bereits diskutiert !!). :D

    Zitat von "Bernd Häusler"

    ... is nix ideologisches dabei ;)
    Das kommt erst jetzt:

    Basslautsprecher ohne geschlossenes Volumen und deren Hybride klingen immer FÜRCHTERLICH ...


    Was du ignorierst (oder aus deiner Wahrnehmung ausklammerst ...) ist, daß es bei PA-Systemen auch um Wirtschaftlichkeit, Transportfreundlichkeit (hierzu zählen auch Gewicht !!) und Effizienz geht.
    Und deine Behauptung, daß ALLE (.. vielleicht viele, aber eben NICHT ALLE !) Mischformen fürchterlich klingen, stimmt einfach überhaupt nicht (und das gebetsmühlenartige Miesmachen ändert daran auch nichts 8) ).

    Zitat von "Bernd Häusler"

    ... Geschlossene Boxen klingen fein und musikalisch, Hörner machen infernalischen Spaß.


    Klar: Geschossene - einzelne (bzw. wenige*) LS - klingen sicher sehr ordentlich (hübsch für die Wohnung) ... und meine Einstellung zu (richtigen) Hörnern - sofern groß genug und mit den passenden Treibern (!!) - sollte mittlerweile bekannt und auch bei dir angekommen sein.

    Kurz zusammengefaßt: Es zwingt DICH niemand, ("böse") BR- oder ("ganz böse") Hybridboxen zu konstruieren, zu kaufen oder zu benutzen.
    Arbeite einfach mit Kisten (weil "CB ist nicht böse"), die DIR von der Philosophie her in den Kram passen.
    Wer dir das alles abkauft, soll sich viele CBs bauen und seine eigenen Erfahrungen damit auf Veranstaltungen (mit "Mut zur Lücke" oder besser gleich größeren Tops ...) machen.


    * bei (sehr) vielen LS ändern sich die Anforderungen an die Chassis (sonst: zerrissene Membranen, verbrannte Schwingspulen, einzelne Chassis klingen wie "Knackfrösche" ... ist alles in zahllosen Beiträgen im Web - z.T. auch mit deiner Beteiligung :wink: - nachzulesen !!!) ... :?

    Einmal editiert, zuletzt von Sound-Klinik (15. September 2008 um 07:12)

  • Thomas
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    • 15. September 2008 um 07:12
    • #34

    Bitte mal wieder zurück zum Thema! Sonst wirds hier zugemacht.

    Der Bernd jat ja nen zweiten Threat aufgemacht.
    Da könnt ihr ja weiter schreiben.

  • Sound-Klinik
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    • 15. September 2008 um 07:16
    • #35
    Zitat von "Thomas"

    Bitte mal wieder zurück zum Thema! Sonst wirds hier zugemacht.


    Gerne.
    Ich hatte dem Threadstarter auch bereits eine - wie ich meine - sinnvolle Empfehlung (ggf. ein neues, "moderneres" Chassis verwenden) gegeben.

    Zitat von "Thomas"

    Der Bernd jat ja nen zweiten Threat aufgemacht.
    Da könnt ihr ja weiter schreiben.


    Kein Interesse an ideologischem Geschwafel. Zu diesem Thema ist außerdem bereits alles gesagt. 8)

  • Mechwerkandi
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    • 15. September 2008 um 08:37
    • #36
    Zitat von "Bernd Häusler"


    Doch es macht keinen Sinn einen schweren 3,0l-Motor einzubauen, und dem Käufer dann nahezulegen, daß er nur 100km/h dauerhaft fahren darf. Die Mehrheit der Kunden wird sich für ein günstiges Fahrzeug mit modernem vollgasfestem 1,0l Motor entscheiden.

    Der Vergleich hinkt zwar etwas, aber um dabei zu bleiben:
    >> Mit dem "modernem vollgasfestem 1,0l Motor" darf ich auch nur 100 fahren, weil mehr ist vom Gesetzgeber verboten... :wink:
    >> Wenn es mir um die Zeitspanne geht, um auf 100 zu beschleunigen, ist der 3,0l-Motor fallweise die bessere Wahl...
    >> Grösse und Gewicht sind nicht immer entscheidende Kriterien... :D

  • Dirk Hahn
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    • 16. September 2008 um 04:46
    • #37

    @ Skyworker ... Audio-pip ... und FF Spamer. Habt ihr nicht richtig gelesen oder haben euch meine Vorschläge zum Reconen für diese Anfrage extrem überfordert? Ich quittiere eure Äusserungen nach "social displeasure".

    Selbst eine objektive Hilfeleistung zu Mitgliedern hier kann nicht mehr von mir kommentiert werden, ohne dass sich Mitglieder mit negativem - IQ melden.

    Schade.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • FF
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    • 16. September 2008 um 09:00
    • #38

    Ich muss mich von dir, ausgerechnet von dir, hier nicht als Spammer verunglimpfen lassen - das ist eine Unverschämtheit!

    FF

  • skyworker
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    • 16. September 2008 um 10:22
    • #39

    Ohne Worte...

    Lieber Dirk, merkst du eigentlich überhaupt noch irgendwas?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • marcoboy
    Verifiziert
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    • 16. September 2008 um 16:45
    • #40

    armes Forum, da gibt es einen User der nur wissen wollte was er alternativ für sein 18b einbauen kann. Von euch kommt nur so ein Murks den der Fragesteller garnicht verstehen mag.

    Toll das mal jemand wieder eine Frage gestellt hat. :evil:

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