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Concert Audio Evolution vs. GAE Director

  • Blancblue
  • 18. März 2003 um 21:56
  • Blancblue
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    2.241
    • 18. März 2003 um 21:56
    • #1

    Ich hab ja nun schon viel gelesen über diese Systeme, aber welches ist denn Eurer Meinung nun besser? Directivity und SPL sind ja in etwa gleich, auch preislich sind die 2 vergleichbar. Was habt Ihr für Erfahrungen mit den Systemen was

    a) Ridertauglichkeit

    b) Dry-hire Verfügbarkeit (z.B. GAE: 400 verkaufte Stacks )

    c) Ideales Amping (Digam, QSC, Camco?)

    betrifft?


    Was gibt es sonst noch in diesem Preis/Leistungs-Segment?


    Fragen über Fragen....

    (Ja, ich hab das Board schon durchsucht...)

    ________________________________

    Signatur?

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 19. März 2003 um 01:16
    • #2

    a. GAE (CA kommt aber/ kennt nur noch nicht jeder)
    b. GAE
    c. Geschmackssache (Ich z. Bsp. QSC)

    Besser gibt´s nicht. Beides ist gut - klingt aber anders.
    Bei R´n´R eher GAE
    Disse Concert Audio

    Allround sind aber beide Systeme nicht! Dann eher K&F oder d&b.
    Nur bitte keine Cobra kaufen - die klang beim Test echt wie Rotz!

    Gruß Oliver

  • Andy78
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    74
    • 19. März 2003 um 08:18
    • #3

    GAE is hallt ne klassische Rock Anlage. ABER: Wir haben zusammen mit TSE Infras schon Techno Events damit gemacht und die Leute waren mehr als zufrieden.

    Als Amps würde ich Chevin Ampracks empfehlen.
    A6000 f. Bässe
    A2500 f. Mitten
    A1000 f. Höhen

    das ganze an nem XTA und das rennt wie sau.

    AD-TONACT Eventtechnik
    Marienburgerstraße 24
    42277 Wuppertal
    info@ad-tonact.de
    Tel.: 0202-9765653
    Fax.: 0202-9767867

  • PA-Peter
    Profi
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    • 19. März 2003 um 08:33
    • #4

    Ich finde, daß das EVO speziell beim Rock'n'Roll seine Rolle verdammt gut spielt! Für Disse ist das Zeux eigentlich zu schade (und zu teuer) ;)

    In Punkto Handling hat das EVO ganz klar die Nase vorne!

    Ridertauglichkeit?? Sind beides Deutsche Systeme! Hier wird es bei internationalen Künstlern schon schwierig, da bist Du schon mit EAW/MEYER & Co besser bedient...

    Dry-Hire: Hier ganz klares Votum für den Director! Davon sind definitiv mehr Einheiten im Umlauf...

    Amping: QSC PL6.0 scheint momentan die Referenz zu sein! Ist jedoch deutlich teurer als ne Vortex6 oder so...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Claudi
    Beiträge
    171
    • 19. März 2003 um 10:51
    • #5

    a) Ridertauglichkeit: ich denke, dass mittlerweile prinzipiell weniger die Systeme, als vielmehr die Rider (oftmals auch die Techniker) nix taugen :lol:
    -> Meyersound anbieten und das hinstellen was funktioniert :wink:

    b) DryHire = "Trockenmiete" :lol:
    In Bezug auf Geld verdienen, bleibt beim Dry-Hire jedoch kein Auge trocken, vielmehr "Ebbe" im Geldbeutel, aber gut, wer sein PA für 0,3% des Anschaffungspreises vermieten will..... :-?

    c) ideales Amping: in Bezug auf was ?
    -Wirtschaftlichkeit -> Powersoft / Camco, nicht QSC / Crown
    -Sound / Leistung -> QSC / Crown, nicht Powersoft / Camco

    Meiner Ansicht nach sind diese 3 Punkte so ziemlich die unwichtigsten, die ich in Bezug auf eine Systementscheidung ansetzen würde.
    Die interessanten Punkte zu den jeweiligen Systemen wurde in diesem Forum doch längst alle diskutiert und niedergeschrieben....
    Wenn Du wirklich vor einer Kaufentscheidung stehst, dann hol Dir die Systeme für eine Woche, arbeite damit und kauf das was Dir dann besser gefällt....

    Gruß Claudi

    God gave Rock`n`Roll to you, so keep on...

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 19. März 2003 um 12:00
    • #6

    naja camco vortex eher naja ned klanglich eher verarbeitungstechnisch (smd gemur***+)
    nebelmaschine mal aus versehen neben den vortex racks und isnsolvenz ... :) aber wenigsten knallen die in so einem falle richtig laut!

    QSC PL6...9 drüfte aber so das non plus ultra sein wenn ma nschon ne teure anlage anschafft dann auch amtliches amping!

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • rockline
    Profi
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    • 19. März 2003 um 14:55
    • #7

    Blancblue.......du hast das Board schon durchsucht und den PA Vergleichstest beim Wurst Werner noch nicht entdeckt?? :o

    Da gab es schon eine Riesenaktion mit CA gegen GAE, K&F, d&b und Cobra. Lese dir das mal durch - und auch den Topic "Männer PAs" und "Dynacord Cobra"

    Wir haben Director im Verleih, mit diesen Kisten kenne ich mich gut aus. Sind eigentlich für alles zu gebrauchen. Machen herrlich laut ohne zu plärren und haben erschreckende "auf den Kopf" Tendenz!

    Das Director Top hat 2 paralelle 12" mit jeweils 16 Ohm, was als Resultat dann 8 Ohm ergibt - Ideal zum Betrieb der Mitten an einem Endstufenkanal.
    Aber Vorsicht......unter 1500 Watt/4Ohm sollte der Amp nicht haben, um richtig Gas zu machen. Dann kommts aber ganz fett.

    HF ist B&C DE900 auf 60° - dazu braucht kaum was gesagt werden, klingt astrein.

    Die Directorbässe sind mir persönlich etwas zu klein (vom Gehäuse her). Deshalb verwenden wir pro Top 2 Singlebässe BR118 von GAE. Das ergibt bessere Stellhöhe! Und nebenbei etwas mehr Bass.

    Bei den Bässen sollte der Amp mindestens 2 x 2000Watt/4Ohm bringen, dann geht es aber auch sehr lecker ab. Nicht unbedingt extrem tief - aber für 18" sehr kickig und mächtig auf die Nuss.

    Concert Audio ist ebenso völlig in Ordnung. Wenn du deine Bude komplett neu mit Holz einrichtest mußt du halt gucken was preislich geht (Director gibt es ja auch schon gebraucht), und was deine Kundschaft so will. Bei fast allen Events geht es mit beiden Anlagen ganz locker, bei Exoten aus Übersee wird es mit beiden Systemen am Telefon in Vorfeld (I didn't know GAE!) etwas komisch. Aber wer hat schon solche Kunden?

    In England ist GAE übrigens sehr beliebt, genauso wie in Holland. Im Inland hast Du mit GAE fast immer schon Vorschusspunkte bei Gasttechnikern, bei CA wird es bald wohl auch so sein.

    Wir haben halt Director weil die ganze Bude mit GAE vollsteht. Wedges, Fullrangetops, die alte 212T...all so Sachen. Mit GAE sind wir bislang immer sehr, sehr gut zurechtgekommen. Es gab nie! schiefe Blicke wegen des Holzes, und der Sound ist bei allen Teilen einwandfrei.

    Was bei GAE aber besonders hervorzuheben ist, ist die Gehäuseverarbeitung! Da mußt du lange suchen, um was ähnlich hochwertiges zu finden.
    Auch die Weichen, Anschlußplatten usw. sind von allerfeinsten. Wenn du dir beispielsweise mal eine 212T von innen anschaust weist du was ich meine!
    Grüße
    Stefan

  • aw-audio
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    • 19. März 2003 um 15:49
    • #8

    Warum wurde die Atue152 eigentlich abgesezt? war die Box dem Qualitätsstandard von Gae nicht mehr gerecht geworden?. Was Bringt son Atue152 eigentlich an Pegel, im Vergleich zum Direktor doppel 18"

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    • 19. März 2003 um 16:21
    • #9
    Zitat von "rockline"


    Die Directorbässe sind mir persönlich etwas zu klein (vom Gehäuse her).

    Da gibt es doch auch einen Doppel 18" Bass, oder?
    Der nochmal 10cm höher als der Kling & Freitag Access Bass.
    Und ihr meintet Access wäre stressig ...

    Gruß Oliver

  • tthorsten
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    • 19. März 2003 um 16:46
    • #10

    ich empfehle mal die lekture hier.

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=5413

    http://www.concertaudio.de das pdf runterladen udn den PP test lesen. 6/2002


    zu

    den fragen

    amping
    nimm was de willst nur keine vortex 6 im bass siehe PP test.
    dann wird es kalr warum.
    ansonten ein ordentlicher amp schadet nicht.
    probier halt mehrere aus.
    open air unter gleichen bedingungen.

    zum system selbst CA das beste system am markt einfaches und günstiges rigging .

    einfaches handling da klein und leichtes top.
    optisch am ansprechendsten
    sieht ehre nach grossgeratener 15"2" box aus als nach 2x12" 1,5" killer topteil.

    und nie und nimmer nach rock nrol wie es ale anderen tops in der liga tun.


    so ganz neben bei ist es in 8 ohm mann kann also 4 tops wenn es der amp schafft anschliessen.
    kan auch bis 85hz runter andere schaffen nur 130hz da muss also immer ien bass in die luft.

    bei nemm CA barucht es da weniger.

    Verarbeitung. ist gaaaanz weit vorne für die kleine mark.


    Handling geil da griffe ohne ende und ordentlichst positioniert.

    Marktdurch drinngung ist noch nicht so hoch steigt aber mit jeder einheit.

    so ist das beim acess oder directro auch gewesen.
    wie mit jedem neuen system eben das baucht halt so 2-4 jahre.
    zu erst wird mann belächelt und dann kaufts die konkurenz auch.


    Warum CA oder was anderes kaufen.

    am besten aus probieren so 1-3 mal jedes der in betracht kommmendne systemen an unterschiedlichen lockations.

    das muss mann sich auch was kosten lassen.

    dann das kaufen was mann am besten findet
    sound handling preis
    :D nase des verkäufers oberweite der sekretärin im büro :D
    oder was auch immer.
    8)

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

    Einmal editiert, zuletzt von tthorsten (24. März 2003 um 14:50)

  • aw-audio
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    • 19. März 2003 um 20:22
    • #11

    gibts von den Tops eigentlich Bilder, oder Pdf`s ?
    Generell wärs ja gut in sachen Marketing wenn CA ne Hp hätte. Schön säuberlich mit Datasheets und F-Gänge, I-Gänge und evt. wie beim Director auch Wasserfall diagramme des nachklingens

  • rockline
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    • 19. März 2003 um 21:12
    • #12
    Zitat von "aw-audio"

    Warum wurde die Atue152 eigentlich abgesezt? war die Box dem Qualitätsstandard von Gae nicht mehr gerecht geworden?. Was Bringt son Atue152 eigentlich an Pegel, im Vergleich zum Direktor doppel 18"

    Die Atue152 war ein Bandpass mit zwei 15ern, und wurde damals gerne mit der 212T eingesetzt.
    Aber wie das mit Bandpässen so ist, geht halt nur eine gewisse Bandbreite an Frequenz!
    Die Atue152 war schon eine mächtige Kiste, wog über 120kg und geht mit 2 pro Seite richtig gut.

    Die Atue152 war teurer als ein Director 2x18 Bass. Der Directorbass ist auch vom Gehäuse her besser passend zum aktuellen Director Top. Atue ist eine gerade Kiste, Director hat Gehäuse mit Clustermöglichkeit.
    Die Atue wird nicht mehr angeboten. GAE hat das Programm an Subs mächtig verkleinert. Früher gab es noch die schöne 351L mit 3 RCF 15" in einem Gehäuse, oder die 851L mit nem 18" und einem 15".

    Das scheint wohl Gründe in einer rationelleren Fertigung und besserer Programmübersicht zu haben (siehe EAW - tausende verschiedene Boxen, man behält nicht den Überblick!).

    Es gibt derzeit den 2x18 Directorbass, den 2x18 BR218 Bass, den 1x18 BR118 Bass, den 2x15 BR215 Bass und den 1x15 BR115 Bass. Alle BR Bässe haben gerade Gehäuse, einzig der Directorbass hat das trapezförmige Format.
    Der BR218 ist eine schöne Box, hat 1,2 Meter Höhe und Stapelfräsungen für ProStage und Directortop. Auch das ältere 212T Topteil passt vom Maßbild wie die ProStage Serie.

    Einen direkten Vergleich zwischen Directorsub und Atue 152 habe ich noch nie machen können. Die Atue 152 haben wir auch nie gehabt, ich kenne die Bässe nur von anderen Veranstaltungen, wo so etwas schon mal gestanden hat. So lassen sich aber keine Rückschlüsse zum vergleichen ziehen.
    Soweit zu GAE!
    Stefan

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 19. März 2003 um 22:10
    • #13

    http://www.concertaudio.de

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 19. März 2003 um 22:12
    • #14

    tja so ist das mit dem programm bei gae

    da hat mann tausend boxen und der kunde kauft dohc nur das altbewärhete


    15" udn 18" und dan nnur 1x oder 2x in ner kiste.

    reicht ja auch.


    so ist das bei concertaudioauch.

    X serie 1,5" hochtöner


    es gibt den BX15 den BX 30 1x15" 2x15"
    den BX 18 udn BX 36 1x18" 2x18"

    evo

    den ESX 2x18" Killer sub nicht wirklich kompatibel vom sound her zum BX 36
    ESF flugbass 1x18"

    EVO top oder EF6

    dann gibts die
    Vserie 1" hochtöner

    mit VB15 1x15" (ratet welcher) (meines wissens nach)
    udn VB 18 1x18" RCF

    dann gibts nco ein paar nette sachen für die Messe installtion aber das wollt ihr ja nicht wissen.


    die 212T wird ja auch nimmer gebaut. ist doch nen schönes top.
    schade drum.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

    Einmal editiert, zuletzt von tthorsten (19. März 2003 um 23:19)

  • JF
    Verifiziert
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    2.934
    • 19. März 2003 um 23:14
    • #15
    Zitat von "tthorsten"

    mit VB15 1x15" Emmience (ratet welcher)

    *ggg*

    Hey, das ist ja was für Hobbykistenschlepper!

    *ggggggggg*

    Immerhin 126dB Peak - so viel zum Thema Hersteller SPL Angaben ....

    mfg
    JF
    ders zwar auch nichtmehr hören kann, aber den *a**a XX ** trotzdem gut findet :lol:

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 19. März 2003 um 23:17
    • #16

    126DB peak kann der bestimmt kommt aufs amping und die dauer an.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 20. März 2003 um 09:42
    • #17

    Und auf den Mikrofonabstand. In 5cm könnte das hinhauen ....
    :(

    CA ist auch nur ein Hersteller, macht keine realistischeren Angaben als die anderen. Aber wie auch, kauft doch keiner einen Woofer, der nur 118dB kann wenn die Konkurenz mit dem selben Chassis 130dB kann.

    Aber 52Hz -6dB .... Naja, 100L sind halt knapp ein ein kleiner Buckel noch ...

    mfg
    JF

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