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  5. Boxen und Amps

Frage an die Mehrkanal Endstufenbesitzer hier

  • HaHa
  • 30. September 2008 um 17:03
  • HaHa
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    187
    • 30. September 2008 um 17:03
    • #1

    Huhu,

    ich brauch 8 Kanäle für mein 2x Vier Wege Aktivprojekt. Nun gibt es aber ein Problem und das heist: Stromrechnung.

    Was nützt es mir eine klanglich akzeptable und gleichzeitig günstige Lösung zu finden (also einfach vier "herkömmliche" Endstufen) wenn die Verstärker Abteilung im Rack gut 800 Watt verbrät und zwar dauernd, allein beim nixtun.

    Das ganze läuft von in der Früh bis am Abend durch. Nach drei Jahren hat man soviel an den Stromlieferanten geblecht, dass man gleich schon was vernünftiges (also zwei gute 4 Kanal Modelle) kaufen könnte.


    Zur Frage: Wieviel verheizen Eure Amps beim Nix tun?

  • Jonnytrance
    Gast
    • 30. September 2008 um 17:28
    • #2

    Deswegen schaue ich momentan in Richting Alto D4.

  • yamaha4711
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    • 30. September 2008 um 18:24
    • #3

    Tacho!

    Im Idealfall "verheizen" effiziente Class H oder D Modelle im Standby unter 200W, je nach Leistungsklasse. Eigentlich sollten die Dinger theoretisch auf unter 75W im Standby kommen.
    Hab das aber nie gemessen, da es mir wurscht ist.

    Andernfalls... ein zentraler Zentralhauptschalter hilft da sehr die Stromrechnung zu drücken. Warum muss die Stufe denn die ganze Zeit laufen?

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wora
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    • 30. September 2008 um 21:56
    • #4

    normalerweise laufen mobile PAs nicht so lange am stück durch, deshalb ist dieser faktor auch nicht ganz oben auf der wichtigkeitsliste.

    in festinstallationen kann man aber schon mal drüber nachdenken. zumal man ja weiss, das die stromkosten in (naher) zukunft weiter steigen werden.
    zu einem "niedrigverbrauch-system" gehören dann aber zwingend auch lautsprecher mit möglichst hohem wirkungsgrad.

    bisher hat man in festinstallationen eher die schweren amps eingebaut, weil die für weniger geld besseren sound boten.
    bei deiner fragestellung ist das aber anders. du solltest dann amps nehmen mit schaltnetzteil und powerfaktor-korrektur, evtl. sogar in Class-D, wenn es klanglich vertretbar ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 30. September 2008 um 22:25
    • #5

    Ich habe auch so einen Liebling des EVU, 20 HE Amping, läuft 24/7 seit 1,75 Jahren. Hauptsächlich weil der Einschaltstrom der 4*400W-Endstufen die Sicherungsautomaten kommen lässt (die schlauerweise direkt neben das Amprack geordert worden sind)
    Habe mir über Stromverbrauch dort bisher keine Gedanken gemacht, weil das neben der Klimaanlage, der Küche und dem Halogenlicht, welches auch nachts an ist, wenig ins Gewicht fallen dürfte.

    Wie schon angesprochen, effiziente Schaltungen (die nicht unbedingt als audiophil gelten) senken den "idle"-Verbrauch.

    200W pro Amp halte ich für durchaus senkbar, was für Amps hast Du denn bisher und welche Leistungsklasse wird benötigt?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • HaHa
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    • 1. Oktober 2008 um 08:46
    • #6

    Moin,

    derzeit sinds drei mal QSA NX7 und einmal LD PA1600X. Die QSA sind eigentlich die Stromfresser. Die LD genügt sich mit 75 Watt. Jedoch bin ich mit der nicht zufrieden.

    Noch eine QSA wäre mir lieber. (Hat in der Praxis rund 1/3 mehr Power als die LD UND VOR ALLEM hat die LD Störgeräusche: Da brummts und rumpelts aus den Boxen)

    Also die Leistungsklasse ist schon eher höher. 500 Watt pro Kanal (an 2 Ohm) dürfens ruhig sein. Das jetzige System ist schon eher überdimensioniert.

    Wobei für die MHT Sachen ab 300 Hz sicherlich nicht sowas aufgefahren werden muss. Da wirds sicher auch weniger tun. Der Bassbereich macht mir da eben die sorgen.


    Ich hab eher die Befürchtung, dass man unter 200 Watt eher nicht kommt, außer mit klassichen Ringkernstufen, bei der aber mit vier Stück die Sicherung nimmer mitmacht ;)

    Deswegen dachte ich eher dann daran die Endstufen selbst einfach zu reduzieren. Kann mir nicht vorstellen dass ein 8 Kanal Amp ebenfalls so viel braucht. Deswegen auch gezielt die Frage an die Mehrkanalstufenbesitzer.


    Zwecks der schon angesprochenen Laufzeit. Doch das kommt bei Festinstallation schon mal vor. Auch ist es nicht wirklich klug hier größere Verbraucher anzuführen um den Idle Verbrauch der Endstufen zu relativieren.

    Fakt: Aktivierung erfolgte im Februar diesen Jahres. Von einer RAM mit passivem System wurde eben auf das QSA / LD Gespann umgerüstet (freilich; zwei aktive Frequenzweichen sind auch noch dazugekommen). Das Ergebnis nach einem halben Jahr: 550 (!) Euro Stromnachzahlung und 40 Euro höhere Akontozahlung.

    Deswegen eben die Suche nach einem 8 Kanal Amp mit Power. Und da hab ich noch keinen gefunden. Das Ding hat man für Jahre und es rechnet sich dann auch.

  • tobias kammerer
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    1
    • 1. Oktober 2008 um 09:17
    • #7

    Anderer Tip: Viele Installationsendstufen unterstützen Autoabschaltung, wenn kein Signal anliegt. Hilft das?
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • sparbrötchen
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    274
    • 1. Oktober 2008 um 09:32
    • #8
    Zitat von "HaHa"

    Moin,

    derzeit sinds drei mal QSA NX7 und einmal LD PA1600X. Die QSA sind eigentlich die Stromfresser. Die LD genügt sich mit 75 Watt. Jedoch bin ich mit der nicht zufrieden.

    Noch eine QSA wäre mir lieber. (Hat in der Praxis rund 1/3 mehr Power als die LD UND VOR ALLEM hat die LD Störgeräusche: Da brummts und rumpelts aus den Boxen)

    Also die Leistungsklasse ist schon eher höher. 500 Watt pro Kanal (an 2 Ohm) dürfens ruhig sein. Das jetzige System ist schon eher überdimensioniert.

    Wobei für die MHT Sachen ab 300 Hz sicherlich nicht sowas aufgefahren werden muss. Da wirds sicher auch weniger tun. Der Bassbereich macht mir da eben die sorgen.


    Ich hab eher die Befürchtung, dass man unter 200 Watt eher nicht kommt, außer mit klassichen Ringkernstufen, bei der aber mit vier Stück die Sicherung nimmer mitmacht ;)

    Deswegen dachte ich eher dann daran die Endstufen selbst einfach zu reduzieren. Kann mir nicht vorstellen dass ein 8 Kanal Amp ebenfalls so viel braucht. Deswegen auch gezielt die Frage an die Mehrkanalstufenbesitzer.


    Zwecks der schon angesprochenen Laufzeit. Doch das kommt bei Festinstallation schon mal vor. Auch ist es nicht wirklich klug hier größere Verbraucher anzuführen um den Idle Verbrauch der Endstufen zu relativieren.

    Fakt: Aktivierung erfolgte im Februar diesen Jahres. Von einer RAM mit passivem System wurde eben auf das QSA / LD Gespann umgerüstet (freilich; zwei aktive Frequenzweichen sind auch noch dazugekommen). Das Ergebnis nach einem halben Jahr: 550 (!) Euro Stromnachzahlung und 40 Euro höhere Akontozahlung.

    Deswegen eben die Suche nach einem 8 Kanal Amp mit Power. Und da hab ich noch keinen gefunden. Das Ding hat man für Jahre und es rechnet sich dann auch.

    Alles anzeigen


    Was hast Du da installiert ?

    Von QSA gibt es auch eine 4 Kanal Class D auf 2 HE mit 4 x 3000W@2 OHM, allerdings nicht bei Ebay. Damit dürften deine Probleme vielleicht etwas gelöst werden.

    Habe davon bisher 7 Stück verbaut

  • yamaha4711
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    • 1. Oktober 2008 um 09:59
    • #9

    Hmm... von was bitteschön reden wir hier?????
    QSA und LD?????

    Ich dachte da eher an Geräte wie
    Digam LQ2804 oder Q-Serie
    LAB Gruppen
    Hoellstern

    Bevor nun der Preis als Argument kommt:

    Zitat


    Deswegen eben die Suche nach einem 8 Kanal Amp mit Power. Und da hab ich noch keinen gefunden. Das Ding hat man für Jahre und es rechnet sich dann auch.

    Grüßle,
    michae

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • HaHa
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    • 1. Oktober 2008 um 11:21
    • #10

    Ja mit deinen Vorschlägen kann ich mich schon anfreunden. Das mit dem Preis hab ich ja selber schon geschrieben.

    Nur: Besitzt einer von Euch eine 8 oder 4 Kanalstufe? Und was brauchen die an Idle Strom?

    Auto Abschaltung wäre ein nützliches Feature, aber wird sicherlich erst bei wirklich hochpreisigen Produkten Einsatz finden. Das rentiert sich mMn dann wirklich nicht mehr.

    Was braucht die 4x QSA Stufe? Klanglich und Leistungsmäßig bin ich mit meiner NX7 ja höchst zufrieden. Braves und günstiges Arbeitstier. Aber das wars auch schon.

    Kann mir nicht vorstellen dass in der 4x Stufe (ist das die, die 2HE hoch, dafür nur 30cm tief ist?) grundlegend andere Technik zum Einsatz kommt und das Ding auf einmal ein Idle Effizienzwunder ist.

  • Online
    Blancblue
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    • 1. Oktober 2008 um 11:34
    • #11

    8 Kanal mit halbwegs gut Power:

    http://www.ramaudio.com/t.htm

    http://www.bittner-audio.com/default.php?page=8x&l=de

    ca. 400W an 4 Ohm.

    ________________________________

    Signatur?

  • yamaha4711
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    • 1. Oktober 2008 um 11:45
    • #12

    Ich hab schon ne 4-Kanal Stufe... ist aber konventioneller Amp und hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. 4x 300W ist auch nicht gerade viel aber das Teil tut. Ich kann es gerne mal messen....

    Ansonsten ist bei den genannten Stufen eine Remotesteuerung obligatorisch, denn die Teile haben wohl alle irgendeine Fernsteuerung per RS-xxx oder Ethernet. Ansonsten kann man ja das Amprack per Schütz vom Netz trennen. Hilfsrelais welches das Schütz schaltet und selbst mit 24V versorgt wird. Da reicht dann ein Klingeldraht an einen zentralen Ort und schon kannst du deine Stufen aus der Ferne ein- und ausschalten.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • HaHa
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    • 1. Oktober 2008 um 12:06
    • #13

    Uiiiii!

    Die T-2408 schaut ja lecker aus.

    Kostet relativ wenig und der Idle Stromverbrauch ist mit 115 Watt angegeben. Löblich!

    Einziges Manko: 2 Ohm ist nicht angegeben. Jetz ist die Frage ob man nicht doch 2 Ohm betreiben kann, ich fahr ja nicht immer auf maximaler Leistung...

  • Jens Droessler
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    • 1. Oktober 2008 um 18:39
    • #14

    Ein paar Fragen hätt ich da noch:
    1. Wieso kann man die Amps nicht abschalten?
    2. Wieso sollte die Sicherung 4 Amps mit Ringkern nicht mitmachen, wenn sie 4 Amps mit SNT hält? Ausgeschaltet wird doch eh nicht...
    3. Wieso soll ein 4kanal- oder 8kanal-Amp weniger im Leerlauf verbrauchen als zwei oder vier 2kanal-Amps?

  • yamaha4711
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    • 1. Oktober 2008 um 21:29
    • #15

    Das mit dem Abschalten geht mir auch nicht ein... ist doch das einfachste der Welt.

    Ansonsten brauchen 4 Fernseher im Standby auch mehr als 2 Fernseher.
    Im Ernst: 1 großes Netzteil wird ein wenig günstiger in der Verlustleistung sein, als 2. Auch wird ein Netzteil eine höhere Effektivität haben als 2 getrennte, die evtl. nicht an ihrem optimalen Arbeitspunkt sind.

    So gesehen kann es also durchaus günstiger sein die Stufen durch weniger Mehrkanalstufen zu ersetzen.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • tobias kammerer
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    • 1. Oktober 2008 um 22:57
    • #16

    Hallo nochmal,

    ich glaube, die Ecler Endstufen haben Autoabschaltung UND sind billig (ich meine natürlich günstig). Schau doch da mal kurz auf die Homepage. Vertrieb in Deutschland ist Martin Professional.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • HaHa
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    • 2. Oktober 2008 um 18:34
    • #17

    Huhu,

    Ecler schaut preislich interessant aus, ist mir aber zu etwas zu schwachbrüstig und hat nur 6 Kanäle. Da is die RAM interessanter. 90 dB Rauschabstand (und nur mehr 85 bei der größten 4 kanaligen) könnten eine ehrliche Angabe sein, aber das hört sich eher "berauschend" an ;)

    Jens:

    1. Weil dauernd leichte Soundberieselung drüber läuft.
    2. Das wird sicherlich vom Amp abhängen, aber grundsätzlich sind die Speicherelkos von konventionellen Amps einfach größer ausgelegt. Ergo gibts einen höheren Startstrom und die Sicherung fliegt.
    3. Also diese Frage hätte ich in Kenntnis von deinen Posts nicht von dir erwartet.

    Das mit dem Abschalten ist so zu verstehen: Mir fliegt auch mal die Sicherung wenn ich alle vier Amps gleichzeitig einschalte. Aber nur manchmal. Mit vier großen T Amps zb. fliegt sie definitv immer. Da bräuchte es eine Logik, welche die Amps immer nacheinander Einschaltet. Sowas ist mir aber - ehrlich gesagt - schon doch ein Schritt zu aufwändig.

  • Jens Droessler
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    • 2. Oktober 2008 um 23:34
    • #18

    Zu 2. Die laufen doch immer, denke ich. Warum muss man sich dann Gedanken ums Einschalten machen? zudem, dann schaltet man eben die Amps einzeln aus oder macht eine Schütz-Schaltung. So schwer ist das gar nichtmal...

    Zu 3. Für mich gilt, dass das Netzteil an sich kaum Leerlaufleistung braucht, sondern die Schaltung dahinter. Und die vervielfacht sich, braucht demnach auch mehr Strom....

  • wolf-ina-sheep
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    • 17. November 2008 um 16:28
    • #19

    Hallo,

    hab neulich bei der Alto D4 (4x750W / 4 Ohm mit Digimod-Modulen von Powersoft) den Idle-Strom gemessen, war sowas um die 40-50 Watt. Das Messgerät war allerdings so ein billiges Baumarkt-Ding, keine Ahnung ob die Alto den Strom sauber sinusförmig entnimmt.

    Einziges Manko in meinen Augen: Der Lüfter läuft dauernd und ist hörbar, auch wenn die Endstufe keine Last hat.

    Gruß,
    Hannes

  • bemi
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    • 17. November 2008 um 19:15
    • #20

    hmmm - also 3 meiner KS CA4U brauchen im Betrieb, Festzelt, Hintergrundbeschallung, komplett mit Controller, FOH, so ca. 500W. Bei Ansagen peakt das ganze dann schon auf 600-700W :)

    Klar, dass man Strom sparen will - finde ich sehr loeblich. Wenn man aber die Amps braucht, dann muss man das halt bei der Anwendung mit einkalkulieren (und denen abknoepfen, fuer die die Amps laufen).


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

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