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Übersprechen von den Drums in die Gesangsmikrofone

  • bassmanjan
  • 21. März 2003 um 12:42
  • bassmanjan
    Beiträge
    194
    • 21. März 2003 um 12:42
    • #1

    moin,

    bei unserer top40-combo haben die backings auf ihren sm58-mikros teilweise soviel drums, dass schon der kompressor eingreift.
    ich hab schon versucht, die mikros ein bisschen günstiger zu richten, aber das problem bleibt.
    hat irgendeiner ne gute idee?

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 21. März 2003 um 12:45
    • #2

    Plexiglas-Käfig um das Set ;)

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • alter ego
    Beiträge
    1.933
    • 21. März 2003 um 13:13
    • #3

    leisere Becken kaufen, andere Mikros (Hyperniere), als Sofortmaßnahme Becken von unten mit Gaffa verzieren :D

    laut statt hell!

  • MarkusW
    Beiträge
    154
    • 21. März 2003 um 13:24
    • #4

    das erklär´ mal dem Drummer !

  • Online
    Martin, live-team
    Reaktionen
    58
    Beiträge
    783
    Marktplatz Einträge
    1
    • 21. März 2003 um 14:04
    • #5
    Zitat von "alter ego"

    leisere Becken kaufen, andere Mikros (Hyperniere), als Sofortmaßnahme Becken von unten mit Gaffa verzieren :D


    Wenn der Drummer meint die ganze band zu übertönen,
    dann greif ich auch zum Gaffa :evil:
    HiHat: min. 1 Streifen ca. 20cm lang aufs untere Becken
    Ride: wenn die Glocke alles übertönt, ca. 10cm in dieselbige
    Crash: da reicht meistens schon so 2x5cm direkt in die Glocke.
    diese Massnahmen dämpfen meist schon die krassesten Öbertöne.
    bei der Snare am besten nen Dämpfungsring verwenden,
    breite je nach Snare.
    Ganz wichtig:
    wenn die Snare zu Scharf klingt und zu wenig Punch hat,
    einfach den Snareteppich soweit lockern bis es passt.
    Das bewirkt einiges!
    Aktzeptiert der Drummer diese Massnahmen nicht, oder spielt
    danach nicht leiser, kann ICH auch mal laut werden!
    PS: bin auch Drummer :wink:
    gruss
    martin

  • bassmanjan
    Beiträge
    194
    • 22. März 2003 um 10:09
    • #6

    danke schonmal für die antworten.

    tscha, den teppich der snare hat der prügelfred jetzt schon kurz vorm schlackern, aber die snare ist eigentlich auch gar nicht so schlimm.
    die becken sind das problem, gerade die glocke, mann o mann.
    und dann noch das china - da hauts dir die trommelfelle echt in der mitte vom kopf zusammen - aua :cry:

    so albern das auch klingt - ich hab schon echt über plexiglas nachgedacht - aber dafür hängen die becken einfach zu hoch.

    an gaffa hatte ich noch nicht gedacht - aber meint ihr nicht, dass mir der prügolator die ohren langzieht, wenn ich seine heiligen becken mit gaffa verschönere?
    der fasst die dinger ja selbst nur mit handschuhen an...

    hilfe!

  • Wurst Werner
    Profi
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    646
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    4.623
    • 22. März 2003 um 10:16
    • #7

    Wenn es nur die Backings sind, dann die Mikos muffeliger fahren (12 kHz und 3 kHz rausnehmen). Ist meist ein vertretbarer Kompromiss. Wenn gar nix hilft, über eine andere Position das Drummers auf der Bühne nachdenken (links oder rechts in die Ecke packen).

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • bassmanjan
    Beiträge
    194
    • 22. März 2003 um 10:19
    • #8

    und noch was anderes:

    was fürn backing - mic wäre denn dann empfehlenswert, wenn nicht das sm58?

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 22. März 2003 um 10:39
    • #9

    Irgendwas mit ner Hyperniere würde ich hier nehmen!
    Mal mind. Beta58...

    Ganz speziell empfehlen kann ich folgendes Mic:
    http://www.audio-technica.com/prodpro/profiles/AE6100.html

    Gruß
    Peter

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Mechwerkandi
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    1
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    7.712
    • 23. März 2003 um 12:32
    • #10

    Hmmm, selbst auf das Risiko hin, das ich wieder als "Komposti" tituliert werde...

    Wir haben das so gelöst:
    Zwei identische Mikros dicht übereinander (mit Tape zusammenpappen), gegensinnig in Reihe schalten.
    Der Sänger singt nur in das eine (untere), das kann ruhig etwas vorstehen. >> Ergebnis wie immer.

    Trifft jetzt Fremdschall (Drums, Wedges) von weiter weg auf beide Mikro's, ist das Ausgangssignal Null, weil sich die Einzelsignale durch die 180° verdrehte Phase gegenseitig aufheben.

    Geht so ähnlich wie der Humbucker vonner E-Guitarre.

    Hab' ich das so richtig beschrieben??

    Funzt jedenfalls einwandfrei, es sei denn, ihr habt einen Sänger, der einen Act wie R. Daltree abzieht... :D

  • phill
    Beiträge
    20
    • 26. März 2003 um 11:25
    • #11

    Hallo,
    hab da auch noch ne Frage dazu: Da könnte vielleicht der Dämpfungsring für die Snare eine Lösung sein. Wir haben nämlich das Problem, dass unser Drummer auch tw. vom Drum aus Lead Gesang macht, und zwar über ein AKG Headset. Das Problem ist, dass die Snare sehr stark überspricht und beim Auspegeln des Headset-Mikros ordentlich da ist. Nur wenn er das Mikro fast auffrisst, ist der Pegelunterschied annähernd akzeptabel. Der Drummer schwört aber auf das Headset wegen der Bewegunsfreiheit. Der Rest der Drums wäre eigentlich kein Problem, auch die Becken nicht.
    Wie wirkt sich der Dämpungsring aus? Hat das auch klangliche Einflüsse, bzw. wie stark ist die Dämpfung? Wo gibts die Ringe bzw. was kosten die?Wie löst Ihr sonst so ein Problem?
    Beste Grüße,
    Phill

  • ADMIN
    Administrator
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    • 26. März 2003 um 13:07
    • #12
    Zitat von "bassmanjan"

    was fürn backing - mic wäre denn dann empfehlenswert, wenn nicht das sm58?

    Ich würde mal 'nen Headset versuchen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • bassmanjan
    Beiträge
    194
    • 27. März 2003 um 17:04
    • #13

    ADMIN: headset is vielleicht keine schlechte idee.
    hast du einen vorschlag? (erste priorität wird wohl der preis sein)

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