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Meinungen zu mobilen aktiv PA-Systemen (Bereich 6-10k Euro)

  • musicplease
  • 4. Juli 2012 um 20:25
  • musicplease
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    17
    • 14. Juli 2012 um 20:51
    • #21

    Hallo,

    bzgl. QSC: ja, hab jetzt die KW 122 noch nicht probegehört, aber vor nicht allzu langer Zeit beim Kauf von kleineren DJ-Monitoren die QSC K8 und K12 angetestet... und mir dann vom Sound her die weit schwächeren EV ZXA-1 zugelegt, die mir klanglich im Höhenbereich besser gefallen haben... ist natürlich ne andere Serie; aber bei QSC gefällt mir generell auch das auch von der aktiven Lüftung her nicht besonders... praktisch alle anderen Hersteller schaffen es, passiv zu kühlen (wobei ich mich ohnehin frage, wie das funktioniert, da auch bei einem sehr effizienten Modul doch beträchtliche Verlustleistung anfällt - vmtl. hat QSC dann definitiv den Vorteil bei Sonneneinstrahlung)...

    Ansonsten stimmt - preislich sieht QSC nicht so schlecht aus, und wenn ich mich nicht falsch erinnere, in einem kleineren Club (Opera Club) hier verrichten zwei KW 181er im Bass einen ziemlich ordentlichen Dienst...

    Ich habe nächsten Mittwoch den Probehörtermin beim Lambda Labs Vertrieb und werde mich auch bemühen, die RCF- und dB-Teile möglichst zeitnah im Freifeld probezuhören, wenn das Wetter mitspielt... werde wie gesagt meine Eindrücke noch hier posten... denke, es wird eine Entscheidung zwischen beiden Systemen (RCF TT-Serie und Lambda Labs)... beide Varianten sehen am Papier sehr beeindruckend aus, jetzt muss der Klang entscheiden :) ... bin schon vor allem auf den Sound von den RCFs gespannt...

    LG,

    Alex

  • Online
    zegi
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    • 15. Juli 2012 um 10:57
    • #22
    Zitat von "musicplease"

    Gibt's noch Meinungen zum Thema 2x RCF TT-22A vs. 4x NX-M12A? Die beiden Serien scheinen sich nicht viel zu schenken und mit 4 Tops hätte ich wohl um einiges höhere Flexibilität (und nicht zuletzt +3dB mehr Leistung :)

    Ich habe mir letzten Sommer für kleine Events ein Set aus RCF Art 722A und 4pro 8003AS gekauft und bin damit sehr glücklich. Ich hatte damals viel verglichen und probegehört, bis sich schliesslich die RCF als klarer Sieger präsentierte. Sowohl das Top wie auch der Sub konnten sich klar abheben von den Mitbewerbern (QSC, JBL, dB, etc.).

    Die TT-Serie müsste der Logik entsprechend noch besser sein. Ich würde deine Gelegenheit nutzen, und das Zeug probehören! Bei der Kombi 722A und 8003AS kommt in grösseren Räumen eher der Bass an seine Gernzen (schiebt dann aber ganz schön!). Ich könnte mir vorstellen, dass man zwei 722 mit bis zu drei 8003 kombinieren könnte. Das würde sicher auch für 120 Personen mit elektronischer Musik reichen.


    Wenn etwas Passives auch ginge, schau dir Voice Acoustic an. Das Subhorn-115 ist relativ leicht und gut alleine handelbar. Es gibt Schutzdeckel mit Rollen dazu, sowie eine Abdeckplatte. Mit vier der Subs sollte auch schon einiges gehen. Dazu vielleicht ein Päärchen MUFU12nd oder die neue Modular 15sp.

    Der Ton macht die Musik.

  • musicplease
    Beiträge
    17
    • 27. Juli 2012 um 19:16
    • #23

    So, habe vorletzten Mittwoch die Probehörtermine absolviert und möchte wie versprochen hier kurz meine Eindrücke posten, auch wenn sie vermutlich fernab von repräsentativ sind...

    Die Test-Setups waren leider etwas unfair und auch die Testbedingungen verschieden:

    Am Vormittag war ich beim Generalimporteur Studer, die mir zwei Test-Setups wie folgt aufgebaut haben:

    1* DB DVA-S10 Subwoofer + Topteil DB DVX D12
    1* RCF TTS-18A Subwoofer + Topteil RCF TT22A

    Das Ganze fand im Freien am Studer-Gelände statt, war aber leider ein bisschen ein Kompromiss: jeweils nur eine Box, somit Mono, sowie ohne Distanzstange, d.h. die Tops standen direkt am Subwoofer. (Habe auch nicht auf ein Stereo-Setup bestanden, da ich meist dazu tendiere, jemandem möglichst wenig Umstände machen zu wollen, auch wenn derjenige Verkäufer ist :) ... ansonsten war Studer vorbildlich bemüht, für mich verschiedene Alternative Setups auf dem Papier auszuloten und mir ein Angebot zu machen. Danke an der Stelle!)

    Hab' ein Foto vom "Setup" gemacht: http://imgur.com/rcKlj - hinter mir waren gut 15 Meter Platz bis zur nächsten Wand, dennoch gab es von dort ein ziemliches Echo, sowie von einer Fabrikhalle noch etwas weiter hinten.

    Hier sieht man auch gut, dass hinzukommt, dass die beiden Systeme inmitten eines Garagentors standen, evtl. kamen da noch ein paar Reflexionen von der Seite hinzu, natürlich auch Reflexionen vom Asphaltboden, bedingt durch die geringe Höhe des Tops.

    Hier nun mein Höreindruck:

    [*] beide Systeme gehen wie erwartet natürlich extrem laut und haben beeindruckende Pegelreserven
    [*] Vom TTS-Bass war ich etwas enttäuscht - der größte Bass auf meiner Liste und sowohl in Abmessungen und Gewicht ein klassischer "Kühlschrank", ging aus meiner Sicht nicht besonders tief und hat auch eher dazu tendiert, alles etwas zu vermantschen...
    [*] der DVA-Bass gefiel mir um etwas besser, weil präziser. Er rattelte am Anfang leider etwas; war lt. Studer schon länger im Einsatz, und anscheinend haben sich die Frontgitterschrauben gelockert. Nach etwas Fummelei vom Vorführer war das Problem dann aber gelöst.
    [*] Zu den Tops: bei den TTs steckt echt Power drin... musste während dem Test einiges an Distanz halten, so reingeschnitten haben die Teile - vom Pegel her habe ich in ca. 10 Metern Entfernung zwischen 90 und 100 dB(A) gemessen, ohne dass das System ins Schwitzen gekommen wäre... die TT habe ich im Gegensatz zu den DVA um einiges härter wahrgenommen... anscheinend linearer, aber bei meiner Test-CD (div. Tech-House, Dub, Drum & Bass, unkomprimiert :) ) war ich permanent versucht, am Mischpult die Mitten runterzunehmen... gehört vmtl. auch so... wie auch immer fand ich die DVX-Tops da etwas gefälliger und für mich besser geeignet (ist natürlich ne Glaubensfrage: Linearität + EQ vs. "beschönendes" System)...
    [/list]

    Als ersten Favorit habe ich mir eine DVX D12 ausgeborgt, und daheim kurz gegen meine natürlich nicht vergleichbaren EV ZXA1 AB-gehört, die ich fürs Monitoring und kleinere Sachen verwende, und mir von den Höhen her recht gut gefallen. Alles in Allem hat das DVX-Top eine recht gute Figur gemacht: kräftiger Pegel, solide verarbeitet. Witzigerweise klingen die winzigen ZXA bei "Wohnzimmerpegel" voluminöser und bassiger, wird aber vmtl. an diversen elektronischen Tricks liegen, und damit ist natürlich bei höheren Pegeln schnell Schluss.

    Lt. Studer ist in den TT-Tops eine Bang & Olufsen Endstufe verbaut, das erklärt evtl. den großen Preisunterschied, bei der neueren dB-Serie sind "digipro" drin, die anscheinend eine Eigenentwicklung des Mutterkonzerns sind.

    Die dB D12 sind aus meiner Sicht ein irrsinnig guter Deal, besonders vom Preis/Leistungsverhältnis, zumindest, wenn's um mein Konserven-Musikprogramm geht. Für Live/Rock kann ich das nicht so gut einschätzen, da ist man mit den RCF TT evtl. besser bedient. Allerdings bekommt man fast 2 DVA/DVX-Systeme zum Preis der anderen Systeme im Rennen... praktisch auch der Handgriff oben beim dB-Top...

    Am Nachmittag ging's dann zu Lambda Labs - hier standen vorbildlich wie angefragt 2*TX2A Tops sowie die 2*MF15A Subs bereit, korrekt platziert auf Hochständern, die beiden Subs in der Mitte gestacked. Das Ganze war in einem Hinterhof bei Pro Performance, wo ein Vorteil vmtl. auch die dämpfende grüne Wiese war. Zuerst wurden einige Demo-Tracks von Pro Performance gespielt, von Klassik bis hin zu Acid Jazz usw., anfangs ohne Sub. Es wäre recht unfair, einen klanglichen Vergleich anzustellen, nachdem die Systemkonfigurationen Mono- vs. Stereo mit den ganzen Nebenbedingungen praktisch keinen Vergleich zulassen, noch dazu war es kein direktes A-B-Testhören. Dennoch meine Eindrücke:

    [*] Die TX2A-Tops spielen extrem fein aufgelöst und haben ein Stereo-Bild, sowas habe ich selten gehört. Die meisten PA-Hersteller werben ja mit Hifi-Ansprüchen, aber bei dem aufgebauten Lambda Labs Setup hatte ich seit längerem wiedermal den Effekt, so sowas wie "Hifi" mit dieser Systemklasse in Verbindung zu bringen. Schon die Tops alleine, ohne Subs, waren recht beeindruckend - spielen subjektiv recht tief und präzise runter. Kann wie gesagt natürlich auch am Stereo-Effekt liegen, da tue ich mir schwer, den rauszuseparieren, auch was die beeindruckende Tiefenstaffelung anbelangt.
    [*] Interessant ist auch, dass die LL-Teile bei höheren Lautstärken für mich subjektiv weit angenehmer sind - kein "Fluchtreflex" mehr vor den Mitten bzw. unangenehmes Klirren...
    [*] Die 15"er-Subs: auch hier wieder eine positive Überraschung. Lt. Lambda Labs soll die Manifold-Konstruktion so manche 18"er in die Tasche stecken, da war ich in Anbetracht des niedrigen Gehäusevolumens des Subs (knapp 200 Liter) extrem skeptisch. Aber dieser 2er-Stack hat im Quasi-Freifeld einen wirklich beeindruckend präzise-knackigen und tiefen Bass hingelegt. Kein Vergleich für mich zu dem eher mumpfigen TTS-18A.
    [*] Interessant am Rande, dass in den TX2-Tops wie beim MF15 Powersoft-Ampmodule drinstecken. Bei meiner ursprünglichen Anfage an Pro Performance habe ich mich vor allem für das Grundrauschen von den Endstufen interessiert, da z.B. die - nicht vergleichbaren - EVs hier relativ miese Bosch-Technik verbaut haben, die mich in ruhigeren Umgebungen schonmal stört (im Clubbetrieb natürlich irrelevant) und ich da etwas vorsensibilisiert bin. Anscheinend hat Lambda Labs für den Hochtonbereich eine eigenentwickelte, O-Ton "nicht digitale" Endstufe verbaut, die Powersoft übernimmt nur den Mitteltöner. Auch wird lt. Pro Performance ein eigenentwickelter Dual Range AD-Konverter eingesetzt.

    Klanglich also das Lambda Labs-System mein Favorit, habe mich auch dann dafür entschieden - was nicht so einfach war, nachdem ja wie gesagt bei dB quantitativ doch um einiges mehr Pappe möglich gewesen wäre, bzw. fast der halbe Preis. Was für mich noch für das LL-System gesprochen hat:

    [*] Das Gewicht: an sich dachte ich mir, dass die knapp über 20kg des dB-Tops im Verhältnis zu den 13kg der LL nicht viel Unterschied machen - beim Rumschleppen der beiden war aber schnell klar, dass mir das schon alleine um einiges weniger Verspannungs-Kopfschmerzen bereiten wird :)
    [*] Ebenso verrückt die knapp über 30kg des MF15A-Subs. Den kann ich mit meiner begrenzten Kraft wider Erwarten alleine hieven, bei den TTS-18A z.B. ist Rollen wohl die einzige Fortbewegungsart.
    [*] Interessant auch die ganzen Ansprüche, die LL da an sich gestellt hat - eigens entwickelter UV-beständiger Frontstoff usw. Möchte da gar nicht zu sehr ins Marketing abdriften, da ich das nicht wirklich verifizieren kann, aber es scheint, als würde in dem System recht viel Entwicklerblut drinstecken, das über gute Treiber + bisschen Holz hinausgeht.
    [*] Nachteilig nach wie vor sind die fehlenden Schutzhüllen, da muss ich mir noch ne Lösung überlegen. Trotz der kratzresistenten PU-Beschichtung der Teile mach ich mir Sorgen um Frontstoff + Gitter. Wobei hier die Gehäuse auch für sich sprechen - die RCF und dB-Demo-Teile sahen typisch nach abgeschlagenem Warnex-Lack aus, die angeblich schon mehrfach eingesetzten LL-Demogeräte wie am ersten Tag. Ist natürlich die Frage, was die Teile schon so "erlebt" haben...

    Falls jemand noch Fragen hat von Aspekten, die ich ad hoc vergessen habe, einfach posten :) Bin schon gespannt, wie das mit dem neuen System wird, hoffe es war die richtige Entscheidung, da etwas Risiko des noch nicht etablierten Herstellers mitschwingt, aber ich drücke LL die Daumen und hoffe, dass der Verkauf da langsam ordentlich anläuft.

    P.S.: Im Moment zerbreche ich mir gerade den Kopf über die Systemsicherheit. Die Powersoft-Module sind ja m.W. recht hart im Nehmen was den Netzspannungsbereich betrifft, nur ist jetzt die Frage, wie ich im mobilen Einsatz da Schutz vor diversen Netzproblemen hinbekomme... z.B. Furman PL8 oder ähnliches, vs. Standard-Blitzschutzverteiler mit Entstörfilter... ist insbesonders die Frage, ob das System, auch wenn es am Papier knapp 5kW RMS hat, mit einem 10A abgesicherten Furman im Regelfall auskommt, oder ob ich da mehr Geld in die Hand nehmen muss... wie sichert Ihr so Euer mobiles Holz vor bösen Spannungen? :) Insbesonders vor einem mobilen Generator-Setup hab ich da bisschen Angst...

    LG,

    Alex

  • musicplease
    Beiträge
    17
    • 28. Juli 2012 um 14:41
    • #24

    Aja, was mir noch auffiel:

    [*] Die DVX D12 hat interessanterweise keinen Ein/Aus-Schalter :)
    [*] Einschaltgeräusche sind bei dB und RCF praktisch nicht vorhanden, bei LL hab ich das nicht getestet
    [*] Grundrauschen des D12-Verstärkers zumindest im Vergleich zu den ZXA-1 sehr niedrig, also praktisch vernachlässigbar

  • watt xtra
    Beiträge
    606
    • 29. Juli 2012 um 17:15
    • #25

    Ich habe seit 3 jahre DVX d12 im verleih.

    Noch nie probleme damit gehabt, immer wieder uberrast was da alles draus kommen kann!

    Die teilen bringen echt geld. Mit flugbugel sehr gebrauch freundlich, uberall sehr gut weg zu setzen, hangen!

    Ich habe damals auch denn vergleich gemacht mit tt von RCF, mir was es aber auf kein fall wert soviel mehr geld aus zu geben.

    Ich benutze denn D12 fur sprache, disco, konserve, Live gigs uzw.. Immer zusammen mit JBL 18" BR. Aber denn s10 ist auch ne sehr feine! BASS!

    Indoor, outdoor, immer wieder gefallt es mir, combikabel dahin und losgehen! Auch 2 stuck je seite gut zu clustern.

    bin neu hier

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 30. Juli 2012 um 07:05
    • #26

    Ist Niemandem aufgefallen, dass die DVX Module Oberwellen erzeugen?
    Je nach Musikmaterial klingt das wie eine grausig schlecht gemachte MP3.
    Gutes Testalbum: Toten Hosen - Unsterblich
    Man hört deutliche Artefakte.
    Fängt beim Gesang an und geht bei den Instrumenten weiter.
    Ich hatte die DVX D15 gekauft und nach genau einer VA ...
    Für mich inakzeptabel.
    Klar die meisten Gäste hören das nicht, aber mir ging es ziemlich auf den Sender.
    Das macht ein TT Modul nicht.

  • musicplease
    Beiträge
    17
    • 30. Juli 2012 um 11:35
    • #27
    Zitat von "Thomas"

    Ist Niemandem aufgefallen, dass die DVX Module Oberwellen erzeugen?
    Je nach Musikmaterial klingt das wie eine grausig schlecht gemachte MP3.
    Gutes Testalbum: Toten Hosen - Unsterblich
    Man hört deutliche Artefakte.
    Fängt beim Gesang an und geht bei den Instrumenten weiter.
    Ich hatte die DVX D15 gekauft und nach genau einer VA ...
    Für mich inakzeptabel.
    Klar die meisten Gäste hören das nicht, aber mir ging es ziemlich auf den Sender.
    Das macht ein TT Modul nicht.

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    Muss gestehen, dass mir das nicht aufgefallen ist im A-B zwischen TT und DVX, kann aber an den Testbedingungen gelegen haben... außerdem hab ich die Systeme nicht im Grenzlastbereich betrieben, evtl. liegt's daran? Muss dazusagen, ich kenne diese Oberwellen-Artefakte, allerdings höre ich sie - (obwohl ich bei jedem erdenklichen Anlass Gehörschutz draufhab) - wie alles weitere ab 15k nicht mehr wirklich. Dennoch muss ich sagen, dass bei meinem Programm die TT ohne EQing unangenehmer klang und ich sie damit automatisch gar nicht lauter spielen wollte.

    LG,

    Alex

  • watt xtra
    Beiträge
    606
    • 30. Juli 2012 um 19:51
    • #28
    Zitat von "Thomas"

    Ist Niemandem aufgefallen, dass die DVX Module Oberwellen erzeugen?
    Je nach Musikmaterial klingt das wie eine grausig schlecht gemachte MP3.
    Gutes Testalbum: Toten Hosen - Unsterblich
    Man hört deutliche Artefakte.
    Fängt beim Gesang an und geht bei den Instrumenten weiter.
    Ich hatte die DVX D15 gekauft und nach genau einer VA ...
    Für mich inakzeptabel.
    Klar die meisten Gäste hören das nicht, aber mir ging es ziemlich auf den Sender.
    Das macht ein TT Modul nicht.

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    Lag es nicht irgendwo anders an?

    Ich habe es noch nie gehort... denn jungs die fur mich arbeiten haben es auch noch nie gehort!

    bin neu hier

  • slaytalix
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 31. Juli 2012 um 06:08
    • #29

    KME VSS 18 mit VL 750 ist ja doppelt gemoppelt, im Sub arbeiten ja schon 3 Amps, die Acrylabdeckplatten f. Display kosten extra

    Mit VL 750 kann man aber im Preset die VSS 18 mit 2 passiven Subs pro Seite betreiben & auch ein Cardiodid Setup mit den VB 18 erstellen (Front-Rück-Front)

    VSS 18 noch mit IEC, VL 750 mit Powercon, sonst genügt auch VL 12 oder VL 15 passives Top

    Für ca. 6 K€ dann auch ein passives, 2 Weg-Aktivsystem aus 4 Kanal Amp DA 428 mit 4 x VB 18 W sowie VL 12, VB 18 auf Kanal AB, VB 18 W mit Weiche auf CD mit Durchschleifen zu den Tops mit 4 x 2.5 mm² Speakons

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 31. Juli 2012 um 06:50
    • #30

    @ watt-xtra
    leider nein. Es lag definitiv an der Box. Zwei andere Systeme am selben Signal zeigten das Verhalten nicht.
    Es ist jetzt auch nicht so, dass man es bei jedem Lied heraus hören kann.
    Aber bei manchen ist es schon deutlich vorhanden.
    Mich persönlich stört das gewaltig. Die restliche Box ist ja durchaus in Ordnung.
    Das Ganze klingt ähnlich wie die Powersoft Digimod Module, die einige Digitalverstärkern verbaut sind.
    Die aktuellste Ausbaustufe der Powersoft Module ist allerdings schon besser geworden.

  • musicplease
    Beiträge
    17
    • 31. Juli 2012 um 10:33
    • #31

    slaytalix: Tnx für die Tipps - wie gesagt habe ich mich eh bereits entschieden (lambda labs) => Danke an alle in der Runde für das Feedback!

    Anlage ist auch gestern geliefert worden und ich hab' noch ein paar Dinge getestet bzw. sind mir noch folgende Dinge aufgefallen:

    [*] Tops & Subs: Einschaltgeräusch: keine vorhanden - zumindest die Subs sind übrigens nicht passiv gekühlt, wie man auch in den Specs von den Powersoft-Modulen sieht; beim Einschalten hört man kurz nen Lüfter hochdrehen und wieder runterfahren. Alles andere wäre in der Leistungsklasse schon physikalisch unmöglich...
    [*] Tops: haben ebenfalls keinen Netzschalter, ist mir bei der Demo gar nicht aufgefallen, aber eigentlich eh nur ein kleines Detail das vmtl. in der Praxis nicht stören dürfte
    [*] Tops: trotz der eigenentwickelten Hochtonendstufe nicht vollkommen rauschfrei, aber wirklich nur so leises Rauschen, dass man unmittelbar davorstehen muss - dürfte eine kleine Spur geringer als von den dB/RCF-Teilen sein. Schätze ich ebenfalls physikalisch schon am Limit ein, wenn man den Dynamikumfang von so einem Teil betrachtet.
    [*] An den Tops ist mir noch aufgefallen: "Signal"-Led am Modul leuchtet manchmal, wenn man nur einen XLR ohne irgendwas dran anschließt. Und die Top-Ampmodulkühlrippen werden praktisch im Leerlauf subjektiv schon ziemlich warm... muss mir das mal im Dauerbetrieb mit nem Thermometer anschauen... hab nicht so viel Erfahrung mit anderen Endstufendesigns, aber die Teile heizen einiges mehr als z.B. die DVX... liegt evtl. am "nicht digitalen" Hochtonmodul, keine Ahnung... Bei den Bässen ist die Temperatur unauffällig.
    [*] Bei keinem der Geräte war ne Bedienungsanleitung dabei - muss dazusagen, dass sie mir freundlicherweise direkt vor die Tür geliefert wurden, unverpackt, da sich das sonst im Kombi-PKW nicht ausgegangen wäre. Evtl. wurde das Manual vergessen; meist steht aber eh nicht viel Sinnvolles drin, und bei Fragen man kann immerhin direkt mit dem Konstrukteur plaudern:)
    [*] Auf den ersten Blick haben die Teile keine Seriennummern außen - auch der Sticker am Amp-Modul schaut nur nach Bauteil-ID, nicht nach Seriennummer aus. Nutzt im Diebstahlsfall vmtl. eh nur bedingt, aber gehört finde ich schon auf jedes Teil drauf irgendwie. Naja, vielleicht ist ja auch eine IN der Box :)
    [*] Diese PU-Beschichtung ist wirklich der Hammer. hatte einen Wetzer drauf, anscheinend von nem Steinchen beim Abstellen auf der Straße; ließ sich spurlos und rückstandsfrei mit dem Finger abrubbeln... im Warnex-Lack wäre das evtl. schon ein Kratzer gewesen.
    [*] Das Handling von den Subs wäre perfekt, wenn auf der planen Rückseite noch Füße draufwären, wo normalerweise die blue wheel-Vorbereitung ist. Dann könnte man ihn auch Hochkant ruhigen Gewissens irgendwo hinstellen, wenn man sich dennoch auf Dauer Sorge um die Beschichtung macht.

    Bzgl. der Oberwellen der DVX: ja, dürfte nur bei kritischen Tracks auftreten... aber wie gesagt bin ich kein supererfahrener Tester, der schon 10.000 verschiedene Anlagen unter den Fingernägeln hatte... kann die meisten Aspekte nur subjektiv einschätzen, Oberwellen bzw. Klirr fällt bei mir einfach in die "tut weh"-Kategorie :) Das mit den DigiMod-Oberwellen dürfte der Grund sein, warum Lambda Labs einen nicht-digitalen Amp für die Hochtoneinheit verwendet.

    Insgesamt bin ich jetzt schon froh, diese Systemvariante genommen zu haben... das erste Schleppen war zumindest halbwegs erträglich, bei den TT- oder DVA-Subs glaube ich hätte ich schon ne Krise bekommen :)

    Jetzt muss ich mir noch über das Powerconditioning im mobilen Betrieb den Kopf zerbrechen... wird wohl klassisch ein Furman...

    LG,

    Alex

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