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Pultvergleich digital

  • wora
  • 18. Dezember 2008 um 23:31
  • GETEC
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    695
    • 25. Dezember 2008 um 11:46
    • #61

    die gehören wie schon erwähnt aber nicht alle uns....

    lg getec

  • max heinlein
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    52
    • 25. Dezember 2008 um 13:37
    • #62

    by the way...

    ...wo steht denn eine midas pro6 eigentlich preislich so?

    die yamahas sind uns alle klar, der preis einer ilive wurde auch schon mal genannt (fällt mir aber grad nicht mehr ein), eine profile gibts beim T mit foh und stagerack (48x/8x) für unter 55.000EUR Brutto und die SD8 mit 48x/8x gibts bei AA für 48.000EUR (denke mal es war netto).

    und mal nebenbei erwähnt...50.000 für eine kleine konsole die einen super sound liefert, wo man kein outboard braucht und sehr viel weniger platz im lkw finde ich nicht übertrieben! was ich damit sagen will...es wundert mich regelrecht warum nicht das ganze land mit digitalkonsolen in der preisklasse überschwemmt ist.

    was mir auch noch einfällt...hat jemand schon mal an ein analogpult als vergleich zu den ganzen digitalkonsolen gedacht? oder soll es nur ein vergleich unter digitalpulten sein?

  • wora
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    • 25. Dezember 2008 um 16:25
    • #63
    Zitat von "Max Heinlein"

    ...hat jemand schon mal an ein analogpult als vergleich zu den ganzen digitalkonsolen gedacht? oder soll es nur ein vergleich unter digitalpulten sein?


    ja, ich hatte das vor ein paar seiten mal erwähnt.
    resonanz gleich null ;)

    aber mit den neuen digipulten bin ich mir sicher, das wir von analogem sound nicht mehr weit entfernt liegen, in sofern ist das nicht mehr wirklich nötig.

    und ja, ihr habt richtig gelesen, hier schreibt ein alter digitalpultzweifler ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • max heinlein
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    • 25. Dezember 2008 um 16:46
    • #64
    Zitat von "wora"


    und ja, ihr habt richtig gelesen, hier schreibt ein alter digitalpultzweifler ;)

    ach wolfgang gibs zu, du bist aus dem gleichen grund wie ich zu den digitalpulten übergetreten: weil du irgendwann mal zu faul warst vom stuhl aufzustehen und zum siderack rüber zu laufen! ;)
    und irgendwann merkt man dann, das die internen effekte der yamahas doch nicht so schlecht sind wie jeder behauptet. man muss nur aus langeweile mal ein bisschen daran rumspielen! ;)

  • tufkaklto
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    • 25. Dezember 2008 um 16:52
    • #65

    Wobei man dann bei einem Analogpult fairerweise 150 M Multicore dranhöngen muß, denn die meisten Digipulte haben diese Option schon mit ihren abgesetzten Stageracks.

    Erst dann kann man real vergleichen.

    Und ich glaube, das die Unterschiede selbst bei guten Pulten da kaum mehr ins Gewicht fallen.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
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    • 25. Dezember 2008 um 21:00
    • #66

    hier platziere ich mal eine alte weisheit:
    glauben heisst nicht wissen! ;)

    natürlich sollten wir die pulte mit den jeweils dazugehörigen multicores testen. davon bin ich einfach mal ausgegangen, aber man sollte es tatsächlich besser nochmal erwähnen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkakp
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    • 25. Dezember 2008 um 21:19
    • #67

    s

    shit in shit out

    Einmal editiert, zuletzt von tufkakp (20. Februar 2009 um 11:24)

  • monitordude
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    • 25. Dezember 2008 um 21:40
    • #68

    Also da kann man ja nur eins sagen:

    Digico - Weltklasse
    Soundcraft - Sehr gute Effekte
    Yamaha - kann halt jeder mit umgehen

    Die große Frage ist doch eigentlich wie groß das Budget ist und wie oft es denn im Einsatz ist um da eine vernünftige Kalulation zu machen.

    Grüßle Peter

  • simonstpauli
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    • 25. Dezember 2008 um 22:04
    • #69
    Zitat von "Monitordude"

    ...Yamaha - kann halt jeder mit umgehen...


    bzw. denkt jeder, daß er damit umgehen kann.
    Ganz ehrlich? Ich bin erschüttert, wie wenig gut vor allem BEs mit selbst spezifizierten (hauptsächlich Yamaha-) Digitalpulten umgehen können.
    Was ich auf M7CL und PM5D zum Teil an Gestümpere miterlebt habe: da hätte es ein altes analoges Allen&Heath mit etwas Outboard auch getan. Da tut es auch nicht ganz so weh wenn die Gain-Struktur so überhaupt nicht stimmt. Noch einmal, es geht um empirische Beobachtungen an Pulten, die explizit in der BA spezifiziert worden sind.

    Das nur mal so am Rande... Werkzeuge wollen immer auch beherrscht werden.

    Frohe Weihnachten alle ;)

    EDIT: BE = Band Engineer, BA = Bühnenanweisung

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

    Einmal editiert, zuletzt von simonstpauli (26. Dezember 2008 um 00:02)

  • wora
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    • 25. Dezember 2008 um 22:20
    • #70
    Zitat von "Knut Prenzel"

    sehr intressant dies vorhaben. wie wird das ergebnis dann hier zu finden sein und gibt es aufnahmen?

    darüber haben wir noch nicht nachgedacht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jim
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    • 25. Dezember 2008 um 22:56
    • #71
    Zitat von "DasIch"

    ich denke es kommt wohl nur was von der Konserve in Frage.
    Erstens: sonst ist es direkt wieder so ein riesen Aufwand,
    zweitens: kann wohl nur eine CD (oder so was) wirklich konstant das selbe Signal für einen AB (CDEF) Vergleich liefern
    und drittens: warum auch nicht?

    Ich fände es viel Aussagekräftiger die Unterschiede mit Voc + Git zu beurteilen und das wäre kein riesen Aufwand. Z. B. interessiert es mich, wie schnell und komfortabel ich das auf den verschiedenen Modellen hingekurbelt bekomme, bei Interaktionen zw. Box + Mic. Es gibt doch viele User hier, die auch Musiker sind. Vielleicht würde sich jemand bereit erklären.

    Mehrspuraufnahmen würden zur Not auch gehen, allerdings sehe ich da Probleme mit der schnellen Umschaltung (Stecken?) zw. den Pulten, da meiner Meinung nach nur dann Beurteilungen stattfinden können.

    Dennoch ist das nicht durch Live Voc + Git zu ersetzen. (Git am besten mit Mic)

    Mir fällt gerad noch ein: Die alten Soundcraft Ananlogtische waren mit Vorsicht auszusteuern, aber erst kurz vorm Leuchten klangen die gut.
    Und zu testen wie fest ein Digipult ist, geht am besten mit Mic.

    so long Jim

  • oton
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    • 25. Dezember 2008 um 23:22
    • #72
    Zitat von "wora"


    darüber haben wir noch nicht nachgedacht.

    Ich werde gerne eine Bericht darüber verfassen, aber um wirklich etwas von so einem Test zu haben muss man wohl vorbeikommen und sich seine eigene subjektive Meinung bilden.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • max heinlein
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    • 26. Dezember 2008 um 01:09
    • #73

    Peter: Sorry, aber mit so einer Aussage kommst Du mir hier nicht so schnell davon! ;)
    Denn dass Digico Weltklasse ist, ist die gleiche Aussage wie 'Comps im Monitorweg koppeln nur' oder wie der Avalon Trend vor einiger Zeit. Ich denke irgend eine SD7 klingt vergleichsweiße zu einer XL8 nicht sehr unterschiedlich.
    Können wir uns vielleicht darauf einigen, dass es bei Digitalpulten in der Preisklasse stark auf persönliche Vorlieben im Bezug auf Bedienung ankommt? ;)

    christopher: Ich denke das Phänomen, das Du beschrieben hast, hängt damit zusammen, dass jeder wenn der zum ersten Mal digital mischt, dies meist an einer M7 tut. Und da schaut er sich halt mal kurz das Manual an und sieht, ist ja eigentlich leicht...SEL drücken und dann einfach schrauben...und dann wird er ganz schnell merken warum so ein verdammtes Manual 100 Seiten hat.
    Zu den Gains: An der M7 kannste drehen wie de willst (--oder es gleich sein lassen), der Preamp klingt sowieso immer besch*****! ;)

    Jim: Sofern die in Baden-Baden ein Mikro und ein paar Kabel haben, spricht denke ich gegen eine 'kleine Live-Session' bestimmt nichts dagegen. Obs was bringt, ist die andere Frage...denn wie ich das so mitbekommen habe, geht es denke ich sowieso eher um die Bedienung und darum so ein Ding überhaupt mal zu sehen oder? Fürn den Soundvergleich wäre ich nämlich mit einem Mehrspurmitschnitt schon mehr als glücklich!!

    @all: Kann mir bitte endlich mal jemand den Listenpreis einer PRO6 oder XL8 nennen?? Zefix :twisted: nirgendwo gibts den im Internet zu finden! 8)
    Gerne auch per PN oder E-Mail wenns vertraut sein sollte.

  • wora
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    • 26. Dezember 2008 um 14:40
    • #74

    wenn sich das organisatorisch irgendwie einrichten liesse, wäre ich sehr für einen vergleich mit mehrspuraufnahme.

    vielleicht könnten wir das so machen, das es erstmal einen grobvergleich mit stereo gibt. dazu müssten wir im idealfall eine matrix für alle pulte basteln.

    also:
    alle pulte mit dem einen stereosignal versorgen und die outputs auf ein (analoges?) pult zusammenführen. hierbei muss auf pegelgleichheit geachtet werden (messen), an den pulten darf danach nix mehr angefasst werden.
    alternativ könnte man das auch mit einem mikrofon machen. genügend eingänge haben wir ja, es könnte aber an der matrix hapern. ;)

    nach diesem ersten durchgang werden wir vermutlich ein paar kandidaten haben, die sich klanglich sehr ähnlich sind.
    diese könnte man dann vielleicht 3er weise mit mehrspursignalen gegeneinander testen. 3er eise deshalb, weil ich an signalsplitter mit 3 outputs denke, die man besorgen könnte/müsste.
    guma; hast du dein splittsystem noch und könntest es zur verfügung stellen?

    über die matrix zur ansteuerung aller pulte müssn wir mal nachdenken. ich habe da evtl. eine möglichkeit mit 6In auf 14out.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • oton
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    • 26. Dezember 2008 um 21:35
    • #75
    Zitat von "Max Heinlein"

    ... An der M7 kannste drehen wie de willst (--oder es gleich sein lassen), der Preamp klingt sowieso immer besch*****! ;)

    reine Autosuggestion .... aber genau dafür machen wir ja den Test ... :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • simonstpauli
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    • 26. Dezember 2008 um 23:01
    • #76
    Zitat von "oTon"

    reine Autosuggestion .... aber genau dafür machen wir ja den Test ... :D


    Eben. Bin schon sehr gespannt.

    Preamps halte ich für nicht so kritisch ab einer bestimmten Klasse.

    Ist Ethersound-Hardware gewünscht oder kann ich "blank", nur mit meinen Ohren und dem Laptop kommen?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Jim
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    • 27. Dezember 2008 um 00:25
    • #77
    Zitat von "wora"

    ich habe da evtl. eine möglichkeit mit 6In auf 14out.

    Ich gehe mal davon aus, dass es ein aktives Gerät ist. Bist du sicher das alle 14 outs auch das gleiche machen?

    so long Jim

  • wora
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    • 27. Dezember 2008 um 02:36
    • #78

    warum sollten die was anderes machen?
    die pegel werden wir ja messen, die ausgangswandler sind alle gleich.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 27. Dezember 2008 um 13:50
    • #79
    Zitat von "simonstpauli"


    Eben. Bin schon sehr gespannt.

    Preamps halte ich für nicht so kritisch ab einer bestimmten Klasse.

    Ist Ethersound-Hardware gewünscht oder kann ich "blank", nur mit meinen Ohren und dem Laptop kommen?

    Den "preamptest" kann ich hier schon mal vorneweg nehmen:

    Ich habe für "klein aber fein" einen LS9-16, einen RME Octamic II und einen Focusrite ISA 428.

    Der RME wird von Leuten, die Klassikaufnahmen machen, für seine Klangneutralität geliebt und gilt bei Schoeps als Referenz für den Weg eines, sagen wir mal an die Grenze des an Neutralität technisch Machbaren getriebenen Mikrofons in eine digitale Bearbeitungsebene.

    Die ISA Produktlinie gilt als analoge Wohlklangslegende und soll die klanglichen Eigenschaften teurer Analogpult-Klassiker auf sich vereinen. Er kann ferner durch die Umschaltbare Eingangsimpedanz für die Einheit Mikro-Kabel-Preamp unterschiedliche Situationen schaffen, die den Klang , naja, "beeinflussen".

    Mein einfaches Ergebnis ( und ich habe in den letzten Wochen wirklich viel Zeit in das Vergleichshören investiert ) :

    1. Zwischen dem RME und den Yamaha preamps kann ich keinen Unterschied hören. Das entspricht den Erfahrungen, die andere Forumsmitglieder auch schon gemacht haben.

    2. Zwischen den ISAs und den Yamahas kann ich einen Unterschied hören. Klingt irgendwie "gefälliger" bei Stimmen und bei Gitarren. Das liegt aber, wie Christopher Hafer hier auch schon mal treffend erwähnt hat, an Nichtlinearitäten, an Verzerrungen, die sich eben nett anhören und sollten eher als Effektgerät und nicht als Referenz für einen neutralen Preamp gewertet werden.

    Bei einem Digitalpult-Preampvergleich wird wohl das Gleiche herauskommen.

  • wora
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    • 27. Dezember 2008 um 16:52
    • #80

    ja genau, da sist ja das spannende!
    es weiss keiner so ganz genau, was im endeffekt dabei rauskommt.
    :D

    wenn es um klangliche neutralität geht, müsste man auch über die abhörlautsprecher nachdenken. die d&b´s gehören eher zur fraktion "mach mir nen gefälligen grundsound".

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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