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dbx Drive Rack PA

  • Wulfson
  • 25. März 2003 um 14:23
  • Wulfson
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    • 25. März 2003 um 14:23
    • #1

    Hallo Leute,
    benutzt jemand das o.g. Gerät und kann mal ein kurzes Statement abgeben? Ich habe vor meine aktiv Weiche (KME) rauszuhauen und nen Drive Rack als Controller einzubauen.

    Danke schon mal
    Sven

  • Mich
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    • 25. März 2003 um 14:44
    • #2

    Suche Funktion mit "driverack".
    Da bist du erstmal einen Tag beschäftigt.

  • tthorsten
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    • 25. März 2003 um 14:44
    • #3

    suchfunktion

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Wulfson
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    • 25. März 2003 um 17:52
    • #4

    tja das ding mit der suchfunktion...hab ich gemacht. Leider bekomm ich dort nicht die Auskünfte, die ich suche! :( Mir ging es dabei mehr um Erfahrungen mit dem Teil. Bis dato hab ich mit meiner SXO3 keine Schwierigkeiten. Der dbx Controller macht mir die Anpassung an die verschiedenen Clubs evt. noch um einiges einfacher (Presets). Änderungen im System sind wahrscheinlich auch einfacher zu handeln. Kurzum, das Ding soll mir die Arbeit erleichtern und das ist halt dann auch schon mein Anliegen.

  • Mich
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    535
    • 25. März 2003 um 18:23
    • #5
    Zitat von "Wulfson"

    .... Der dbx Controller macht mir die Anpassung an die verschiedenen Clubs evt. noch um einiges einfacher (Presets). Änderungen im System sind wahrscheinlich auch einfacher zu handeln. Kurzum, das Ding soll mir die Arbeit erleichtern und das ist halt dann auch schon mein Anliegen.

    Hallo Wulfson

    Am Anfang hast du vermutlich höheren Aufwand, je nachdem was du dahinter noch alles verwendest und welche Funktionen du benutzen willst. Der Wizard und die Presets sind größtenteils auf die Crown und JBL Komponenten ausgerichtet. Es es ist aber eigentlich kein Problem daraus selber etwas brauchbares zu machen.
    Kurzum das DRPA tut seinen Job und ich schätze es jetzt erst so richtig, da es neuerdings abwechselnd für Live- und Konserven VA's (mit je eigenen Presets) zuständig ist.
    Fazit: Ich bin ganz zufrieden damit, klangmäßig kommt mein System jetzt wesentlich besser als mit der Vorgängerlösung CX3400 rüber. Das deutliche und gefährliche Ein-/Ausschaltknacksen bei Stromausfall oder Fehlbedienung (Reihenfolge De-/Aktivierung) will ich dir aber nicht unterschlagen. Die Benutzerführung is solala, ein GUI über den PC wäre schon nicht schlecht, das gibt es aber erst in der Klasse darüber (Ohr ausgenommen).

    Mittels der Suchfunktion solltest du aber trotzdem weitere Erfahrungsberichte finden. Wenn das nicht reicht, mußt du eben noch konkreter fragen.

    (Wenn das mit mir so weiter geht, ende ich noch als Marketingmensch oder werde gesteinigt. Ist nicht meine Absicht, werde mich zusammenreißen :-? ).

    Viele Grüße Michael

  • Benny
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    • 25. März 2003 um 18:40
    • #6

    [/quote]

    Das deutliche und gefährliche Ein-/Ausschaltknacksen bei Stromausfall oder Fehlbedienung (Reihenfolge De-/Aktivierung) will ich dir aber nicht unterschlagen.

    [/quote]

    wir haben in unseren ampracks die controller auf dauersaft, die amps werden jedesmal eingeschalten, dh. wenn das drive rack angeschalten wird kann die amp garnicht knacken.
    übrigens ohr geräte im siderack knacken auf der PA auch nicht schlecht.
    ach und die CX 3400 jawohl auch!

    "...Wer den Durchfall hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...!"

  • Mich
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    • 25. März 2003 um 19:07
    • #7

    Benny

    Ich habe extra bei "Fehlbedienung und bei Stromausfall", bzw. Spannungsschwankungen geschrieben. Ist leider schon passiert und ich bin da nicht der Einzige. Oder findest du es besser, wenn man ein Gerät bedingungslos empfiehlt und mit den negativen Infos und der Kritik nicht rausrückt? Der geneigte Interessent kann sich ja dann selbst seine Meinung bilden.
    Wie bereits erwähnt, bin ich mit dem Gerät ansonsten zufrieden. Aber Verherrlichung muß ja nicht sein, kenne ich im Forum sonst auch nicht (ist nicht böse gemeint).

    Habe ich eigentlich die Ohrgeräte gelobt?

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 25. März 2003 um 19:24
    • #8

    Wo ihrs grade von dem Driverack PA und seinem Ausschaltknacks habt, zwei kleine Fragen von mir zum Thema. Wie heftig ist dieser Ausschaltknacks? Und die Delayzeiten sollen ja auch recht kurz sein, wie kurz im Vergleich zu anderen Controllern z.B. LEM DX oder so?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Wulfson
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    • 25. März 2003 um 19:25
    • #9

    Danke erst mal. Genau so wollte ich es ja! Wenn hier von Fachleuten nicht gesagt wird was geht und was nicht, wer bittschön solls dann tun?
    Also ...DANKE...nochmal

  • tthorsten
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    • 25. März 2003 um 19:31
    • #10

    noch mal für alle idioten

    dbx aus schalt knack BOOOOOOOMMMMMMMMM


    LEM aus schalt knack BOOOM

    XTA " boom


    Delay zeit DBX nur im cm bereich


    Delay zeit lem und xta im m bereich. #


    sound LEM o.k Bss minidirve ist besser

    DBX mit gezogenen filtern klingt seltsam - wora fragen der hat das soch n voll aus getestet.

    XTA klingt geil die referenz.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Mich
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    • 25. März 2003 um 19:34
    • #11

    @ Kracky
    Das Knacken ist leider heftig (mir aber momentan egal, weil derzeit bei externen Einsätzen nicht meine Speaker dranhängen :D, das Bedienpersonal ist seitdem auch etwas sensibler geworden :D:D ).

    Die max. Delayzeit ist 10ms oder 3,43 m. Also für Delaylines zu wenig.

    Dies soll angeblich beim neuen DR 260 unter anderem alles besser sein.
    Ist der 260'er schon im Vertrieb oder kennt jemand Kurse? Ich habe im web dazu noch nichts gesehen.

    Viele Grüße Michael

  • spector
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    • 26. März 2003 um 08:23
    • #12

    Ich habe das DRPA seit ca. 5 Monaten im Einsatz und noch kein Problem hinsichtlich des Ausschaltknackens gehabt. Bei Stromausfall fallen die Relais in den Endstufen schneller ab, als das DRPA seinen Pfurtz ablassen kann. Bei wiederkehrendem Strom verhindert die Einschaltverzögerung der Endstufen die Geräusche. Man muss sich halt nur davor hüten, das Teil ausversehen bei eingeschalteten Endstufen auszuschalten. Aber ich denke, in diesem Fall haben die Limiter der Endstufen noch ein Wörtchen mitzureden(hoffentlich).
    Gruss
    Spector

    Gruss
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  • MatzeRockt
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    2.370
    • 26. März 2003 um 09:04
    • #13

    spector
    Is das unter allen Umständen so bei dir? Ich will mir langwierige Test ersparen um zu schauen wer schneller aus ist bei Stecker ziehen, der Controller oder die Endstufe(n). Den Netzschalter der Driverack könnte man lahmlegen, so das kein Trollo da rumschalten kann.

    Grüsse
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • PA-Peter
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    • 26. März 2003 um 09:10
    • #14

    Deshalb ist es ja in meinen Ampracks so, daß keiner an die Kabel kommt! Habe zwar keinen DRPA, das ist jedoch irgendwie egal! Der Controller ist fest eingebaut und verkablt! Dazu kommt man wegen dem Rack nicht an den Schalter des Teils ran (der ja auf der Rückseite sein sollte)...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • spector
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    377
    • 26. März 2003 um 10:05
    • #15

    MatzeRockt
    Also bei mir sind die Endstufen(Yorkville,KMT) schneller als der Controller aus. Vor dem ersten (live)Einsatz neuer Geräte teste ich grundsätzlich auch möglichen Störfälle. Was ich nicht testen kann und auch nicht weiss, ist das Verhalten bei kritischer Unterspannung oder langsamem Abfall der Netzspannung. Ich nehme aber mal an, da rumpelt es bei allen anderen Geräten auch.
    Die lange Garantiezeit von 2 Jahren ist Segen und Fluch zugleich;-)
    Hätte das DRPA nur 6 Monate Garantie, könnte ich demnächst eine kleine Schutzschaltung mit Relais einbauen und den Netzschalter überbrücken.
    Gruss
    Spector

    Gruss
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  • MatzeRockt
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    • 26. März 2003 um 10:52
    • #16

    Ich denke, das überbrücken des Netzschalters sollte reversibel machbar sein per Flachstecker und Schrumpfschlauch. Aufzuschrauben ist der DRPA auch "spurlos", also was solls?

    Grüße
    Matze

    PS: Was willst du mit dem Relais?

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • spector
    Beiträge
    377
    • 26. März 2003 um 13:04
    • #17

    MatzeRockt
    Das DRPA ist nach dem Wegfall der Netzspannung noch für die kurze Zeit der Entladung seiner Netzteilelkos in Betrieb. Die Relais fallen bei Wegnahme der Netzspannung sofort ab und schliessen die Ausgänge des DRPA kurz, sodass keine Störfrequenzen mehr zu den Endstufen gelangen können. Über eine kleine Zusatzelektronik wird noch realisiert, dass die Ausgänge über die Relais bei wiederkehrender Netzspannung zeitverzögert freigegeben werden. Also etwa das gleiche Prinzip, wie in den Enstufen. Damit ist man beim Wechsel zu einem anderen Endstufenmodell sicher. Ich könnte es allerdings auch als externes Gerätle bauen und zwischen DRPA und Endstufen schalten. Leider habe ich keine HE mehr frei im Amp-Rack :(

    Gruss
    Spector

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  • MatzeRockt
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    • 26. März 2003 um 13:29
    • #18

    :) Die selbe Idee hat ich auch schon ! Der Thread um die Schnelle Relaisschaltung von mir war auch auf den DRPA abgezielt. Ich hab da auch von anderer Seite ne richtig gute Schaltung bekommen. Leider lässt sich das nicht ohne massive Umbaumassnahmen im DRPA machen. Die XLR-Buchsen sind alle direkt auf die Platine gelötet, und die ist zu allem Überfluss noch mindestens doppelseitig, sieht sogar eher nach 4-lagig aus. D.h. fast keine Chance sauber zu entlöten, bzw. verlöten das man das auch "garantiegerecht" rückgängig machen kann. :wink: Bei ner externen Lösung sind die Materialkosten nicht zu verachten. Da kann man schon einen höherpreisigen Controller in Erwägung ziehen.

    Allgemein würd ich sagen, wenn die Endstufen beim Steckerziehen immer schneller sind als der DRPA, reicht die Variante Netzschalter umgehen völlig aus.

    Meinungen?

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • spector
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    377
    • 26. März 2003 um 15:15
    • #19

    Naja, mit den Materialkosten für ein Externes Gerätle sähe es bei mir nicht so schlimm aus, da ich fast alles liegen habe. Nur der mechanische Aufwand für das Gehäuse währe mit wunden Fingern verbunden :D
    Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass mit dem derzeitigen Material die Variante mit dem Netzschalter ausreicht.
    Gruss
    Spector

    Gruss
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  • Benny
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    • 27. März 2003 um 10:13
    • #20
    Zitat von "Mich"

    Benny

    Ich habe extra bei "Fehlbedienung und bei Stromausfall", bzw. Spannungsschwankungen geschrieben. Ist leider schon passiert und ich bin da nicht der Einzige. Oder findest du es besser, wenn man ein Gerät bedingungslos empfiehlt und mit den negativen Infos und der Kritik nicht rausrückt? Der geneigte Interessent kann sich ja dann selbst seine Meinung bilden.
    Wie bereits erwähnt, bin ich mit dem Gerät ansonsten zufrieden. Aber Verherrlichung muß ja nicht sein, kenne ich im Forum sonst auch nicht (ist nicht böse gemeint).

    Habe ich eigentlich die Ohrgeräte gelobt?

    sei mal nicht so agressiv :wink: ich hab nur geschildert das es bei uns eben funktioniert, da die amps die ausgänge erst nach kurzer zeit freigeben und der controller eigentlich immer an ist.
    das mit den ohr geräten steht unter "übrigens", weil ich mit deren knacken schlechtere erfahrung gemacht hab als mit driverack knacksern. ob du welche hast oder nicht ist mir egal!
    anscheinend haben ja auch andere die DRs immer an und die amps mit einschaltverzögerung.
    gruß Benny

    "...Wer den Durchfall hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen...!"

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