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Wir planen neue Drahtlos-Systeme. Gebt uns Input...

  • Arne
  • 27. März 2003 um 09:54
  • Arne
    Beiträge
    64
    • 27. März 2003 um 09:54
    • #1

    Hallo liebe PA-Forum User!

    Wir, dB Technologies, planen für 2004 einige neue Drahtlos- und InEar-Strecken im UHF- und Digital 2,4 GHz-Bereich zu bringen.
    In ca. 3-4 Wochen findet hierzu im Werk ein großes Meeting statt. Ich würde gern Euren geschätzten INPUT mit einfließen lassen.
    Also schreibt doch mal, was Euch bei einer Drahtlos-Strecke wirklich wichtig ist, was Ihr bei bestehenden Produkten (aller Hersteller) gut oder schlecht findet, was hat man sich schon immer gewünscht und noch nie gefunden... all diese Dinge halt. Freue mich auf Eure Meinung !

    Gruß Arne
    dB Technologies Deutschland GmbH

    Arne
    http://www.dbtechnologies.de
    http://www.rcfaudio.com
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  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 27. März 2003 um 10:19
    • #2

    Hallo Arne,

    ich selbst benutze zwar eher selten Funkstrecken, aber
    wichig wäre mir:


    - verschiedene wählbare Frequenzen, eventuell mit Scan welche noch frei sind
    - Batterie(Akku)zustandsanzeigen am Sender und Empfänger
    - Wechselbare Köpfe (Kapseln) wo vielleicht auch die Verwendung von bewärten Kapseln von Fremdherstellern möglich ist (Beta 58 etc.)
    - eine Kondensatorkapsel wäre auch nicht zu verachten

    Was ich noch nirgendwo gesehen habe, wäre eine Art Ladestation wo man den Sender gleich reinstecken könnte ohne irgendwas aufschrauben zu müssen um Akkus zu wechseln.(als Zubehör getrennt vom Empfänger, eventuell gleich für mehrere Sender im 19" Format) So in der Art wie es bei den heutigen Schnurlostelefonen für zuhause ist.

    mfg
    Thomas

    blubb.

  • PA-Peter
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    • 27. März 2003 um 11:25
    • #3

    Meine Ideen dazu:

    • Display an Sender und Empfänger mit umfangreicher Anzeige
    • Batteriezustandsanzeige am Sender + Empfänger mit mind 3 (besser 5) Feldern
    • Metallgehäuse für alles
    • Betrieb der Sender über Mignon-Batterien!
    • alternativ Akku-Packs mit passenden 19"-Ladestationen
    • KEIN mini-XLR am Taschensender! Besser LEMO o.ä.
    • Wechselkopf-System am Handsender! Evtl. kompatibel zu anderen Herstellern (wie weiter oben bereits erwähnt)...
    • Automatisches Frequenzscaning!
    • Vernetzung der Empfänger via LAN zur Controlle per Rechner (passende SW vorrausgesetzt)
    • usw


    Das wäre auf jeden Fall mal so recht interessant! Mir persönlich gefallen die großen Funkserien von AT recht gut (wenn sie denn mal lieferbar wären), die können 99% der beschriebenen Punkte erfüllen!

    PA-Peter
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  • Online
    chris216
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    • 27. März 2003 um 11:49
    • #4

    Was mich an meinen Shure UT-Funkstrecken nervt, sind die Mute-Schalter. An den Bodypacks stehen sie so weit hervor und sind so leicht zu bewegen, dass sie ständig durch Bewegungen o.ä. geschalteet werden. ÄTZEND! Mute-Schalter mögen ja manchmal sinvoll sein, aber dann bitte so, dass man sie nicht aus Versehen bedient.

    Christoph

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • PA-Peter
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    • 27. März 2003 um 11:52
    • #5

    Mute-Schalter nur unter ner Verriegelung (am besten nur einen Power-Schalter im Batteriefach)....

    Gemutet wird am Pult!!!

    Ach ja, sowie eine Sache ist wichtig: gute Schalter verwenden, nich son Schrott wie bei SENNHEISER EVO!

    PA-Peter
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  • microsound.de
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    • 27. März 2003 um 12:00
    • #6

    Für mich ganz wichtig:

    möglichst lange Nutzungsdaur für die Batterie, 8 Stunden ohne erkennbaren Einfluss auf die Qualität ist muss.

    Wichtig ist auch bei Belt-Packs, dass die Anschlüsse und Kabel absolut knack- rumpel- und kratzfrei sind.

    Ansonsten: Mahlzeit!

  • lini
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    • 27. März 2003 um 12:16
    • #7

    Vorallem keine 9-Volt-Blocks, sondern nomale Mignonzellen (Preis)
    Ein ordentlicher ein-aus-Schalter (und bitte auch nur einen für alles) wäre auch nicht schlecht.

    Gruß
    Stefan Linhardt

    Gruß
    Stefan Linhardt

  • Tobias
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    • 27. März 2003 um 12:19
    • #8

    - Verriegelbare Netzteilstecker (keine Hohlstecker) oder interne Netzteile.
    - Keine Wandwarzen-Steckernetzteile, sondern slimeline NTs, die sich vernünftig befestigen lassen (mit Schraubösen)

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • PA-Peter
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    • 27. März 2003 um 12:19
    • #9

    8h und Mignon vertragen sich leider nicht!
    4h schon!

    Das reicht auch! 4h mit doppeltem Akku-Satz und 19"-Lader ist ne gute Kombi!

    Zum Stecker habe ich ja oben schon gerschrieben, was mir gefällt (z.B. LEMO)!

    Schalter halt nur unter einer Abdeckung (am besten im Batteriefach!)

    PA-Peter
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  • Arne
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    • 27. März 2003 um 13:38
    • #10

    [quote="Fossi123"]
    Was ich noch nirgendwo gesehen habe, wäre eine Art Ladestation wo man den Sender gleich reinstecken könnte ohne irgendwas aufschrauben zu müssen um Akkus zu wechseln.(als Zubehör getrennt vom Empfänger, eventuell gleich für mehrere Sender im 19" Format) So in der Art wie es bei den heutigen Schnurlostelefonen für zuhause ist.

    Ich denke diese Art der Akkuladung ist für den Live-Einsatz wenig sinnvoll, da Du ja während des Ladevorgangs den Sender nicht benutzen kannst. Wenn Du eine GALA-Geschichte oder so machst über 6-7 Stunden mit Nimh-Akkus muss man zumindestens bei InEar 1 x den Akku wechseln. Aber was ist mit einer Ladeeinheit im Empfänger inkl. 2 prof. NimH-Akkus im Lieferumfang?

    Arne
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  • PA-Peter
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    • 27. März 2003 um 14:01
    • #11

    Sag ich doch...

    Akku-Packs (wie bei Sennheiser 5000) mit prof. Ladestation (Impulsladeverfahren, kontrolliert)! Die im 19"-Format!

    PA-Peter
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  • Audiobuddy
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    • 27. März 2003 um 22:25
    • #12

    Auf jeden Fall schnell tauschbare Batt/ Akkupacks wie z.b. bei sennheiser 5000er und sk50/ 3072. batteriefächer sind auch ok, wenn schnell zugänglich.
    bitte nicht wie beim skm 3000, kapsel abschrauben, usw. da kann man in echter hektik mal schnell den ganzen kopf versauen.
    einfache programmierung, intuitiv,
    frequenztabellen, oder feste raster
    combinerfähig, auch netzteilseitig
    naja, der ganze übliche Zirkus..

    audiobuddy

  • KREISS
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    • 30. März 2003 um 19:21
    • #13

    Finde bei der Shure U-Serie die Stromversorgung gut gelöst.
    1x Schuko auf Kaltgeräte und dann nur noch mit Links durchschleifen.

    Bodypacks sollten möglichst klein und stabil sein.

  • e-on
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    • 31. März 2003 um 01:16
    • #14

    Hallo Arne,

    sehe gerade das noch keiner über die Leistung des Senders geschrieben hat. Ich hab zwar keine Ahnung wie die Gesetzeslage im 2,4 Ghz Bereich ist, doch im UHF sollten es schon ca. 50mW sein.

    Soweit ich den ganzen postings hier entnehmen kann sind das alles Tip`s
    für Bühnenanwendungen, wo der Reciever nicht weiter als 25m freie Sicht entfernt ist. Da treib ich mich natürlich auch rum, aber ich mache u. a. so einige Outdoor Va`s für`s Radio. Z.B.: Moderator will aus einem Hubschrauber quatschen ehe er im Stadion landet oder will das schreien beim Bungee Jumping zur 200m entfernten Bühne übertragen haben.

    Dann gibts da noch Events die in Schlössern stattfinden, mit dicken Mauern, wo viele Räume und umgebaute Stallungen hintergrundmäßig beschallt werden müssen. Kabel "sicher" verlegen dauert viel zu lange.
    Ich mach das z. Z. mit Taschensendern oder IEM Anlagen, bin da aber wegen der geringen Sendeleistung auf 30m wegen Mauern begrenzt. Von da werden dann doch Kabel zu den Amps gelegt.

    Schön wäre eine spezielle Sendestrecke für sowas:

    ordentlich Sendeleistung, vielleicht regelbar
    sym. XLR`s
    lesbare Display`s
    eventuell regelbarer Limiter im Sender
    im Empfänger:
    Delay
    digitale Klangregelung oder mehrband Eq

    und dafür noch eine Funkfernbedienung :D:D:D

    In einer ordentlichen Frequenzübertragung wäre das für solche Anwendungen: Das Gerät

    Ich weis, ihr habt ja jetzt sowas ähnliches auf der Messe vorgestellt, doch ihr habt da noch gleich ne LS Box mit Verstärker dran.

    Vielleicht könntet ihr mehr Sendeleistung auch als Extraversion anbieten. So 300m auf freier Bahn sollten es schon sauber sein.

    :?:

  • wora
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    • 31. März 2003 um 04:32
    • #15

    eine auflistung meiner anforderungen:
    (hab ich zum teil einfach geklaut!!! :D )

    -handsender: ein/ausschalter nur unten am schaft, damit er nicht aus versehen betätigt werden kann!

    -automatischer mute per pilotton, damit ein- und ausschaltgeräusche vermieden werden!! (siehe shure UHF vorbild)
    einen muteschalter am sender braucht man höchstens für den taschensender, damit z.b. ein conférencier auf dem klo sein lavaliermikro mal muten kann ohne das der tech gleich denkt die batterie wäre leer! ;)

    -speisespannung für absetzbare, aktive antennen.

    -einfacher und schneller batteriewechsel!


    jetzt die geklauten:

    -Wechselkopf-System am Handsender! Evtl. kompatibel zu anderen Herstellern ... (dies halte ich für ein wesentliches detail!!)

    -Automatisches Frequenzscanning.

    -Batteriezustandsanzeige am Sender + Empfänger mit 5 Feldern (die auch am receiver funktioniert - siehe shure UHF -> da geht´s nicht gut)

    -mignonzellen!

    -metallgehäuse!

    -empfänger mit internem netzteil! (bloss kein steckernetzteil)

    - symm XLR

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Arne
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    • 1. April 2003 um 10:07
    • #16

    @ e-on: Wie Du schon selbst angemerkt hast gibt es gesetzliche Begrenzungen, was die Sendeleistung betrifft. Im 2,4 GHz Bereich ist die Sendeleistung meines Wissens zwar nicht limitiert, aber auf der anderen Seite wollen wir ja auch alle praktikable Batterielaufzeiten und das möglichst mit 2 NimH-Mignons... Wir als Hersteller müssen da schon den Fokus auf die "normalen" Anwendungen haben. Deine Bungee Jumping-Anforderung ist natürlich schon sehr speziell. Übrigens bekommen wir heute schon durch den Einsatz von Richtantennen bis zu 300m Richtfunkstrecke mit unseren IEMs hin, ist aber halt kein mobiler Sender. Der Bessere Weg ist halt, die Sendeleistung zu bündlen und durch hohe Empfindlichkeit der Empfänger mit entsprechender Antennentechnik zu arbeiten.

    @ wora: Ich denke MUTE-Schalter sind absolut passe. Digitale Pilottonübertragung mit entsprechender MUTE-Schaltung im Empfänger sind ja bereits heute Standard in unserer PU910. Und wenn ich auf Veranstaltungen sehe, wie oft die Techs vergessen einen gemuteten Drahtlos-Kanal wieder frei zu geben ist diese Funktion äußerst sinnvoll.
    Es ist halt absolut ausgeschlossen, dass der Empfänger sich öffnet ohne Trägersignal und digital Code. Entsprechend braucht der Kanal nicht mehr beachtet werden.

    Gruß Arne

    Arne
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  • PA-Peter
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    • 1. April 2003 um 10:33
    • #17

    Man sollte den Mute-Schalter jedoch auch sperren können! In vielen Fällen möchte man die Verantwortung für die Mute-Sache nicht dem Redner in die Hand geben (wörtlich gesprochen ;-))...

    PA-Peter
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  • wora
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    • 1. April 2003 um 13:33
    • #18

    hallo arne,

    wie du meinem beitrag entnehmen kannst, fordere ich auch eine automatische muteschaltung per pilotton.
    an handsendern hasse ich mute-schalter, weil oft nicht verstanden wird wie´s funktioniert. und wenn man das mikro vom mund weghält, ist das ja auch fast "mute" ;)

    für leute mit taschensender und headset, die öfter mal sprechpausen haben, finde ich muteschalter aber nicht so schlecht.
    natürlich geht das auch per abschalten des senders.
    aber hier gibt es ebenso viele leute, die nicht warten können bis der pilotton die mutefunktion im empfänger deaktiviert sondern direkt nach dem betätigen eines schalters losquasseln... und dafür gibt es nix besseres als einen mute-schalter.

    tja, wie heisst das sprichwort doch?
    "wie manns macht, isses falsch" :roll:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Arne
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    • 1. April 2003 um 16:36
    • #19

    Ja, Wolfgang, da hast Du recht.
    Ich weiß gar nicht, wie lange brauchen die Kollegen von Shure oder Sennheiser denn, bis der Empfänger vom Pilotton gesteuert den MUTE-Status verlässt. Bei uns sinds so ca. 1,5 Sek...

    Arne
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  • PA-Peter
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    • 1. April 2003 um 16:47
    • #20
    Zitat von "Arne"

    Ja, Wolfgang, da hast Du recht.
    Ich weiß gar nicht, wie lange brauchen die Kollegen von Shure oder Sennheiser denn, bis der Empfänger vom Pilotton gesteuert den MUTE-Status verlässt. Bei uns sinds so ca. 1,5 Sek...


    Kommt bei der U-Serie auch ungefähr hin...

    PA-Peter
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