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ilive-T Tipps and Tricks

  • guma
  • 15. April 2009 um 12:40
  • Marian Humann
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    • 25. Mai 2014 um 13:57
    • #1.241
    Zitat von "simonstpauli"


    Wenn Du die Möglichkeit hast, probiere auch die PL-Remote-Lösung. Ich hatte die mal auf Tour für Personal Monitor mit und finde es für Deine Anwendung perfekt, stabil, einfach, spielt.
    Vielleicht hat Allen&Heath ja ein Demo-Gerät frei.


    Sicherlich ist die PL Lösung super dafür. Wenn das am Dienstag klappt ist auch die Chance groß, dass wir regelmäßig Aufträge dieser Art bekommen, dann kann man über die PL Teile mal ernsthaft nachdenken. Nur ist die Zeit einfach zu knapp, um noch ne PL zu organisieren, da gibt es dringendere Dinge die am Montag zu organisieren sind, zumal ich da sowieso frei habe :P
    Für kommendes mal ist aber die Aufgabenstellung, das Problem mit den vorhandenen Mitteln zu lösen. Die iLive ist schon eine dreingabe von uns, dass die Regie weniger umständlich alle hören als auch zu allen sprechen kann. Ursprünglich sollte da ein kleines Analogpult stehen, Intercom Strecke zu den Kameras, In Ear übers Kleinpult an die Moderatoren. Wenn das den Kunden überzeugt, können wir vielleicht auch eine Lösung mit den PL Teilen für die nächsten male an den Mann bringen.

  • hermste
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    • 25. Mai 2014 um 14:09
    • #1.242
    Zitat von "Marian Humann"

    Nur ein Rechner (oder Laptop) an die Regie zusätzlich zu deren ganzen Videokram hinstellen wäre doch etwas oversized.


    Natürlich ist das nicht oversized!
    Es soll funktionieren. Laptops gibt es auf dieser Welt genug.

    Jeder wird sagen, falls es nicht funktioniert hat, "um Himmels willen, 40x40cm Platz für einen Laptop?! Natürlich hättest du den da hinhauen können, im Vordergrund steht, dass es funktioniert!"

    Dafür musst du nicht einmal extra etwas Kaufen, weder Hardware noch Software.

    Du glaubst bestimmt auch nicht, dass, wenn es dieses Mal/beim ersten Mal nicht klappt, weil ihr wartet, bis ein großer Auftrag entsteht und erst dann eine vernünftige Arbeitsumgebung habt, eine langwährende Zusammenarbeit entsteht. Das Argument "beim ersten Mal biegen wir es irgendwie hin" ist hier sehr kurzsichtig gedacht. - Andererseits, eure Mitbewerber werden sich freuen...

  • simonstpauli
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    • 25. Mai 2014 um 14:28
    • #1.243
    Zitat von "Marian Humann"


    Sicherlich ist die PL Lösung super dafür. Wenn das am Dienstag klappt ist auch die Chance groß, dass wir regelmäßig Aufträge dieser Art bekommen, dann kann man über die PL Teile mal ernsthaft nachdenken. Nur ist die Zeit einfach zu knapp, um noch ne PL zu organisieren, da gibt es dringendere Dinge die am Montag zu organisieren sind, zumal ich da sowieso frei habe :P
    Für kommendes mal ist aber die Aufgabenstellung, das Problem mit den vorhandenen Mitteln zu lösen. Die iLive ist schon eine dreingabe von uns, dass die Regie weniger umständlich alle hören als auch zu allen sprechen kann. Ursprünglich sollte da ein kleines Analogpult stehen, Intercom Strecke zu den Kameras, In Ear übers Kleinpult an die Moderatoren. Wenn das den Kunden überzeugt, können wir vielleicht auch eine Lösung mit den PL Teilen für die nächsten male an den Mann bringen.


    Ich bin ja immer ein Freund von der passenden technischen Lösung zur Problemstellung. Die PL-Remotes sind genau für solche Aufgaben entwickelt worden, also drängen sie sich natürlich auf. Idiotensicher auf der Anwenderseite, frei programmierbar auf der Administrator-Seite. Was will man mehr?
    Und DHL schafft das schon, bis Dienstag eine PL-irgendwas von egal wo in Deutschland zu Dir zu schaffen. Normalerweise jedenfalls.

    Aber ich kann und will niemanden zu seinem Glück zwingen ;)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Marian Humann
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    • 25. Mai 2014 um 14:58
    • #1.244
    Zitat von "hermste"


    Jeder wird sagen, falls es nicht funktioniert hat, "um Himmels willen, 40x40cm Platz für einen Laptop?! Natürlich hättest du den da hinhauen können, im Vordergrund steht, dass es funktioniert!"


    Also, der Laptop kommt schon mit für die Regie und wird als Havarielösung aufgebaut und irgendwie an einer Seite noch positioniert. Vermutlich aber nicht so, dass sie ihn einfach Bedienen können. Das ist ein kleiner Fernsehsender, die haben da schon 2 Notebooks für Videozuspieler, einen Bildschirm zum Multiview, einen fürs Livebild, dazu noch das ganze Steuerzeug. Das muss einer alleine machen und dabei noch Regieanweisungen für die Kameraleute und Moderatoren geben können. Letztes mal hatte der neben dem Intercom Headset ein Mikrofon mit Schalter, einen Kopfhörer um die Moderatoren zu hören und einen Kopfhörer für den Liveton. Da noch zusätzlich ein Laptop... Naja, das ist nicht meine Aufgabe. Mit der iLive ist das ein Vorschlag von uns, den der Sender zunächst zum alten Preis bekommt, um denen weniger Aufwand und mehr Möglichkeiten zu bescheren. Wenn sie das überzeugt, bekommen sie eine passende, maßgeschneiderte Lösung, womöglich mit PL-Remote für die Zukunft. Wenn nicht, bleibts beim kleinen Analogpult.
    Wenn bei denen nicht alles so läuft, ist das auch nicht so schlimm. Und wenn sie sich ncihtmehr für uns entscheiden, ist das auch kein großer Umsatzausfall.

  • hermste
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    • 25. Mai 2014 um 15:28
    • #1.245

    Na dann ist es ja gut.

  • WolfgangK
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    • 3. Juli 2014 um 20:46
    • #1.246

    ... habe ich das im AppStore gerade richtig gesehen? Kostet die iLive Mix App "Online"-Version für die V1.9 lockere 89,99€ und kann nicht für andere Firmwarestände genutzt werden? Also bei jeder Firmware eine neue App für rund 90€? Da muss ich doch etwas übersehen oder falsch verstanden haben, oder?

    Viele Grüße
    Wolfgang

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  • Loloverde
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    • 3. Juli 2014 um 20:59
    • #1.247

    Hi

    Du hast immer nur eine Version auf dem iPad und dies ist die neueste. Die 1.9 installiert sich über die 1.8 drüber.

    Ist aber eh sinnvoll immer auf der neusten Version zu fahren.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • wora
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    • 3. Juli 2014 um 23:18
    • #1.248
    Zitat von "WolfgangK"

    ... habe ich das im AppStore gerade richtig gesehen? Kostet die iLive Mix App "Online"-Version für die V1.9 lockere 89,99€ und kann nicht für andere Firmwarestände genutzt werden? Also bei jeder Firmware eine neue App für rund 90€? Da muss ich doch etwas übersehen oder falsch verstanden haben, oder?


    ja, das hast du wohl falsch verstanden.
    die app kauft man sich EINMAL und kann sie dann für alle iPads die man besitzt verwenden. die updates waren immer kostenlos! (alles andere wäre bei dem preis ja nicht wirklich vermittelbar...)
    und natürlich wird die app nur für die aktuelle firmware angeboten, der rest ist ja definitiv veraltet. du kannst bei apple ja auch kein IOS5 mehr laden, es gibt immer nur die aktuellste software. so ist das nunmal bei apple.

    zur firmware:
    die 1.94 gibt es nun seit vielen monaten ohne weitere veränderung. man kann also beruhigt davon ausgehen, dass sie stabil läuft.
    und somit kann man das system dann nun wirklich mal updaten... 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 4. Juli 2014 um 00:57
    • #1.249

    Und ganz nebenbei funktioniert die aktuelle App auch noch mit der 1.91er Firmware, wie weit zurück die Kompatibilität geht weiß ich nicht, warum auch denn es gibt ja USB sticks wo man die aktuelle dabei haben kann.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • wora
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    • 4. Juli 2014 um 02:02
    • #1.250

    die app und auch die editorversionen waren immer kompatibel zu der ersten zahl hinter dem komma.
    kompatibel sind also z.b. 1.81, 1.82 und 1.83
    dazu nicht kompatibel sind die versionen 1.90 bis 1.94. untereinander sind diese aber wiederum ebenfalls kompatibel.

    noch ein beispiel:
    so unterscheiden sich die 1.7er versionen in einigen funktionen von den 1.8er, und diese wiederum von den 1.9er versionen.
    die 1.9er unterversionen unterscheiden sich aber nicht im funktionsumfang, wohl aber in der zuverlässigkeit... also je höher die letzte zahl, desto weniger bugs. die letzte zahl hinten dran zeigt also eigentlich nur den entwicklungsschritt in sachen bugbekämpfung.

    die neueste version ist die 1.94, und diese sollte man natürlich auch installieren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Marian Humann
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    • 4. Juli 2014 um 10:59
    • #1.251

    Nachdem ich nun einen ganzen Nachmittag damit verbracht habe, das Szenensystem zu verstehen erschließt sich mir eine Option immer noch nicht:
    Unabhängig von Fader Leveln, EQs und Aux Sends, hinter welcher Option verbirgt sich das Routing, also vor allem die Option "Sends on Rotary"? Ich habe nichts gefunden bei welcher Option das gespeichert wird.
    Wäre super wenn mir jemand den Weg dorthin beschreibt :oops:

  • wora
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    • 5. Juli 2014 um 02:05
    • #1.252

    da ich "sends on rotary" nie benutze, kann ich dazu leider nicht viel beitragen.
    ich könnte mir aber vorstellen, dass dies im pult selbst gespeichert wird, da es sich direkt um eine anpassung der oberfläche handelt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Marian Humann
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    • 12. Juli 2014 um 14:12
    • #1.253
    Zitat von "wora"


    ich könnte mir aber vorstellen, dass dies im pult selbst gespeichert wird, da es sich direkt um eine anpassung der oberfläche handelt.


    Gestern nochmal getestet: es wird wohl in der Szene gespeichert. Speichere ich alles in einer Szene, wird diese Option auch mit gespeichert. Ändere ich jetzt das Routing der Wege wieder zurück und lade die Szene, ist der Stand des Routings wie in der Szene gespeichert

  • wora
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    • 12. Juli 2014 um 19:02
    • #1.254

    na, dann ist doch alles wie es sein sollte.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Marian Humann
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    • 13. Juli 2014 um 06:09
    • #1.255
    Zitat von "wora"

    na, dann ist doch alles wie es sein sollte.


    Ich suche aber die Auswahlmöglichkeit für nur diese Option, ich möchte ja nicht alles in der Szene haben ;)

  • wora
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    • 13. Juli 2014 um 09:42
    • #1.256

    dann müsstest du doch mal den Markus Sinsel fragen, mit welcher funktion das gespeichert wird.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • WolfgangK
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    • 28. Juli 2014 um 22:17
    • #1.257

    Hallo Kollegen & insbesondere die iLive-Kenner:

    habe in der vergangenen Woche erstmals auf einer VA eine iLive T112 bedienen dürfen. Alles in Allem bin ich zufrieden. Kaufen würde ich es mir nach diesem ersten Kontakt aber noch nicht ...

    1) Die Bootzeit ist mehrere Minuten lang (Firmware soll 1.9x gewesen sein, sagte der Pultbetreuer)
    2) zweimal haben sich die vom Pultbetreuer zugewiesenen Kanäle nach mehreren Minuten vertauscht (der Pultbetreuer staunte nicht schlecht und musste die zwei Kanäle neu auf der Oberfläche zuordnen/anordnen)
    3) Einmal war plötzlich das von mir gemeinsam mit dem Pultbetreuer eingestellte EQing für einen Kanal weg (dem Pultbetreuer war das nun auch nicht mehr geheuer)
    4) Die EQing-Werte der Knöpfe und LED-Felder stimmten nicht mit den EQing-Werten im Display überein (möglicherweise lag das daran, dass der Pultbetreuer üblicherweise mit der Einstellung 20-20k und nicht der ansonsten üblichen reduzierten Bandbreite je Kanal fährt)
    5) dass die Eingangskanäle der iDR48 nicht mit fortlaufenden Nummern 1-48 sondern von A1 bis F8 gehen, war für mich völlig unverständlich (obwohl ich gut rechnen kann, aber wer kommt auf die Idee, eine 48er Stagebox nicht von 1-48 durchzunummerieren? btw: für die Ausgänge gilt das natürlich ebenso, aber das ist mir nicht so aufgefallen, weil die Kollegen das bei meinem Eintreffen schon auf ihre Ampracks gepatcht hatten)
    6) nachdem das Pult erstmal so richtig am laufen war gefiel es mir gut und ich konnte ohne weitere Hilfe den Soundcheck und das Konzert mischen

    Punkt 1) ist sicher völlig unkritisch, ist mir halt nur aufgefallen

    Zu den Punkten 2) und 3) fällt mir erstmal nur als mögliche Lösung/Ursache ein, dass das Pult in der prallen Sonne gestanden hat ... und es damit ein Temperaturproblem gewesen sein könnte ... Ansonsten wüsste ich gerne, ob das bei anderen iLive-PUlten auch schon mal passiert?

    zu Punkt 4) wir hatten leider nicht die Zeit und aufgrund der vorher aufgetretenen Kanalvertauschungsfehler, ... auch nicht mehr die Ruhe, das mal auszuprobieren - kann vielleicht mal jemand gucken, ob meine Vermutung stimmt, dass die LED/Knopf-Werte mit den Displaywerten nur dann übereinstimmen, wenn die GRundeinstellung nicht auf 20-20k umgestellt wurde?

    zu Punkt 5) ... bin ich der einzige, der sich an der matrizenförmigen Kanalnummerierung stört?

    zu Punk6 6) da ich das Pult nur auf dieser VA unter meinen Fingern hatte und der Pultbetreuer netter Weise alle Grundeinstellungen, Kanalnummerierungen, -beschriftungen, ... und sogar die Feedbackunterdrückung gemacht hat, habe ich logischerweise noch nicht das Gefühl, das Pult bedienen zu können. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass das Pult, wenn man es denn beherrscht, richtig gut ist.

    btw: Lob an den Pultbetreuer (N. aus D.), der mir wirklich viel geholfen hat!

    btw2: Hat die iLive eigentlich einen eingebauten Analyzer, den ich nutzen kann, um die Feedbackfrequenzen zu erkennen? Der Pultbetreuer kannte seine Anlage, so dass ich kaum gesehen habe, wie er einzelne Frequenzen herausgenommen hat. (PS15 als Monitore und Nexo Alpha E als PA, wenn ich mich da nicht völlig verguckt habe) und hat mal eben die schon bekannten "pfiffigen" Frequenzen herausgezogen, auf alle anderen Monitorwege kopiert, ... ging schon alles recht schnell - das Pult scheint ein gutes Werkzeug zu sein (wenn man es denn bedienen kann ;-))

    btw3: @ P.B. aus W.: schade, dass ich wegen der Terminüberschneidung nicht zu dir kommen und mir eine iLive vorher schon mal "in echt" anschauen konnte. Dabei nochmals meinen herzlichsten Dank für dein entsprechendes Angebot :)

    Viele Grüße
    Wolfgang

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  • Marian Humann
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    • 28. Juli 2014 um 23:09
    • #1.258
    Zitat von "WolfgangK"

    Zu den Punkten 2) und 3) fällt mir erstmal nur als mögliche Lösung/Ursache ein, dass das Pult in der prallen Sonne gestanden hat ... und es damit ein Temperaturproblem gewesen sein könnte ... Ansonsten wüsste ich gerne, ob das bei anderen iLive-PUlten auch schon mal passiert?

    Es gibt ein kleines Verständnisproblem beim Surface Strip Setup, dem ich auch gerne manchmal unterliege. Der Selektierte Kanal des Surface ist nicht immer automatisch der selektierte Kanal der Strip- und Name&Color-Setups. So kommt es manchmal vor, dass ich versehentlich einen falschen Kanal vom Surface lösche, weil ich denke, ein anderer ist selektiert.

    Zitat von "WolfgangK"


    kann vielleicht mal jemand gucken, ob meine Vermutung stimmt, dass die LED/Knopf-Werte mit den Displaywerten nur dann übereinstimmen, wenn die GRundeinstellung nicht auf 20-20k umgestellt wurde?


    Natürlich tun sie das nicht mehr. Deshalb gibt es auch andere "Schablonen" wenn man die 20-20k Range dauerhaft nutzen will

    Zitat von "WolfgangK"


    zu Punkt 5) ... bin ich der einzige, der sich an der matrizenförmigen Kanalnummerierung stört?


    Finde ich nach etwas Gewöhnungszeit nicht so verkehrt. So kann ich dem patchenden schnell sagen "Reihe A Drums, Reihe B Gitarre und Bass, Reihe C Keyboards, Reihe D Vocals" etc.
    Das ginge natürlich auch mit Zahlen einfach, aber stören tut es mich nicht (mehr)

    Zitat von "WolfgangK"


    btw2: Hat die iLive eigentlich einen eingebauten Analyzer, den ich nutzen kann, um die Feedbackfrequenzen zu erkennen?


    Jap, am einfachsten Monitorweg per PFL "anhören", unterhalb dem Touchscreen den linken Button drücken (ich glaube da steht Meters) und dann auf RTA. fertig :)

  • wora
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    • 29. Juli 2014 um 02:03
    • #1.259
    Zitat von "WolfgangK"

    ...

    1) Die Bootzeit ist mehrere Minuten lang (Firmware soll 1.9x gewesen sein, sagte der Pultbetreuer)

    ja, das war schon von anfang an immer wieder mal ein diskussionsthema.
    eine Vi bootet aber auch nicht schneller, und da hat sich seltsamerweise noch niemand beschwert ;)
    ich habe das jedenfalls noch nie als mangel gesehen, weil man beim aufbauen ja noch andere sachen zu erledigen hat, die man während der bootphase machen kann.
    einmal hat´s mich aber extrem genervt: da wurde eine iLive ohne USV gestellt - und im soundcheck fiel der strom mehrmals aus! ... dann ist das natürlich sehr ärgerlich. ich betreibe mein pult aber grundsätzlich immer mit USV, dann passiert sowas natürlich nicht.


    Zitat von "WolfgangK"

    ...
    2) zweimal haben sich die vom Pultbetreuer zugewiesenen Kanäle nach mehreren Minuten vertauscht (der Pultbetreuer staunte nicht schlecht und musste die zwei Kanäle neu auf der Oberfläche zuordnen/anordnen)
    3) Einmal war plötzlich das von mir gemeinsam mit dem Pultbetreuer eingestellte EQing für einen Kanal weg (dem Pultbetreuer war das nun auch nicht mehr geheuer)

    wie du selbst schon vermutet hast, könnte das vielleicht tatsächlich an der direkten sonnenbestrahlung liegen, wenngleich mir dieses verhalten noch nie begegnet ist. mir ist es im direkten sonnenlicht bei temperaturen um die 40° mal passiert, dass die fader auf der sonnenbeschienenen seite sehr langsam wurden. die fader im schatten liefen dagegen ganz normal.
    ich würde daher empfehlen, das pult nicht mehr direkt in die sonne zu stellen, dann wird auch die ablesbarkeit des bildschirmes wieder besser ;)
    andere pulte mit bildschirmen kann man übrigens überhaupt nicht im direkten sonnenlicht betreiben, weil man dann gar nichts mehr sehen und steuern kann. es ist also immer ratsam, ein zelt über dem pult zu haben.


    Zitat von "WolfgangK"

    ...
    4) Die EQing-Werte der Knöpfe und LED-Felder stimmten nicht mit den EQing-Werten im Display überein (möglicherweise lag das daran, dass der Pultbetreuer üblicherweise mit der Einstellung 20-20k und nicht der ansonsten üblichen reduzierten Bandbreite je Kanal fährt)

    deine beobachtung stimmt. wenn amn das pult im ursprünglich angedachten modus betreibt, dann stimmen auch die aufgedruckten frequenzen am EQ. da jedoch viele die volle bedienung forderten, brachte A&H irgendwann ein update, wo man die volle bandbreite auswählen kann. aber dann stimmen die aufgedruckten werte natürlich nicht mehr ;)

    Zitat von "Marian Humann"

    : Deshalb gibt es auch andere "Schablonen" wenn man die 20-20k Range dauerhaft nutzen will

    ähem... ich habe das nach einführung der vollen frequenzbänder für den EQ sofort gefordert, gibt es das mittlerweile wirklich? wo?? :shock:


    Zitat von "WolfgangK"

    ...
    5) dass die Eingangskanäle der iDR48 nicht mit fortlaufenden Nummern 1-48 sondern von A1 bis F8 gehen, war für mich völlig unverständlich (obwohl ich gut rechnen kann, aber wer kommt auf die Idee, eine 48er Stagebox nicht von 1-48 durchzunummerieren? btw: für die Ausgänge gilt das natürlich ebenso, aber das ist mir nicht so aufgefallen, weil die Kollegen das bei meinem Eintreffen schon auf ihre Ampracks gepatcht hatten)

    reine gewöhnungssache.
    aber ich gebe dir auch hier recht: einfacher wäre es natürlich, wenn das einfach durchnummeriert wäre.


    Zitat von "WolfgangK"

    ...
    6) nachdem das Pult erstmal so richtig am laufen war gefiel es mir gut und ich konnte ohne weitere Hilfe den Soundcheck und das Konzert mischen

    und genau darum geht es ja ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • kob1
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    • 29. Juli 2014 um 02:33
    • #1.260
    Zitat von "wora"

    reine gewöhnungssache.
    aber ich gebe dir auch hier recht: einfacher wäre es natürlich, wenn das einfach durchnummeriert wäre.

    So ist zumindest der Unterschied zwischen DSP Channel und Hardware gut getrennt und auch gleich sichtbar. Auf einem blanken Surface definierst du zuerst einen Platz, zB Strip 1 auf Layer A, danach suchst du dir die Funktion dafür aus, zB Input-Ch 1, und dann erst definierst du die Hardware dazu, "Preamp" zB Slot A Socket 3. Nun werden jetzt die DSP Ressourcen für den (internen) Input 1 belegt, aber physikalisch der Input A3 auf der Stagebox verwendet. Du kannst den Strip mit Input 1 jetzt beliebig oft auflegen, oder weitere DSP Channels, zB Input 16, für den (Hardware) Input A3 verwenden, musst dir aber die Hardware teilen (+48, Gain, Pad). Willst du schnell einen Überblick haben was wo steckt verwende als "AltView" (in den Preferences einstellbar) SocketID. Dann würde am Display R-A3 stehen (Rack-Slot A, Socket 3)
    Es gibts also 3 Instanzen:
    -) Strip am Surface
    -) Input Ch. (DSP)
    -) Preamp (Hardware)
    Eigentlich nichts Neues, kann mir aber durchaus vorstellen dass es hierbei zu Kanalvertauschungen kommt.
    Dass Fader in der Sonne träge werden kann ich bestätigen, vielleicht auch weil sich die Oberfläche in der Sonne gern wölbt. Alles andere ist aber reines Auslesen aus der Stagebox.

    Grüße

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