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Günstiger AMP für Infraerweiterung

  • eventproduction austria
  • 4. Mai 2009 um 10:50
  • Reini
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    • 24. August 2009 um 09:02
    • #21
    Zitat von "Jens Droessler"

    Oh ja, wenns GUT sein soll, gibts ja nur Hoellstern. Alles andere ist ja absoluter Schrott! Und Hoellstern ist ja auch sooo günstig....


    alle anderen Hersteller (die DIGI-AMp's in der Leistungsklasse haben), orientieren sich schwer am Preisniveau, von daher ist das ständige Preisargument endlich hinfällig :wink:


    Zitat von "andariel"

    Höllstern schon probiert? Klingt zwar eher unterdurchschnittlich im Hochtonbereich, aber im Bass kommt da schon gut was raus. Für Bässe sicher eine Empfehlung.


    :shock: diese Schäche war bei den alten Digam's Powersoft 5000 und 7000 bekannt;
    was verwechselt, oder woher kommt dieses HOCHTON-Urteil?


    auch wenn ich sie noch nicht zum testen hatte, werfe ich mal die
    DigiDrive DSPNET 8002H mir 2x 4000 an 2Ohm
    machen sich auf dem Datenblatt echt gut

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • holger schüller
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    • 25. August 2009 um 22:43
    • #22

    Ram DQX 7.0 macht die Leistung an 2 Ohm ohne Probleme. Wenn günstig dann die Solution². Die Digam würde ich nicht nehmen.

  • Jens Droessler
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    • 26. August 2009 um 01:25
    • #23

    Die RAM DQX 7.0 ist aber eher schwächlich am Bass.

  • holger schüller
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    • 26. August 2009 um 16:54
    • #24

    Naja sie ist auch nicht schlechter wie andere Amps dieser Gattung, logisch die Solution macht da mehr aber auch ungenauer und vorallem bei wesentlich mehr Gewicht. Es ist hier im Forum aber egal welcher Amp genannt wird, irgendwer kommt immer an und sagt diesem eine Bassschwäche nach. Die DQX sind gute Amps und da kommt auch genügend raus. Guter Deutscher Vertrieb mit 6 Jahren Garantie, ordentliches Gewicht/Outputverhältniss; ach ich vergass die Hoelsterne sind die einzigen die Bass aus einer Schaltnetzstufe rausholen. Bsp. aus einem Lap 4 Kanal Amp kommt weniger wie aus der DQX aber komischerweise wird damit alles mögliche geampt.

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 26. August 2009 um 23:14
    • #25

    Eine Lab Gruppen fP6400 macht im A/B-Vergleich hörbar mehr Bass als die DQX7.0. Mich würde es auch nicht wundern, wenn eine RAM S6002 schon mehr macht.

  • toadie
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    • 27. August 2009 um 22:13
    • #26

    Hallo,

    für den Bass in der Reihenfolge Crown (VZ oder XTI), LAB (alle), MC quadrat... dann kommt ne ganze weile nichts und dann geht es mit KS, QSC, Camco, PSE, EV, Dynacord, KME uvm. weiter...

    im Bassbereich würde ich die Finger von Digitalamps lassen... es gibt ausnahmen aber die sprengen meist das Budget :D

    Viele Grüße
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

  • puma
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    • 27. August 2009 um 22:40
    • #27

    Solution APS kann ich auch nur sehr weiter empfehlen. Im Bass für den Preis findet man nichts besseres. Nachteil ist natürlich Gewicht und Größe, sowie der fehlende Markenname. Aber selbst 2 oder gar 3 Amps lassen sich in einem vernünftigen Rack mit Rollen noch ganz passabel handhaben. In der Regel kann ja meist eh gerollt werden. Und wer häufiger mal tragen muss, nimmt einfach nur einen Amp pro Rack.

    Wenns ein Markengerät sein soll würde ich wohl am ehesten die QSC PL380 in Betracht ziehen. In Anbetracht der Tatsache, dass diese im Bass schon ganz gut spielt und die Differenzen zu den deutlich teureren Modellen wirklich nicht enorm sind, lohnt der Aufschlag nicht unbedingt. Preislich hält sich die PL im Vergleich zu vielen anderen hier genannten Amps ja noch eher im Rahmen.

  • rockline
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    • 28. August 2009 um 09:18
    • #28

    Es freut mich zu lesen, dass ich mit meiner damaligen Einschätzung zu der Solution² APS8000 in den Disziplinen Ausgangsleistung und Bassverhalten, die Zustimmung einer inzwischen doch beachtlichen Anzahl an Anwendern bekommen habe.

    Ich suche aktuell noch zwei Stück, die ich gegen eine Chevin A6000 tauschen würde. Die Chevin hat 2 x 3kW Sinus an 2 Ohm, und sogar zwei Netzstecker um diese Leistung auch wirklich zu bringen! Dazu kann das Gerät an 2 Phasen betrieben werden. Der Zustand ist gut, aber gebraucht. Wenn einer zwei APS8000 loswerden möchte (auch defekt gegen Differenzausgleichsbetrag) kann er sich bei mir melden.

  • tobias kammerer
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    • 10. September 2009 um 08:51
    • #29

    Hallo, ganz neu:
    Pronomic X-1400. Die habe ich getestet und das Ding haut mich echt um. Zumindest das Preis/ Leistungsverhältnis halte ich für unschlagbar.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • Fatfreddy83
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    • 10. September 2009 um 13:50
    • #30

    ich kann dir aus eigener erfahrung die MC² E45 empfehlen, preis/leistung absolut TOP

    bei powersoft digam, wenn dann nur die K serie und die rockt auch am bass ordentlich aber kostet schon ein wenig mehr als die MC²

    die RAM hatte ich bisher noch nicht aber man hört viel gutes

  • tonblind
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    • 10. September 2009 um 17:48
    • #31

    Warum an 2 Ohm? 4 Ohm Betrieb ist doch sicherer.Gute Endstufen für 4 Ohm Last haben meist noch Reserven Richtung 2 Ohm.Denke mal sonn Eisenklotz wie die Crown XLS 5000 mit 2 mal 1800W an 4 Ohm Continuous Average Power with 0,1% THD ist auch noch preisgünstig.Oder hat jemannt damit schlechte Erfahrungen gemacht?

  • Jens Droessler
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    • 11. September 2009 um 02:01
    • #32

    @ tobias kammerer: Das ist doch das Gleiche wie die DAP Vision 3500 oder BST Liker 3600, evtl. etwas gepimpt (vllt. aber auch nur auf dem Papier).

  • puma
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    • 11. September 2009 um 10:35
    • #33
    Zitat von "tonblind"

    Warum an 2 Ohm? 4 Ohm Betrieb ist doch sicherer.Gute Endstufen für 4 Ohm Last haben meist noch Reserven Richtung 2 Ohm.Denke mal sonn Eisenklotz wie die Crown XLS 5000 mit 2 mal 1800W an 4 Ohm Continuous Average Power with 0,1% THD ist auch noch preisgünstig.Oder hat jemannt damit schlechte Erfahrungen gemacht?

    Wenn ich mich recht erinnere gab es bzgl. dieses Amps hier im Forum in einem ähnlichen Treat schon mal ein paar Aussagen von seriösen und kompetenten Usern, die den Amp offen und vom Aufbau gesehen haben. Grob zusammen gefasst soll der Aufbau, wie vorallem die Teiledimensionierung nicht unbedingt der formalen Leistungsfähigkeit entsprechen und gegenüber einiger anderer China-Böller dieser Leistungsklasse schlichtweg schlechter sein.

  • tobias kammerer
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    • 11. September 2009 um 11:00
    • #34

    Jens Droessler:

    Hallo,
    ...also die DAP hat ja schon rein optisch und auch vom Gewicht nichts mit diesem Amp zu tun. Außerdem hörte ich von der DAP bisher nicht viel Gutes. Die Pronomic habe ih gemessen, getestet und aufgeschraubt und muß sagen, das ist schon fast High End.

    Die Liker kenne ich nicht.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • madmax
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    • 11. September 2009 um 22:41
    • #35

    Moin zusammen.
    Ich schlage mal ne (logischerweise gebrauchte) PL 9.0 vor

    Never stop a running System

  • rockline
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    • 11. September 2009 um 23:38
    • #36

    Immer wieder süß wie sich die Textzeilen zu manchem Produkt lesen:
    In analogen Endstufen ist der Aufbau des Netzteiles von überaus hoher Bedeutung. Deswegen wurde in der X-Serie das Netzteil kompromisslos dimensioniert:
    * Der gesamte Netzteilaufbau ist symetrisch, wodurch HF-Einstreuungen von außen Konsequent unterdrückt werden können. Nur dadurch ist der hervorragende Rauschspannungsabstand von 103 dB realisierbar. Selbst auf sehr großen lauten Anlagen ist somit von den Endstufen kein Nebengeräusch wahrnehmbar.
    * Der zusätzliche Input Voltage HF Filter eliminiert zusätzlich Restwelligkeiten in der Stromversorgung
    * Das integrierte mehrstufige Powermanagement belastet bei geringeren Lautstärken das Stromnetz weniger. Somit ist auch bei schlechter Stromversorgung ein sicherer Betrieb bei z.B. kleineren Auftritten möglich.

    Zu finden ist das hier: http://shop.kirstein.de/shop/default.aspx?TY=item&ST=1&IT=9335&CT=1934

    Der beste Satz ist dieser hier:
    Der gesamte Netzteilaufbau ist symetrisch, wodurch HF-Einstreuungen von außen Konsequent unterdrückt werden können. Nur dadurch ist der hervorragende Rauschspannungsabstand von 103 dB realisierbar. Selbst auf sehr großen lauten Anlagen ist somit von den Endstufen kein Nebengeräusch wahrnehmbar.

    Aha - "Rauschspannungsabstand" von 103dB und kein "Nebengeräusch" ist hörbar. Grund dafür ist der symmetrische Netzteilaufbau, der HF Einstreuungen von außen konsequent unterdrückt :lol: :lol:

    Mal angenommen das Gerät macht 36dB Gain - dann bleibt bei der "103dB" Angabe ein Noisefloor von grade mal 67dB übrig. Hier sollte die Marketingabteilung noch mal bei der Technik in Klausur gehen, bevor solche Texte auf die Öffentlichkeit gelassen werden.
    Die gezeigte Endstufe ist sicherlich recht typisch für diese Art Endstufen, von HighEnd ist das aber doch noch ein Stück weit weg.

    Zur Abwechslung werft doch mal einen Blick hier entlang: http://flash.astream.net/tgames/movies/movie2.html
    Auf Continue klicken :D

  • billbo
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    • 12. September 2009 um 00:28
    • #37
    Zitat

    Hier sollte die Marketingabteilung noch mal bei der Technik in Klausur gehen, bevor solche Texte auf die Öffentlichkeit gelassen werden.


    Dafür agiert die Marketingabteilung aber auf dem Gebiet der Neukundenaquise recht pfiffig :cool: :lol:.

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • madmax
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    5.386
    • 12. September 2009 um 15:17
    • #38

    Solche Produktbeschreibungen von, sagen wir mal weniger etablierten technischen Geräten, sind ja heute eher Normalität. Kontrastverhältnisse von Flachbildfernsehern, SuperMaximalAusgangsleistung von Hifi-Geräten usw.
    Mal abgesehen davon, taugt der schwere Kasten was? Die 35kg/38kg lassen ja auf nen fetten Trafo für ne Menge Strom schließen. Poti/LED - Design von Crest...

    Never stop a running System

  • tobias kammerer
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    1
    • 13. September 2009 um 18:58
    • #39

    rockline,

    dann teste halt die Endstufe, dann wüßten wir mehr. Selber bin ich bis jetzt ziemlich begeistert. Ich benutze ja z.B. durchaus teure Trümmer in meinem Verleih und habe auch schon zig Endstufen auf dem Tisch gehabt, sei es zur Reparatur oder zum durchmessen. Deswegen würde ich die schon als relativ hochwertig einstufen. Sowohl vom Aufbau als auch vom Sound.
    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • christopher hafer
    Profi
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    803
    • 13. September 2009 um 19:16
    • #40
    Zitat

    Sowohl vom Aufbau als auch vom Sound.

    Wie bewertest Du denn

    a) als nicht-Geräte-Designer den Aufbau

    b) den "Sound"

    von Endstufen??

    "Just because you believe something doesn't make it true."

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