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Clipmikro Posaune, Vorschläge gesucht

  • lisa f.
  • 6. Mai 2009 um 14:21
  • Geschlossen
  • lisa f.
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    • 6. Mai 2009 um 14:21
    • #1

    Werte Kollegen

    Wir suchen ein Clipmikro für Posaune. Dieses Mikro kann gerne ein dynamisches sein (muss aber nicht), sollte gut klingen und zwingend einen guten Windschutz mitbringen. Die Cliphalterung sollte halten. Bitte keine Kugelcharakteristik vorschlagen, dafür aber gerne "kann man für alle Bläser verwenden" Mikros. Kleines bis mittleres Budget.

    Besten Dank
    Lisa

  • bemi
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    • 6. Mai 2009 um 15:07
    • #2

    AKG C419
    AT Pro35
    Sennheiser e908

    und mein neuer Favorit:
    AT AE350


    Wenn keine zu hohen Monitorlautstaerken gefahren werden und eher ein Auge auf Budget als auf "Amtlichkeit" gelegt wird: Chinakram :D "Irgendwie" funktioniert alles ...


    VG bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Campfire
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    • 6. Mai 2009 um 15:56
    • #3

    mit dem AT Pro 35 habe ich ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht, das AKG gefällt mir nicht so....
    wenns wirklich billig sein soll: die Optische Kopie des AT fand ich auch ganz OK (falls das AT zu teuer ist kann ich nochmal schauen wie das heisst...)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • bemi
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    • 6. Mai 2009 um 18:44
    • #4

    Hi,

    hab das 519 vergessen - ist der Nachfolger vom 419 und def. besser. Aber einmal 350, wird man, hat man die wahl, immer wieder dazu greifen (ausser vielleicht ein Ramsa S5 - aber das ist selten).


    VG bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Loloverde
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    • 6. Mai 2009 um 23:37
    • #5
    Zitat von "Campfire"


    wenns wirklich billig sein soll: die Optische Kopie des AT fand ich auch ganz OK (falls das AT zu teuer ist kann ich nochmal schauen wie das heisst...)

    Es ist das SUPERLUX PRA-383D. Hat ein Trompeter einer von mir betreuten Band und es ist für das Geld wirklich nicht schlecht.

    Gruß
    Raner

    http://www.thewhitelodge.de

  • christopher hafer
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    • 7. Mai 2009 um 03:20
    • #6

    Günstig, dynamisch? Ein gebrauchtes Beyer M54. Habe ich jahrelang erfolgreich für Pos eingesetzt.

    Warum eigentlich keine Kugel? Das wäre klanglich die beste Wahl, weil kein Nahbesprechungseffekt und keine positionsabhängige Klangänderung.
    Da es keine günstigen Kugel-Clips gibt (ich kenne überhaupt keins, Marktlücke?) vergessen wir das gleich wieder...

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • guma
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    • 7. Mai 2009 um 08:01
    • #7
    Zitat von "christopher hafer"


    Warum eigentlich keine Kugel? Das wäre klanglich die beste Wahl, weil kein Nahbesprechungseffekt und keine positionsabhängige Klangänderung.

    Der größte Teil des Naheffekts der Nieren- oder Supernierenclips ist für live-Bläser-sounds durchaus erwünscht und die positionsabhängige Klangänderung stellt für die Auswahl der Mikroposition während des anclippens eher einen Vorteil im Sinne einer klanglichen Auswahlmöglichkeit dar. Hat man sich für eine Position entschieden, spielt die Klangänderung durch Positionsänderung bei einem ordentlichen Clip logischerweise überhaupt keine Rolle mehr.

    Als dynamisches Mikro fällt mir das SD-Systems LDM 94 ein. Ich besitze noch eins und finde es klanglich exzellent. Der Hersteller ist auf Blasinstrumente spezialisiert und das dynamische war nicht so sehr teuer. Letztes Jahr gab es mal das Gerücht, der holländische Hersteller sei pleite, die website existiert aber, sodass du da mal nachfragen musst.

    unter den großen Herstellern finde ich im Augenblick das
    Audio Technica ATM 350 und das
    Sennheiser e908 am besten.

    Am preiswertesten ist sicher die oben genannte freche Superlux-Kopie des pro 35.

  • christopher hafer
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    • 7. Mai 2009 um 16:58
    • #8
    Zitat

    Der größte Teil des Naheffekts der Nieren- oder Supernierenclips ist für live-Bläser-sounds durchaus erwünscht

    Heißt, Du betreibst Deine Bläser-Kanäle auch ohne HPF, weil Du zusätzlichen Bassmulm weitestgehend außerhalb des Frequenzspektrums des Instruments wünscht?
    Oder anders: Überleg mal warum viele Druckgradientenempfänger einen integrierten HPF haben.

    Zitat

    die positionsabhängige Klangänderung stellt für die Auswahl der Mikroposition während des anclippens eher einen Vorteil im Sinne einer klanglichen Auswahlmöglichkeit dar. Hat man sich für eine Position entschieden, spielt die Klangänderung durch Positionsänderung bei einem ordentlichen Clip logischerweise überhaupt keine Rolle mehr.

    Wird der Clip wie nicht selten zwischen Instrumenten gewechselt spielt das u.U. eine sehr große Rolle....

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • guma
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    • 7. Mai 2009 um 17:18
    • #9

    @ Christofer

    Lustig..., da ich Deine Beiträge ja nun schon eine Weile kenne, war zu unschwer erraten, was als Nächstes kommt:

    Ich schrieb "der größte Teil der Naheffekts", was Deiner geschätzten Aufmerksamkeit entgangen ist. . Damit sind natürlich dessen Anteile oberhalb eines zu setzenden HPF gemeint. Wenn wir den bei 100Hz einsetzen lassen bleibt der für bläser durchaus nützliche und nicht ganz unwesentliche Teil des Naheffekts zwischen 100 und 1000Hz übrig.

    So sensibel ist eine kleine Positionsänderung beim Wechsel auch bei Nieren nicht. Ich kann mich aus der Praxis nicht erinnern, dass das wirklich ein ernstes Problem war. Ich versuche zwei Saxe eines Spielers wenn möglich mit zwei Mikros zu versehen ( und wenn nötig auch mit zwei Sendern )

  • lisa f.
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    • 8. Mai 2009 um 11:31
    • #10

    Vielen Dank für die bisherigen Hinweise.

    Zugegebenermassen ist das Pro35 am attraktivsten für uns und wir werden es nun antesten. Auch das LDM94 würden wir gerne ausprobieren.

    Das beyer kennen wir und haben es in guter, wenn auch nicht überragender Erinnerung. Auf dem Gebrauchtmarkt leider etwas selten.

    Attraktiv am AT ist u.a. der vielseitige Einsatzzweck. Das Mikrofon würde nicht im Schrank auf den nächsten Posaunisten warten, der irgendwann vielleicht mal vorbeikommt ;)

    Btw. Wir haben uns von Anfang an gegen eine Kugelcharakteristik entschieden, v.a. aus wirtschaftlichen Gründen (s.o. "vielseitiger Einsatzzweck", ausserdem haben wir bereits Kugelclips).

    Wir werden berichten, bis dann
    Lisa

  • Campfire
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    • 8. Mai 2009 um 12:24
    • #11

    mir gefällt das AT pro35 besser als das Dynamische SD-Systems, das hat der Saxophonist einer von mir betreuten Band, allerdings mit nem günstigen AKG WMS40 Instrumentensender, ev. versaut der ja auch was am Sound....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • christopher hafer
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    • 8. Mai 2009 um 14:51
    • #12
    Zitat von "guma"

    @ Christofer

    Lustig..., da ich Deine Beiträge ja nun schon eine Weile kenne, war zu unschwer erraten, was als Nächstes kommt:

    Ich weiß nicht was an diesem Meinungsaustausch so Lustig ist, außer dem Aspekt dass Du hier versuchst eine andere Meinung ins Lächerliche zu ziehen.
    Übrigens darfst Du meinen Namen auch endlich mal richtig schreiben, nix für Ungut.

    Zitat von "guma"

    Ich schrieb "der größte Teil der Naheffekts", was Deiner geschätzten Aufmerksamkeit entgangen ist. . Damit sind natürlich dessen Anteile oberhalb eines zu setzenden HPF gemeint. Wenn wir den bei 100Hz einsetzen lassen bleibt der für bläser durchaus nützliche und nicht ganz unwesentliche Teil des Naheffekts zwischen 100 und 1000Hz übrig.

    Ich weiß nicht was Du unter "Naheffekt" verstehst, den gibt es nicht, auch wenn die Vereinfachung gut gemeint ist, sie ist Kontraproduktiv. Es gibt den Nahbesprechungseffekt, und der machst sich nur als Bassanhebung bemerkbar, so etwa bis 200Hz aber niemals bis 1khz. Im Falle der allermeisten Bläser macht der NBE eine unnatürliche Überhöhung im Bereich von 100-200hz aus, für nicht wenige Bläser ist das eine Anhebung außerhalb ihres Grundtonbereiches.
    Zu behaupten das sei ein "gewollter" Aspekt der für Nieren-Mikros spricht ist dann wohl deutlich hinterfragungswürdig. Eine Erklärung bist Du schuldig geblieben. Ich würde mich freuen, wenn Du eine hättest.

    Zitat von "guma"

    So sensibel ist eine kleine Positionsänderung beim Wechsel auch bei Nieren nicht. Ich kann mich aus der Praxis nicht erinnern, dass das wirklich ein ernstes Problem war. Ich versuche zwei Saxe eines Spielers wenn möglich mit zwei Mikros zu versehen ( und wenn nötig auch mit zwei Sendern )

    Wenn eine Positionsänderung nicht "so sensibel" ist, dann gibt es auch überhaupt keinen Grund für diese Erklärung:

    Zitat

    und die positionsabhängige Klangänderung stellt für die Auswahl der Mikroposition während des anclippens eher einen Vorteil im Sinne einer klanglichen Auswahlmöglichkeit dar.


    Beides geht einfach nicht gleichzeitig: Wen Positionsänderungen keine deutliche Klangänderungen bringen dann ist das auch kein brauchbares Mittel für das "Sounddesign", dafür gibt es ohnehin andere.
    Und Dein Argument "Zwei Saxe mit zwei Mikros" ist wohl schwerlich ein Argument gegen Kugeln und überdies wohl überhaupt keine Option für die Fragestellerin...

    Mir ging es eigentlich gar nicht um eine Grundsatzdiskussion, sondern nur um die Frage warum Lisa keine Kugel möchte.
    Denn eine Kugel ist tatsächlich im Nahbereich immer die best-klingende Lösung für Instrumente, warum habe ich oben erläutert und das ist wirklich keine Neuigkeit - dachte ich.

    Gruß,

    Christopher

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • christopher hafer
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    • 8. Mai 2009 um 14:54
    • #13
    Zitat von "lisa f."

    Das beyer kennen wir und haben es in guter, wenn auch nicht überragender Erinnerung.


    Überragend sicher nicht, aber es ging ja auch um "preiswert" und "dynamisch"...

    Zitat von "lisa f."

    Wir haben uns von Anfang an gegen eine Kugelcharakteristik entschieden, v.a. aus wirtschaftlichen Gründen (s.o. "vielseitiger Einsatzzweck", ausserdem haben wir bereits Kugelclips).


    Naja, Kugeln sind ja nicht unbedingt weniger Vielseitig als Nieren, aber egal.
    Da ich keine Kugelclips kenne: Welche sind es denn?

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • Campfire
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    • 8. Mai 2009 um 16:37
    • #14

    achja, zwecks vielseitigkeit: das Pro 35 hatte ich schon erfolgreich im einsatz an: Diversen Blasinstrumenten, Toms, Percussion, Timbales, Becken von unten und Akkordeon

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • guma
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    • 8. Mai 2009 um 19:01
    • #15
    Zitat von "christopher hafer"

    Ich weiß nicht was Du unter "Naheffekt" verstehst, den gibt es nicht, auch wenn die Vereinfachung gut gemeint ist, sie ist Kontraproduktiv. Es gibt den Nahbesprechungseffekt, und der machst sich nur als Bassanhebung bemerkbar, so etwa bis 200Hz aber niemals bis 1khz. Im Falle der allermeisten Bläser macht der NBE eine unnatürliche Überhöhung im Bereich von 100-200hz aus, für nicht wenige Bläser ist das eine Anhebung außerhalb ihres Grundtonbereiches.

    Zum Naheffekt:

    Der Naheffekt beginnt bei 1Khz für die 'nahmöglichste' Entfernung zwischen Quelle und einem Druckgradientenempfänger und nimmt mit sinkender Frequenz zu. Die obere Grenzfrequenz des Naheffekts nimmt mit zunehmender Entfernung ab. ( Lehrbuchwissen, fact of life, lies bei Sengpiel oder bei einem beliebigen anderen seriösen Autor selbst nach )

    Die bekannten Autoren berichtigen in ihren Büchern sämtlich den Begriff "Nahbesprechungseffekt", da er mißverständlicherweise ja nicht vom Umstand des "Besprechens" abhängt. Eine Posaune "bespricht" ja nicht ein Mikrofon. ( Originalzitat Wuttke )

    @ Christopher

    ... und damit Du eimal erlebst, wie man Behauptungen ordentlich mit Quellen und Zitaten belegt:

    1. der von dir geschätzte Herr Sengpiel:

    http://www.sengpielaudio.com/Nahbesprechung…halleinfall.pdf

    " Der Nahbesprechungseffekt wird auch Naheffekt genannt, weil er auch für Musik und nicht allein für Sprache gilt "

    2. der sicher auch nicht ganz unbedeutende Herr G. Bore ( Neumann )

    aus " Das Übertragungsmaß der Mikrofone bei tiefen Frequenzen und seine Messung"
    .......... der Naheffekt und die damit verbundenen Probleme ............

    3. Jörg Wuttke "Mikrofonaufsätze"

    ab Seite 14 Kapitelüberschrift: Der Naheits-Effekt


    Du siehst ich bin in guter Gesellschaft und "kontaproduktiv" ist in diesem Kontext einfach nur albern.

    Ich bin es jetzt wirklich endgültig leid. Ich bin nicht damit einverstanden, dass in Diskussionen mit Dir jedermann eine Beweißpflicht hat ausser Dir selbst. Es kann auch nicht sein, dass jedesmal der jetzt von mir demonstrierte Aufwand betrieben werden muß, um Dich zu widerlegen.
    Mein Vorschlag:
    In Zukunft machen wir es nicht mehr so, daß jemand eine Frage stellt und ab irgend einem Zeitpunkt wird der Thread mit "Haferbehauptungen" zugemüllt, solange bis keiner mehr Lust hat, dagegen anzuschreiben und Gegenbeiweise anzutreten und damit dann "bewiesen" ist, dass Du recht hast, sondern Christopher Hafer stellt eine kontroverse Behauptung auf, denkt einen Moment darüber nach, dass sie kontrovers ist und liefert dann einen ordentlichen Wahrheitsbeweis mit Quellenangabe ab oder versieht seine Beiträge endlich mal mit einem Beiwort wie 'meiner Meinung nach'.

  • wora
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    • 9. Mai 2009 um 12:16
    • #16
    Zitat von "Campfire"

    achja, zwecks vielseitigkeit: das Pro 35 hatte ich schon erfolgreich im einsatz an: Diversen Blasinstrumenten, Toms, Percussion, Timbales, Becken von unten und Akkordeon


    da kann ich mich uneingeschränkt anschliessen, ich könnte diese liste auch noch erweitern: sogar Flügel, Cajon, Geigen und Bratschen gehören dazu...
    das Pro35 hat mich in den letzten 10 jahren nie im stich gelassen (ausser einmal durch ein defektes kabel)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Campfire
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    • 9. Mai 2009 um 14:35
    • #17

    stimmt, an Cajon hatte ich es auch schon erfolgreich.....
    an der Geige war ich bisher mit Pickup (Zeta, wird der steg ausgetauscht, also macht nur Sinn wenns dem Geiger gehört das PU-System) glücklicher....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • christopher hafer
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    • 15. Mai 2009 um 00:00
    • #18

    guma

    Zitat

    Ich bin es jetzt wirklich endgültig leid. Ich bin nicht damit einverstanden, dass in Diskussionen mit Dir jedermann eine Beweißpflicht hat ausser Dir selbst. Es kann auch nicht sein, dass jedesmal der jetzt von mir demonstrierte Aufwand betrieben werden muß, um Dich zu widerlegen.
    Mein Vorschlag:
    In Zukunft machen wir es nicht mehr so, daß jemand eine Frage stellt und ab irgend einem Zeitpunkt wird der Thread mit "Haferbehauptungen" zugemüllt, solange bis keiner mehr Lust hat, dagegen anzuschreiben und Gegenbeiweise anzutreten und damit dann "bewiesen" ist, dass Du recht hast, sondern Christopher Hafer stellt eine kontroverse Behauptung auf, denkt einen Moment darüber nach, dass sie kontrovers ist und liefert dann einen ordentlichen Wahrheitsbeweis mit Quellenangabe ab oder versieht seine Beiträge endlich mal mit einem Beiwort wie 'meiner Meinung nach'.

    Meine Meinung habe ich oft genug mit eindeutigen Links untermauert...

    Aber egal:
    Meiner Meinung nach hast Du mit Deinem Beispiel von der mir wohl bekannten Sengpiel-Seite eindeutig bewiesen, dass der "Naheffekt" über 200hz keine Rolle mehr spielt. Insofern hatte ICH recht, nicht DU. Danke für den Link...
    Im übrigen habe ich fast alle anderen Punkte bereits wirkungsvoll widerlegt. Dies ist vielleicht der Grund warum Du so gereizt reagierst...
    In einem Punkt mag ich dir recht geben: "Naheffekt" wird auch von anderen, namhaften Personen der Audioszene verwendet.

    MfG,

    Christopher,
    der sich zu diesem Thema nicht weiter äußern möchte, eben sowenig zu anderen Themen, solange fast jeder Beitrag von mir kontrovers, negativ, oder als "Müll" aufgenommen wird. Ich brauch das nicht.

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • guma
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    • 15. Mai 2009 um 12:06
    • #19
    Zitat von "christopher hafer"

    guma
    Meiner Meinung nach hast Du mit Deinem Beispiel von der mir wohl bekannten Sengpiel-Seite eindeutig bewiesen, dass der "Naheffekt" über 200hz keine Rolle mehr spielt. Insofern hatte ICH recht, nicht DU. Danke für den Link...
    Im übrigen habe ich fast alle anderen Punkte bereits wirkungsvoll widerlegt.

    Das kann ich nicht erkennen. In dem Diagramm im oben von mir genannten Sengpiel-Zitat ist der Naheffekt in Korrelation zum Einfallswinkel gezeigt nicht aber zum Abstand zur Quelle.

    also: richtiges Zitat von mir für den Beleg der Existenz der Bezeichnung 'Naheffekt' aber falsches Zitat von Christopher für den Zusammenhang zwischen Einsatzfrequenz der Anhebung durch den Naheffekt in Abhängigkeit vom Abstand zur Quelle.

    Zitat von "christopher hafer"

    Christopher,
    der sich zu diesem Thema nicht weiter äußern möchte, eben sowenig zu anderen Themen, solange fast jeder Beitrag von mir kontrovers, negativ, oder als "Müll" aufgenommen wird. Ich brauch das nicht.

    Das finde ich in Ordnung.

  • tobias kammerer
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    • 17. Mai 2009 um 14:59
    • #20

    Hallo Leute,

    auch mal so in die Runde geworfen, weil billig (und schwer in Ordnung): JTS CX-508. Finde ich besser als die alten C-419 (obwohl Sie ja offenbar diese kopieren.
    Das neue 519 finde ich auch ziemlich gut, Das Sennheiser klingt 908 klingt sehr natürlich und weich, und so wie ihr schwärmt muß ich echt mal das Audio technica probieren. hier habe ich eine Wissenslücke.

    Und übrigens, Kugel stell ich mir je nach Anforderung mit Monitoren extrem gewagt vor. Also einen Pop Bläsersatz möchte ich damit nicht beschallen müssen, guter klang hin oder her.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

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