1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Signalquellen

Welches Gesangsmikrofon

  • tubetom
  • 1. Juni 2009 um 22:26
  • tubetom
    Beiträge
    457
    • 1. Juni 2009 um 22:26
    • #1

    Wir benötigen zwei neue Gesangsmikrofone (Budget bis 300,- € pro Mikro):

    1.) Männlicher Gesang, tiefe kräftige Stimme, Problem: hält Mikro mal vor den Mund und mal sehr weit weg, was oft zu nervigen Pegelschwankungen führt.

    2.) Weiblicher Gesang, eher sanfte Stimme, Mikro immer dicht am Mund.

    Ab wann sind Kondensatormikrofone für Vox empfehlenswert? Neigen die eher zu Rückkopplungen?

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 2. Juni 2009 um 01:56
    • #2

    hmmm.
    so ganz allgemeingültig ist die letzte frage schwierig zu beantworten, aber wenn man mit seinen mikrofonen monitormässig immer an der grenze ist, würde ich keine kondensatormikros empfehlen.

    das erste problem ist aber definitiv eine fehlbedienung seitens des sängers. man kann da zwar mit kompressor ein bisschen gegensteuern, aber wunder sehen anders aus. am besten mal ein persönliches gespräch suchen!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 2. Juni 2009 um 06:28
    • #3
    Zitat von "wora"

    ...das erste problem ist aber definitiv eine fehlbedienung seitens des sängers. man kann da zwar mit kompressor ein bisschen gegensteuern, aber wunder sehen anders aus. am besten mal ein persönliches gespräch suchen!


    +1, hier ist es das Beste, an der Quelle zu arbeiten

    Davon abgesehen bin ich der Ansicht, daß man Gesangsmikrofone nur bei Auftritten auf der Bühne testen sollte (u.A. auch wegen der angesprochenen Monitor-Thematik)

    Welche Mikrofone nutzt ihr denn zur Zeit und was gefällt Dir daran nicht?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 2. Juni 2009 um 07:47
    • #4

    Mehr Infos:

    Was für eine Art von Musik, wie sieht das Monitoring aus.???
    Ist es laut auf der Bühne oder leise??

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • tubetom
    Beiträge
    457
    • 2. Juni 2009 um 12:02
    • #5

    Die Musiker haben alle In-Ear. Lediglich Sänger und Sängerin haben je zwei Monitore (getrennte Monitorwege). Der Sänger hat den Monitor ziemlich laut und die Sängerin eher leise. Die Sängerin benutzt derzeit eine SM58 Funkstrecke und der Sänger ein Kabelgebundenes Beyerdynamic TG-X80. Der Sänger hat schon eine kräftige, tiefe Stimme, die vom Beyer nur noch mehr unterstützt wird. Man muss da zu viel am EQ drehen, so dass man für die eigentliche Bearbeitung nicht mehr viel machen kann. Bei der Sängerin wäre eigentlich nur etwas mehr Brillianz schön. Im Prinzip klingt es da aber schon recht gut.

  • tufkamar
    Gast
    • 2. Juni 2009 um 12:07
    • #6

    für die Sängerin evtl. mal eine Beta58-Kapsel oder eine Beta87 testen?

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 2. Juni 2009 um 12:14
    • #7

    Zum Antesten empfehle ich (in loser Reihenfolge)

    Sennheiser e935, e865
    Shure SM86
    Shure SM87 oder Beta87
    Audix OM6/7

    Gesangsmikrofone sind hochgradig geschmacksabhängig, am Feldtest über mehrere Gigs führt fast kein Weg vorbei.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 2. Juni 2009 um 23:46
    • #8
    Zitat von "tubetom"

    ...Der Sänger hat schon eine kräftige, tiefe Stimme, die vom Beyer nur noch mehr unterstützt wird. Man muss da zu viel am EQ drehen, so dass man für die eigentliche Bearbeitung nicht mehr viel machen kann ...


    genau für sowas sind die EQs doch da?
    oder was ist die "eigentliche bearbeitung"?
    sorry für die etwas dumme frage, aber ich versteh die aussage wirklich nicht so ganz...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tubetom
    Beiträge
    457
    • 4. Juni 2009 um 13:38
    • #9

    Aber wenn beim Vox-Soundcheck der Eq schon soweit verbogen werden muss, dass es einigermaßen klingt, sollte man vielleicht doch mal über ein neues Mikro nachdenken, oder?

  • christopher hafer
    Profi
    Beiträge
    803
    • 4. Juni 2009 um 17:27
    • #10

    Was heißt das konkret? +/- 10dB und mehr in den Mittenbereichen?
    Es ist z.B. ganz normal, den Low-Shelf-Filter bei Gesangsmikros z.T. sehr weit abzusenken, speziell wenn es keinen durchstimmbaren HPF gibt.
    Dafür ist er tatsächlich da und für nichts anderes.
    Nachdenken könnte man schon über Mikro-Alternativen. Aber auch über die Platzierung. Das Mikro schräger zum Mund ergibt weniger Nahbesprechungseffekt und damit weniger Bässe.
    Auch über den Summen-EQ könnte man nachdenken. Sind da nicht zu viele Anteile bei ca. 100hz?

    Das sollen nur Anregungen sein. Oft ist hier viel mehr zu holen als beim Mikrowechsel.
    Die Beyer TGX orientieren sich am M88, dass tatsächlich sehr viele Bässe hat, aber ansonsten sehr gut klingt.
    Fremde Empfehlungen helfen da sowieso kaum weiter, richtig ist: Selbst ausprobieren!

    Kondensatormikrofone lohnen sich eigentlich immer, und nein, sie neigen NICHT zu mehr Rückkopplungen, in keinem Fall, niemals. Das Wandlerprinzip spielt überhaupt keine Rolle, und auch die Rolle der Richtcharakteristik wird allzu oft komplett überbewertet.
    Natürlich koppelt z.B. ein e965 mehr als ein SM58, wenn die Monitore auf SM58 "optimiert" (und damit suboptimiert) sind.
    Warum erklärt sich wohl von selbst.

    MfG,

    Christopher

    "Just because you believe something doesn't make it true."

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 4. Juni 2009 um 17:51
    • #11
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Kondensatormikrofone lohnen sich eigentlich immer, und nein, sie neigen NICHT zu mehr Rückkopplungen, in keinem Fall, niemals. Das Wandlerprinzip spielt überhaupt keine Rolle, und auch die Rolle der Richtcharakteristik wird allzu oft komplett überbewertet.
    Natürlich koppelt z.B. ein e965 mehr als ein SM58, wenn die Monitore auf SM58 "optimiert" (und damit suboptimiert) sind.
    Warum erklärt sich wohl von selbst.

    Sorry, damit muß ich Dir widersprechen.

    Ich mach genug Monitorjobs und weiß aus der Erfahrung heraus sehr genau, das ich ein Kondensator ( zB ein neumann KSM105 oder ein Shure KSM9, oder ein AKG C535 ) niemals so laut am Monitor bekomme wie ein Mikro a la Audix OM5/6/7 oder Shure SM58/B58 oder ein Sennheiser 935 oder Ähnliche.

    Und wir reden da nicht von "auf 58 optimierter Monitor" sondern von " auf das jeweilige Micro optimierten Monitor "

    Man muß sich nur mal die Mühe machen und mit einem Kopfhörer mal in die Micros genau hineinhorchen.
    Dann versteht man mehr.

    ich hab mal einen Vergleich von verschiedenen Gesangsmicros gemacht, den ich aufgenommen habe, um ihn nachher zu analysieren.
    Unterschiede extrem.

    Ich denke, ich werde sowas wieder mal starten.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 4. Juni 2009 um 19:52
    • #12

    christopher:
    ich benutze den lo-shelf bei gesangsmikrofonen nur bei anlagen, die eine für meinen geschmack wirklich überzogene basswiedergabe haben. in der regel muss ich das nur wenig benutzen, da ich im bereich oberhalb von ca.100Hz je nach halle und PA auch öfter mal filtern muss. dieses filtern tut in der regel auch den anderen instrumenten gut und kommt durch den umstand zustande, das die meisten lautsprecher in diesem f-bereich bereits sehr viel energie auf die bühne emittieren, was zu frühen koppelproblemen führen kann und dem sound oft nicht wirklich gut tut.
    wir haben da also entweder ganz andere vorgehensweisen, andere vorstellungen von sound oder völlig andere anlagen vor der nase ;)

    ich habe vor jahren mal in meinem lager sehr ausführlich ausprobiert, wie sich verschiedene gesangsmikrofone vor monitoren verhalten. dabei kam ich wie klaus zu dem schluss, das die kondensatormikrofone durchaus etwas empfidlicher reagieren.
    mit dabei hatte ich AE5400, KMS105, Beta87 und die üblichen verdächtigen aus der dynamik-ecke.. das SM58 war übrigens nichtmal der gewinner, aber erwartungsgemäss sehr weit vorne.
    die unterschiede waren zwar nicht wirklich riesig, aber in heiklen situationen kann man mit ner dynamischen kapsel doch tatsächlich etwas mehr "gain 4 feedback" bekommen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 4. Juni 2009 um 19:57
    • #13

    Was übrigens auch etwas ist, was ich mich jederzeit in einem echten Praxisvergleich zu stellen traue

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Loloverde
    Profi
    Reaktionen
    820
    Beiträge
    2.059
    Marktplatz Einträge
    5
    • 4. Juni 2009 um 23:49
    • #14

    Howdy

    Da ich das ganze recht interessant finde, es hier aber Off Topic ist, habe ich was neues aufgemacht:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=75775

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • stb
    Reaktionen
    137
    Beiträge
    460
    • 7. Juni 2009 um 14:23
    • #15

    Hallo tubetom,

    Du hast die Antwort schon selbst gegben:
    [quote][Der Sänger hat den Monitor ziemlich laut und die Sängerin eher leise/quote]

    Der Herr erscheckt sich wahrscheinlich immer wegen des lauten Monitors, also geht er mit dem Mikro weiter weg. Wäre zumindest eine (oft erlebte) plausible Erklärung. Lösung: Monitorpegel runter - Mikro näher an die Quelle UND evtl. ein Mikro mit weniger ausgeprägtem "Bassbereich/ Nahbesprechnungseffekt" (wie schon von den Kollegen empfohlen: ausprobieren, vielleicht einfach mal mit ´nem profanen SM58 anfangen- als Referenz sozusagen).

    Übrigens - sind auch noch Notenpulte im Spiel?
    Gerade am Freitag wieder erlebt: Monitor -> Notenpult -> Sängerin => "Meine Stimme bitte lauter auf meinem Monitor!" FIIIEEEP! Dann: (er)klärendes Gespräch => Notenpult zur Seite => "Oh, jetzt hör ich mich viel besser!" Ach, was für ´ne Überraschung!?!
    Also auch hier könnte ein Ansatzpunkt sein.

    Irgendwie spricht das alles für ein Handlingproblem, aber auch das haben die Kollegen bereits schnell erkannt.

    Vielleicht hilft´s Dir ja weiter...

  • tufkamar
    Gast
    • 7. Juni 2009 um 15:05
    • #16
    Zitat von "stb"

    Übrigens - sind auch noch Notenpulte im Spiel?


    auch ein sehr beliebtes Mittel für "besserer Monitorsound" sind - Haargummis.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™