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exotisch fx zeugs in echtzeit via laptop

  • oops
  • 4. Juni 2009 um 19:31
  • oops
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    868
    • 4. Juni 2009 um 19:31
    • #1

    ich hab hier ein kniffliges ding zu verarzten,- und zwar wollen meine patienten autotune als effekt live benutzen... hierbei gehts nicht um stimmkorrekturen für schlechte sangeskünstler, sondern den effekt an sich...

    ich benutze eigentlich schon länger special plugin effekte via logic & soundkarte für live geschichten. das beschränkte sich bis dato aber auf sachen, wo man die latenzen vernachlässigen konnte (reversed reverbs, delays, vocal distortions & so kram)

    nun kam mir die stille hoffnung, dass sich jemand schonmal an dieses thema rangewagt hat... laut antares (autotune) funzt das in realtime, die frage ist jetzt, ob es auch live taugt...

    falls jemand erfahrungen teilen möchte, wär ich recht dankbar.

  • niggles
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    4.313
    • 4. Juni 2009 um 19:39
    • #2

    Die entsprechende Hardware (ATR-1) tut einwandfrei. Im durchaus kritischen Bereich "analoge Inserteffekte" würde ich gar nicht weiter suchen. Allein die mehrfache AD/DA-Wandlung schiebt die Latenz ja schon in Richtung >5ms - ohne processing delay.
    Ausnahme: Du mischst auf einem DD Venue, dann geht auch das Plugin problemlos.
    P.S. Was haben deine Künstler denn vor? Cher geht eh besser mit einem Digitech Talker... :D

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • oops
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    868
    • 4. Juni 2009 um 19:56
    • #3

    ich vergaß anzusagen, dass ich im schlimmsten falle 6 separate vocals mit unterschiedlichen autotune settings verdingsen muss...

    die künzla wollen natürlich dem "zeitgeist" angepasst, ihre schöpfungen zum vortrage bringen... (als beispiel wäre zb. das neue kayne west album genannt) :roll:

    hier mal ein beispiel: http://antarestech.com/downloads/audi…Hidin_After.mp3

    edit: ich hab mir das demo gezogen, schaun wir mal was dabei rumkommt...

  • simonstpauli
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    • 4. Juni 2009 um 22:15
    • #4

    Autotune gibt Dir Latenz bis es wehtut.

    Also unbedingt dafür sorgen, daß das Originalsignal nicht beim Publikum ankommt. Für das Monitoring bedeutet das: alle, die das Originalsignal hören wollen, brauchen InEar!

    EDIT: Das bezieht sich auf den Einsatz von Autotune-Plug-Ins auf einem Laptop. Je nach Host-Software, Audio-Engine und AD/DA-Wandlern und Treibern variiert die Latenz. Und ich meine mich zu erinnern, daß sie auch ansonsten nicht kompensiert ist, also im Plug-In selbst nicht fix sondern variabel.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • oops
    Profi
    Beiträge
    868
    • 5. Juni 2009 um 09:29
    • #5

    yep. iem haben eh alle. mir kam auch schon die ketzerische idee, die restlichen signale der latenz angepasst zu delayen. wenn sie`s richtig haben wollen, werden sie wohl nicht um einige investitionen herumkommen.

  • Surschmeyer
    Beiträge
    26
    • 18. Juni 2009 um 20:50
    • #6

    Hast Du mal die neuen RME Karten ausprobiert? Die versprechen eine Latenz von 0,7ms + Wandlung.
    Einen ADI und Du hast 8 Inserts.
    Allerdings habe ich keine Ahnung wie lange die Wandler brauchen....
    Einen Sportrechner bräuchtest Du dafür allerdings schon.

    Ich werde demnächst mal eine UAD2 Quad Live mit Nuendo testen.
    Die Comps in den Chanels und die Precissions in der Summe.

    ----------------------------------------------
    ---- rausschrauben statt reindrehen ----
    ---------- der Winkel machts -------------
    ----- ein Kilo Hertz für Tontechniker ----
    ----------------------------------------------

  • oops
    Profi
    Beiträge
    868
    • 19. Juni 2009 um 09:52
    • #7

    es ist auf eine hardwarelösung hinausgelaufen. die kinder wollten das dann doch auf ihren iem`s haben.

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