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EV TOUR-X TX2181

  • Fatfreddy83
  • 8. Juli 2009 um 13:00
  • Fatfreddy83
    Verifiziert
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    17
    • 8. Juli 2009 um 13:00
    • #1

    hallo

    hat jemand die EV TOUR-X TX2181 schon mal getestet bzw. gehört?

    bin auf der suche nach erschwinglichen 2x18" bässen für ein zweitsystem

    vorwiegend elektronische musik (techno usw.)

    alternativen?
    JBL SRX 728S
    JBL MRX528 S
    HK Audio IL 218
    PSSO SUB-2180
    Mackie SWA 2801z

  • Jens Droessler
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    • 8. Juli 2009 um 16:14
    • #2

    Sorry, das ist schon irgendwie ein Widerspruch in sich, 18" und elektronische Musik, zumindest solang keine Filler eingesetzt werden. Komplett abzuraten ist von Bandpässen wie dem Mackie SWA2801z.

    Die Tour-X-Serie kenne ich noch nicht, aber auf deiner Alternativen-Liste ist nichts, was für elektronische Musik besonders brauchbar wäre.

  • cdt.sound
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    • 8. Juli 2009 um 16:31
    • #3

    Also bei den Bandpässen geb ich Jens recht. Aber 18 Zöller sind definitiv nicht generell schlecht für elektronische Musik.
    Die meisten modernen 18er sind fix genug um Techno, House, Elektro etc. wiederzugeben.
    Die Tour x Serie müsste es doch eigentlich in jedem größeren Musikhaus zum antesten geben.

  • Jens Droessler
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    • 8. Juli 2009 um 16:58
    • #4

    Ja, es gibt 18er, mit denen elektronische Musik machbar ist, aber das sind wenige, also die Ausnahme, und keiner davon ist in der Liste...

  • klangcharakter
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    644
    • 8. Juli 2009 um 17:00
    • #5

    Wenns auch Doppel 15er sein kann, dann wären vielleicht folgende Interessant:

    - Kohlmayer Neo Sub (BR)
    - TW-Audio B30 (Hybridbass, macht etwas mehr Reichweite als BR)
    - Seeburg B1502 (BR, gibts auch in einer aktiven Version mit Digi Amp)
    - Audio Zenit NDW215 (BR)

  • slaytalix
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    • 8. Juli 2009 um 17:32
    • #6

    Willkommen natürlich im Forum :D

    http://www.craaft.de hat einige günstige 218" im Angebot mit 18 Sound Bestückung Italien

    http://www.craaft.de/pdf/manuals/Manual%20Template%20NB1.pdf

    Neu ist ein AB 1+2 der Atlas Serie

    Teile der Produktionen & der Vertriebe bei HK & Dyna sind der MI Division für Musikalienhändler vorbehalten, diese fallen wohl darunter

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • Fatfreddy83
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    • 8. Juli 2009 um 18:08
    • #7

    18" kein techno hmmmm

    die leute wollen nicht nur punch sondern auch fett druck, eine kombination wäre glaube ich ganz gut

    also ich mache mit meinen alten turbosound tse 118 im rudel schön techno und da kam noch nie irgendwelche beschwerden, im gegenteil

    aber werde die 15er mal ins auge fassen

  • Fatfreddy83
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    17
    • 8. Juli 2009 um 18:39
    • #8

    was haltet ihr davon?

    Kv2 Audio ES2.6

  • Jens Droessler
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    • 8. Juli 2009 um 20:07
    • #9

    Ein Horn wie das Turbosound TSE118 mit geeignetem Lautsprecher drin ist aber etwas anderes als die aufgezählten 18er Kisten. Nun gut, ich weiß natürlich nicht, was da als Top geplant ist und wie tief man damit sinnvoll trennen kann, demnach kann ich über die Eignung eigentlich wenig sagen. Nur den Mackie würde ich komplett außenvor lassen.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 8. Juli 2009 um 20:21
    • #10

    Von o.g. würde ich zum JBL SRX 728S tendieren.
    Allerdings braucht dieser Sub reichlich an Leistung. Die Tops sollten schon ziemlich tief spielen können, denn über 90Hz würde ich diesen Sub nicht betreiben.

    Techno/Trance Fans gefallen Limmer Bässe ganz gut.

  • elbiz0
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    • 3. Juni 2010 um 00:21
    • #11

    Hi,
    beim durchsuchen über EV TOUR-X TX2181 bin ich hier gelandet.

    Leider steht keine Antwort auf die tatsächliche Frage.

    Wie sehr oft werden wieder andere Sachen angeboten.


    Gibt es mittlerweile Jemanden der was dazu schreiben kann?

    Wie ist der Vergleich mit Dynacord Vl Sub 28,
    Die Daten sind sehr ähnlich,nur der Dyn. kostet mehr als das doppelte,und wiegt knapp 30 Kg mehr.


    viele grüsse :D

  • slaytalix
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    • 4. Juni 2010 um 15:37
    • #12

    Mir gefällt die Dyna 28 besser, Chassis mit EVX 180 A wie in den anderen Resonatoren (V 18, XA PWH 18, hier x 2). EVS 18 S ist natürlich ein günstigerer Treiber in der EV Box, dann mit XO.

    Ähnlich günstig sind hier wie gesagt die Nova NB 1 mit 18 Sound Bestückung & besserer Bauart als die EV

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

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    • 4. Juni 2010 um 16:50
    • #13
    Zitat von "Jens Droessler"

    Sorry, das ist schon irgendwie ein Widerspruch in sich, 18" und elektronische Musik, zumindest solang keine Filler eingesetzt werden. Komplett abzuraten ist von Bandpässen wie dem Mackie SWA2801z.

    Die Tour-X-Serie kenne ich noch nicht, aber auf deiner Alternativen-Liste ist nichts, was für elektronische Musik besonders brauchbar wäre.

    Hallo Jens,
    du solltest dich vielleicht mal informieren was man derzeit unter elektronischer Musik versteht.
    Deine Pauschalaussage 18" und erst recht Bandpässe passen nicht zur elektronischer Musik mögen vielleicht zu 90er-Jahre Techno passen, sind aber absolut überholt. Mitlerweile versteht man unter elektronischer Musik House-Musik und was heutzutage als Techno bezeichnet wird, hat nicht mehr viel mit dem Scooter-Gebratze von früher zu tun.

    Nebenbei bemerkt sind Turbosound TSE keine Hörner, sondern auch Bandpässe.

    Ich beschalle recht viel elektronische Musik und das mit Bandpässen wie Ohm HD oder Community T-Class. Ich habe auch richtige Hörner (EAW LA400) im Bestand, kann aber nicht behaupten, das die dafür besser geeignet sind.

  • Jens Droessler
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    • 4. Juni 2010 um 17:52
    • #14

    Da brauche ich mich nicht zu informieren. Ich mache solche Veranstaltungen öfters, und habe aus Interesse auch schon viele Fremdveranstaltungen besucht. Vielleicht sind deine Ansprüche anders als meine, ich hab jedenfalls noch keine solche Veranstaltung besucht, wo das gut klang und geschoben hat wie ich es gewohnt bin. Klar machen sich viele mit solchem Equipment auf, um solche Veranstaltungen zu machen und sind der Meinung, dass das so geeignet ist, aber wie gesagt, die Ansprüche sind unterschiedlich.

    Im Übrigen sind die TSE118 Bandpasshörner, da gibt es einen gewaltigen Unterschied zu Bandpässen 6. Ordnung und höher. Erstmal ist der darin enthaltene Bandpass nur 4. Ordnung, grobe Probleme in der Zeitdomäne sind also nicht zu erwarten. Weiterhin ist der Resonator per Horn geladen, was die Güte des Resonators senkt, wodurch das Ein- und Ausschwingverhalten deutlich verbessert wird. Ansonsten würde ich auch diese ungern deutlich über 100Hz einsetzen, und darum ging es mir bei meiner Aussage: Ein Horntop liefert in den seltensten Fällen genug Maximalpegel in den Tiefmitten, um sauber an 18"er anzukoppeln. Ohm HD mag eine Ausnahme sein, wobei ich auch nicht überzeugt bin, dass die zwei 10"er genug Hub können, um bis 110Hz runter vollen Pegel liefern zu können.

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    • 5. Juni 2010 um 12:26
    • #15

    Ich bin der Meinung ein gutes System sollte für jede Musikrichtung funktionieren. Alles andere macht wirtschaftlich auch keinen Sinn.
    Wenn man sich die großen Veranstaltungen mit elektronischer Musik ansieht steht da auch nichts anderes als bei großen Volksmusik oder Schlager Events.
    Die ausführende Firma stellt das System hin, was sie in ausreichender Menge im Lager hat und alles ist gut!
    Mit dem Idealismus sollte/darf man es nicht übertreiben, wenn man in unserer Branche Geld verdienen will.

  • Jens Droessler
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    • 5. Juni 2010 um 14:24
    • #16

    Siehst du, jetzt sprichst du schon von Idealismus meinerseits und nicht mehr von "gleich gut geeignet". Ich weiß, dass eine Firma den Auftrag nicht ablehnen wird, selbst wenn sie der Meinung ist, dass nicht das geeignete Material im Lager steht. Ich weiß auch, dass diverse Firmen nichtmal auf die Idee kommen, dass es Abstriche bei ihrem Material für diese Art von Veranstaltungen geben könnte. Und ich bin auch der Meinung, dass eine gute PA für alle Arten von Veranstaltung geeignet sein sollte. Dazu gehört nicht nur ein linearer Frequenzgang sondern auch ein möglichst linearer "Zeitgang". Und der wird mit zunehmender Pappengröße und zunehmender Pass-Ordnung nicht unbedingt besser. Ums klar zu sagen: Elektronische Musik sauber wiederzugeben ist "Königsdisziplin"! Wenn das kompromisslos geht, geht alles.

    Zudem spreche ich über die klangliche Eignung, nicht über die wirtschaftliche. Aber wenn jemand viele solcher Veranstaltungen macht, warum soll er nicht ideal geeignetes Material kaufen? Ich zumindest habe ein sehr universelles System im Lager, meine Eigenentwicklungen sind auch universell geeignet. Was hat das mit Wirtschaftlichkeit zu tun? Warum sollen z.B. Basshörner nicht für Rock oder Pop geeignet sein? Im Gegenteil, für mich sind die mir bekannten Bandpässe unwirtschaftlich, weil sie für mich nur bei Rock und Co. einsetzbar sind.

  • billbo
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    • 7. Juni 2010 um 01:12
    • #17
    Zitat

    Ums klar zu sagen: Elektronische Musik sauber wiederzugeben ist "Königsdisziplin"! Wenn das kompromisslos geht, geht alles.

    Da bitte ich kurz mal um nähere Erläuterung. Königsdisziplin ist also die möglichst lautstarke Wiedergabe von elektronisch erzeugten Geräuschen, für die es nirgendwo Erfahrungswerte bzw. eine Referenz gibt, wie sie wohl zu klingen haben? Das kann man aber sicherlich auch etwas anders sehen.

    Wenn mir ein audiophiler Jazzer sagt „mein Kontrabass klingt über Deine Lautsprecheranlage irgendwie nicht so offen und natürlich wie ich das gerne hätte und akustisch gewohnt bin“ oder „die zweite Posaune im Bläsersatz erscheint mir zu wenig ortbar“ – dann kriege ich rote Ohren, vergleiche innerlich Naturklang und das was ich mit meinen Schätzen daraus so mache, und muß mich letztlich damit abfinden dass Lautsprecherwiedergabe niemals wirklich neutral und naturgetreu sein kann. Immerhin, so viel ist klar: manche Kisten können das besser als andere.
    Aber elektronische Tanzmusik? Hypnotisierendes Gewummer aus Tongeneratoren zur Verstärkung der Wirkung bewusstseinserweiternder Substanzen? Wie muss das nach Königs Meinung klingen? Was habe ich verpasst?
    Dabei kann ich durchaus mit einiger Erfahrung bei der Beschallung solcher Veranstaltungen aufwarten. Diverse Loveparade - und Mayday – Sachen, oder etwa die Niederländischen ‚Megaraves‘. Heute würde ich mir das nicht mehr antun wollen, aber in den Neunzigern ließ sich damit ganz gutes Geld verdienen, und es hatte durchaus auch einen gewissen Reiz. Anforderungen: so laut wie’s geht, und so viel Bass, dass Getränke + Co. schneller wieder draussen sind als sie geschluckt werden konnten.
    Damals haben wir das mit LKW – Ladungen voller MT4 gemacht, das gab einfach das meiste Getöse pro Kubikmeter. „Klingt das so, wie Ihr Euch das vorgestellt habt?“ „Ja, geil, kannst Du noch lauter?“ „Aber bitte, gerne doch.“

    Was hat sich seitdem geändert? Außer dass die Budgets seither gezehntelt wurden? Ich bitte um Aufklärung.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Jens Droessler
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    • 7. Juni 2010 um 04:49
    • #18

    Es hat sich nichts daran geändert. Aber seit wann interessiert die Meinung des durchschnittlichen Hörers? Nicht falsch verstehen, aber wer sonst die Musik aus dem Handylautsprecher genießt und sich die neusten Tracks bei YouTube rippt, hat in Sachen Klang kein Mitspracherecht. Du ziehst hier als Referenz Jazzer heran. Das ist ja schön und gut, aber
    1. Der durchschnittliche Jazzhörer wird genauso wenig solche "Fehler" heraushören wie deine Techno-Kunden
    2. sind selbst die besten Jazzer mit gewissen Kompromissen bei der PA mehr als zufriedenzustellen
    3. wissen die oft selbst nicht, was sie da hören

    Um es zu erläutern:
    zu 2.: Ich habe früher oft Peavey HiSys118 an Jazzer vermietet. Sie lieben den "warmen Sound" dieser 18er. Tja, der warme Sound ist der recht hohe Klirr unter Last, weil die Kisten nur 3mm Hub machen und die Pappe leicht und damit dünn ist.
    zu 3.: Grad vorgestern hatte ich das Landes-Jugend-Jazz-Orchester auf der Bühne, eigener hochwichtiger Tontechniker. Resultat: Musikalisch wirklich extrem gute Leute, aber Sound? Sehr viele mulmige Lowmids, wenig Höhen... die Zuständigen des Orchesters waren trotzdem hochzufrieden...


    Trotzdem hast du vollkommen Recht, dass es da Leute gibt, denen solche Feinheiten auffallen und denen sie auch wichtig sind. Nur ist das bei elektronischer Musik eben genauso! Das Signal an sich ist von den Transienten und der Bandbreite das anspruchsvollste, was man finden kann, und es finden sich auch hier genügend Leute, die wissen wie es klingen sollte.

    Im Grunde genommen ist meine Aussage ganz einfach: Jedes System, das klanglich Kompromisse eingeht, ist nur für Musik zu gebrauchen, wo diese Kompromisse klanglich unauffällig oder zumindest akzeptabel sind. Je weniger Kompromisse beim Klang gemacht werden, umso größer ist die Bandbreite von Musikarten, die man damit abdecken kann. Und für die, die derart "ungeeigneten" Systemen trotzdem "alles" beschallen: Hofft darauf, dass sie nie ein "passendes" System zu hören bekommen.

  • billbo
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    • 7. Juni 2010 um 13:35
    • #19

    Die Meinung des durchschnittlichen Hörers entscheidet über die wirtschaftliche Basis. So ganz uninteressant ist die also nicht.

    Zitat

    Jedes System, das klanglich Kompromisse eingeht, ist nur für Musik zu gebrauchen, wo diese Kompromisse klanglich unauffällig oder zumindest akzeptabel sind. Je weniger Kompromisse beim Klang gemacht werden, umso größer ist die Bandbreite von Musikarten, die man damit abdecken kann.

    So weit d'accord. Allein der Gedanke ausgerechnet elektronische Musik da als Maßstab heranzuziehen behagt mir nicht. Denn:

    Zitat

    ...und es finden sich auch hier genügend Leute, die wissen wie es klingen sollte.

    wie genau sollte das denn klingen, und woher wissen die das? Wer gibt die Referenz vor, wenn es kein Original gibt? Ein TR808 klingt (in meinen Ohren) mies und künstlich, egal worüber. Wer entscheidet, über welche Art Box das mehr oder weniger mies klingt?
    Die Jungs, die mit ihren Tongeneratoren und geloopten Samples ganze Menschenmassen in Trance und Verzückung zu bringen versuchen habe ich immer eher wie den Gitarristen gesehen, der das gleiche mit Hilfe seines Marshalls auf '11' versucht. Also die Verstärker-/ Ampkombination als Erweiterung des Instruments. Warum auch nicht; eine trockene, cleane Stratocaster klingt fürchterlich, erst Hendrix + Co. haben die zum Leben erweckt. Trotzdem käme niemand ernsthaft auf die Idee, eine 4x 12“ Gitarrenbox als die Königsdisziplin des Lautsprecherbaus zu bezeichnen.

    Zitat

    Das Signal an sich ist von den Transienten und der Bandbreite das anspruchsvollste, was man finden kann, ...

    Da allerdings liegst Du, glaube ich, falsch. Klar kann man einem Tongenerator auch 0,1 Hz entlocken; die Frage ist, wo 'Ton' da aufhört. Aber die Komplexität von Transienten eines ganz normalen Nachrichtensprechers dürfte um ganze Dimensionen über der sich aus ein paar gekoppelten/ sich überlagernden elektronischen Schwingkreisen ergebenden liegen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 7. Juni 2010 um 13:59
    • #20

    100 % Zustimmung @ billbo.

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