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Stanze / Bohrer für Neutrik NC3M/FX

  • Jens Hauptmanns
  • 9. September 2009 um 15:01
  • Jens Hauptmanns
    Verifiziert
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    • 9. September 2009 um 15:01
    • #1

    Moin!

    Da die Einbaustecker und -buchsen ja leider kein metrisches Maß haben suche ich nach der passenden Lösung, um ein paar Löcher in eine bestehende Stage Box zu bekommen.

    Weiß jemand, ob es dafür eine Stanze oder einen Bohrer gibt?


    Besten Dank und schöne Grüße

    Strom ist ne spannende Sache...

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 9. September 2009 um 15:06
    • #2

    Normaler Stufenbohrer geht nicht?

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • DJheini
    Moderator
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    • 9. September 2009 um 15:10
    • #3

    24mm Loch bohren, wird von Neutrik auch so empfohlen.
    Stanze gibt es auch. Ich bohre, ist die sauberste Lösung.
    Dieses Thema gab es auch schon:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=42&t=74237

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jens Hauptmanns
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    • 9. September 2009 um 15:38
    • #4

    Jut, besten Dank.


    Stufenbohrer halte ich eher für ungünstig, wegen der verschiedenen Materialdicken. Diese Lochkreissägen hab ich noch nicht für Metall probiert, für Holz kenne ich die....


    Schließen und gut. Danke nochmal.

    Strom ist ne spannende Sache...

  • DJheini
    Moderator
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    • 9. September 2009 um 16:09
    • #5

    Die Lochsägen gehen in Metall gut, allerdings sollte es schon ein sehr gute Qualität sein.
    Ich habe eine günstige von Bosch hier, damit bekommt man die Löcher nicht sauber hin.
    Daher mache ich das mit einem 24mm Bohrer mit abgedrehtem Schaft in der Standbohrmaschine.
    Ein normaler Spiralbohrer hat halt auch den Vorteil, das ich den selbst wieder scharf bekomme. :wink:
    Noch ein Link:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=42&t=63256

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Audiowerk
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    2.757
    • 9. September 2009 um 19:21
    • #6

    Es gibt doch auch diese Schraublochstanzer. Sind allerdings auch alles andere als günstig...

  • madmax
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    • 9. September 2009 um 20:05
    • #7

    Normaler Bohrer macht aber in dünnem Stahlblech eher "eckige" Löcher und hakt gerne ein. Vor allem, wenn, wenn sichs nich richtig einspannen läßt. Und das tuts leider selten. Da macht schon ein 10er Probleme. Das Blech will immer der Bohrersteigung "folgen".
    Aber zum Glück hat aus diesem Grunde jemand den Stufenbohrer erfunden...
    Wenn's paar Löcher mehr sein sollen >>> LASER. Jede bessere Metallbude hat heutzutage sowas.
    Noch sauberer schneidet dann nur noch Wasser...

    Never stop a running System

  • DJheini
    Moderator
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    • 9. September 2009 um 22:06
    • #8
    Zitat von "madmax"

    Normaler Bohrer macht aber in dünnem Stahlblech eher "eckige" Löcher und hakt gerne ein.


    Brett unter das Blech, dann geht das wunderbar. Kannst du ja in dem einen Thread, den ich verlinkt habe, sehen.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • andreas grossmann
    Beiträge
    286
    • 10. September 2009 um 08:06
    • #9

    Was auch sehr gut und sauber funktioniert ist ein Flachsenker mit Zentrierung. Wenn man z.b. eine 6mm Zentrierung hat. Borht man mit einem 6,2mm Bohrer vor und Senkt dann mit dem Flachsenker durch das Material hindurch. Diese Methode habe ich zu meinen Bastelzeiten jeder anderen Methode vorgezogen.

    Gruß
    grobi

  • Kracky
    Profi
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    • 10. September 2009 um 10:30
    • #10

    Da ich ja Hauptberuflich mit Blechbearbeitung zu tun habe würde ich dir auch den Stufenbohrer empfehlen, je nach Bohrer geht das bis 3-4mm Blechstärke wirklich gut und ist das ungefährlichste Mittel um genaue Löcher hin zu bekommen. Das mit den unterschiedlichen Blechdicken mußt du noch erklären.


    Zitat von "madmax"

    Wenn's paar Löcher mehr sein sollen >>> LASER. Jede bessere Metallbude hat heutzutage sowas.
    Noch sauberer schneidet dann nur noch Wasser...

    Ich geh jetzt mal davon aus du meinst um komplett neue Frontplatten aus einer Tafel zu erstellen, oder? Das mit dem Wasser könnte man jetzt diskutieren, ich selbst arbeite jeden Tag an zwei Trumpf Laserpress TruMatic 6000 (Wenn ich nicht gerade mal wieder Kurzarbeit habe wie diese Woche) und ich wüßte nicht was noch präzieser sein könnte wie diese Laserschnitte, ausser natürlich die Lasermaschinen die für den Bereich der Feinmechanik sogar kleinste Zahnrädchen auf das hundertstel genau schneiden.

    Den kleine Handlaser zur Nachbearbeitung gibt es leider noch nicht, da gibt es nur Plasma und die sind sehr teuer und keinesfalls so genau wie eine gute Stichsäge, dafür geht es schneller.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • madmax
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    Beiträge
    5.384
    • 11. September 2009 um 22:25
    • #11

    Moin.

    Irgendwo noch zusätzlich paar Löcher reinmachen, ohne bestehende Armaturen auszubauen, wird eh meist nix. Dann gleich ne neue Platte. Technische Zeichnung gemacht (exakte Einbaumaße für alles Mögliche findet man übrigens im RS-Katalog) und ab in die Metallbude. Bei mir krieg ich 's sogar gleich noch schwarz gepulvert.
    Und teurer als die krummen, dünnen P...E... Bleche ist's auch nicht. Auch nix einzelne Module, Rahmen, Schrauben und so Kram, sondern ein solides Stück Blech (wennn du willst auch V4A) mit genau den Löchern genau dort wo du willst.
    Is das nich Geil..?

    Mit Wasser werden meistens Materialien geschnitten, wo die Schnittkante unterm Laser verbrennen ober schmelzen würde. Schaumstoff, Kunststoffplatten, aber auch sehr dicke Stahlplatten. (100mm und mehr)

    Never stop a running System

  • rené monitor
    Profi
    Beiträge
    58
    • 14. Oktober 2009 um 22:05
    • #12

    Hallo Leute,

    schaut doch mal hier vorbei!

    http://www.schaeffer-ag.de/de/neuigkeiten/home.html

    Dort kann man eine Software herrunterladen mit der man seine eigene Panele entwirft und dann das enstandene File an Schaeffer schickt.
    Die fertigen das Teil dann und senden es zurück.

    Das gute an der Sache ist, dass man auch Firmenlogos und Gravuren als Beschriftung einfügen kann. Das Material ist Alu und in vielen Farbversionen lieferbar. Also Schwarz eloxiert oder Bronze oder auch Alu natur.
    Der Preis wird sofort in der Software kalkuliert.

    Ich hoffe dieser Tip hilft weiter.

    René

    René Köpke

    Monitor - FOH - VDOSC

    Prenzlauer Berg 9
    10405 Berlin
    rkoepke@startplus.de

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 15. Oktober 2009 um 00:52
    • #13
    Zitat von "rené monitor"


    http://www.schaeffer-ag.de/de/neuigkeiten/home.html


    Sehr geile Geschichte. Wirkt auf den ersten Blick äußerst interesant. Was mir n bisschen fehlt ist die Einstellung für abgewinkelte 19" Frontplatten. Oder hab ich das einfach nur nicht gesehen?

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • Everest2002
    Beiträge
    990
    • 15. Oktober 2009 um 18:13
    • #14

    ich bohre (arbeite als zerspaner) meisten ein 25mm loch hinein und fertig :)

    hab mir schon einige Blende und gehäuse selber gebaut :) aus VA^^

    wer was haben will..soll mich ruhig fragen *g*

    -none-

  • rené monitor
    Profi
    Beiträge
    58
    • 15. Oktober 2009 um 19:20
    • #15

    Frontplatten über Eck? Verstehe ich nicht.

    Mit einem Metallberuf kann man sich das sicher selber machen, das war aber glaube ich nicht die Frage.
    Also macht was ihr wollt, sollte nur ein Tip sein aber wie öfter in diesem Forum wird das jetzt wieder kaputt geredet.

    Viel Spass dabei

    René

    René Köpke

    Monitor - FOH - VDOSC

    Prenzlauer Berg 9
    10405 Berlin
    rkoepke@startplus.de

  • michael quatmann
    Verifiziert
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    649
    • 15. Oktober 2009 um 22:14
    • #16
    Zitat von "rené monitor"

    Frontplatten über Eck? Verstehe ich nicht.

    Ich hab mich mal wieder scheisse ausgedrückt. Danke für den Hinweis! :D


    Ich bezog mich auf die 19" Frontplatten. Wäre natürlcih schön wenn man die auch in U-Form bekommen könnte. So wie es in der VT eigentlich üblich ist. Oder hab ich das nur übersehen?

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • rené monitor
    Profi
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    58
    • 15. Oktober 2009 um 22:52
    • #17

    Was willst du denn bauen? Ich benutze Standart 19" Gehäuse in 1HE u.s.w.. Da wird dann nur die Frontblende mit der Software bearbeitet.
    Diese wird dann auf das Gehäuse geschraubt. Fertig ist die Sache.

    Solltest du Interesse haben, kann ich dir morgen einige Beispielbilder senden.

    Grüße René

    René Köpke

    Monitor - FOH - VDOSC

    Prenzlauer Berg 9
    10405 Berlin
    rkoepke@startplus.de

  • michael quatmann
    Verifiziert
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    649
    • 16. Oktober 2009 um 13:12
    • #18

    Ganz normale 19" Rackblenden in U-Form halt. Mit Neutrik XLR drin usw. Und damit sich das nich jedesmal soweit durchbiegt wenn man in der Mite n Stecker steck, halt in U-Form.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

  • madmax
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    494
    Beiträge
    5.384
    • 16. Oktober 2009 um 18:38
    • #19

    Er meint die ganz normalen, die zur Versteifung oben und unten 5mm um 90 Grad nach hinten abgekantet sind.
    Wenn du selber welche herstellst oder -läßt, kannst' aber auch dickeres oder qualitativ hochwerteres Blech (z.B. V4A) nehmen.

    Never stop a running System

  • michael quatmann
    Verifiziert
    Beiträge
    649
    • 16. Oktober 2009 um 20:22
    • #20
    Zitat von "madmax"

    Er meint die ganz normalen, die zur Versteifung oben und unten 5mm um 90 Grad nach hinten abgekantet sind./quote]

    Endlich versteht mich jemand :D

    Dickeres Material find ich sieht immer merkwürdig aus, weill das dann im Gegensatz zu den andere Frontplatten weiter vorsteht. Anderes Material (z.B. V4A) hat meistens den Nachteil das es schwerer ist. Bei einer Blende macht das vielleciht nicht viel aus, bei nem ganzen Rack voll allerdings schon. Außerdem bezweifel ich das n 2mm starkes V4A Blech die gleiche Stabilität besitzt wie n gewinkeltes Alu. Da bringt die Winkelung glaub ich mehr Stabilität.

    Gebt mir Steine! Ich besitze kein Behringer-Gerät mehr :D

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