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10" Chassi hats zerlegt

  • Userkiller
  • 21. September 2009 um 00:47
  • Mechwerkandi
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    • 25. September 2009 um 17:32
    • #41
    Zitat von "mattias bost"


    Für nen Tod durch DC-Disp der genannten Chassis spräche der "eigenwillige" zu einer Seite neigende Schaden der meisten toten Chassis.


    Kann ich nicht bestätigen.

    Nach ungezählten, mit Sicherheit > 200 Reparaturfällen über die letzten 20 Jahre lässt sich keine signifikante Häufung an Ursachen feststellen.
    Pappenabriss, wie beschrieben, oft in Hornsystemen.
    Schwingspule verbrannt, verzogen, festgefahren, elektrisch überlastet, durch DC am Ausgang fehlerhafter Endstufen. DC Protections greifen irgendwie nicht immer, weil die Relais unzuverlässig sind. Pappe sitzt entweder am vorderen oder hinteren Anschlag komplett fest.
    Mechanische Defekte, Kabelbrüche durch Materialermüdung/ungeschickte Ausführung. Oft.
    Schwingspule zu heiss geworden, verzieht sich, bis die Wicklung am Antrieb schrappt. Ab da automatische Limitierung... Drolligerweise verformt sich die Spule ab und an mit dem Abkühlen wieder zurück, so das ein Fehler zunächst unklar bleibt.
    Häufiger sind auch mechanische Defekte durch externe Einwirkungen. Sturz. Marshall full stack wird umgeworfen, fällt nach vorne, wobei sich das Bodenstativ vom Abnahme-Mikro durch die Gewebe-Bespannung in die Pappe bohrt. Hässlicher Schaden. :D

    Tanzmucker: Dynacord-Boxen von 1975. Sicken komplett zerbröselt, zerfallen beim anfassen. Pappen mehr hellgrau statt schwarz, völlig ausgeblichen.
    "Früher klang das irgendwie anders!" "Wie, dafür gibt's keine Teile mehr??" :shock:

    Und, ach so, ja:
    Es gibt einen Unterschied zwischen Glauben und Missionierung... :D

  • SRAM
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    5.548
    • 25. September 2009 um 18:46
    • #42
    Zitat

    Eine gewöhnliche Bassreflexöffnung hat einen extrem unsymmetrischen Fließwiederstand

    :lol: unser Strömungsmechaniker lacht sich grade tot.....


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • matthias falke
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    • 25. September 2009 um 19:45
    • #43
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Tanzmucker: Dynacord-Boxen von 1975. Sicken komplett zerbröselt, zerfallen beim anfassen. Pappen mehr hellgrau statt schwarz, völlig ausgeblichen.
    "Früher klang das irgendwie anders!" "Wie, dafür gibt's keine Teile mehr??"


    Um die Sache mal aufzulockern. Ist schon erstaunlich, für die BR 25 gibt es immer noch Ersatz. Hab dieses Jahr bestimmt schon dreißig Sicken gewechselt. Da hat die sozialistischen Planwirtschaft mal funktioniert :D

  • treibsand
    Verifiziert
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    • 25. September 2009 um 20:07
    • #44
    Zitat von "bernd häusler"

    ...den Bass, den die Ahnungslosen hier nichtmal suchen habe ich schon in Betrieb. Ihr könnt gerne weiter "verschlissene" Chassis tauschen, Euer Marktnachteil ist mir im freundlichsten Sinne egal :D


    Solange genug Ahnungslose mit dem zufrieden sind, was Markt & Physik herzugeben bereit sind: warum sollte ich etwas anderes haben wollen?!? :twisted: :roll: :?

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Sound-Klinik
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    • 25. September 2009 um 21:17
    • #45
    Zitat von "bernd häusler"

    Vielen Dank für die enthusiastische, ausführliche Würdigung meiner Arbeit ...


    Demenz ?? :?

    Zitat von "bernd häusler"

    So liefert er die Erklärung für etwas, was ich schon in den 80ern das erste mal sah.


    Etwa ein kaputtes Chassis ?

  • Mechwerkandi
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    • 26. September 2009 um 12:09
    • #46
    Zitat von "treibsand"


    Solange genug Ahnungslose mit dem zufrieden sind, was Markt & Physik herzugeben bereit sind: warum sollte ich etwas anderes haben wollen?!? :twisted: :roll: :?


    Wir haben 100 Jahre mit erheblichem Aufwand an Technik und manpower an einem Verbrennungsmotor entwickelt, um ihn letztlich durch einen Elektroantrieb zu ersetzen.
    Sind wir deswegen schlechte Menschen?
    :wink:

  • Jonnytrance
    Gast
    • 28. September 2009 um 20:43
    • #47
    Zitat von "Userkiller"

    ..naja .. an 4 ohm bringt sie keine 2kw .., aber wiegesacht der hersteller sollte schon wissen was er da aufbaut ?!


    2,1kW wenn ich noch recht weiss. Sooo schmalbändig kann ne Stufe sogar mehr auf kurze liefern.

    Meine Beobachtungen an 40Hz getunte Emi Powermax 15"er von 60 bis 120Hz betreiben mit EQing beim 60Hz.
    Mann... machen die gewaltigen Hub... Man hat so ein Gefühlt gehabt, dass die ohne Bremsen hubben (schlagarig nach vorn und sofort zurück...). Geampend an Dynacord L2400 und selbe zerstörung im Endeffekt wie am Anfang an beschrieben würde.

  • bernd häusler
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    • 28. September 2009 um 23:48
    • #48

    Moin Herr Weck,

    Zitat von "SRAM"

    :lol: unser Strömungsmechaniker lacht sich grade tot.....


    Gruß SRAM


    Zitat von "Wolfgang Klippel in [url

    http://www.klippel.de/pubs/Klippel%2…plitudes_01.pdf[/url]"]turbulences and asymmetries in the port and other acoustical parts may rectify the air flow, changing the static pressures and generating a DC-displacement.


    Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • Sound-Klinik
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    • 29. September 2009 um 06:41
    • #49
    Zitat von "bernd häusler"


    Vor kurzem stand hier auch ein Zitat von einem anerkannten Mikrofonexperten (es ging um Richtquarakteristik bei tiefen Frequenzen), der die Zusammenhänge von Groß- und Doppelmembranmikrofonen etwas durcheinandergewirbelt hatte (oder sich auch einfach sehr unglücklich ausgedrückt hatte).

    Früher haben die Menschen alles wortwörtlich genommen, was in der Bibel stand. Ich hab mir schon vor Jahren abgewöhnt, alles blind zu glauben, was irgendwo geschrieben steht (sonst gäbe es keinen Fortschritt :wink: ).

    Du kannst ja mal ein Beispiel für einen Vent posten (eventuell mit einer Klappe, die "ganz schnell auf- und zugeht"), bei dem eine "Ventilwirkung" - d.h. eine bevorzugte Strömungsrichtung - stattfindet (d.h. es wird entweder mehr Luft "reingelassen" als raus" ... oder auch umgekehrt). :)

    Zu beachten wäre dabei noch, was unterhalb ... im Bereich der Resonanzfrequenz (Stichwort: Feder-Masse-System) ... und dann oberhalb (Stichwort: Massenträgheit) wirklich in einem Vent passiert.

  • Mechwerkandi
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    • 29. September 2009 um 09:03
    • #50
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Du kannst ja mal ein Beispiel für einen Vent posten (eventuell mit einer Klappe, die "ganz schnell auf- und zugeht"), bei dem eine "Ventilwirkung" - d.h. eine bevorzugte Strömungsrichtung - stattfindet (d.h. es wird entweder mehr Luft "reingelassen" als raus" ... oder auch umgekehrt). :)


    Der Ansatz ist nicht ganz zu Ende gedacht.
    Fakt ist, das die Widerstände abhängig von der Strömungsrichtung sind. Ein Widerstand, der sich z.B. aus einer Wirbelschleppe um einem Strömungswiderstand bildet, wird bei unsymetrischer Ausbildung desselben einen anderen Widerstand bilden, wenn sich die Strömungsrichtung bei gleicher Grösse ändert.
    Aus dieser grundsätzlichen Betrachtung heraus liesse sich bei einer periodisch wechselnden Strömungsrichtung eine asymetrische Druckverteilung herleiten, ich denke, das ist der Zusammenhang, der da mit "changing the static pressures" gemeint ist.
    Was Klippel, bewusst oder unbewusst, ausser Betracht lässt, ist der Umstand, das der beschriebene Strömungswiderstand noch von andern Faktoren beeinflusst wird.
    Zum einen muss die Ausführung der BR Öffnung einen konstruktiven Mangel aufweisen, um überhaupt nennenswerte Widerstände zu erzeugen. Zum anderen verhält der Widerstand nicht linear zur Strömungsgeschwindigkeit, sondern steigt im Quadrat, ist also, übertragen auf die Anwendung, extrem hub-/pegelabhängig. Eine nur geringfügige Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit lässt den Widerstand zusammenbrechen.

    Unter Betrachtung dieser Zusammenhänge ist ein so beschriebenes DC Displacement die Folge eines Konstruktionsfehlers (Widerstandskörper) in Zusammenhang mit der Überschreitung einer kritischen Strömungsgeschwindigkeit.
    Ein unter den Gesichtspunkten der Gasdynamik korrekt konstruierter Port und/oder eine Begrenzung der Strömungsgeschwindigkeit in demselben kann ein DC Displacement sicher ausschliessen.
    Der auch als "Häusler-Syndrom" bekannt gewordene Effekt ist also faktisch ein Summenfehler.
    Die in diesem Umfeld beschriebenen konstruktiven Merkmale von vermeindlich DC-Displacement-festen Chassis sind damit ad absurdum geführt, denn:
    Stehe ich mit dem linken Fuss kontinuierlich auf der Bremse, kann ich noch so viel Gas geben, das Auto wird nicht schneller. :wink:

  • ukw
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    • 29. September 2009 um 12:55
    • #51

    Bezüglich der sich tot lachenden Strömungstechniker und Asymmetrie im Port
    Bei der Abstimmung bestimmter 2-Rad 2-takt Motoren bediente man sich der asymmetrischen Strömung und Resonatoren in der Abgasführung und bekam so Drehzahl abhängig eine Leistungssteigerung (der sogenannte 2-takt Hammer siehe Kawasaki H2http://www.zweitakte.de/knowhow/h2_histo/kawa_h2history.htm ) später regelte man den Staudruck im Rohr über einen weiten Drehzahlbereich (Yamaha RD ) und bekam so ein weniger kritisches Verhalten .

    Zitat

    Der auch als "Häusler-Syndrom" bekannt gewordene Effekt ist also faktisch ein Summenfehler.

    Summenfehler? Hier ist der Fehler singulär zu betrachten und zu hören : http://www.youtube.com/watch?v=fwf-NPH4KpY
    Bei wechselnden Frequenzen und hohen Amplituden entstehen Sprünge.
    Dazu: http://www.youtube.com/watch?v=L5-Yz04FnJQ&feature=related (wirklich erstaunlich)
    Der Port kommt verstärkend hinzu - beobachte ich das Phänomen bei typischen Musiksignalen (und nicht bei statischen Sinussignalen)
    so wird klar, dass kurzfristig durch Schwebung und asymmetrischen Portströmungen/Fließwiderständen das Chassis ausser Kontrolle geraten kann, wenn nicht der
    Heavy duty double Spider alles im Griff behält. Wie so etwas ohne hörbare Auswirkungen vonstatten gehen soll ist mir schleierhaft.
    Da man tausende Videos von "tanzenden" Bass Chassis (An dieser Stelle vielen Dank an die mehr oder weniger pubertierenden Kids für das gelieferte Anschauungsmaterial) bei You tube findet, ist eines auffallend.
    Für einen Summenfehler ist die Reproduktion des Fehlers erstaunlich einfach und darum häufig zu im Videoaufnahmen zu finden.

    Jetzt noch etwas persönliches:
    Da hier der Begriff "Häusler-Syndrom" geprägt wird - von Mechwerk Andi und von SRAM mit dem Grünen :D zitiert wird,
    Schall Klinik Manni spricht von "Demenz" oder macht sich oder Bernd anderweitig lächerlich http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=638120#p638120
    Wie tief kann Euer Niveau noch sinken? Kriegt Ihr wirklich nicht mehr gebacken, als einen Mob zu bilden bzw Euch mit dem Mob zu solidarisieren?

    [EDIT] H2 Link funktionsfähig gemacht

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

    Einmal editiert, zuletzt von ukw (29. September 2009 um 16:55)

  • Mechwerkandi
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    • 29. September 2009 um 14:15
    • #52
    Zitat von "ukw"


    Bei der Abstimmung bestimmter 2-Rad 2-takt Motoren bediente man sich der asymmetrischen Strömung und Resonatoren in der Abgasführung und bekam so Drehzahl abhängig eine Leistungssteigerung (der sogenannte 2-takt Hammer siehe Kawasaki H2http://www.zweitakte.de/knowhow/h2_histo/kawa_h2history.htm) später regelte man den Staudruck im Rohr über einen weiten Drehzahlbereich (Yamaha RD ) und bekam so ein weniger kritisches Verhalten .


    Bitte, lass' Betrachtungen über die gasdynamische Abstimmung von schnelllaufenden 2-Taktern draussen vor, das ist nicht Deine Baustelle. Die ladungsbestimmenden Einflüsse von Resonanzschwingungen in der Abgassäule sind seit den alten Schnürle-Patenten bei DKW bekannt und die H2 war nur eine weitere Variation des Systems. Was da bei Yamaha geregelt wurde, war bei den letzten (wassergekühlten) RD Modellen die Auslassteuerzeit über einen Walzendrehschieber (YPVS, Yamaha power valve system). Das System kam aus dem Rennsport (TZ-Modelle), wurde dort über einen Stellmotor kennfeld-digital gesteuert und bei den Strassenmaschnen aus Kostengründen über einen mit dem Drehgriff gekoppelten Seilzug. Das System schaffte ein breiter nutzbares Drehzahlband, der Staudruck im Auspuff ist in diesem Zusammenhang nur ein Nebeneffekt.

    Zitat von "ukw"


    Wie tief kann Euer Niveau noch sinken? Kriegt Ihr wirklich nicht mehr gebacken, als einen Mob zu bilden bzw Euch mit dem Mob zu solidarisieren?


    Wenn Du eine Gruppe von Menschen gleicher Meinung als "Mob" bezeichnet, ist das Deine Sache.

    Der Begriff "Summenfehler" steht in dem beschriebenen Zusammenhang für eine Wirkung, die sich nicht auf eine singuläre Ursache zurückführen lässt, sondern erst als Summe im Sinne einer Addition mehrerer Einflüsse entsteht.
    Der Begriff "Summenfehler" sagt nichts über die Häufigkeit seines Auftretens aus.
    Wenn jemand besoffen mit dem Auto gegen einen Baum fährt, ist das ein Summenfehler aus seiner eingeschränkten Wahrnehmung, seinem Reaktionsvermögen und noch ein paar anderen Einflüssen.
    Daraus schliessen zu wollen, wieviele Besoffene jeden Tag mit dem Auto heil nach Hause kommen, halte ich für etwas vermessen.

    Unter den beschriebenen Umständen braucht es für ein DC Displacement unbedingt eine, wie auch immer geartete, Verbindung zwischen Vorder- und Rückseite des Chassis. In einem wirklich luftdichten System (CB oder backchamber) gibt es so was nicht. Die Auslenkung der Membrane wird immer in Richtung auf den geringeren Widerstand gehen, meist wohl vorne, im Sinne üblichen Einbaus. Zusatzlich braucht es eine ausreichende Strömungsgeschwindigkeit. Kurzhub-Chassis sind aufgrund der Verhältnisse weniger anfällig.
    Verwackelte, grob gerasterte Internetvideos als Beweis für einen physikalischen Effekt heranzuziehen, ohne Kenntnis der Umstände des Entstehens, halte ich für etwas grenzwertig.

  • ukw
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    • 29. September 2009 um 16:48
    • #53
    Zitat

    Bitte, lass' Betrachtungen über die gasdynamische Abstimmung von schnelllaufenden 2-Taktern draussen vor, das ist nicht Deine Baustelle.

    Nicht meine Baustelle .. da hast Du wohl recht. Gasgeben und Spaß haben konnte man damit auch ohne tieferes Verständnis der Funktionsweise.
    Das ist mit Lautsprechern nicht anders. :D
    Mir hätte eine nette Bemerkung Deinerseits gereicht, daß ich mich - als Überlebender - an diese Höllen Maschine erinnere (H2)
    und Dir sogar noch die großartige Gelegenheit biete Dein Fachwissen so vortrefflich einbringen zu können. :D

    [EDIT] http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=421111#p421111 Déjà-vu

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    Einmal editiert, zuletzt von ukw (29. September 2009 um 20:44)

  • Sound-Klinik
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    • 29. September 2009 um 17:51
    • #54
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Fakt ist, das die Widerstände abhängig von der Strömungsrichtung sind. Ein Widerstand, der sich z.B. aus einer Wirbelschleppe um einem Strömungswiderstand bildet, wird bei unsymetrischer Ausbildung desselben einen anderen Widerstand bilden, wenn sich die Strömungsrichtung bei gleicher Grösse ändert.


    Wirbel können unter gewissen Rahmenbedingungen auftreten ... sollten aber bei BR-Vents wenig bis keine Bedeutung haben.

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Zum einen muss die Ausführung der BR Öffnung einen konstruktiven Mangel aufweisen, um überhaupt nennenswerte Widerstände zu erzeugen. Zum anderen verhält der Widerstand nicht linear zur Strömungsgeschwindigkeit, sondern steigt im Quadrat, ist also, übertragen auf die Anwendung, extrem hub-/pegelabhängig. Eine nur geringfügige Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit lässt den Widerstand zusammenbrechen.


    ... wodurch Asymmetrie beim Strömungswiderstand nur unter genau einzuhaltenden Bedingungen (d.h. stationär ohne "Störungen") auftreten könnte.

    Ich denke, hier wird lediglich versucht, mit wissenschaftlichem "Anstrich" eine "Wunsch"-Theorie zu basteln, ohne die Auswirkungen einzelner Phänomene bezüglich ihrer tatsächlichen Auswirkungen angemessen zu berücksichtigen.
    Und mal ehrlich: Es gibt ja noch weitaus mehr physikalische Effekte (Beispiel: nicht ideal starre Membran*), die sich hier "integrieren" lassen würden, um die Komplexität weiter ausufern zu lassen. Man stelle sich eine (nicht ideal starre !!!) Membran in einer CB vor, die einmal nach vorn und dann nach hinten ausgelenkt wird. Ich schätze mal, daß die Verformung sehr asymmetrisch (vielleicht sogar mehr als beim BR-Vent) sein wird. :wink:

    * ...wird von dem Protagonisten aber nicht verfolgt, weil ALLE LS-Kisten (und nicht nur BR) betreffend. :D

  • deep-house
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    • 29. September 2009 um 19:18
    • #55

    ist es so, daß die Verschiebung nach außen stattfindet? habe ich mangels Erfahrung auf dem Gebiet noch gar nicht beobachtet.

    Es wäre erklärbar mit der Theorie, das in einem ventilierten Gehäuse der Hub nach innen mittels Druck die Luft nach außen befördert, der Druck kann höher als der normale Luftdruck sein.
    Auf dem Rückweg der Membran nach außen aber, entsteht innen ein Unterdruck, so daß der athmosphärische Normaldruck die Luft von außen ins Gehäuse befördern muß, d.h. gerade in Richtung Grenzbereich trifft dann die Bezeichnung Summenfehler zu:
    zu kleiner Port, Port evtl. strömungsungünstig abgedeckt (hohe Verluste),chassis welches diese Fehler durch die Aufhängung mechanisch nicht mehr kontrollieren kann.

    Folge: das System pumpt sich auf.

    Wer fährt die Testreihen:
    closed Box | vent. mit kleinem Port | vent mit 1/2 sd

    Einen Denkfehler habe ich noch, die Bewegungen der Membrane zum Port sind im Bereich von fb gegenläufig, d.h. dann trifft es vermutlich wirklich zu, daß ein Auswandern der Membran die Folge ist, wenn hohe Belastung im Bereich fb vorliegt. darüber und darunter wird die Portgeschwindigkeit wieder kleiner.

    Gruß UweS.

    Einmal editiert, zuletzt von deep-house (29. September 2009 um 19:51)

  • ukw
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    • 29. September 2009 um 19:48
    • #56

    @ deep-house Messungen/ Untersuchungen usw mit genauer Angabe und Erklärung wann es "nach innen" und wann Membran nach außen geht => stammen von Wolfgang Klippel

    ... for a few dB's more . . .

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  • ukw
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    • 29. September 2009 um 20:57
    • #57
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ich denke, hier wird lediglich versucht, mit wissenschaftlichem "Anstrich" eine "Wunsch"-Theorie zu basteln, ohne die Auswirkungen einzelner Phänomene bezüglich ihrer tatsächlichen Auswirkungen angemessen zu berücksichtigen.

    Man sollte nie (vorschnell) von sich selbst auf andere schließen.

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Und mal ehrlich: Es gibt ja noch weitaus mehr physikalische Effekte (Beispiel: nicht ideal starre Membran*), die sich hier "integrieren" lassen würden, um die Komplexität weiter ausufern zu lassen. Man stelle sich eine (nicht ideal starre !!!) Membran in einer CB vor, die einmal nach vorn und dann nach hinten ausgelenkt wird. Ich schätze mal, daß die Verformung sehr asymmetrisch (vielleicht sogar mehr als beim BR-Vent) sein wird. :wink:

    * ...wird von dem Protagonisten aber nicht verfolgt, weil ALLE LS-Kisten (und nicht nur BR) betreffend. :D

    Schall Klinik Manni - Ich traue meinen Augen nicht. Wie kannst Du allen ernstes behaupten, dass * ...wird von dem Protagonisten aber nicht verfolgt, weil ALLE LS-Kisten (und nicht nur BR) betreffend. :D

    arbeite diese Liste ab - Link für Link und dann versuche etwas zu Deiner Verteidigung vorzubringen.

    TBF => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=243735#p243735 China Standard membran einfach ein unstabiler Papierfetzen mit Kunstoff überzogen für voll gorregdes aussehen PLacebo Magnet - das geht nicht die Membran ist entscheidend alles andere kommt später ...
    TBF => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=248715#p248715 ... nochmals: die Membran muss nicht fest sein sie darf nicht schwer sein der Antreib muss stark sein die Membran muss stabil sein (Formgebung, d.h. es gibt keine Standardmembran
    ukwhttp://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=621943#p621943 => die durch Pappenverbiegung bei den üblichen 15" 18" oder gar 21/24" Wabbelpappen entstehen.
    Wellenfront => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=289517#p289517 Bandbreitenwunder halte ich mit 18er Chassis prinzipell für nicht möglich. Haben einfach einen für die Membranmasse/Fläche zu schlechten Antrieb, und die Membran arbeitet bei höheren Bässen eher als Biegewandler!
    Wellenfront => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=416376#p416376 => Danke SK 100% Richtig! Du hast aus der Sichtweise eines Multiresonator Entwicklers, mit Resonatorantrieb durch ein großes stück sich verbiegende Pappe,dieses Highend System wirklich eines Dipl.ings würdig umfassend beschrieben!
    blubbkompensator http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=417442#p417442 Pappen sind essentiell (Material, Form, Klebung) ebenfalls der Antrieb (Extrem kräftig + linear) + nat. Gewicht

    und so weiter....

    Was ist eigentlich los mit Dir - hat der Admin recht behalten? => http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=417375#p417375

    Zitat von "ADMIN"

    Manfred, Deine Argumente werden in einem Grade unsachlicher, dass man gar nicht wagt, diesen Trend auf die Zukunft zu extrapolieren... :roll:

    oder trifft Deine Äußerung zur Demenz weniger auf Bernd zu sondern mehr auf Dich selbst?

    [Edit] weiteren Wellenfront Link eingefügt

    ... for a few dB's more . . .

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    Einmal editiert, zuletzt von ukw (30. September 2009 um 16:10)

  • FF
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    1.868
    • 29. September 2009 um 22:17
    • #58

    So langsam könnte man hier mal wieder verbal abrüsten... :roll:

    Gruß FF

  • bernd häusler
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    • 30. September 2009 um 03:54
    • #59

    Moin,

    Zitat von "Jonnytrance"

    ...also, die Sache ging weiter. ... ...Tatsächlich kickten die umgetunten Subs besser, freier, lüftiger. Nicht so rund wie früher, aber kickiger. Bei manche Stücken könnten wir sagen "Reference im Bass", bei anderen wieder nicht, zwar sehr gut, aber halt kein Reference (nur wenige Musikstücke, fehlte was am Grund)...


    Man tuned hin, man tuned her...

    Zitat von "Jonnytrance"

    ...(schlagartig nach vorn und sofort zurück...) ...selbe Zerstörung im Endeffekt wie am Anfang beschrieben wurde.


    naja, schade... war eben PA

    Grüße, Bernd,


    PS
    Worüber wollt Ihr als nächstes schreiben, wenn die Strömungsprobleme erledigt sind? Mal wieder über Portresonanzen? :D

    *gähn*
    Da warte ich lieber auf die nächste DC-collabierte PA, die kommt bestimmt...

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 30. September 2009 um 08:15
    • #60

    richtig.
    Beleidigungen müssen nicht sein.
    bitte sachlich bleiben, sonst kommt das Schloss.

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    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21

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