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Hat jemand Erfahrung mit dem Phonic PAA3

  • 0815roadie
  • 3. November 2009 um 16:02
  • 0815roadie
    Beiträge
    80
    • 3. November 2009 um 16:02
    • #1

    Das Teil ist eigentlich genau das was ich suche. Ich weiss nur nicht ob ich damit auch glücklich werde. Es geht eigentlich darum, dass ich den Frequenzgang meiner Anlagen optimieren, natürlich wenig Geld ausgeben und am besten alles in einem Gerät und nicht in einem Computer haben will.
    Alternativorschläge und günstige (brauchbare) Angeboten sind natürlich willkommen.

    Grüßle

    „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

    Bertolt Brecht
    Meine Seite: http://www.noritec.org

    Einmal editiert, zuletzt von 0815roadie (3. November 2009 um 16:34)

  • 0815roadie
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    80
    • 3. November 2009 um 16:04
    • #2

    Mist, jetzt bin ich in den falschen Bereich geraten. Admin's bitte verschieben. Danke!!

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  • bemi
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    1.755
    • 3. November 2009 um 17:07
    • #3

    Hi,


    ich hatte das Pendant vom T und fand es nicht prickelnd, gerade jetzt im Nachhinein, wo ich satlive auf einem kleinen Notebook nutze. Es schaltet sich gerne ab, stuerzt ab und fungiert auch als Stoergenerator (niemals neben Funkempfaengern betreiben!)


    VG bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Kracky
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    • 3. November 2009 um 18:31
    • #4

    Also ich selbst arbeite für kleine Sachen mit dem PAA3, gerade mal um kurz ne Feedback Frequenz zu finden oder um eben gerade etwas den Frequenzgang in den Griff zu bekommen ist das ganz nett ohn lang das Messgerödel auf zu bauen. Was definitiv stimmt, als Levelmeter wärend dem Gig eignet es sich leider nicht weil es teilweise erheblich in Funkmirkofone oder so einstreut. Aber für quick and dirty ist es ganz ok.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
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  • 0815roadie
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    • 3. November 2009 um 19:55
    • #5

    ich dachte halt an was handliches. Allerdings muß das Meßergebnis schon 100%ig sein.
    Bei Softwarelösungen habe ich zwei Probleme. zum einen ist immer fraglich wie linear und sauber die Soundkarte ist, und außerdem natürlich die Zeit für --> Computer holen, hochfahren, Mikrofon anschließen, Messung beginnen, Meldung Akku leer, Netzteil holen, Netzteil anschließen, Computer inzwischen wieder runter gefahren, also wieder hoch fahren, endlich messen.

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  • mathias81
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    • 3. November 2009 um 23:13
    • #6

    Für schnell mal kurz und dirty nutze ich auch den PAA 3. Das kam aber im letzten Jahr ehrlichgesagt an einer Hand zählbar selten vor.
    Meistens nutze ich Smaart.
    Zu dem Thema mit den Soundkarten.... die Meisten nutzen für FFT Analyzer ein externes Interface ala Motu Traveler oder M Audio Fast Track pro usw....

  • Volker Holtmeyer
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    • 3. November 2009 um 23:55
    • #7
    Zitat von "0815roadie"

    zum einen ist immer fraglich wie linear und sauber die Soundkarte ist,


    Bei 2-Kanal-FFT (Smaart, SysTune, SATlive etc.) ist ein verbogener Frequenzgang der Soundkarte eher unrelevant. Dieser gilt ja auch für den Referenzkanal und wird somit quasi rausgerechnet.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Kracky
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    • 4. November 2009 um 11:17
    • #8

    Es gibt da ja jetzt den großen Bruder PAA6, wenn ich das richtig sehe arbeitet der in etwa wie solche Messprogramme, aber genau beschäftigt hab ich micht mit dem bisher nicht, der ist nämlich nicht günstig. Ansonten arbeite ich mit Sat Live und Tascam USB Interface und bin damit sehr glücklich aber es ist natürlich ein größerer Aufwand.

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  • 0815roadie
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    • 4. November 2009 um 12:48
    • #9

    Also mal ganz spontan gesagt, dieser PAA6 wäre abgesehen vom Preis ja schon toll.
    Aber wenn ich die Sache mit der externen Soundkarte bedenke, tendiere ich doch langsam wieder zu einer Softwarelösung. Ich hatte zum Beispiel mal das Problem, dass mann den anlaufenden Lüfter recht deutlich im Spektrum wieder fand. Somit konnte ich der ganzen Messung nicht mehr trauen.

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  • skyper
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    • 4. November 2009 um 13:08
    • #10

    Ich bin mit den technischen Finessen des Gerätes jetzt nicht sonderlich vertraut, aber könnte evtl. ein Ipod Touch eine Alternative sein?

    Für das IPhone gibbet ja alle nur erdenklichen Apps, die sollten ja auf dem Ipod auch funktionieren.
    Kompakter dürfte das kaum hinzubekommen sein, und scheinbar sind die Geräte ja audiotechnisch erstaunlich präzise einsetzbar...


    Als Alternative zum Phonic gäbe es noch das Neutrik-Zeug, aber das ist vermutlich preislich nicht interessant...
    http://www.nti-audio.com/

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • 0815roadie
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    • 4. November 2009 um 20:31
    • #11

    Also wenn ich mal zusammenfasse:

    Tascam US100 war der günstigste Preis im Netz 100 Scheine.
    Satlive dito 240 Scheine (Dongle Version).
    Kostet also zusammen 340 Euro + Messmikro liegt im angedachten Bereich.
    Die Demosoftware werde ich mir demnächst mal ansehen.

    Der PAA3 liegt etwa Preislich etwas günstiger kann aber weniger?
    Oder ist das Problem damit eher das Störsignal welches das Gerät (warum auch immer) ausstrahlt?

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  • Kracky
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    • 4. November 2009 um 21:50
    • #12
    Zitat von "0815roadie"

    Also wenn ich mal zusammenfasse:

    Tascam US100 war der günstigste Preis im Netz 100 Scheine.
    Satlive dito 240 Scheine (Dongle Version).
    Kostet also zusammen 340 Euro + Messmikro liegt im angedachten Bereich.
    Die Demosoftware werde ich mir demnächst mal ansehen.

    Der PAA3 liegt etwa Preislich etwas günstiger kann aber weniger?
    Oder ist das Problem damit eher das Störsignal welches das Gerät (warum auch immer) ausstrahlt?

    Ja, Satlive hat mehr Möglichkeiten und auch ein paar ganz gute Gimicks, z.B. Delayfinder, Feadbackfinder mit auswählbarer Frequenzselektion und mit genau dem selben System und Levelcheck das nichts kostet kannst du für dich auch noch Leq Messungen machen. Ok, ein Kalibrator ist dabei natürlich von Vorteil. Aber alles in allem hat man mit der Software mehr Möglichkeiten und ausreichende Präzision. Der PAA3 ist halt wirklich nur ein kleiner Helfer mit beschrenkten Möglichkeiten. Fairerweise sollte man das Notebook im Preis mit rechnen auch wenn man das schon besitzt.

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  • 0815roadie
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    • 5. November 2009 um 09:19
    • #13

    Ich glaube der PAA3 ist ganz praktisch und für später als ergänzung möglich. Aber ich denke sicherheitshalber nehme ich erst mal das etwas "aufwändigere" Paket.
    Stimmt schon, den Laptop oder in meinem Fall den Tablet PC sollte mann schon mit einrechnen, bzw. das ist ja eigentlich der "große" Vorteil des PAA. Ein kleines Ding und alles drin.

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  • 0815roadie
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    • 5. November 2009 um 14:27
    • #14

    Gibts eigentlich mit Linux erfahrungen?

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  • Kracky
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    • 5. November 2009 um 19:11
    • #15

    Satlive mit Linux? Am besten mit TomyN drüber sprechen.

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  • 0815roadie
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    • 23. November 2009 um 21:02
    • #16

    Also schon mal vielen Dank für die Infos!
    Ich habe mir einen USB Audioadapter besorgt und mal erste Messungen mit Satlive gemacht. Ich habe zwar bis jetzt keinen Vergleich mit anderer Software gemacht aber ich konnte sofort damit arbeiten und habe sehr gute Ergebnisse damit erzielt (abgesehen von dem meiner Meinung nach unnötigen Neustart wegen Testversion, Da hier Windows nette Geräusche über das angenehme rosa Rauschen legt). Da sich andere die ich gesehen habe preislich sehr davon abheben, habe ich für mich eine Entscheidung getroffen.
    Gruß

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