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bandpass horn von conrad...

  • onkel knippke
  • 8. April 2003 um 21:35
  • onkel knippke
    Beiträge
    36
    • 8. April 2003 um 21:35
    • #1

    onkel knippke hat durch zufall zwei günstige subwoofer he 118 von conrad
    bekommen, und siehe da, die dinger entpuppen sich als recht solide
    bp hörner.
    bestückt sind die dinger mit schweren noname 18ern ( langhub, 4" vc,
    doppelspinne ! )
    die wurden dann zur sicherheit gegen eminence 18/400 getauscht und
    zur nächsten party gerollt...
    wow, hatte noch nie rollen unter meinen kisten :lol:
    ehrlich gesagt war ich schlicht begeistert was die eminence in den
    gehäusen leisten können. na, das kann doch nur am gehäuse liegen...

    jetzt hab ich vor noch`n par davon zu basteln, und überlege ob ich die
    1:1 nachbaue oder ob man da noch was optimieren kann?
    etwas größer könnten sie ja noch werden 275 ltr brutto haben sie jetzt.
    das geschlossene volumen zu vergrößern bringt jedenfalls noch
    etwas tiefbass , aber was ist mit dem horn und dem hals?

    ich würd ja jetzt gern ne skizze liefern, aber tja...
    von den maßen gleicht es ziemlich dem turbosound ding.
    70x65x60
    der hornmund 60x56
    hals 56x20,
    hornverlauf gerundet aus 4 brettern
    beide kammern 45 ltr
    und der bass ist "falschrum" drin

    wer kann mir da `n wenig helfen :wink:

    schon mal dankschön
    ach ja, :D die bässe pumpen bis obervolta :D
    [/quote]

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 8. April 2003 um 22:45
    • #2

    mach doch nochmal nen photo davon, ohne frontgitter...
    dann kann man sich das besser vorstellen

  • Fux
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    1.253
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 8. April 2003 um 23:04
    • #3

    Wenn du die eingebauten "naja" Lautsprecher gegen bessere tauschen willst, dann mach doch nicht gleich wieder halbe Sachen und gönn' den Dingern halt gleich die PD's oder?

    Viele Grüße,
    Fux

  • aw-audio
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    4.243
    • 8. April 2003 um 23:05
    • #4

    ja Photo machen.

    Bphörner sind gut, aber das kann man noch besser machen.
    Richtig Tiefbass bringt nur ein längeres horn und vorallem mehr vorkammer, die backkammer ist weniger relevant bei dem Konstrukt.
    Aber vorkammer und Hals muss man wie rohe eier behandeln.
    Vorkammer und backkammer sind endscheident für den Hub.

  • Fossi
    Beiträge
    2.034
    • 9. April 2003 um 00:20
    • #5

    Wenn ich nicht irre sind die Teile von den Abmessungen den QBH1181 oder so von KME sehr sehr ähnlich, sicher ist das Gehäuse auch genauso aufgebaut(Vermutung).
    da gehört ein Beyma 18G (400 oder 550) rein dann geht das richtig ab, und nat. 4 Stück pro Seite....


    Gruss Thomas

    blubb.

  • aw-audio
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    4.243
    • 9. April 2003 um 00:27
    • #6

    Genau!!!
    4er stack rockt

  • onkel knippke
    Beiträge
    36
    • 9. April 2003 um 13:09
    • #7

    moin,

    na. das hört sich schon vielversprechend an!
    ich versuche schnell `n bild zu liefern...
    hab´s nochmal mit dem turbosound plan verglichen:

    turbosound conrad

    brutto 290 ltr 275 ltr
    geschl. ~80 ltr ~45 ltr
    reflex. ~36 ltr ~45 ltr
    hals 935 cm*3 1064 cm*3
    mund 3500 cm*3 3450 cm*3
    länge ~75 cm ~70 cm

    was ist günstiger für 18er beyma 400 oder colossus xb
    (die hätt ich noch)
    die unterschiede bei den kammern sind
    ja sowohl absolut ( 116 zu 90 ) , als auch relativ ( 1/1 zu 2/1).
    wenn das rohe eier sind sollte das doch `n unterschied
    machen...
    :roll: sehr laut? nicht das ich wüsste... :roll:

  • Patrik
    Beiträge
    337
    • 9. April 2003 um 22:44
    • #8

    hi...
    eine frage.. mit conrad ist doch sicher conrad elektronik gemeint, oder liege ich da falsch? ;)
    könnte vielleicht einer mal den link der speaker hier posten oder mir per pn zukommen lassen?
    wäre echt klasse :)

    vielen dank schonmal

    mfg
    patrik

    [EDIT]
    hat sich so eben erledigt, hab sie doch noch gefunden!

  • Bassdruck
    Beiträge
    145
    • 21. August 2003 um 22:52
    • #9

    Also
    ich war beim Conrad und hab diese Hörner mal getestet und die sind doch schrecklich!Billig Oem Chassis und schrott gehäuse!
    Leute enttäuscht mich net seit wann gefallen euich Hamsterkäfige?
    MFG
    Bassdruck

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 22. August 2003 um 07:51
    • #10

    bitte diesen ganzen unerträglichen Kindergarten / Pisa Schmarren nach PArty oder Offtopic verschieben wenns lauter wies küchenradio ist muss es nicht unbedingt gut sein
    wenn man schon den wirklich grottenschlechten EMinence 400 rauszieht ....

    und was ihr immer mti Euren BP hörnern habt 10 cm mehr und es sit ein horn - naja gut 2 kg mehr gewicht auch noch man darf nur keinen Pisa Tech 18er einbauen sondern LAUTsprecher nciht wabbelgeneratoren

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 22. August 2003 um 08:55
    • #11

    ... mal eine Anmerkung:

    Als noch mit "richtigen" Hörnern (z.B. das "etwas" unhandliche Martin-Bin ...) gearbeitet wurde, konnte man in gewissen Grenzen verschiedene Chassis "ausprobieren" - einige waren dann lauter, tiefer, trockener etc. - aber es ging meistens nichts (mechanisch !) kaputt.

    In Bassgehäusen, wo mit Vents gearbeitet wird, kann man dagegen nicht einfach ein anderes Chassis 'reinschrauben. Wenn bei einem Hybrid-Horn mit irgendwelchen Vents das Chassis nicht genau "passt", dann kann es mechanisch zerstört werden.

    Einige kennen noch das "gute" alte W-Bin (mit den runden Löchern an der Front). Abgesehen davon, daß es ohne massives EQ-ing nicht zu gebrauchen war, mußten regelmässig die Chassis reconed werden (weichgekocht), weil da alle möglichen (und unmöglichen ...) Chassis 'reingeschraubt wurden. Sicher kam immer auch "irgendwie Bass" 'raus - aber oft nur eine Saison lang ...

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 22. August 2003 um 09:14
    • #12

    trockenbassfetischist
    :zu Deinem Zusatz "erst wenn der letzte ... mit Resonator etc."

    Du hast natürlich recht, daß solche Konstrukte klanglich Nachteile haben. Sie haben aber auch Vorteile wie ...

    a) verhältnismässig geringe Abmessungen und dadurch geringes Gewicht
    b) auch mit einer Kiste "pro Seite" schon (relativ) brauchbares "Fundament"
    c) bei richtiger Konstruktion ordentlicher Wirkungsgrad

    Ich selbst spiele am liebsten mit Vollhörnern (ohne Vent), weil ein Drumset einfach druckvoller, trockener, direkter klingt (es mulscht nicht). Der E-Bass bleibt dabei klarer und man hat auch in halligen Räumen weniger Stress (als z.B. mit "puren" Bandpässen ...).

    Jeder sollte sich "die Karten legen", welche Ansprüche und vor allem: welche Transportmöglichkeiten (!) verfügbar sind.

    Wie Du ja weißt, habe ich letztes Jahr auch ein Horn mit Vent entwickelt (zunächst nur für den Eigenbedarf) und gebaut. Ich bin mittlerweile nicht mehr der einzige, der damit spielt. Vergleiche mit anderen Systemen kann ICH hier (... obwohl ich ja kein amtlicher Hersteller bin ...) nicht publizieren, ohne mir den Vorwurf einzuhandeln, "bloß etwas verkaufen" zu wollen.
    Aber zurück zu "Vents": Natürlich wird eine solche Kiste niemals das Zeitverhalten eines "richtigen" Horns haben können - aber: auch bei Hörnern mit Vent gibt es Unterschiede (ich habe mittlerweile einige Bass-Hybride "amtlicher" Hersteller hier gehabt ...).

    Viele Grüsse sendet

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