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Ziemlich nass

  • Tonknecht
  • 25. Dezember 2009 um 15:58
  • Tonknecht
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    • 25. Dezember 2009 um 15:58
    • #1

    Habt ihr schon Erfahrung mit solch extremer "Luftfeuchtigkeit" gemacht? :shock:
    So nasse Künstler und Instrumente hab ich sonst noch nie gesehen :!:
    Wie lange lässt sich sowas durchhalten. Wenn ich beispielsweise die Keys betrachte :cry:

    http://img694.imageshack.us/i/nass1.png/

    http://img188.imageshack.us/i/nass2.png/

    Wie geht nochmal das Sprichwort von wegen Felle davonschwimmen :?:

    http://img193.imageshack.us/i/nass3.png/

    Ach ja, im moments regnets hier bei 6°C. Zum Glück bin ich nicht draussen.

    Einen guten Rutsch wünscht Tonknecht

  • binson
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    • 25. Dezember 2009 um 16:33
    • #2

    Auweia, reichlich feucht. :D

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • Pfälzer
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    • 26. Dezember 2009 um 19:00
    • #3

    Oha!
    Da braucht man auf die Ausfälle, Störungen usw. ja nur noch warten.
    Das die mit der Zeit kommen dürfte sicher sein und z.B. von Roland (oder anderen) kenne ich kein Keyboard das nach IP67 konstruiert ist.

    Zumal man sich mit der Zeit auch über den auf der Bühne verlegten Strom gedanken machen muß, irgendwann wird es gefährlich.
    Auf dem Altstadtfest in Speyer habe ich aus Sicherheitsründen vor Jahren mal ein Gig abgebrochen.

    Gruß Wolf

  • tufkaleho
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    • 26. Dezember 2009 um 19:33
    • #4

    Wer sagt denn dass der Keyboarder überhaupt Live spielt ? Vielleicht ist es ja vorher schon kaputt gewesen ? :twisted: :twisted: :twisted:

  • Tonknecht
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    • 26. Dezember 2009 um 20:02
    • #5
    Zitat von "leopold hollerith"

    Wer sagt denn dass der Keyboarder überhaupt Live spielt Vielleicht ist es ja vorher schon kaputt gewesen ?


    Es hat erst nach dem ersten drittel des Konzerts begonnen zu schütten. Aber ich frage mich wirklich wie die das bis zum Schluss durchgestanden haben. Es hat zwar nicht bis zum Schluss geregnet aber doch etwa 40 Minuten lang wie aus kübeln.

    Gruss Tonknecht

  • fabio hermann
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    • 26. Dezember 2009 um 20:34
    • #6

    Wenn der FI dem Ganzen unbeteiligt zugeschaut, war auf jeden fall schonmal der Verkabelung gut, oder an entscheidenen Stelle sehr fragwürdig, wobei ich das natürlich nicht annehme

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • myteron
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    • 27. Dezember 2009 um 01:25
    • #7
    Zitat von "Tonknecht"

    Habt ihr schon Erfahrung mit solch extremer "Luftfeuchtigkeit" gemacht?

    Ach ja, im moments regnets hier bei 6°C. Zum Glück bin ich nicht draussen.

    Einen guten Rutsch wünscht Tonknecht

    Hier in Irland hat ich gestern Regen bei -6°C. Der Regen hat die Luft dann bis zum Abend auf 1 °C aufgewärmt. Hier meidet man aber eh Outdoor Events :P

    Helge Wehder

    Crystal Sound & Light Ireland
    Audio Visual Live Sound and Recording
    http://www.audio-visual-ireland.eu

  • madmax
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    • 27. Dezember 2009 um 21:05
    • #8

    Moin.

    Durch die relativ hohe Oberflächenspannung von (reinem) Regenwasser dauerts schon ein Weilchen, bis es durch die Ritzen läuft. Und ordentliche Gummi- und CEE Steckverbinder sind schon erstaunlich "dicht".

    MfG

    Never stop a running System

  • fabio hermann
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    • 27. Dezember 2009 um 22:34
    • #9

    Dafür liegten aber auf fast allen Bühnen genügend 3er Stecker rum in denen dann hier und da ein Stück Backline eingesteckt ist und die anderen Dosen frei sind. Da kann es bei so nem Wetter ganz schnell dazu kommen, dass der Fi sagt Feierabend

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • FF
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    • 28. Dezember 2009 um 09:55
    • #10

    Mich erstaunt eher, dass die Musiker das mitmachen: wenn es bei einem unserer Auftritte anfängt, aufs Instrument zu regnen, packen wir ein und gehen - dazu sind uns die Instrumente zu wichtig (ok, kleine Folkband, geringe Gagen, aber Instrumente im Wert von ein paar 10.000 EUR dabei, da ist die Relation vielleicht eine andere als bei einer großen Gruppe).

    Gruß FF

  • Campfire
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    • 28. Dezember 2009 um 11:24
    • #11

    also ich hatte sowas ähnliches auchmal, Band unter Freiem Himmel, Mischpult und AMps unter nem pavillion, dann kam ein Heftiges Sommergewitter.....
    die haben aber auch einfach weitergespielt....
    Ging auch gut, nur das Keyboard hat irgendwann aufgegeben, nachdem es ein paar Wochen trocknen konnte hat es aber wieder gespielt.....
    aber E-Gitarre, drumset etc. sind auch etwas weniger Wasseranfällig als beispielsweise ne Edle A-Gitarre oder ne Geige oder ne Bodhran......

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • test
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    • 28. Dezember 2009 um 14:08
    • #12

    ich könnte mir aber auch vollplayback vorstellen. das macht kein instrument länger als ne woche mit. außerdem ist der aufwand die keys wieder zu trocknen in keinem verhältnis.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • mirkot
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    • 30. Dezember 2009 um 18:54
    • #13

    Und wenn der Veranstalter die Backline gemietet hat? Vor der Bühne stehen Leute und wollen Musik hören, die Bühne hat der Veranstalter gebucht - kann die Band ja nix dafür wenns reinregnet...dann können die Musiker unbesorgt weiterspielen bis die Instrumente kaputt sind, sich dann immernoch beim Publikum über die verbleibenden Gesangsmikros bedanken das es solange im Regen ausgehalten hat - früher gehen und haben sich perfekt präsentiert...

    Den Ärger haben dann später Veranstalter, TL und Backlineverleih ;)

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Tonknecht
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    • 30. Dezember 2009 um 20:20
    • #14

    Die Bilder sind vom Laura Pausini Konzert in San Siro 2007. Es sollen 70'000 pax gewesen sein. Da kommts dann wohl auf ein paar defekte Instrumente nicht mehr an.
    EDIT: Rechtschreibung

  • tufkawila
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    • 31. Dezember 2009 um 11:09
    • #15

    Bei solchen Gigs geht es erstmal ums Geld. Wenn man dann die Masse an Leute sieht, scheint es wohl ein ziemlich dicker Gig zu sein, in dem Fall Pausini. Trotzdem ist es sehr gewagt Open Air unbedacht zu spielen. Die Musiker sind mit Sicherheit gut bezahlt und deren Insturmente
    gut versichert :D
    Ich sehe eher das Thema " Risiko " bei solchen Aktionen, man kann sich jetzt mehrere Szenarien ausdenken falls der FI mal nicht funktioniert. Zudem kann bei nasser Phantomspeisung ein Kondensermikro zur bösen Waffe werden :D

  • mikee mike
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    • 31. Dezember 2009 um 14:22
    • #16

    Na da würd ich mich als Gitarrero über die Erfindung von Funkstrecken gleich doppelt freuen ;)

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