Wie kommt die Box aufs Stativ?
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...wieder so ein grund, warum viele verleiher echte menschhasser (geworden) sind.
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Das schmerzt schon beim zuschauen. Wenn man sich dann noch überlegt das wäre vielleicht das eigene Material was man vermietet hat, steigt irgendwie der Agressionspegel, und die Bereitschaft zur Gewalt.
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die weiteren youtube-"fachbeiträge" des geschätzten kollegen sind ebenfalls einen blick wert.
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Auf den ersten Blick dachte ich, das wäre das amerikanische Original zu Vossi.
Bis ich das sah:
http://www.youtube.com/watch?v=WA0yAF6sPF0:shock:
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Das ist doch ein völlig übliches Verfahren...
Die Mechanik muss das abkönnen, und so wird jedenfalls nicht die Boxenunterseite völlig zerschraddelt. -
Geht es anders, wenn man alleine ist und seine Knochen etwas schonen will oder muss?
P.S.: Bitte genau anders herum. Die Boxen nicht aufs Frontgitter legen, sondern auf die Backsite. -
Genau so bekommt man 35kg-Kisten alleine auf ein Windup.
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Wenn man sieht wie sich die Stativstange durchbiegt, kann man sich vorstellen was da für Kräfte auf den Stativeinsatz wirken. Ob das auf die Dauer gesund fürs Material ist, na ich weiß nicht. Nicht umsonst wird das Top in dem Video so hin und her schwappeln.
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Grundvorrausetzung dafür ist natürlich entsprechendes Material. Mit Schlabberaludistanzstange (wie im Video) und Zinkdruckgußeinbauflansch geht es auf Dauer nicht gut.
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Also Leute ich find das einfach klasse wie der das macht.
Wenn ihm dann mal das Ding rausgebrochen ist kann er sich gleich mal bessere boxen zulegen.
Dann brauch er auch nicht mehr so viel schleppen *fg*.Ich sag nur:bemerkung vom DJ:"Bei dem DJM funktioniert der X-Fader garnicht"
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Mal im Ernst, das ganze Gehampel mit Distanzstangen ist immer sehr grenzwertig, besonders wenn es sich um Topteile im 25-35 Kilo Bereich handelt. In jungen Jahren hatte ich eine Club PA mit 18Bässen und 12/2" Tops (32 Kilo). Nachdem zweimal(!) ein Besofferner "Top mit Distanzstange" als Stehhilfe missbraucht hat, hatte ich die Nase voll. Da hilft auch kein K&M, bei der Belastung bricht ein Hochständerflansch leichter als man denkt. Gott sei dank sind die Deppen mit Top und Stange jedesmal in Richtung Bühne gefallen, wo der Einschlag keine Spuren hinterlassen hat. Seitdem heißt es für mich entweder:
1. Türmchen bauen-->keine Distanzstange
oder
2. PA auf die Bühne
oder
3. Nur leichte Tops verwendenErinnert sich noch jemand an die Dynacord F12? Das Ding wiegt 52 Kilo und hat einen Hochständerflansch! Klar, der war dafür gedacht, um mit ganz kurzen Verbindern die Box auf den Bässen zu arretieren. Ich hab aber auch schon ganz mutige gesehen, die original so ein Top auf eine Distanzstange montiert haben....ganz, ganz übel...
LG
WW -
Ja, das konnte ich auch schon begutachten... und mit welcher Überzeugung das geschieht. "Die haben doch einen Flansch, also muss man doch... ächz!"

Aber da gibt es viele tolle Konstruktionen, wie auch die alten Actor-Tops mit dem "praktischen Griff oben zum einfachen Handling" :?
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der verehrte kollege hätte sich, der praxisumgebung des videos nach zu urteilen, doch auch einfach mit den topteilen auf die bühne stellen können, von wo aus es problemlos möglich gewesen wäre, die topteile in hüfthöhe aufzuflanschen....... naja.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Das ist doch ein völlig übliches Verfahren...
Die Mechanik muss das abkönnen, und so wird jedenfalls nicht die Boxenunterseite völlig zerschraddelt.Woher kannst du diese Aussage treffen. Ich kenne bei allen beteiligten mechanischen Teilen also Flanschen und Stangen nur die statischen Werte wenn das ganze zentrisch belastet wird aber mehr auch nicht.
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Zitat von "Kracky"
Woher kannst du diese Aussage treffen.
Erfahrung... :wink:
Die ganzen statischen Berechnungen nutzzen nichts, wenn denn die Box nach dem Einfädeln auf die Stange knallt.
Da nutzt nur eine statische Überbemessung.Ich bin mir aber sicher, das sich problemlos ein User finden wird, der die Boxen mit einer exakt definierten Verzögerung runterrutschen lässt.
Bei der Verwendung von Boxen-Schrägstellen entsteht ebenfalls zwangsläufig ein Biegemoment auf der Flanschhülse. Und nu?
Vernünftige Flanschen sind aus Stahl, geschweisst, und gut für jedes Gewicht.
Gegossene Flanschen aus irgendwelchen abstrusen Druckgussmaterialien sind abzulehnen, weil sich nicht mal den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. -
Ist doch eine gute Art, das allein zu bewältigen.
So stellen wir seit -zig Jahren unsere Lautsprecher auf: Stativ hinlegen, Lautsprecher aufstecken, ein Mann sichert die Füße des Stativs, damit es nicht wegrutscht und zwei wuchten das Ganze in die Senkrechte. Ansonsten bekommt man die Lautsprecher nur mit einem Ladekran auf das Stativ.
Dann nochmal am Stativ hochklettern, Lautsprecher ausrichten und anschließen, fertig.MfG
DirkB -
als ich noch mit 30kg schweren topteilen hantierte, hab ich das auch so gemacht wenn es nicht anders ging.
warum?
weil es nicht anders ging!
die kleinen jobs erlauben eben aus kostengründen keine zwei mann zum aufbauen der anlage...wenn man das selber mal gemacht hat merkt man übrigens, das man das gewicht der box zum grossteil schon selbst tragen muss und die belastung für die stativstange bzw. die flansche gar nicht soo riesig sind wenn man sich ein bisschen routine verschafft hat und ein bisschen gefühl mitbringt.
ich denke die stativstange in diesem video ist tatsächlich aus alu, anders kann ich mir das verbiegen nicht vorstellen.
der knackpunkt kommt, wenn das top ungefähr in schulterhöhe ist, da muss man umgreifen und ab hier kommt auch das gewicht auf die stange bzw. den flansch.heute, im zeitalter der neodymtechnik, bleiben mir solche aktionen zum glück erspart.
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Hat zwar nix mit der Box auffe Stange zu tun - aber hat schon mal jemand die anderen Videos von dem Meister gesehen?
Mein Favorit ist das hier: http://www.youtube.com/watch?v=j6fatjizjyU&NR=1
Die technische Erklärung ist der Hammer, besonders wenn die Zeichnungen ins Spiel kommen! Man achte auf die Elektronen im Kabel wenn der BBE aktiv ist :lol:
Auch super die "Pimp my jbl Box" Story, wo er die ganze Mucke auf dem Campingtisch aufgebaut hat, der sich dabei wie eine Banane durchbiegt. Hintergrund ist der Tausch des jbl Treibers gegen einen Selenium Schraubgewindetreiber mit anschließender Soundvorführung via Videokameraton
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Also das Gerät ist genial, sollte in jedes Siderack rein, damit schafft man wirklich mal Ordnung im Signal. Ich kann sowieso nicht verstehen warum so viele Leute sich so teuere Controller kaufen, einfach wäre es doch einfach das Signal im Kabel zu sortieren.
Allein schon die zusätzlichen Höhen die man hört, unglaublich war da verloren geht wenn so ein Chaos im Signal herscht.Gibs davon eigendlich ne Hifi Version? Ich will auch so tollen Klang in meinen Wohnzimmer und bin gerne bereit dafür viel Geld zu zahlen.
Btw: Wer Ironie nicht versteht sollte diesen Beitrag einfach überlesen

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