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Traversen verbinden?

  • figo
  • 23. Januar 2010 um 13:48
  • figo
    Beiträge
    38
    • 23. Januar 2010 um 13:48
    • #1

    Habe gerade eine Traverse 3-Punkt von Litetruss gesehen, diese wurden mit M6 oder M8 Schrauben und dann Stoppmuttern verbunden!
    Darf man das machen, ich dachte man müsste Splinte verwenden????

    Gruß Chris

  • skyper
    Profi
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    • 23. Januar 2010 um 17:44
    • #2

    kommt auf das System der Traverse an,

    grundsätzlich gibt es (mindestens) fünf Methoden:
    a) konische Verbinder und konische Bolzen (z.B. Prolyte)
    b) "Pitch-Fork"-Verbindungen, also Gabel/Zapfen (z.B. Slick Towerbeam)
    c) Verschraubte Kopfplatten (z.B. Thomas GP52)
    d) Verbindung über aufgesetzte Klemmen, welche die Endverbindungen umschließen
    (z.B. Müller-Trussing)
    e) Verbindungen über Einschubhülsen, die dann mit Querschrauben verbunden werden,
    ist die billigste Variante, aber mit die nervigste...

    vermutlich war das "LiteXYZ"-Zeug irgendwas nach Schema "e",
    also ein dünneres Rohr in die Traversenholme geschoben, und dann mit den
    erwähnten Schrauben gegen herausrutschen gesichert :)

    Sollte jemand allerdings bei einer verbolzten Traverse Pins durch Schrauben
    ersetzen ist das eher uncool...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • Biby
    Verifiziert
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    104
    • 23. Januar 2010 um 18:37
    • #3
    Zitat von "figo"

    Habe gerade eine Traverse 3-Punkt von Litetruss gesehen, diese wurden mit M6 oder M8 Schrauben und dann Stoppmuttern verbunden!
    Darf man das machen, ich dachte man müsste Splinte verwenden????

    Gruß Chris

    Waren es wirklich Schrauben, oder nicht vielleicht doch Splinte?
    Es gibt von manchen Herstellern nämlich solche, die man am Ende mit einer Stoppmutter verschrauben kann, anstatt sie durch Safetyklammern vor unbeabsichtigtem Herausfallen zu sichern.

  • niko remy
    Verifiziert
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    310
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    1
    • 23. Januar 2010 um 23:23
    • #4

    Ich denke mal er es waren Splinte mit Stoppmutter um so die Eier in einem Ende der Traversen zu lassen, damit die Aufbaurichtung immer gleich ist. So hab ich das jedenfalls bei all meinen Traversen, Zusammen wird dann das ganze dann mit Splint und Sicherungsclip geklopft.

    Zitat von "skyper"

    grundsätzlich gibt es (mindestens) fünf Methoden:
    a) konische Verbinder und konische Bolzen (z.B. Prolyte)
    ...

    Mit dieser arbeite ich.

  • gylo
    Beiträge
    440
    • 24. Januar 2010 um 00:53
    • #5

    [klugscheißermodus an]

    ... dann sollte man auch zwischen Bolzen und Splinten unterscheiden können ;)
    Bolzen sind die konischen Dinger die in die Traverse gehämmert werden, Splinte (oder "R-Clips") sind die Dinger die die Bolzen gegen herausfallen sichern.

    Manch unbedarften Leser könnte eine Verwechselung verwirren ...
    [klugscheißermodus aus]

    gruß
    gylo

    EDIT[H] möchte noch sagen, dass unbedarfte User besser gar nicht alleine Traversen zusammenbauen...

    ... kann man da nich was löten ? ;)

  • chw
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    22
    Beiträge
    839
    • 24. Januar 2010 um 18:38
    • #6

    Wenn die Eier nicht jedes mal komplett entfernt werden müssen dann werden die gerne verschraubt. Bolzen mit Gewinde drauf.

    Zitat von "skyper"

    [...]kommt auf das System der Traverse an,
    [...]
    d) Verbindung über aufgesetzte Klemmen, welche die Endverbindungen umschließen
    (z.B. Müller-Trussing)
    [...]

    Ist auch recht aufwendig zum Aufbauen, besonders wenn beim Aufbau keiner die passenden Werkzeuge hat (Innensechskant)
    bzw. es mehr Helfer als Schlüssel hat...
    Dafür hat das System einen unschlagbaren Vorteil: Es schont sowohl Ohren als auch die Truss

  • Tobias Niedenthal
    Verifiziert
    Beiträge
    321
    • 24. Januar 2010 um 19:02
    • #7

    Eier, Bolzen und Splinte sehen üblicherwiese ungefähr so aus:

    Es war aber insbesondere frühere nicht unüblich, Traversen mit Hülsen und Schrauben zu verbinden:


    Gruß aus Würzburg

    Öffentlichkeitsarbeit
    Steinigke Showtechnic GmbH

  • treibsand
    Verifiziert
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    1.557
    Beiträge
    9.422
    Marktplatz Einträge
    1
    • 30. Januar 2010 um 08:39
    • #8

    Lightstructures 3-Punkt ist doch die alte Astralight-Truss.
    Die hat das auf dem unteren Bild zu sehende Hülsen & Bolzen Verbindungssystem und in der etwas neueren Version (seit 10-12 Jahren...) zusätzlich eine Bolzenverbindung durch die etwas spärlich ausgefallenen Kopfplatten.

    Die Spigots (Hülsen) haben eine etwas wackelige Verbindung erzeugt - besonders wenn man sie anstelle mit Bolzen mit den Schnellverbindern arrietiert hat.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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