Hallo,
was haltet ihr von dem neuen Icon System von Hk audio??
würd mich über eure meinungen freuen.
http://www.hkaudio.com/series.php5?section=cs&id=14
Icon System von Hk Audio
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DELUXE music -
27. Januar 2010 um 11:18 -
Geschlossen
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...täte mich auchmal interessieren. Schon jemand gehört?
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In der nächsten T4M sollte was dazu zu lesen sein.
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Auf jeden Fall steckt da schonmal ein gesunder Gedanke dahinter. Ein schönes Werkzeug für den Beschaller, wenn jetzt der Preis und der Klang stimmt wär sowas sicher eine Überlegung wert wenn man was neues braucht.
Zumindest hat man sich gedanken ums Stacking gemacht, hat dafür auch eine vernünftige Höhe und die Werte selbst sehen auch nicht schlecht aus. Ich hätte als Marketing den Bandpass noch auf die Stufe Hybrid gelupft damit das nicht ganz so abschreckt, aber ansonsten endlich mal ein Butter und Brot System das auf gute alte Werte aufbaut. -
Der Preis liegt ca bei 15000€.(inkl. Mwst.)
Hab ich gestern gefunden. -
"In der nächsten T4M sollte was dazu zu lesen sein."
Yep, und sogar in der übernächsten Ausgabe;-) -
Ja, dass man einen Bandpass an ein Horntop koppeln möchte, passt mir auch nicht so ganz. Wahrscheinlich ist das System für mich dadurch untauglich.
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Warum passt dir des nicht so ganz??
Was spricht da dagegen oder welche nachteile hat es?? -
Wartet mal den Test ab und die Aussagen der Leute, die das System gefahren haben - und derjenigen, die es hörten und bis dahin dachten, hm, Kofferradio? Nicht vorschnell urteilen...
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Ein Bandpass 6. Ordnung oder höher hat bekantermaßen ein schlechtes Ausschwingverhalten. Was man hört ist nicht das Signal, sondern das, was der Resonator daraus macht. Er wird vom Lautsprecher angeregt, schwingt ein und schwingt nach Anregungsende wieder aus. Das braucht alles Zeit und muss wie bei jedem System, das Energie speichert und weider freigibt, mit gewissen Kompromissen behaftet sein. Mir hat bisher kein System gefallen, welches Bandpässe 6. Ordnung oder höher oberhalb 70Hz bzw. Bandpässe 4. Ordnung oberhalb 120Hz einsetzt. Das sind typische Systeme, wo man zwischen 100 Hz und unterer Grenzfrequenz des Tops alles am EQ wegdreht wird (bzw. wo es im Controller schon so vor-EQt ist). Für mich ist das nichts. Das mag für die Kirmesband ok sein, für den Verleiher, der damit alle Arten von Musik "können" muss, finde ich das ungenügend. Zumal ein Top in der Größe unter 200Hz kaum Pegel liefern können wird.
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Jens Droessler: Welches System ist schon komplett ohne Kompromisse? Ich würd mir das System erstmal anhören, bevor ich das Konzept in Frage stelle. Ob da unter 200Hz was fehlt und ob da über 100Hz beim Bass nur noch unbrauchbares rauskommt, kann ich ohne meine Ohren nicht beurteilen :wink: .
Wie Audiowerk schon geschrieben hat, bin ich auch der Meinung: Testbericht abwarten!

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Was auf den 1. Blick negativ auffällt:
- Kein Powercon-Out zum Durchschleifen
- Anschluss an PC nur über spezielles Interface
Ob der Bandpass das halten kann was versprochen wird?
Bin gespannt was der Test in der Tools dazu sagt. -
Wann und wo kann man den Testbericht lesen???
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Jens,
Du bist so grandios wie vorhersehbar :wink:
Als ein Kollege und meine Wenigkeit vor einiger Zeit das System hören konnten, hab ich (unter Zeugen) prophezeit, dass es „Leute“ geben wird, die in einer PA-Forums Diskussion a priori folgende Diagnose stellen werden:1. Ein Bandpass 6. Ordnung darf nicht sein. Laut Forums Konsens (einiger Auserwählten) sind Bandpässe (unabhängig davon, wie diese im Detail konstruiert sind) per se „Der Antichrist“.
2. Die Coax Konstruktion des Horntops ist obsolet. Nach dem erfolgreichen Dynacord XA und HK Audio Projector Bashing in den letzten Jahren, ist das ICON der legitime neue Sandsack, an dem sich die Papier(form) Tiger nun über viele Runden hinweg abarbeiten können.Dabei sind meine seherischen Fähigkeiten nicht einmal besonders herausragend, aber gruppenrelevante Automatismen und Axiomatik erkenne ich sofort. In diesem Forum unterliegen fast alle Diskussionen zu Beschallungssystemen einem vorhersehbaren Duktus. Dazu werden gerne pejorativ besetzte Attribute wie „Kirmes“ und „Kindergeburtstag“ pointiert gesetzt, und als finaler Rettungsschuss noch die PA-Forums Propaganda Allzweckwaffe abgefeuert. Mit dem Endlösungs-Totschlagargument: „Physik lässt sich nicht betrügen“ wird spätestens dann jede Diskussion einer sinnlosen Axiomatik geopfert. Wer es nicht glauben will, der gibt einfach mal den Begriff „Physik“ in die PA-Forums Suche ein. Die Treffer sprechen imho für sich.
Jens, jetzt mal unter uns. Wir kennen und respektieren uns, trotz der Tatsache, dass jeder für sich offensichtlich einen anderen Zugang zur Materie hat. Du machst Dir (im Gegensatz zu manch anderen) die Mühe, Systeme vor Ort unter Live-Kriterien zu begutachten. Das finde ich grandios. Gerade deshalb bin über Deine „Verurteilung nach Aktenlage“ (nicht mal nach Indizien) enttäuscht.
Ein ernst gemeinter, freundschaftlicher Rat: Leg das Physikbuch mal einen Augenblick zur Seite und begib Dich zur persönlichen Kontemplation auf eine Wallfahrt nach St.Wendel. Die Führung durch das Werksgelände ist wirklich sehenswert. Wenn Du zum Schluss der Führung in der Vorführhalle Dir das ICON ohne Rechenschieber angehört hast, kann ich zwar keine tief greifende religiöse Erfahrung versprechen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Deine (im Übrigen physikalisch fragwürdige) Kausalisierung „Kirmes“ in Bezug auf das ICON einer Neueinschätzung bedarf…
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Werner,
wie fandest du das system?? als du es gehört hast??
gruß Frank
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Ich lese niergendwo dass das BP 6. Ordnung ist.
"Der IC 118 BA Subwoofer ist in einem Bandpassgehäuse untergebracht. Das obere Gehäuse dient als eigentliches Lautsprechergehäuse für den 18" Lautsprecher. Davon getrennt befindet sich dahinter das Gehäuse für die Endstufe."
Kann auch 4. Ordnung sein, denn 99dB Sens (Fullspace) ist damit auch zu schaffen. -
"Was auf den 1. Blick negativ auffällt:
- Kein Powercon-Out zum Durchschleifen"Die Powerconbuchse sowie der Stecker sind nicht für die hohe Stromaufnahme des Systems zugelassen. Wie realistisch das nun ist oder auch nicht ist halt ein anderes Thema.
HK muss sich als Hersteller daran halten.
Was nun der Selbstbauer zuhause macht, ist halt ein anderes Thema. -
Was soll ich dazu sagen? Das sind Bandpass Bässe und CoaxTops mit nur einen 12".
Im Forum haben wir gelernt, dass das physikalisch gesehen gar nicht klingen kann/darf.
Daher folgendes auswendig lernen und bei Gelegenheit in jeder Diskussion einbringen:Bandpässe = immer schlecht
CoaxTop mit nur einem 12" = veraltete Konstruktion mit immer zu wenig LowMidsAnsonsten kann ich nur auf die kommende Tools4Music Ausgabe verweisen, da steht so einiges über das System drin.
Ich halte mich ab jetzt aus der Diskussion raus und gehe lieber Rasen mähen.LG
WW -
Ok , aber trotzdem danke.
Ich wollte nur mal wissen wie du es fandest was du gehört hast.
Des physikalische Interessiert mich auch nicht wirglich. Mich interessiert was da am schluss rauskommt und wie es sich anhört.Gruß Frank
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Zitat von "md-kunde"
"Was auf den 1. Blick negativ auffällt:
- Kein Powercon-Out zum Durchschleifen"Die Powerconbuchse sowie der Stecker sind nicht für die hohe Stromaufnahme des Systems zugelassen. Wie realistisch das nun ist oder auch nicht ist halt ein anderes Thema.
HK muss sich als Hersteller daran halten.
Was nun der Selbstbauer zuhause macht, ist halt ein anderes Thema.
Nach den Angaben im Manual bzgl. Stromaufnahme ist es kein Problem das Top und einen
Bass an einer 16A-Steckdose zu betreiben (12,6A zusammen). Und 2 Bässe plus Top
sollten an den, bei Powercon max. erlaubten 20A auch laufen.
Vorrausgesetzt es existiert eine Stromverteilung mit 20A abgesicherten Powercon-Out.
Eventuell wären die 32A-Powercons die Lösung gewesen. -