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Zigarettenanzünder

  • kiki
  • 19. März 2010 um 20:21
  • kiki
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    • 19. März 2010 um 20:21
    • #1

    Ich möchte eine Mobile anlage(12V Batterie, CarHiFi-Endstufe, ich glaube, ihr wisst was gemeint ist) über den Zigarettenanzünder laden/nachladen. Problem sollte dabei die belastbarkeit des Zigarettenanzünders sein.

    dabei fallen mir mehrere Möglichkeiten ein:

    1.) absichtlich ein dünnes kabel nehmen und quasi die "eingebaute Strombegrenzung" nutzen

    2.) Irgend nen Längsregler zur Strombegrenzung

    3.) notebooknetzteil (die teile fürs Auto) nehmen und damit den Akku laden (Vorteil: durch das Netzteil wäre Strombegrenzung realisiert und die Laderichtung Stimmt immer, Nachteil: Hält das schaltnetzteil diese Vergewaltigung auf dauer aus?)

    4.) eure ideen, evtl gibts da ja schon irgendwas...

  • tufkaleho
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    • 19. März 2010 um 20:37
    • #2

    Warum nicht einfach einen normalen Laderegeler der für deine Batterie gedacht ist ?
    Das mit dem dünnen Draht würde ich gleich wieder vergessen.

    Gibt doch so nette Bausätze bei C0nrad, Reichel7 usw.

  • kiki
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    • 20. März 2010 um 00:12
    • #3

    Akku ist ein Normaler Blei(gel) -Akku, Ladeschlussspannung knapp 14 V, Die "Dünner Draht" - Variante (bisschen Robuster mit Sicherung 10A mittelträge und Lastwiderstand) ist also rein von den Spannungs und Ladewerten eigentlich die ideale Variante, stößt mir allerdings n bisschen auf.

    Momentan bevorzuge ich die DCDC-Wandler-variante, werd mir wohl mal einen holen und Schauen, ob das gute Stück dauerhaft läuft (immerhin sorge ich bei 15 V ausgangsspannungselbst bei 0,7 V absenkung über ne Diode ja immernoch für ne mehr oder minder kontrollierte Überlastung)

    mein größtes Problem bei sämtlichen Reglern ist, dass ich eigentlich Keine Spannung zu verschenken habe, am Zigarrettenanzünder kommen grob 14 V- 15V (unbelastet) bei 8-12 A Belastbarkeit (ob auf dauer waage ich nicht zu urteilen.... werds wohl praktisch rausfinden müssen.) genau die 14V bei belastung bräucht ich.

  • tufkaleho
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    • 20. März 2010 um 00:18
    • #4

    Nimm doch so ein 0815 Laderegler wie man ihn für Solaranlagen kriegt.
    Das langt zum Laden zwischendurch. Und wenn der Akku dann mal ein paar Wochen nicht verwendet wird würde ich den eh mit einem "richtigem" Ladegerät laden.

  • ewok
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    • 20. März 2010 um 10:43
    • #5

    es gibt so Starthilfekabel für den Zigarettenanzünder, das ist ein Kabel mit 2 Zigarettenanzündersteckern und ein bisschen Elektronik dazwischen, die den Strom begrenzt und dafür sorgt, dass er nur in eine Richtung fließt. Einen mit vergessenem Abblendlicht leer gesaugten Akku bekommt man damit nicht in Rekordzeit wieder flott, aber für deine Anwendung dürfte das genau das passende sein...

    So sieht sowas aus:

    http://www.protekk.de/auto-zubehoer/…kungskabel.html

    (einen Hersteller hab ich grad leider nicht ergoogeln können)

    http://www.partyontour.de

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    TomyN
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    • 20. März 2010 um 11:16
    • #6

    Hi,

    das ist keine so gute Idee, denn ein leerer Akku kann einen hohen Strom ziehen, und das könnte zu viel für den Zigarettenanzünder sein. Zum anderen mag ich Zigarettenanzünder nicht, sondern viel lieber Bordspannungsstecker.
    Der 'initiale' Ladestrom bei Blei-Gel Akkus wird normalerweise mit maximal 0.4*C angegeben. Daher würde ich einen Widerstand dazwischen hängen, der bei leerem Akku (ca 9V) den Ladestrom entspechend begrenzt.

    Tomy

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  • Mechwerkandi
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    • 20. März 2010 um 12:12
    • #7

    Bleiakkus werden mit U-Kennlinie (Spannungsbegrenzung) geladen, nicht wie Nixx-Akkus mit I-Kennlinie (Strombegrenzung).
    Der Ladestrom, der da fliesst, hängt vom Innenwiderstand des angeschlossenen Akkus ab.

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    • 20. März 2010 um 12:48
    • #8

    Völlig richtig.
    Nur gibt der Hersteller (konkret Panasonic für die 'schwarzen' Gel Akkus) auch eine Vorgabe für den maximalen Ladestrom. Das dieser, wenn überhaupt, nur kurzzeitig fließt, ist ein anderes Thema. Aber es sollte eine Begrenzung auf diesen Wert erfolgen.

    Tomy

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  • DJheini
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    • 20. März 2010 um 14:35
    • #9

    Rein theoretisch reicht ein regelbares Netzgerät.
    Durch Änderung der Ausgangsspannung kann ich
    doch auch den Ladestrom bestimmen.
    Korrigiert mich, falls ich was falsches geschrieben habe.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • siedfleisch
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    • 20. März 2010 um 18:57
    • #10
    Zitat von "kiki"

    Problem sollte dabei die belastbarkeit des Zigarettenanzünders sein.

    Seh ich kein Problem drin. 15A Dauerstrom geht locker und wirst Du nicht brauchen. Der schon erwähnte Bordspannungsstecker ist nicht ganz so wacklig.

    Zitat von "kiki"

    1.) absichtlich ein dünnes kabel nehmen und quasi die "eingebaute Strombegrenzung" nutzen

    Wie lang sollte das Kabel sein, 30m? Unpraktisch.

    Zitat von "kiki"

    3.) notebooknetzteil

    Das hat den Vorteil, daß Du den Akku in der Anlage im Stand voll laden kannst, wenn der Bordakku nur 12V liefert.

    Alles in allem ist die ganze Geschichte nicht so kritisch. Einfach mal messen, was der normal leere Bleigelakku (nicht tiefentladen) beim Anschließen zieht. Und wie lange es dauert, bis der Strom ziemlich zurückgegangen ist. Wurde ja oben schon gesagt.
    -sf-

  • sebastian rietig
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    • 21. März 2010 um 12:10
    • #11

    Wenn doch ein bisschen Selbstbau gefragt ist, kann ich den PB137-Bleiakku-Laderegler vom C empfehlen. Der braucht lediglich eine Spannung von 16V aufwärts (z.B. 19V-Notebooknetzteil) und 2 Kondensatoren. Der lädt den Akku dann mit max. 1.5A und passt den Ladestrom entpsrechend an. Wenn der Akku voll ist, geht das Viech automatisch in die Erhaltungsladung.

    Hab auf Wunsch entsprechende Schaltungsunterlagen in 2 Versionen (Ganz einfach und einmal mit Lade- und Ladeschluss-Anzeige) inkl. den Layouts, die man auch auf Punktraster braten kann, da.

    Freier Mitarbeiter blacklight Hannover

  • Mechwerkandi
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    • 21. März 2010 um 12:36
    • #12
    Zitat von "siedfleisch"


    15A Dauerstrom geht locker und wirst Du nicht brauchen.


    Ford Focus/Transit 95: 10A!

  • siedfleisch
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    • 22. März 2010 um 11:45
    • #13

    10A hat die Sicherung? Klingt vernünftig, die Verdrahtung in Kfz ist sparsam dimensioniert. Träge Schmelzsicherung, macht 1,5fachen Nennstrom ziemlich lange ;)

    Hab aber auch schon Bordspannungsstecker mit blaßblauer Vorsicherung gesehen, die alten Dinger, Traktor oder Unimog, das müßten 25A gewesen sein....

  • Andreas H.
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    • 3. April 2010 um 11:58
    • #14

    blasblau? von welchen sicherungen reden wir? die torpedo teile? oder die normalen flachstecksicherungen? weil letztere sind bei 25A Weis und bei 15A Blau^^

    Lg

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