Hallo
Ich brauche einen kraftvollen Bassgitarrenverstärker. Geht das wenn ich einfache zwei Visaton BGS40 in ein geschlossenes Gehäuse einbaue (Q=0.7) und mit einer PA-Endstufe antreibe? Werden noch Hochtöner benötigt? Wäre Bassreflex besser? Ich habe gerade zwei davon herumligen.
Hab hald keine ahnung von Gitarrenverstärkern.
Gitarrenverstärker
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Diese "Schlabberteile" sind für eine E-Bass Box voll daneben. Da kommen keine Mitten raus. (Ja, eine E-Bass-Box braucht auch Mitten und davon ganz schön viele, sonst kommt da nur undefinierbares Geblubber raus

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Ich würde es mal mit 90l BR probieren. Spanplattengehäuse und ab gehts! Ist nicht viel kaputt und wenns gefällt ist´s doch okay!
Mitten kann der BGS schon ganz gut. Bis 2kHz ist er ohne weiteres zu gebrauchen!
Als Horn könnte man günstig das HTH8.7 nehmen und dann gleich die Weiche der MB115/H oder dann eben einfach ab 4kHz das Horn mitlaufen lassen...
Geht sicherlich, obs klingt würde ich einfach probieren...
Vorteil bei geschl. wäre, dass Du eine automatische Hubbegrenzung hast, die der BGS gut vertragen kann...
MIKE
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Sieh Dich erst mal etwas um, z.B. hier:
http://www.hevos.nl/duits.html
oder
http://www.celestion.com/pro/Bass.htm
Hängt sehr von den Vorlieben des Bassisten ab. In jedem Falle Probehören !
Gruß SRAM
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Ich möchte vür einen Kolegen eine Giterrenbox bauen. Sind Gitarrenboxen einfach ganz normale PA-Boxen? Dann könnte mann einfach den Visaton Bauvorschlag nehmen.
Brauche ich vür eine Bassgitarre einen Hochtöner? Wie hoch geht die etwa? Wäre nicht eher eine Geschlossene Box von vorteil? Normale Gitarrenspeaker sind glaube ich immer geschlossen aufgebaut. -
Gitarrenboxen sind überhaupt keine PA-Boxen

Ein Gitarrenlautsprecher hat im Präsenzbereich eine ordentliche Überhöhung und darf eigentlich gar keine richtigen Höhen von sich geben, da das sonst im Zerrbetrieb gar abscheulich klingt (mit den ganzen, vielen Oberwellen
Typischerweise nimmst du da einen (oder mehrere) 12" Gitarrenlautsprecher z.B. von Celestion und baust die entweder in ein geschlossenes Gehäuse oder in ein hinten halb offenes Gehäuse ein. (ja, es gibt auch BR Konstrukte, aber die sind eher in der Minderzahl)
10"er für Gitarre gibts auch, aber mir gefällt der "wärmere", "rundere" Sound der 12"er besser.
Für cleanen Sound und laut (ála Fender Twin) sind auch die E120 von JBL sehr schön, aber bei verzerrten Sounds ist das schon zu höhenlastig.
Eminence hat auch sehr viele Gitarrrenlautsprecher im Programm, aber mir gefallen die Celestions besser.Rentiert sich das wirklich eine Gitarrenbox selbst zu bauen, oder bist du da mit einer gebrauchten "richtigen" nicht besser dran? (Wiederverkaufswert etc.)
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im biete brett bietet der lextrax ein par jbl E120 an.
damit könnte sdas ja was werden.
ich würde ja so kleine 12" weges bauen un dmir die boxne da hin stellen wo ihc den sound haben will.
evtl auch eine auf dei andere bühnen seite damit der keyborader soer so mich auch hört. evtl das ganze über ein kleines unter mischpult für jeden zum regeln verteilen .
dann wird mann als FOH oder monitor mann nich timmer von diesne unvermeidlichen 2x4x12" boxen gegrillt.
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Also, wenn Dich 2X4X12" schon grillt, dann wirst Du vom Bühnen aufbau von Ted Nugent (8X2X4X12", alles mit tube-amps, kann auch mehr gewesen sein, aber da ist das Photo zu Ende :o ) wahrscheinlich instant verdampft.
Der Mann braucht weder Monitor noch PA. :wink:,
hat allerdings auch ein Hörgerät.Gruß SRAM
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nun ja wenn mann pro 4x12" halt nen fettes top spielt un das latent laut hat, dann noch beim solo ordentlich auf reist
und ich am monitro pult so um die 110dB a bühnen sound mese dann wird es bei 120 dB a schwer im aktiven 12"2" abhör wedge noch was zu lokalisieren.
vorallem nach richtig viel arbeit und stress an dem tag mit der band .
irgendwann hab ich es dann auf gegeben.
ach ja die bühne war ja auch nur so 9m breit.
Monitro pult war neben der bühne und ich voll im sweet spot der gitarre.drücken tut das dann schon aber so laut nö männer .
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Der Gitarrist ist auch "Kuenstler". Wennd er zum reinkippen 120db+ aus seinem Marshall Fullstack braucht, dann braucht er das. Wenn da so ein popliger Combo rumsteht und das womoeglich ueber nen Spekersimulator direkt ins Pult und dann noch Zimmerlautstaerke aus dem monitor, dann kommt da keine rechte Stimmung auf. So kann man nicht spielen. Ausserdem fallen dann die ganzen schoenen Feedbackspielereien flach.
Und als Gitarrist brauch ich eigentlich nur die Snare am Monitor. Das reicht mir zum Tempohalten. BD und Crashbecken kommen auch so durch auf ner kleinen Buehne und dann weiss man auch, wo man im Song steht. Das schlimmste ist ne nackte Buehne, ohne pegel. Da fliesst kein Adrenalin und Endorphin.
CU
Martin -
wir driftne ab der gute mann will ja eigentlich nen Bass gitrarren böxle bauen.
also ich wäre für ne 6" wand. so ca. 20stk .
für nen kollegen hab ich mla 5x 10cm ls mit 25mm VC als mittelton array zu nemm 15" arrangiert. dei hochton tweeter fand er nicht so prickelnd, deshalb hab ich das seinerzeit aus getauscht.
damit er von 50hz bis 8 khz alles hat.
so nun ein vorschlag von mir.
hab hier noch zwei funkelnagel neu emminence oems 15" mit gummi sicke und ordentlichem magneten drauf da.
in je ca. 50l geschlossen macht dsa ding bass ( war mal für die auto fraktion gebaut worden momentan sind aber eher kleine Bandpass kisten gefragt ordentliche lautsprecher will heute keiner mehr ins auto bauen. )
dazu oben drüber 3x 16cm sotol 6/250 PCD für den mittelton von ca. 300hz bis 8khz.
das stack macht dann richtig laut und ist relativ klein.
der bass wird sehr schnell und akzentuiert sein , das geschlossenes gehäuase.
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@ Hannes:
Was für einen Verstärker/Vorverstärker benutzt Du? -
rechnerisch und meßtechnisch ist beim 4 Saiter E-Bass mit 3 oktaven bei 2,5 kHZ ziemlich Schluss. Es kommen dann noch ein paar Schnarr- und Anspielgeräusche so bei 4-6 kHZ (wer´s mag 8). theoretisch brauch man daher keinen Hochtöner bei ner Bassbox. Praktisch bündelt ein 15er bei 2,5 kHZ aber bereits heftig. Und wenn die basser die Box dann zwischen den Beinen durchblasen lassen, is nix mit "Höhen" auf´n Ohrn. Außerdem gibt´s ab 2 kHz meistens hefigte Resonanzen. Die Idee mit Mitteltöner von Thhorsten ist deshalb nicht schlecht. Eine Horntröte bei 3 kHZ reingefahren bringt außer Ätzsound und Rauschen nix (Deshalb kann man bei den meisten Fertigbassboxen mit Horn dasselbige wieder runterregeln, Hauptsache man hat´s erstmal bezahlt
)
Gruß 30 Hz -
Ein bisschen Senf vom Bassisten in mir :
Also man kann mit den BGS40 schon sehr nett Bass spielen - ich hab da in meiner Anfangszeit mal eine Box mit einem von denen gespielt, und das funktionierte für einen Normalo-Rocksound sehr gut. Crispy Slaphöhen allerdings kommen da nicht raus, Plektrum-8telgedengel dafür umso besser.
Um nochmal über die Diskussion den Sinn oder Unsinn von Hochtönern ein bisschen Öl zu giessen : Ich habe nach vielen anderen Konstruktionen für mich momentan als Lösung eine "Hifi"-Bassbox gefunden : Die geht recht linear/neutral (man kann Musik drüber hören), und ich "produziere" den Sound im Bass bzw. der Vorstufe.
Das hat für mich folgenden Vorteil :
- ich weiss ziemlich gut, wie der DI-Sound klingt und muss mich nicht auf einen Mischer draussen verlassen, dass er meinen Sound "macht".
- Ich _brauche_ kein Mikrofon... Zerrbass per 15er mag z.b. schön klingen, aber DI dafür umso schrecklicher. Auf meiner Kiste höre ich das Höhenzirpen und tu was dagegen (Highcut im Preamp o.ä.)...Achja, die Bestückung : 18" + 10" + Horn, die Zehnzoll/Hornabteilung leicht monitorlike angeschrägt...
Wenn ich mir so anhöre, was Bassisten zum Teil für DI-Sounds anbieten, weil sie ihren mittigen Boxensound kompensieren - da kann man als Tonmann nicht viel mit anfangen.
Und : man hört durchaus einen Unterschied, ob man nun bei 5k oder 12k was anhebt für slappy Sounds !
Gruss,
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Hallo Jan!
Das ist mal ein echt durchdachtes Konzept. Gefällt mir gut!
Ich bin auch der Meinung, dass man mit dem BGS gut arbeiten kann... Also nix wie ran!
MIKE