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Lexa Audio - Endstufen a la Höllstern

  • Blancblue
  • 15. Juni 2010 um 11:53
  • Blancblue
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    • 15. Juni 2010 um 11:53
    • #1

    Kennt jemand diese Firma bzw. diese Endstufen? Sehr Höllstern-like.

    Dachte erst - oh neues aus China, aber die made in germany und saftige Preise

    http://www.lexa-audio.de/

    Ein Auszug:

    Vierkanal Amp mit DSP - 2.700,00 Euro

    ________________________________

    Signatur?

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Juni 2010 um 12:15
    • #2

    Steht zwar nicht viel drinn, aber trotzdem:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=49&t=64558

  • madmax
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    • 15. Juni 2010 um 17:31
    • #3

    Noch nie gehört.
    Ein Fall für Detektiv Rockfort ääh -line? :D

    Never stop a running System

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 15. Juni 2010 um 19:41
    • #4

    Schau einer an. Jetzt ist man im Forum für die großen Spielkinder :D auch auf Lexa gestoßen.
    Wenn ihr euch den Link in Party-PA genau anschaut, werdet ihr feststellen, daß Skyworker ein Gerät zwecks Test für "Soundcheck" in den Händen hatte.

    Man könnte den Hersteller einfach mal mit ein, zwei Geräten zu einem Forentreffen einladen.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Jens Droessler
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    • 16. Juni 2010 um 04:38
    • #5

    Ich kann nichts zu dem Gerät sagen. Allerdings frage ich mich, wer ein Gerät mit diesen Leistungsdaten zu dem Preis kaufen soll. Geringe Leistung, keine 2 Ohm-Fähigkeit... wenn der EK-Preis nicht massiv unter dem genannten liegt, sehe ich keine echte Marktchance für den Hersteller.

  • JS-Sound
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    • 16. Juni 2010 um 19:27
    • #6

    Ich hab mir den Amp auch nur kurz angeschaut, wenn ich das richtig verstanden habe hat er zwar nen DSP drinnen, aber es lassen sich für die Trennung z.B. nur 2 oder 3 feste Trennfrequenzen einstellen??

  • Blancblue
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    • 16. Juni 2010 um 21:04
    • #7

    Ja, ich finde es auch zu teuer. Ich denke, die Maintronic Klasse/Preisniveau wäre Marketingtechnisch sinnvoller. So kommt es als Höllstern Derivat daher, aber mit deutlich schlechterem DSP.

    ________________________________

    Signatur?

  • pdmusix
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    • 14. März 2011 um 14:59
    • #8

    Gibt es hierzu etas neues?

    Lg

  • slaytalix
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    • 14. März 2011 um 17:05
    • #9

    Ich habe auch nur die Anzeige im Prosound Magazin gesehen, mal sehen, ob es ein Testgerät gibt :wink:

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • madmax
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    • 14. März 2011 um 18:50
    • #10

    Zu teuer....

    Never stop a running System

  • pdmusix
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    • 14. März 2011 um 22:57
    • #11

    Wie kommt du darauf?

  • terrine
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    • 15. März 2011 um 09:33
    • #12

    Siehe weiter oben.

  • pdmusix
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    • 15. März 2011 um 09:48
    • #13

    Es gibt ja auch noch die 5000x, 8000x und 10Kx. Dazu jemand Erfahrungen?

  • madmax
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    • 15. März 2011 um 17:27
    • #14

    Wenn ich soviel Geld für in dieser Leistungsklasse ausgeben will, dann greift man eher zu einem Produkt eines renomierten Herstellers.
    Einen Ruf muß man sich erst erarbeiten.
    Und sei es durch geschicktes Marketing...

    Never stop a running System

  • rockline
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    • 15. März 2011 um 17:57
    • #15

    Die Geräte sind schon extrem gut gemacht. Sehr geringe Einbautiefe im Verhältnis zu dem was raus kommt! Bauteileniveau auf höchstem Level und sehr gute Verarbeitung. Das Prinzip basiert auf analoger Ausgangsstufe mit dynamisch regelnder Betriebsspannung. Dazu ein zentrales Schaltnetzteil mit beachtlich hoher Betriebsspannung. Diese Verstärker kommen nicht aus China, und sehen auch nicht so aus als würden die irgendwo billig zusammengebaut werden. Preis ist daher immer relativ zu werten. Eine LAB FP10000 aus Schweden kostet in D auch > 4000.-, und der baugleiche Clone aus Fernost nur ein paar hundert bei identischem Innenleben.
    Ob die Überschrift "a la Höllstern" passend ist kann ich nicht beurteilen, da ich letztere Endstufe noch nie ohne Deckel gesehen habe.

  • Jens Droessler
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    • 15. März 2011 um 18:30
    • #16

    Lab Gruppen hat aber einen Namen, da weiß man, was einen erwartet und auch viele Kunden wissen, dass man keinen Ramsch gekauft hat. Wenn ich mit Lexa ankomme, wird erstmal gefragt "Was soll das denn sein?", und das wird sich nicht ändern, solang das Produkt keine Verbreitung hat, die man schwierig erreicht, wenn man hochpreisig einsteigt und nicht grad einen Boxenhersteller im Rücken hat, der die Amps im Systemrack verkauft (wie TW Audio lange Zeit die Hoellstern).

    Zudem weiß keiner, wie es bei so neuen Produkten mit der Dauerhaltbarkeit aussieht, oder wie es mit der Performance überhaupt aussieht. Letztenendes läuft es wohl auf ähnliche Technik wie bei Lab Gruppen hinaus, ob dieser Hersteller das jetzt in nicht mal halb so große Gehäuse verpacken kann, muss sich erst noch zeigen.
    Ich persönlich bräuchte diese Kompaktheit auch nicht, ich hätte eher Interesse an höheren Leistungen, dann ruhig in größeren Gehäusen.

    Und ganz ehrlich, so einige Funktionen stoßen mir bei einem Gerät dieser Klasse sauer auf. Wer braucht denn bei einem Amp mit 2x2kW an 4 Ohm eine eingebaute Frequenzweiche oder diesen "X-Bass-Modus"? Wenn ich sowas sehe/lese, denke ich doch eher an Hobby-DJs, wo es dann um "hauptsache Weiche" geht und die solche Funktionen von ihrer Stereoanlage kennen und diese unbedingt auch bei der Party brauchen. Ein Controller kann das alles viel viel besser und sollte beim Budget für zwei solcher Amps noch drin sein... In dieser Preisklasse ist das die Kategorie "überflüssiger Firlefanz", finde ich.

  • pdmusix
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    • 15. März 2011 um 18:43
    • #17

    Der X-Bass schalter ist hier aber ein Low Cut und kein Bass Boost wenn ich das richtig aus dem PDF entnehme.

    Lg

  • rockline
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    • 15. März 2011 um 19:33
    • #18

    X Bass ist eine Korrektur bei 100Hz:

    LP 3,5k+XBass

    Die Ausgangsleistung des Verstärkers ist sehr hoch:

    10Kx

    Die kleine eingebaute Frequenzweiche ist ein einfaches Analogfilter. Sinn oder Unsinn kann man diskutieren, aber so bietet sich immerhin die simple Möglichkeit eine Zweiwege PA ohne großen Aufwand zu betreiben. Soweit ich mich erinnere sind die Ausgänge der Weiche nur intern im Verstärker verfügbar.
    Meiner Ansicht nach ist der Markenname eines Verstärkers drittrangig. Ich kenne überhaupt keinen Kunden mehr den das überhaupt noch ernsthaft interessiert. In den letzten 10 Jahren gab es diesbezüglich 0,0 Anfragen von Agenturen, Künstlern oder sonstigen Veranstaltern. Lautsprecher und Mixer wird schon mal vorgeschlagen oder gefragt, Verstärker und Crossover war früher ein Thema.
    Ob sich die Lexa Geräte über den Preis verkaufen müssten kann ich nicht beurteilen. Die Technik ist schon klasse gemacht, da kann man nichts gegen sagen. Im Vergleich zu anderen 1HE Konstrukten dieser Leistungsklasse passen die Lexa Verstärker sogar in ein Gigbag mit nur 350mm Einbautiefe.
    Wo oder wer die potentiellen Kunden sind wird sich mit der Zeit zeigen.

  • Jens Droessler
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    • 15. März 2011 um 20:04
    • #19

    Ich sage nur, dass so eine Weiche in dieser Preisklasse keiner braucht. Wenn, dann sollen sie gleich einen richtigen DSP einbauen.

    Und der X-Bass kann unmöglich so wirken. Da kommt ja unter 80Hz gar nichts mehr. Aber auch ein solches Feature ist doch viel gezielter im Controller realisierbar.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 15. März 2011 um 21:20
    • #20
    Zitat von "rockline"

    Sinn oder Unsinn kann man diskutieren, aber so bietet sich immerhin die simple Möglichkeit eine Zweiwege PA ohne großen Aufwand zu betreiben.


    das könnte eine relativ kurze diskussion werden.

    Zitat von "rockline"

    Meiner Ansicht nach ist der Markenname eines Verstärkers drittrangig. Ich kenne überhaupt keinen Kunden mehr den das überhaupt noch ernsthaft interessiert. In den letzten 10 Jahren gab es diesbezüglich 0,0 Anfragen von Agenturen, Künstlern oder sonstigen Veranstaltern. Lautsprecher und Mixer wird schon mal vorgeschlagen oder gefragt, Verstärker und Crossover war früher ein Thema.


    das ist auch meine erfahrung. für amps interessiert sich mittlerweile, was die anfragen angeht, wirklich keine sau mehr.

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