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Zentrale Bühne - Beschallung im Bassbereich?

  • unknown_artist
  • 23. August 2010 um 01:08
  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 23. August 2010 um 01:08
    • #1

    Liebe Forengemeinde,

    folgendes Problem liegt vor: Eine kleine Bühne zentral auf einem größeren Parkplatz. Links und Rechts ist ein Grünstreifen daneben. Beschallung soll von der Bühne aus erfolgen. Wie vermeide ich es einen Interferenzgenerator zu bauen?

    Uploaded with ImageShack.us

    Hellblau ist eine Nebenzone, Musik soll gut hörbar sein, aber es muss nicht der ganze Körper vibrieren.
    Im etwas dunkleren hellblau soll ein angenehmer Bassdruck da sein, Musik ist gemischte Konserve. Nichts rein elektronische etc. Auf der zentralen Bühne stehen die DJ's.
    Wie beschalle ich diesen Platz (gewünscht wurde sich, das die Beschallung bitte doch von der Mitte aus ausgeführt werden soll) im Bassbereich? Verfügbar wären12*18 Zoll Bandpasshörner.

    Einfacher wäre es sicher nicht von der Mitte aus zu beschallen - aber welche Optionen seht ihr?

    Ach ja, einfach einen 12 elementigen Bass-Turm in der Mitte der Bühne zu bauen, damit die Bässe noch ein ordentliches Rundstrahlverhalten haben fällt leider aus :roll:

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • fabio hermann
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    1.084
    • 23. August 2010 um 02:25
    • #2

    Wie sieht es mit passendem Amping und Controllern aus? Was hast du an Möglichkeiten die Bässe anzusteuern?
    Wenn du jetzt jeden Sub einzeln ansteuern kannst hast du schonmal mehr Möglichkeiten als wenn du jeweils 4 Subs auf 3 Kanäle bündelst.

    Mein Tipp an dich wäre: Nimm dir die Simulationssoftware deines Vertrauens und probier mal ein bischen aus, verschiedenen Anordnungen und dann kannst du auch mal mit dem Delay spielen, man sieht durch die Software sehr schnell was sich wie ändert und muss nicht vorm Lager die Subs übern Hof schieben um zu schauen was bei rumkommt.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • pdmusix
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    933
    • 23. August 2010 um 10:52
    • #3
    Zitat von "fabio hermann"

    Wie sieht es mit passendem Amping und Controllern aus? Was hast du an Möglichkeiten die Bässe anzusteuern?
    Wenn du jetzt jeden Sub einzeln ansteuern kannst hast du schonmal mehr Möglichkeiten als wenn du jeweils 4 Subs auf 3 Kanäle bündelst.

    Mein Tipp an dich wäre: Nimm dir die Simulationssoftware deines Vertrauens und probier mal ein bischen aus, verschiedenen Anordnungen und dann kannst du auch mal mit dem Delay spielen, man sieht durch die Software sehr schnell was sich wie ändert und muss nicht vorm Lager die Subs übern Hof schieben um zu schauen was bei rumkommt.


    Was für Softwares gibt es da so?

  • simonstpauli
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    • 23. August 2010 um 11:03
    • #4
    Zitat von "pdmusix"

    Was für Softwares gibt es da so?


    Ich zähle mal ein paar kostenlose Programme auf:

    Yamaha Y-S3:
    http://www.yamahaproaudio.com/downloads/firm_soft/ys3/

    Meyer Sound MAPP online (Registrierung und Online-Verbindung nötig):
    http://mapponlinepro.meyersound.com/pro/

    G.P.A.:
    http://gpa.hms2k.cl/index_en.html

    VMB Rainbow:
    http://www.vmb.es/Producto.aspx?idCategoria=107&IDProducto=370

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • unknown_artist
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    • 23. August 2010 um 11:18
    • #5

    Viel interessanter ist es zu betrachten welche Software Schallbeugung mit berücksichtigt.
    Welche berechnet mir korrekt die Rückwärtsdämpfung von dicht aneinander gestellten Strahlern im tieffrequenten Bereich?
    Oder kann es sein das die gängige Simusoftware von einer geometrischen Wellenausbreitung ausgeht :lol: ?

    Also, wer hat Praxiserfahrungen mit soetwas? Was da grob passieren wird kann man mit dem üblichen Elektroakustik-Vorwissen grob abschätzen. Das Problem ist vielmehr, dass ich persönlich keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe. Da hier aber auch Leute mit erheblich mehr Praxiserfahrung unterwegs sind, wollte ich mich hier noch umhören.

    Zum Controlling, ich habe 16 Ausgangskänäle am Controller, davon wären 6 für den Bass frei. Ich summiere im Tieffrequenten grundsätzlich im Controller Links und Rechts, d.h alle 6 Kanäle sind frei konfigurierbar. Für jedes Päärchen von den Bandpasshörnern steht jeweils 2kW Leistung zur Verfügung.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • jan zipper
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    340
    • 23. August 2010 um 19:28
    • #6

    Hast Du die Möglichkeit, im Grünstreifen ein Paar Subs zu deponieren?
    Wenn möglich, würde ich eine Zahnlücke ausprobieren die unter der Bühne durchgeht. Bei der Länge dürfte sich auf der Bühne der bass dann sogar ein bischen reduzieren. Und falls Du auf beiden Seiten genau den selben Pegel wünscht, dann kannst du ja immer abwechselnd einen nach vorne, einen nach hinten, strahlen lassen. Ich würd aber eher, wegen dem Pegelverlust durch Interferenzen eher alle in eine Richtung strahlen lassen und vielleicht die Tops auf der Seite ein bischen absenken zu der die Bässe mit dem Rückenstehen. Ich kann mir nicht vorstellen, das jemand den Lautstärkeunterschied nach einmal rumgehen merkt.

    Liebe Grüße,
    Jan

  • Blancblue
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    • 23. August 2010 um 21:58
    • #7

    Schau mal hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=73559&start=30

    Irgendwo anders hat Willaudio auch seine Erfahrungen diesbezüglich gepostet - vll ihn einfach mal anhauen, sehr netter Zeitgenosse.

    Für ein TM-Array ist kein Platz oder wie?

    ________________________________

    Signatur?

  • skyworker
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    • 24. August 2010 um 11:31
    • #8
    Zitat

    Für ein TM-Array ist kein Platz oder wie?

    - selbst wenn da Platz wäre, es wäre nicht genug Material da. Mit 12 Subs geht kein TM-Array (auch hier machts die Länge ;O)

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • simonstpauli
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    • 24. August 2010 um 11:44
    • #9
    Zitat von "skyworker"

    - selbst wenn da Platz wäre, es wäre nicht genug Material da. Mit 12 Subs geht kein TM-Array (auch hier machts die Länge ;O)

    SKY


    Selbst wenn genug Platz da wäre, das TM-Array ist hier völlig fehl am Platz.

    Gewünscht ist ja Druck auf Achse und Dämpfung ausserhalb der Achse.

    Daher finde ich den Zahnlücken-Vorschlag schon mal als ersten Ansatz gut. Damit kann man per Delay die Abstrahlbreite regulieren.

    Man kann auch 2 Zahnlücken bauen und mit der Entfernung auf eine Frequenz tunen. Also "vor" und "hinter" der Bühne je 6x Sub in Zahnlücke, da die Subs jetzt in entgegengesetzter Richtung abstrahlen addieren sie sich auf Achse genau bei der halben Wellenlänge. In der Mitte der Bühne gibt es Auslöschungen, ausserhalb der Achse ebenso.

    EDIT: natürlich gibt es auch Addition in den Büschen.

    Ich habe das mal QnD mit GPA simuliert, enge Zahnlücke, 6m breite Bühne, keine Delays auf der Zahnlücke für schmale Keule als Startpunkt.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • skyworker
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    • 24. August 2010 um 12:33
    • #10

    Mhhhh - also der Akustikdonut aus der Bäckerei Mundorf (Insider), besser gesagt das TM Array, könnte hier schon klappen, zumindest theoretisch. Die Abstrahlung sieht tatsächlich aus wie ein Donut, damit hätte man dann zwar auch den Grünstreifen beschallt, aber mit diesem Kollateralschaden sollte sich leben lassen. Ich meine aber zu erinnern, dass der Threadstarter die Bauform schon mal aus optischen und logistischen Gründen abgewählt hat.

    Ich würde durchaus noch mal die Zahnlücke aufgreifen oder den esotherischen Versuch des Endfired Zahnlückenarrays in Betracht ziehen (ob das unter der Bühne so gut kommt, waage ich mangels eigener Erfahrung nicht zu beurteilen). Irgendwo beim großen M gibts dazu ein Bild und irgendwo in meinen Unterlagen habe ich da auch was dazu. Grundprinzip ist ein horizontales, zweidimensionales Array - vulgo ein Schachbrett. In Ausbreitungsrichtung wird wie beim Endfired Array delayed, 90° zur Ausbreitungsrichtung werden die jeweiligen Zeilen wie bei der Zahnlücke delayed... und während ich das schreibe merke ich selbst, dass man dafür unglaubliche Mengen Subs und Controllerkanäle braucht...

    Also doch Zahnlücke ^^

    SKY

    Edit sagt - es heißt "doch" und nicht "dich"

    Kein Applaus für Scheiße!

    Einmal editiert, zuletzt von skyworker (24. August 2010 um 23:48)

  • Blancblue
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    • 24. August 2010 um 12:47
    • #11

    TM light mit 4x3 Bässen groundstacked geht imho schon, aber ausprobiert habe ich es auch noch nicht.

    Ich bin irgendwie automatisch von einer 360° Beschallung ausgegangen.Nachdem ich mir aber den Startpost noch mal richtig durchgelesen habe und auch die Grafik geladen habe ;) würde ich zur Zahnlücke tendieren. Es gibt nur eine kleine Bühne, demnach ist für TM light kein Platz und Endfire wird schon allein aus optischen Gründen wegfallen.

    ________________________________

    Signatur?

  • simonstpauli
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    • 24. August 2010 um 12:50
    • #12

    So gefällt mir das schon besser:

    2 Zahnlücken, "Back 2 back" aufgebaut, eine Reihe in der Polarität gedreht. Maximale Auslöschung zu den Seiten, Keule nach vorne und hinten.
    Die Tops auch auf der einen Bühnenseite in der Polarität drehen...

    EDIT:

    mit Delay auf den äußeren Subs kann man noch schön die Breite der Keule regeln und bei unterschiedlichen Delays auf den beiden Linien mehr Energie auf eine Seite der Bühne bekommen, wenn nötig.

    mit Delay und verschiedenen Pegeln der äußeren Subs bekommt man verschieden breite Keulen auf den beiden Bühnenseiten.

    Das Setup gefällt mir gut, man kann es aufbauen und gezielt am Controller die gewünschte Abstrahlung regulieren (bei Bandpässen sogar fast über den gesamten Nutzbereich der Subs.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • skyworker
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    • 24. August 2010 um 13:20
    • #13
    Zitat

    TM light mit 4x3 Bässen groundstacked geht imho schon, aber ausprobiert habe ich es auch noch nicht.

    - ich schon, das ist nicht wirklich zufriedenstellend. Da gehen andere Konzepte mit 12 Subs besser. Wie gesagt - die Länge machts bei dem TM-Array.

    Was Hamburg da simmuliert, sieht doch schon mal sehr brauchbar aus.

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • unknown_artist
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    • 24. August 2010 um 17:09
    • #14
    Zitat von "simonstpauli"


    2 Zahnlücken, "Back 2 back" aufgebaut, eine Reihe in der Polarität gedreht. Maximale Auslöschung zu den Seiten, Keule nach vorne und hinten.
    Die Tops auch auf der einen Bühnenseite in der Polarität drehen...

    Von welchem Abstand der schallabstrahlenden Fronten( Front zu gegenüberliegender Front) bist du denn ausgegangen? Das Ergebnis sieht ganz nett aus muss man sagen. Die Veranstaltung hat schon mal stattgefunden, dort wurden 2*4er Linien verbaut. Allerdings ohne Verpolung und in einem Abstand von 2m. Da war unterhalb von ungemessenen 80Hz nichts mehr los. Ich sollte mir die Hamburger Lösung mal genauer ansehen denke ich.

    Bezüglich TM-Array - sicher, mit steigender Länge wird die Empfindlichkeit besser werden, da die Sache auch vertikal eine Richtwirkung bekommt. Wobei ich im Groundstack schon auf eine Höhe von 2,40m komme.
    Problem ist dann nur wo ich dann die DJs hinstellen soll. Und die Bühnenelemente...
    Rein gefühlt richtet ein 3er Pack der von mir verwendeten Bässe schon sehr stark, stärker als ähnlich breite Bassreflexkonstrukte. Auch die gefühlte Rückwärtsdämpfung ist besser.
    Handelt sich um das dort beschriebene Gehäuse eines kleinen deutschen Lautsprecherbauers mit 18Zoll Bestückung statt 4*10Zoll. http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=41957&start=15

    Ach ja, der Grünstreifen ist leider nicht bebaubar, der Einsatz einer Axt oder von Brandrodung ist zeitlich während des Aufbaus wahrscheinlich nicht drin.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • simonstpauli
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    • 24. August 2010 um 17:21
    • #15
    Zitat von "unknown_artist"

    Von welchem Abstand der schallabstrahlenden Fronten( Front zu gegenüberliegender Front) bist du denn ausgegangen? Das Ergebnis sieht ganz nett aus muss man sagen. Die Veranstaltung hat schon mal stattgefunden, dort wurden 2*4er Linien verbaut. Allerdings ohne Verpolung und in einem Abstand von 2m. Da war unterhalb von ungemessenen 80Hz nichts mehr los. Ich sollte mir die Hamburger Lösung mal genauer ansehen denke ich...


    Es sind 1,5m "Front to Front".
    Wobei ich noch erfahren müsste, wie bei GPA das Sub-Modell genau aussieht. Ich suche mal das Help-File...
    EDIT: directional Sub model (6dB rear atenuatión at 100hz) /EDIT
    Bei Bedarf kann ich Dir auch das GPA-File schicken, zum Delay- und Pegel-Spielen und um die einzelnen Frequenzen zu sehen.
    Die Mikrofone sind übrigens:
    1, 2, 3 = auf Achse, 3,5m off, 6,5m off
    4 = seitlich, 6,5m entfernt

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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    Einmal editiert, zuletzt von simonstpauli (24. August 2010 um 23:08)

  • sven
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    • 24. August 2010 um 21:51
    • #16

    die "Hamburger Idee" mit Antworten aus Übersee

    31 Herzen
    http://yfrog.com/nc31hz13octpolrevj [Bild in gross]

    63 Herzen
    http://yfrog.com/m963hz13octpolrevj[Bild in gross]

    100 Herzen
    http://yfrog.com/hq100hz13octpolrevj[Bild in gross]

    Abmessungen so nach Gefühl und Wellenschlag
    http://yfrog.com/m9setupmeasfromcenterl05mj[Bild in gross]

    über 125 Herzen sieht es dann aus wie ein plattgefahrener Zimtstern :wink:
    die sorgfältig formulierten Dateinamen hat der Hoster irgendwie verhackschnitzelt:
    frequenzhz_1/3oct_pol_rev
    setup_meas_from_centerl_+0,5m_+1,0m_und_-0,5m_-1m_horz_zahnlü_1,0m (Mitte Lsp zu Mitte Lsp)

  • sven
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    • 24. August 2010 um 23:09
    • #17

    http://yfrog.com/4jdirectionalcharacteristj

    Zimtstern; plattgefahren, oder ? :D

  • wora
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    • 25. August 2010 um 14:55
    • #18
    Zitat von "unknown_artist"

    Liebe Forengemeinde,

    folgendes Problem liegt vor: Eine kleine Bühne zentral auf einem größeren Parkplatz. Links und Rechts ist ein Grünstreifen daneben. Beschallung soll von der Bühne aus erfolgen. Wie vermeide ich es einen Interferenzgenerator zu bauen?

    Uploaded with ImageShack.us

    Hellblau ist eine Nebenzone, Musik soll gut hörbar sein, aber es muss nicht der ganze Körper vibrieren.
    Im etwas dunkleren hellblau soll ein angenehmer Bassdruck da sein, Musik ist gemischte Konserve. Nichts rein elektronische etc. Auf der zentralen Bühne stehen die DJ's.
    Wie beschalle ich diesen Platz (gewünscht wurde sich, das die Beschallung bitte doch von der Mitte aus ausgeführt werden soll) im Bassbereich? ...

    in dem man absichtliche interferenz erzeugt.
    aus alten erfahrungen mit (aus versehen) verpolten basslautsprechern würde ich hier genau diese methode empfehlen, weil dies eine maximale auslöschung in der mitte ergibt (somit also auf der bühne)
    die abstände der beiden verpolten linien sollten aber gross genug sein, damit sich die verpolten bässe nicht komplett gegenseitig auslöschen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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