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Aufsteckfunke für Kabelmics gesucht ?

  • tufkawila
  • 2. Oktober 2010 um 10:49
  • Online
    marce
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    • 3. Februar 2020 um 12:30
    • #21

    Nein. Für das Ausbuddeln derart alter Threads wird im Internet gerne mal "Die Schaufel des Monats" oder "der goldene Spaten" verliehen.

    Alte Threads wiederbeleben mag unter gewissen Umständen ok sein, wenn aber eine gewisse historische Tendenz zu erkennen ist mag es sinnvoller sein, einen neuen Thread anzulegen.

    (z.B. wie hier, wo vermutlich keines der hier genannten Produkte noch aktuell am Markt erhältlich ist und damit im Thread selbst keine für heute noch relevanten Infos enthalten sind)

  • Rebecca
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    • 3. Februar 2020 um 12:35
    • #22

    Die Sennheiser haben aktuell etwas im Programm, wurde mir als gut angepriesen...

    Wollte aber von praktischen Erfahrungen hören, auch gerne über älteres, welches evtl. Gebraucht zu bekommen sein kann oder ob von alten blos die Finger weg zu lassen sind...

    Eben praktische Erfahrungen...

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    marce
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    • 3. Februar 2020 um 12:39
    • #23

    Ok, aber von Technik, die von 10 Jahren gut war auf heutige Produkte zu schließen (und die mehr oder weniger intern nichts mehr miteinandern gemeinsam haben dürfte) ist schon mutig.

    (... aber jemandem, der noch heute begeistert auf ein MP setzt ist das vermutlich nur schwer nahezubringen :) )

    Zu der Thematik von "alten gebrauchten Funkstrecken" finden sich viele Threads hier im Forum - meistens heißt es heute (wenn das Alter entsprechend ist): "lass es" (da illegal oder problembehaftet - Stichwort digitale Dividende)

    ... und Sennheiser hat heute und damals gute Produkte gebaut.


    So oder so - ein neuer Thread hätte hier nicht geschadet, da eben ohne Altlasten-Infos. Zur Not hätte man den alten ja verlinken können.

  • Rebecca
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    • 3. Februar 2020 um 12:46
    • #24
    Zitat von Rebecca

    Hat jemand Erfahrungen mit dem aktuellem Sennheiser System bezüglich :

    Klang, Zuverlässigkeit, Ausfälle, Akku Laufzeit, und son zeuchs...

    Dem gilt meine größere Aufmerksamkeit...


    ...


    Hmmm...

    Mal soll ich keine neuen threads aufmachen...

    Jetzt aber doch...


    ...

    Entschuldigt das ich da nicht ganz durchblicken tuen tu...

    Und so....


    ....


    LG Rebecca

  • pegler
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    • 3. Februar 2020 um 13:22
    • #25

    Also zu den Aufstecksendern kann ich recht wenig sagen, doch ich hab normale Funkstrecken von Sennheiser im Betrieb.

    Diese benutze ich, wenns die Stückdauer hergibt, mit Akku.

    Den Akkus (NiMH (auch nicht mehr die neueste Technologie)) traue ich 4-5 Stunden* über den Weg. Alles was drüber hinausgeht mache ich mit Batterien.

    *Soll heißen Gesamtspieldauer, also Zeitpunkt vom ersten Anschalten bis zum Stückende d.h. Soundcheck etc. muss man auch mit einrechnen.

  • Rebecca
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    • 3. Februar 2020 um 14:35
    • #26

    Es geht mir aber gerade um diese aufsteck Dinger...

    Um die schnelle, einfache Flexibilität :

    Egal welches Mikrofon ohne Phantom wird zur Funke. Oder geht auch Phantom?

    Künstler will blubb als Sender, ich hol blubb aus dem Koffer steck das Teil drauf, Künstler hat...

    Wenn ein anderer lieber bla will, hol ich ihn eben bla raus...

    Ich bin vielseitig ohne alles extra noch in Fink anschaffen/ haben zu müssen...

    Oder als delay...

    Empfänger in die delay line, keine lange Leitung...

    Wie anfällig sind die 2,4 GHz bei den Dingern...

    Es geht mir um Erfahrung mit den neuen, aber gerne auch Erfahrung mit 10 Jahre alten Dingen.

    LG Rebecca

  • pegler
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    • 3. Februar 2020 um 17:55
    • #27
    Zitat von Rebecca

    Hat jemand Erfahrungen mit dem aktuellem Sennheiser System bezüglich :

    Klang, Zuverlässigkeit, Ausfälle, Akku Laufzeit, und son zeuchs...

    Du hattest da auch nach der Akkulaufzeit gefragt - da hab ich dir meine Erfahrung zu den Original-Sennheiser-Akkus geschrieben. Ich denke, dass sich diese Laufzeit systemübergreifend nicht groß ändern wird, weil überall das mehr oder weniger gleiche drinstecken dürfte.

  • Online
    marce
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    • 3. Februar 2020 um 18:01
    • #28

    die 10 Jahre alten Sennheiser-Dinger haben exakt das gemacht, was drauf stand - sie konnten Phantom (AFAIR 9V), die Laufzeit war mit 9V-Block so, daß man eine VA rumgebracht hat, die Reichweite war wie die anderen Funken von Sennheiser, es sah scheiße aus an Hand-Mikros, ideal für Instrumentalisten oder z.B. Rednerpulte.

    ... zu den neuen kann ich nix sagen.

  • DJheini
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    • 3. Februar 2020 um 20:37
    • #29

    In einer der letzten Tools 4 music gab es einen Test mit den Sennheisern. Wenn ich mich nicht ganz täusche.

    Edit: Das war die Ausgabe 4/2019

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • treibsand
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    • 3. Februar 2020 um 22:35
    • #30

    Was ist denn mit der D.A.I.S.Y von Zeck?

    Is die nicht mehr aktuell?

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • skyworker
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    • 3. Februar 2020 um 23:47
    • #31

    War Daisy nicht die von Donald? Sind die geschieden? Ich hab schon lange kein Walt Disney Taschenbuch mehr gelesen...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • treibsand
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    • 4. Februar 2020 um 00:44
    • #32

    Das ist der Unterschied zwischen uns beiden, Schatz!

    Ich hab tatsächlich mal gesammelt - also so bis Band +/- 500 oder so; angefangen hab ich '92 - zu einer Zeit als Zeck in seiner Nomenklatur HK weit voraus war - zumindest in der Interpunktion.

    AFAIR funkt es zwischen Daisy und Donald (nein, nicht der mit der Trumpete) Very Hoch Frequent. Das kann doch in Zeiten der LTE nicht verkehrt sein, oder??

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Hami
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    • 5. Februar 2020 um 11:41
    • #33

    Ich nutze einige XSW-D für Notfälle, letzter Einsatz war der Ersatz einer Funke, weil die Kondensator-Kapsel der Sängerin im Zelt nicht funktionierte. Also SM58s aus dem Koffer, Sender dran und los.

    Hat ein paar Mal verzerrt aus mir unerklärlichen Gründen (ich hoffe mal, Usererror). Ansonsten klang es wie ein SM58.

    Nachteil ist tatsächlich je nach Anwendung die fehlende Phantomspeisung. Für solche Sachen hatte ich jahrelang ein UR3 von Shure im Lager - es lag aber letztendlich nur rum.

    Also: für quick and dirty ausreichend, wenn man den Empfänger max 15m weit weg (nicht validiert, eher gefühlt) hoch genug aufhängt. 200 Leute im Zelt, also auch nur max. 200 Handies.

  • Rebecca
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    • 5. Februar 2020 um 12:44
    • #34

    Danke für den Erfahrungsbericht.

    Genau das DING meinte ich mit aktuell...

    Die Verzerrung, könnte die von der Gain Anpassung kommen?

    Viele Funken haben ja einen Mini Poti versteckt, das Teil macht ja alles automatisch.

    Vielfach Regeln mir diese automatiken zu oft nach. Das ist hier nach deiner Beschreibung nicht der Fall... Schön... Oder doch?

    Und auf ein Hand-Mike sieht es auch nicht mehr so bescheuert aus, wenn ich die Bilder richtig deute.

    Hast du es schon mal als Gitarren /Instrumenten Sender benutzt?

    Schade das der Akku fest montiert ist.

    Wie lange lädt das Teil?

    Hält der wirklich ca. 4,5h?

    LG Rebecca

  • pegler
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    • 5. Februar 2020 um 20:17
    • #35
    Zitat von Hami

    Ich nutze einige XSW-D für Notfälle, letzter Einsatz war der Ersatz einer Funke, weil die Kondensator-Kapsel der Sängerin im Zelt nicht funktionierte. Also SM58s aus dem Koffer, Sender dran und los.

    Zitat von Rebecca

    Danke für den Erfahrungsbericht.

    Genau das DING meinte ich mit aktuell...

    Da wärs cool gewesen, wenn du, Rebecca, von Anfang an den von dir gesuchten Aufstecksender genau benennst. Denn zwischen XSW-D und ew100/ew500 ist ein nicht unerheblicher Unterschied - beide sind aber aktuell.
    Meine Akkuerfahrung bezieht sich auf die ew-Serie.

  • Rebecca
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    • 6. Februar 2020 um 06:47
    • #36

    Sorry,

    Von den anderen wusste ich nicht das es die sich noch gibt.

    Es geht mir um Erfahrungen im allgemeinen mit aufsteck Sendern und ob die auch akzeptiert werden. Zuverlässigkeit, Ausfälle, Zufriedenheit...

    Als Entscheidungshilfe ob, und was wenn, ich sowas kaufen würde.

    LG Rebecca

  • a.wild
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    • 6. Februar 2020 um 12:46
    • #37

    Wenn da keine Phantomspeisung drin ist, brauch ich das im Alltag nicht, zudem auf 2.4GHz.

    In den Fällen lege ich genau so schnell ein Kabel.

    Ich hab einen Aufstecksender aus der 500er Serie und das ist nice to have, hab ihn aber geschenkt bekommen und würde ihn nicht kaufen. Das Geld steck ich lieber in Mikros, oder eine schöne Kabelunterverteilung für die Bühne. Was das mir wirklich Zeit spart.

  • Loloverde
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    • 6. Februar 2020 um 15:29
    • #38

    Howdy

    Ich habe mich auch über das XSW-D informiert. Und da ein Tester über Verbindungsabbrüche im Freifeld bei 20m Abstand berichtet hat, eine Anschaffung verworfen.

    Gruß

    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • Rebecca
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    • 7. Februar 2020 um 08:12
    • #39

    2,4 GHz wurde mir mehrfach gesagt, dass alles über 15m riskant ist und im 10m Bereich benutzt werden sollte.

    Klar ist das nicht so, wie bei meinem geliebten alten EV(alte Frequenzen), das von einer Seite vom Sportplatz bis zur anderen Seite einwandfrei funktioniert hatte.

    Das muss einen ganz klar bewusst sein.

  • Hami
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    • 7. Februar 2020 um 11:31
    • #40

    Ich habe gestern ein OM7 mit einem XSW-D mal für Moderation genutzt.

    Der Empfänger hing seitlich am Bühnengeländer, Bühne 8x6m kein Problem.

    Warum kabellos? Weil jeder mal was ansagen wollte und man deshalb auf Funk bestanden hat. Technisch nicht ultranotwendig, aber mit dem Günstigsystem aus dem Tonkoffer gut machbar.

    Klang wie verkabelt, keine Verbindungsabbrüche (120 Leute im Saal) - bis auf den Soundcheck, als das Mikro mal nahe der Hose an ein Handy gehalten wurde - das typische "Handyeinstreuungsgeräusch" war deutlich wahrnehmbar. Durchaus ein zu beachtender Minuspunkt.

    Ich bleibe jedoch dabei, dass es für einfache Nummern schnell mal genutzt werden kann.

    Im letzten Jahr hatte eine Band die Dinger als Endorser mit für ihren Bläsersatz. Das ging auf der Bühne problemlos. Gingen die Musiker runter und kamen wieder hoch, musste man jedoch etwas warten.

    Mein eigenes Set mit Miniklinkenanschluss ist aktuell auf dem Weg zu mir, teste ich mittelfristig dann auch noch einmal selbst.

    Für mich hat das etwas von Bluetooth-Zuverlässigkeit. Kennt man die Grenzen und handelt danach, kann es gehen. Für die große Bühne bleibe ich bei meinen alten UR4Ds.

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