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Audio über CAT5

  • schurik
  • 7. Oktober 2010 um 21:28
  • schurik
    Gast
    • 7. Oktober 2010 um 21:28
    • #1

    Hallo,
    folgende Situation:
    in einem Raum steht ein Zuspielrechner, in einem anderen Raum eine Beschallungsanlage mit 01V96.
    Der Zuspieler soll über CAT5 Verkabelung in die Beschallungsanlage eingebunden werden, beim Zuspieler soll noch ein Monitoring stehen, über das der Zuspieler, im Optimalfall die Beschallungssumme zu Hören sein soll.

    Wie man das ganze grundsätzlich löst, ist mir bekannt, allerdings sträubt es sich mir ein wenig, für einen Stereozuspieler mehr als 3000,- auszugeben...

    Mir fallen spontan folgende Lösungen ein:
    2x Soundweb Classic gebraucht

    Dante Karte im Yamaha Pult, allerdings weiss ich nicht, wie man dann das Monitoring im Zuspielraum löst...

    Hat noch irgendwer eine Idee, vor allem wie man das Monitoring beim Dante löst ? Gibts da vielleicht schon eine preiswerte Analog Out Breakoutbox ?
    Oder ganz andere Ideen ?
    Vielen Dank und Grüsse..

  • niggles
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    4.312
    • 7. Oktober 2010 um 21:41
    • #2

    Wenn man die Cat.5-Verkabelung frei patchen kann: Direktverbindung patchen, 2 passive 4-fach DI-Boxen, RJ45 auf 4xXLR adaptieren und Abfahrt. Nobelvariante: Line Driver von Sonifex, Alice oder Canford.
    Wird in vielen Radio-Sendestudios so gemacht damit man für die Handvoll verbleibende Analogsignale (Monitorlautsprecher, DJ-Einspeisung) keine extra Kabel mehr ziehen muss.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 8. Oktober 2010 um 00:01
    • #3

    http://www.audioexport.de/live/digigram_45849_DEU_AE.html

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • gert
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    4
    • 8. Oktober 2010 um 01:00
    • #4

    wenn es billig sein soll

    http://store.apple.com/uk/product/MB321B/A/AirPort-Express-AirTunes?fnode=MTY1NDA0Mg&mco=MTA4NTc4MTE
    2 x davon und los gehts.

    Practice, Practice, Practice

  • audiobo
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    7
    • 8. Oktober 2010 um 11:04
    • #5

    Soll das ganze temporär sein oder fest installiert? Wie schaut es aus mit Latenzen, wo liegt da für euch das gefühlte Maximum?

    Alles in allem würde ich erst mal sagen, +1 für die analoge Direktverbindung: Die ist preiswert, latenzfrei, flexibel einzusetzen (bei Vollverdrahtung 4x symetrisch Hin- oder Rückweg) und, bis auf die CAT-Steckverbinder, absolut systemstabil. Geht halt nur, wenn kein Switch o.ä. dazwischenhängt.

    Wenn Latenzen egal sein sollten, bietet sich evtl. direktes Streaming mit Hilfe des VLC-Players an, man benötigt dann halt einen 2ten Rechner. Oder, eine praktisch latenzfreie Version, die Zuspielung ist auf dem Rechner am Pult, auf den per Remotedesktop, TeamViewer o.ä. aus dem anderen Raum zugegriffen wird (wenn es nur darum geht, dass jemand in dem entsprechenden Raum zeitig auf Play drücken kann).
    Nachtrag: damit ist natürlich die Monitoring-Situation nicht geklärt :?

    Wenn auf beiden Seiten VST-taugliche Software vorhanden ist, kann man zum übertragen auch das hier nehmen http://www.kvraudio.com/get/2992.html , die Streaming-Latenz ist dabei äusserst gering.

  • schurik
    Gast
    • 8. Oktober 2010 um 20:45
    • #6

    niggles

    ok, das ist plan b

    gert

    danke, das wäre plan c ;) , wenn nicht 5 etagen dazwischen wären, das vergass ich zu erwähnen

    audiobo
    latenz ist egal, geht nur um hintergrundmusik für eine permanente installation, allerdings ist das monitoring wichtig (sonst würde ich mich sofort für dante entscheiden), ausserdem
    soll das ganze idiotensicher sein, ich habe keine lust auf fernmündlichen computersupport.. ;)
    remotedesktop scheidet insofern aus, dass der zuspielrechner den content übers internet erhält...

    Volker

    perfekt, genau sowas habe ich gesucht, zumal es tatsächlich um einen stream geht...
    weisst du, ob sich das gerät dann wie eine soundkarte verhält oder braucht man kompatible stream protololle ?

  • janos buttgereit
    Beiträge
    412
    • 9. Oktober 2010 um 17:16
    • #7

    Ansonsten könnte man doch auch über ein kleines Ethersoundnetzwerk nachdenken. Ins Pult kommt eine Ehtersoundkarte, in den Zuspielrechner diese Karte. Dann fürs Monitoring noch solch eine Kiste dazu und du hast deine Analogen Ausgänge dafür. Preislich sicher nicht die günstigste Variante aber sie bietet viele Möglichkeiten, auch für eventuelle Erweiterungen des Systems.

    Gruß
    Janos

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

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