1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Mischwerkzeuge

LS9 od. M300 od. R72

  • remix2003
  • 2. Dezember 2010 um 10:59
  • remix2003
    Beiträge
    310
    • 2. Dezember 2010 um 10:59
    • #1

    Wir benötigen ein kleines neues Pult mit mind 24 Kanälen.

    LS916 haben wir bereits-bei mehr als 16Ch sind immer Erweiterungen notwendig-wir wollen auch soundmäßig einen Schritt vorwärts machen
    M300-leider keine Erfahrung
    R72 mit IDr32-zwar preislich höher als LS9-wäre aber soundmäßig ein Schritt nach vorne. Erfahrungen mit der T-Serie sind vorhanden.

    Anwendungsbereich: Konferenzen, kl. Bands hpstl. mit bis zu 7 In Ear Strecken und max 24 Kanälen.

    Was wäre eure Empfehlung?

    lg

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.278
    Beiträge
    14.931
    Marktplatz Einträge
    6
    • 2. Dezember 2010 um 12:43
    • #2

    Die kompaktesete und wirtschaftlichste Lösung für jemand, der ein LS9-16 besitzt, ist der Kauf eines 8-CH preamps + Wandlerkarte.

    Das Vor- aber vor allen das Nachgequatsche zum Thema 'schlechter LS9-Sound' geht mir gewaltig auf die Nerven. Der objektive Beweis steht nach wie vor aus.

  • oton
    Profi
    Reaktionen
    920
    Beiträge
    3.123
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    5
    • 2. Dezember 2010 um 14:21
    • #3

    Wenn es auch um etwas bessere Bedienung gehen soll, würde ich auf jeden Fall von R72 weg in Richtung T80 oder T112 gehen, das R72 finde ich persönlich noch um einiges fummliger als das LS9.

    Ich stand zwar bis jetzt nur 2x dran, kleinere Industriegeschichte, aber Bands wollte ich nicht damit mischen. Das geht imho richtig komfortabel beim T112 los, mit Abstrichen beim T80.

    Wie guma schon anmerkte, geht es hier viel weniger um "Klang" als um Bedienung/Übersicht, und wenn es wirklich auch viel um Bands etc. geht und auch schon mal in Richtung 32 Kanäle, würde ich ganz klar in Richtung T112 schauen Die kleinen Surfaces wie R72/01V/LS9/M300 sind da immer ein arger Kompromiss. Gerade bei 7 In-Ear Strecken braucht es ein wenig Übersicht ... :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 2. Dezember 2010 um 15:28
    • #4

    Für kleine Konferenzen finde ich die R72 gut, es gibt genügend Möglichkeiten für Ausspielwege, Fader-Belegungen etc. Das kommt mir sehr entgegen. Und der weniger direkte Zugriff auf EQ und Co. stört hier nicht.

    Für 7 In-Ear-Strecken würde ich eine R72 als Monitorpult nur nehmen, wenn ich die Band damit regelmäßig mache und immer Backline / Mikrofone und In-Ear-Systeme dabeihabe.

    Bei Monitor aus dem FOH braucht man m.E. auf der iLive ein paar mehr Fader, T112 wäre komfortabel.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • 4Art
    Profi
    Reaktionen
    371
    Beiträge
    6.137
    • 2. Dezember 2010 um 16:03
    • #5

    Und dann gibt's da noch die Spatzen von den Dächern, die von einem Presonus 24er mit recallbaren Preamps pfeifen :D Die Frage ist eigentlich nur: NAMM oder PLS... :roll: Ich denke, dass wir von der Firma im Bereich LS9/16/300er Roland noch einiges hören werden.

    Da Dir das aber nix nützt: Ich würde in ILive investieren, da Du hier für Erweiterungen/Vergrösserungen/Verkleinerungen das grösste Potential hast. Ist halt auch die nicht wirklich günstigste Lösung.

    Vom 300er-Roland habe ich bis jetzt nur Prospekte gesehen. Wird das Ding denn schon ausgeliefert?

  • christian weith
    Beiträge
    78
    • 2. Dezember 2010 um 16:29
    • #6

    Hallo Remix,

    In deinem Anwendungsbereich ist es schwierig eine genaue Empfehlung abzugeben.
    Die Roland Geschichte kenne ich nur vom hörensagen, hier habe ich allerdings eher schlechtes gehört (Abstürze etc.), bitte zerreisst mich jetzt deswegen nicht.
    Wie gesagt nur gehört, nicht selbst erlebt.

    Im unten stehenden Link steht ein Fred, bei der auch freakpedda gepostet hat. Er scheint die Roland Geschichte zu lieben. Wenn das was ich gehört habe nicht stimmt, sollte er Dir da weiterhelfen können.

    Wir selbst fahren einen Coverjob mit LS-9 32 mit 31 ins und 12 returns (davon 5 Stereo In Ears und 2 Wedges) und sind allein von der Bedienung völlig zufrieden. Über den Klang des Pultes lässt sich streiten,
    aber mit einem vernünftigen Mann am Tisch ist auch damit ein sehr guter Sound zu machen.

    Die IDR 32 mit R72 ist eine gut funktionierende Geschichte mit guter Ausstattung, die auch klanglich meiner Meinung nach völlig in Ordnung ist.
    Da punktet sie gegenüber der LS-9.

    Weitere Vorteile: Digicore, Wandlung komplett auf der Bühne. Intelligenz auch auf der Bühne.

    Wenn es nur nach Klang und Ausstattung bzw. Konfigurierbarkeit geht, ist diese definitiv der LS-9 vorzuziehen.
    Ich habe das Ding allerdings nur einige Tage getestet und war nicht auf Tour damit.

    Der Nachteil davon ist allerdings ein für mich umständliches Gefummel in den verschiedenen Layern.
    Stell dir vor du hast tatsächlich 24 Ins anliegen und machst auch noch mehrere Monitorwege.
    Das hast du dann auf den ganzen Layern verteilt.
    Ob das wie in deinem Fall mit 7 in ears wirklich schnell genug funktioniert, bezweifle ich.
    Schnell zu sein ist sicher möglich aber um einiges komplizierter und aufwändiger als bei Yammi.
    Allerdings kannst du natürlich mit dem Laptop einiges wieder gut machen. (Z.B. Monitormix vom Lappi)

    Mein Tipp:
    Wenns irgendwie ins Budget passt: T80 oder 112, dann gibt es keinen Grund mehr für die Yamaha Geschichte.
    Ansonsten: 16er LS-9 verticken und ne gebrauchte 32er holen.
    Möglichkeit 3: Demopult von Roland holen und das testen. Vielleicht ist das sogar ne gute Geschichte

    Alternative: LS-9 16 aufstocken http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=81545
    Ich persönlich bin kein Freund von so viel externem Zeugs. Pult ans Core und los gehts.
    Aber das bleibt Rock sei Dank jedem selbst überlassen.

    shit in shit out

  • wikinger
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    517
    • 2. Dezember 2010 um 21:12
    • #7

    empfehle Dir auch das iLive-System! Hab selber eins und bei kleineren Geschichten schleppe ich das Surface gar nicht mehr mit. Wen man nicht zu viele Kanäle verwalten muss geht das mit dem Läppe ganz ordentlich. Hab zusätzlich noch einen Tablet mit dabei. Mit 2 Screens kann man wirklich gut arbeiten. Für grössere Geschichten nehme ich dann das 112er Surface mit. Das R72 hat mir dann doch zu wenig Fader auf einem Layer. Ich denke aber wenn man Fit mit dem System ist gehts auch gut nur mit dem Touchscreen und evtl. Läppe daneben. Man müsste sich halt wie bei jedem Digipult in das Konzept einarbeiten

    Hatte letzthin einen Job mit dem 24er Presonus! geht auch ganz gut und hat einen sehr interessanten Preis.

    Allerdings, wen du schon ein LS9 hast, dann kannst du das ja für relativ wenig Geld aufmotzen. 19" und 32 Channels ist ja mal nicht schlecht.
    Rein von Platzbedarf ist das ja schon mal toll. Bedienung ist ja auch schon bekannt. Also wenn ich schon ein LS9 hätte würde ich es wohl so machen!

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • thephantom
    Beiträge
    123
    • 2. Dezember 2010 um 23:06
    • #8

    Hallo,

    dann auch noch einmal meine Meinung:

    - Yamaha LS9: Ich persönlich (!!!) finde das Pult einfach nicht mehr so ganz zeitgemäß. Und das bereits erwähnte soundtechnische Argument zählt bei mir sehr wohl: Mit den verbauten Preamps klingt es - mit allen Parametern "flat" - im Hörtest anders (Sound zu beschreiben ist schwierig) als Kandidaten von Roland, Soundcraft und Innovason. Habe hier einen ausführlichen Blindtest gemacht und wir sind dort mit mehreren Personen zu diesem Ergebnis gekommen. Niemand der Anwesenden hätte sich dort für das LS9 entschieden. Aber wie gesagt: das mag subjektiv sein. Die Bedienung und Ausstattung wäre mir für den Livebetrieb ein wenig zu umständlich bzw. nicht up-to-date.

    - R72: Kenne ich persönlich nicht, die großen iLive-Pulte sind aber toll und klingen auch sehr fein, wie ich finde. Das liegt aber dann ja auch an den Preamps in den Mixracks und diesen Sound wirst du dann auch mit dem kleinen Pult erreichen. Für mich persönlich hätte es aber zu wenig Fader. Gerade, wenn es mal daran geht, eine Band zu mischen. Vom Sound aber auch wirklich gut.

    - M300: Habe gerade einen Job damit gemacht. Als Stagerack war das S4000S angeschlossen und der Sound war auf einem HK-System ohne großes EQing allererste Sahne. Pult ist extrem einfach zu bedienen und sehr übersichtlich. Die Oberfläche ist ebenfalls sehr gut angeordnet und man arbeitet super schnell - da helfen auch die 16 Fader auf einer Ebene. Die internen Effekte sind überdurchschnittlich und klingen toll (Hatte den Standard-Reverb im Einsatz mit Hall und Plate). Hier gefielen mir auch die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten am Pult selbst.

    Für mich persönlich (und darum geht es hier ja auch) würde das M300 mit einer entsprechenden Stagebox (bei dir wohl eher eine kleinere) in die engere Auswahl kommen. So ein Digicore ist schon wirklich etwas feines! Und iLive würde ich mir auch mal anschauen. Vielleicht bietet sich die Gelegenheit, beide Pulte zu vergleichen. Das habe ich seinerzeit mal mit M400, LS9, zwei Soundcrafts und einer Innovason (die war preislich allerdings eine andere Liga) getan. Nach diesem vierstündigen Ausprobier- und Hörtest gab es für mich keine Fragen mehr :). Aber: Das muss man dann natürlich selbst entscheiden nach seinen persönlichen Vorlieben.

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.278
    Beiträge
    14.931
    Marktplatz Einträge
    6
    • 3. Dezember 2010 um 07:12
    • #9

    Dieser user ist am meisten aktiv in diesem Board:

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65583

    die meisten Anwender finden das Pult/Fabrikat am tollsten, das sie selbst benutzen, das Ihnen gehört. Das muß auch so sein, denn sonst hätte man ja eine Fehlinvestition gemacht.

    Für einen großen Sprung nach vorne in dieser Preis- und Gewichtsklasse muß man meiner Meinung nach noch warten oder sich mit SAC beschäftigen und basteln.

  • Jueof
    Verifiziert
    Beiträge
    529
    • 3. Dezember 2010 um 08:38
    • #10
    Zitat von "guma"

    Dieser user ist am meisten aktiv in diesem Board:

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65583

    die meisten Anwender finden das Pult/Fabrikat am tollsten, das sie selbst benutzen, das Ihnen gehört. Das muß auch so sein, denn sonst hätte man ja eine Fehlinvestition gemacht.

    Für einen großen Sprung nach vorne in dieser Preis- und Gewichtsklasse muß man meiner Meinung nach noch warten oder sich mit SAC beschäftigen und basteln.

    Genau so sieht das aus. Es gehört schon eine gehörige portion objektivität & selbst kritik dazu zu geben zu können das eigenes nicht (mehr) an erster stelle steht. Und davon betroffen sind keineswegs nur die ungebildeten. Auch gestandene persönlichkeiten leiden da manchmal drunter. Aber zurück, ich würde jetzt nicht mein ls9 verkaufen um eine interims lösung an zu streben. Schätze auch das SAC die zukunft darstellt.

  • thephantom
    Beiträge
    123
    • 3. Dezember 2010 um 08:47
    • #11

    Eure Rückmeldungen finde ich nun ein wenig komisch, da ich ja meine persönliche Meinung wiedergegeben und auch als solche kenntlich gemacht habe. Abgesehen davon besitze ich persönlich kein M300 - ebenso wenig, wie die anderen Pulte des Threads!
    Da ich aber einige Jobs mische und mir die genannten Pulte u.a. bereits untergekommen sind, habe ich lediglich meine Meinung zu Pulten in der Liga genannt. Nicht mehr und nicht weniger. Also nach der Fragestellung des Threads.
    Entscheiden muss letztlich jeder selbst. Dass jedes Pult seine Vor- UND Nachteile hat, ist denke ich jedem klar - und keiner Diskussion wert. Ebenso, dass die Entwicklung weiter geht. Ich denke nicht, dass das damit zu tun hat, dass man den "eigenen Kram" (so denn man welchen hat) bevorzugt oder unobjektiv betrachtet. Jedes Pult hat denke ich seine Berechtigung (na gut: fast jedes :lol:) - entscheiden muss letztlich der Anwender bzw. in diesem Falle der Käufer.

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 3. Dezember 2010 um 09:07
    • #12
    Zitat von "Jueof"

    Genau so sieht das aus. Es gehört schon eine gehörige portion objektivität & selbst kritik dazu zu geben zu können das eigenes nicht (mehr) an erster stelle steht. Und davon betroffen sind keineswegs nur die ungebildeten. Auch gestandene persönlichkeiten leiden da manchmal drunter. Aber zurück, ich würde jetzt nicht mein ls9 verkaufen um eine interims lösung an zu streben. Schätze auch das SAC die zukunft darstellt.


    Du machst da immer so lustige Statements.

    Weißt Du auch schon, WANN denn diese Zukunft sein wird??????

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 3. Dezember 2010 um 10:23
    • #13
    Zitat von "guma"

    Dieser user ist am meisten aktiv in diesem Board:

    http://www.pa-forum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65583

    die meisten Anwender finden das Pult/Fabrikat am tollsten, das sie selbst benutzen, das Ihnen gehört. Das muß auch so sein, denn sonst hätte man ja eine Fehlinvestition gemacht.

    Für einen großen Sprung nach vorne in dieser Preis- und Gewichtsklasse muß man meiner Meinung nach noch warten oder sich mit SAC beschäftigen und basteln.

    Aber zum Thema, wenn LS9 schon vorhanden wäre natürlich die Erweiterung sinnvoll, das Thema Klang hier mal nicht angesprochen. Soll aber eine Investition in die Zukunft getätigt werden wäre iLive wirklich eine Überlegung wert, es ist meiner Ansicht nach eben wirklich das flexibelste System am Markt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.278
    Beiträge
    14.931
    Marktplatz Einträge
    6
    • 3. Dezember 2010 um 10:34
    • #14

    @ Klaus

    Ja, Danke ! Schon irre, wie manche Zeitgenossen einem versuchen zu interpretieren. :wink:

    @ all

    nochmal um Mißverständnissen vorzbeugen:

    für Leute, die neu ein kleines Digitalpult kaufen, liegen die Unterschiede, die die aktuellen Modelle der verschiedenen Hersteller anbieten, im Bereich der persönlichen Vorlieben. Den für sich selbst best möglichen Kompromiß muß wohl jeder selbst herausfinden.

    für Leute, die ein LS9 schon besitzen, halte ich den Wechsel auf eines der Vergleichsmodelle zum jetzigen Zeitpunkt für Geldvernichtung.

    Welche geschickteren GUIs in dieser Klasse die Zukunft bringt weiß niemand. Wem die GUI nicht so wichtig ist, hat jetzt, zu diesem Zeitpunkt mit SAC die Option, für kleines Geld sozusagen "im Zukunftslabor zu basteln" ohne Anspruch darauf, dass SAC die Zukunft ist.

  • simonstpauli
    Profi
    Reaktionen
    767
    Beiträge
    6.590
    • 3. Dezember 2010 um 11:12
    • #15

    zu SAC:

    In der Zukunft habe ich in meinem gesamten Berufsleben noch nicht gearbeitet, ich nehme auch nicht an, daß ich das mal erlebe.

    Ich finde das Thema interessant, weil mal sich sein System quasi nach Belieben bauen kann, das Stabilitäts-Thema haben ja anscheinend schon viele Kollegen erfolgreich gelöst.

    zu den Pulten zur Auswahl:

    Wenn ich auf einer Oberfläche bessere Ergebnisse erziele als auf einer anderen "klingt" das Pult auch besser. Es ist eine Frage von Benutzereingabe und Reaktion/Ergebnis.
    Wenn die Features stimmen (I/O, Kanäle, Effekte, Matrices, Input- und Output-Processing etc.) kann man mit allen drei Systemen gute Ergebnisse erzielen.

    Zur LS9-Erweiterung:

    Gegeben die Bereitschaft, das Pult weiter zu nutzen, kann man intensiv über eine SB168-Lösung nachdenken.
    Bei bis zu 16 Inputs hat man damit ein CAT-Multicore und hat immer noch wenige Geld ausgegeben als für ein neues Pult.

    Zur R72 und der Bedienung per Touchscreen:

    so sehr fummelig finde ich das nicht, ich kann z.B. EQ-Punkte anfassen und ziehen, das geht mit einem Finger. Dito Compressor, De-Esser etc.
    Nur für 7 In-Ears finde ich es sehr gewagt, da ich mir die Mixe eigentlich nur noch auf die Soft Keys legen kann, damit ich alle 12 Fader pro Bank für Inputs frei habe.
    Andererseits kann das in kontrollierten Umgebungen gut funktionieren.
    Für Konferenzen finde ich es toll, weil ich z.B. massenhaft Matrix-Ausgänge für PA und Recording habe.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • christian weith
    Beiträge
    78
    • 3. Dezember 2010 um 12:51
    • #16

    simonstpauli,

    Da hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Das Pult ist ganz und gar nicht fummelig ich finde allein die Übersicht im Channel Processing super.Ich meinte damit das Springen zu den verscheidenen Layern. z.B 24 Ins auf 3 layern verteilt. Dazu noch 7 Auxen auf 2 Layern. Klar muss man da DCAs nutzen, aber einen störenden Input schnell zu finden, vor allem im Monitoring ist extrem umständlich. Ich bevorzuge eher mehr Fader auf einer Ebene.

    ReMiX
    Noch ne Idee:
    Für einigermaßen günstiges Geld kannst Du natürlich auch noch eine MY8AT bzw. MY16AT einbauen und dazu den Behringer Preamp Ada8000. Macht den Sound nicht unbedingt besser, aber du erhöhst deine Inputs/Outputs.
    Dann die Tour machen und nächstes Jahr ein vernünftiges Pult. Ein neues Pult wird dir der Kunde wahrscheinlich nicht zahlen.

    shit in shit out

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 6. Dezember 2010 um 01:21
    • #17

    ich schliesse mich der mehrheit hier an:
    das ilive-system ist gut, die R72 finde ich aber für 24ch auf 7 iE-wegen nicht wirklich prickelnd, hier wäre die T112 passend. andererseits: wenn man die band wirklich gut kennt und zusätzlich noch ein laptop für zugriffserweiterungen benutzt, kann man sicher auch damit klarkommen. ausserdem kann man ja durch die freie wahl der oberflächen (R72 bis iLive176) auch später problemlos nachrüsten.

    das roland kenne ich auch noch nicht. ich habe aber demnächst was damit zu tun, wenngleich auch nur mit den grösseren pulten (380 und 400).
    deshalb kann ich hierzu noch nichts sagen.

    das LS9 ist für mich ne bedienungskrücke, aber ich habe damit vor wenigen jahren auch schon einige jobs gemacht, damals sogar freiwillig ;)
    wenn ihr damit gut klarkommt und soweit zufrieden seid, wäre eine erweiterung dieses pultes sicher die preisgünstigste lösung.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Countryboy
    Beiträge
    1
    • 10. Dezember 2010 um 20:06
    • #18

    :D Hey Kollegen,

    ich bin zwar neu hier und komme vom Dorf aber dafür kenne ich das Roland M-300! Warum? Ich habe eins.

    Meine Digitalpultgeschichte fängt mit nem LS-9 an. Das hat soweit seinen Job erfüllt, ich war zufrieden (bis auf die Tatsache das bei meinem LS-9 Pult alle Fader getauscht werden mussten)

    Als vor 3 Jahren das Roland M-400 raus kam und ich es sogleich direkt getestet und mit dem LS-9 verglichen hatte, habe ich das Yamahapult sofort verkauft. Seid dem bin ich Roland user und hatte nie Probleme mit meinen Pulten.

    M-380 hab ich auch sofort gekauft.....ist im Prinzip Ein M-400 im 19-Zoll-Gehäuse.

    Nun zum M-300. Dieses wohl aktuellste Pult von Roland ist ebenfalls im Rackformat gebaut und vereint fast alle der Zuverlässigen M-400 Features mit innovativen neuen Funktionen. Es ist dabei deutlich zu spüren, das die Entwickler in Japan Ihre Hausaufgaben gemacht haben. Sowohl in Ihren Softwareupdates als auch bei der Entwicklung neuer Konsolen spürt man, das viele Hinweise und Anregungen der Nutzer (also unsere Ideen und Wünsche) tatsächlich umgesetzt werden. Das war bei Yamaha ja so ne Sache und bei vielen Herstellern ist der support sogar extrem schlecht.

    Das Roland M-300 ist in der Anzahl der Kanäle und Auxwege etwas abgespeckt im Vergleich zu den größeren Geschwister Konsolen aber es ist ja auch ein kleines Pult.

    Vom Klang her ist es genauso toll wie M380 und M400!Die digitalen Stageboxen und damit die Preamps sind nämlich die selben......man kann Geräte super miteinander kombinieren.

    Schöne Neue Features:
    - 4-fach parametrische Eq's in allen Inputs
    - 8-Bändiger vollparametrischer Eq in allen Ausgängen
    - Delay's direkt in allen Ausgängen
    - ein etwas ergonomischeres Encoderrad
    - 12 analoge Eingänge direkt am Pult, darunter 2 Chinchpärchen und 4 Klinkenbuchsen

    Ich benutze das M-300 auf fast allen kleinen Jobs, oft sogar ohne Stagebox. Ich kann ja an das Pult direkt 4 Stereozuspieler und noch 4 Mikrofone (per XLR) anschließen und mit den 8 analogen Ausgängen bin ich auch äußerst flexibel.

    Beim LS9 16 brauchte ich ne Menge Adapter von XLR auf Chinch für die Zuspieler das war nervig, hatte ich doch oft auch Angst aus Versehen die Phantompower einzuschalten. Irgendwann hab ich mir sogar ne Erweiterungskarte mit Line-eingängen zugelegt.

    Fazit:

    Das Roland M-300 ist in Funktionalität, Klang und Ausstattung um Welten besser als das Ls-9 von Yamaha! Es ist eine völlig neue Generation und das fängt schon beim Display und dem digitalen Multicore an und selbst vom Preis her ist das M300-System um einieges günstiger.
    denkt nur daran was es kostet wenn ihr euch zum LS-9 ne Rocknetkarte und ne 16 in 8 Stagebox von Yamaha kauft!!!! Da wird einem schon fast schwindelieieieieiegggggg


    Yamaha LS-9 und auch M7CL würde ich mir weder neu und schon garnicht gebraucht kaufen (wegen der Faderprobleme)

    mit kollegialen Grüßen
    euer Countryboy vom Lande

  • 4Art
    Profi
    Reaktionen
    371
    Beiträge
    6.137
    • 11. Dezember 2010 um 09:55
    • #19

    Wobei alles in allem: Mir erschliesst sich die Roland-Strategie nicht und weiss ehrlich gesagt nicht, was der Grund des 300er's ist. Das 380er ist brutto VK etwas günstiger - das 300er hat etwas mehr Fader. Ist das 300er nun der Nachfolger des 380er's oder wie denn was denn wo denn...

  • Jueof
    Verifiziert
    Beiträge
    529
    • 12. Dezember 2010 um 13:28
    • #20
    Zitat von "Countryboy"

    :D Hey Kollegen,

    ich bin zwar neu hier und komme vom Dorf aber dafür kenne ich das Roland M-300! Warum? Ich habe eins.

    Meine Digitalpultgeschichte fängt mit nem LS-9 an. Das hat soweit seinen Job erfüllt, ich war zufrieden (bis auf die Tatsache das bei meinem LS-9 Pult alle Fader getauscht werden mussten)

    Als vor 3 Jahren das Roland M-400 raus kam und ich es sogleich direkt getestet und mit dem LS-9 verglichen hatte, habe ich das Yamahapult sofort verkauft. Seid dem bin ich Roland user und hatte nie Probleme mit meinen Pulten.

    M-380 hab ich auch sofort gekauft.....ist im Prinzip Ein M-400 im 19-Zoll-Gehäuse.

    Nun zum M-300. Dieses wohl aktuellste Pult von Roland ist ebenfalls im Rackformat gebaut und vereint fast alle der Zuverlässigen M-400 Features mit innovativen neuen Funktionen. Es ist dabei deutlich zu spüren, das die Entwickler in Japan Ihre Hausaufgaben gemacht haben. Sowohl in Ihren Softwareupdates als auch bei der Entwicklung neuer Konsolen spürt man, das viele Hinweise und Anregungen der Nutzer (also unsere Ideen und Wünsche) tatsächlich umgesetzt werden. Das war bei Yamaha ja so ne Sache und bei vielen Herstellern ist der support sogar extrem schlecht.

    Das Roland M-300 ist in der Anzahl der Kanäle und Auxwege etwas abgespeckt im Vergleich zu den größeren Geschwister Konsolen aber es ist ja auch ein kleines Pult.

    Vom Klang her ist es genauso toll wie M380 und M400!Die digitalen Stageboxen und damit die Preamps sind nämlich die selben......man kann Geräte super miteinander kombinieren.

    Schöne Neue Features:
    - 4-fach parametrische Eq's in allen Inputs
    - 8-Bändiger vollparametrischer Eq in allen Ausgängen
    - Delay's direkt in allen Ausgängen
    - ein etwas ergonomischeres Encoderrad
    - 12 analoge Eingänge direkt am Pult, darunter 2 Chinchpärchen und 4 Klinkenbuchsen

    Ich benutze das M-300 auf fast allen kleinen Jobs, oft sogar ohne Stagebox. Ich kann ja an das Pult direkt 4 Stereozuspieler und noch 4 Mikrofone (per XLR) anschließen und mit den 8 analogen Ausgängen bin ich auch äußerst flexibel.

    Beim LS9 16 brauchte ich ne Menge Adapter von XLR auf Chinch für die Zuspieler das war nervig, hatte ich doch oft auch Angst aus Versehen die Phantompower einzuschalten. Irgendwann hab ich mir sogar ne Erweiterungskarte mit Line-eingängen zugelegt.

    Fazit:

    Das Roland M-300 ist in Funktionalität, Klang und Ausstattung um Welten besser als das Ls-9 von Yamaha! Es ist eine völlig neue Generation und das fängt schon beim Display und dem digitalen Multicore an und selbst vom Preis her ist das M300-System um einieges günstiger.
    denkt nur daran was es kostet wenn ihr euch zum LS-9 ne Rocknetkarte und ne 16 in 8 Stagebox von Yamaha kauft!!!! Da wird einem schon fast schwindelieieieieiegggggg


    Yamaha LS-9 und auch M7CL würde ich mir weder neu und schon garnicht gebraucht kaufen (wegen der Faderprobleme)

    mit kollegialen Grüßen
    euer Countryboy vom Lande

    Alles anzeigen

    Hi, das da fader probleme waren und es auch nicht immer mit dem service so geschmeidig lief mag wohl sein aber du solltest auch die weite verbreitung beachten. Wer viel macht kann auch viele fehler machen so einfach ist das und ganz neben bei gibt es viele nutzer die gerade wegen der zuverlässigkeit auf yamaha setzen.
    Ich kann nur immer wieder erinnern ab zu warten wenn der einst roland, digico, a&h, etc in die jahre kommen..
    Lg

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™