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Siderackverkabelung Inserts

  • 4711
  • 14. Januar 2011 um 13:03
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    1.030
    • 14. Januar 2011 um 13:03
    • #1

    Ich bin grad dabei die Verkabelung eines Sideracks auf ein anderes Pult umzubauen.

    Das alte Pult hatte unsymetrische Inserts über Stereo Klinkenbuchsen.
    Das neue Pult hat symetrische Inserts über getrennte IN/Out Buchsen.
    Das würde ein zweite Core mit zweitem 107pol. Harting bedeuten und die Siderackverkabelung wäre nicht mehr kompatibel zu anderen Pulten im Lager.


    Macht es Sinn die Inserts symetrisch zu verkabeln? Ich hatte bisher nie Probleme mit unsymetrischen Inserts.

  • tufkamar
    Gast
    • 14. Januar 2011 um 13:56
    • #2

    Bei uns (dank gleichem Feature) - unsymm. - und auch noch nie ein Problem gehabt.

  • Wulfson
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    • 14. Januar 2011 um 21:20
    • #3

    es gibt ein paar db weniger im signalweg...symetrisch ist halt schicker :wink:

  • treibsand
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    • 14. Januar 2011 um 23:16
    • #4
    Zitat von "Wulfson"

    es gibt ein paar db weniger im signalweg...symetrisch ist halt schicker :wink:


    Und je nach Pultlayout werden diese angezeigt oder auch nicht. Das sollte man beim Mischen im Auge behalten.
    (Die PFL hat dann auf jeden Fall 6dB weniger, ob eine evtl. Vorhandene Meterbridge diese auch "unterdrückt" liegt am Pult)
    Der Eingangs-OP clippt dann ggf. schon, bevor die Anzeige davor warnt!

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • janos buttgereit
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    • 15. Januar 2011 um 19:54
    • #5

    Man könnte ja generell auf symmetrisch belegte Multipins vom Siderack aus gehen und an den Pulte, welche keine Symmetrischen Inserts haben, den Multipin-Stecker Pultseitig entsprechend asymmetrisch beschalten. Würde dann wahrscheinlich ein Umbau aller Pulte bedeuten, aber man könnte alle Vorteile nutzen und hätte alle Verkalbungsvarianten offen.

    Könnt ihr bitte leiser Spielen? Die Leute wollen sich doch während des Konzerts noch unterhalten können!
    (Zitat eines Musikschullehrers...)

  • tobias kammerer
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    • 16. Januar 2011 um 18:57
    • #6

    Hallo,

    wenn es Erdungsprobleme gibt (z.B. in Festzelten), hatten wir schon massivste Probleme mit asymetrischen Leitungen (also genau in den Inserts), deswegen würde ich das sofort nutzen. Bei uns hat sich in der Praxis gezeigt, dass die Sideracks immer fix bei dem einen Tisch blieben, obwohl wir früher da auch alles kompatibel haben wollten. Aber wenn Ihr nie Probleme hattet ist das natürlich eher philosophisch. Im Bereich Klangqualität ist da keine Verbesserung zu erwarten.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • guma
    Moderator
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    • 16. Januar 2011 um 22:38
    • #7

    Ich habe das nach jahrzehntelangem Rumprobieren inzwischen so gelöst:

    Grundsätzlich werden analoge Insertgeräte auf der Rackrückseite einzeln symmetrisch auf einem XLR Steckfeld aufgelegt ( ich habe nur Insertgeräte, die tatsächlich symmetrisch sind ) und bei Bedarf gibt es noch zwei Racks mit Verkabelungen, die einen parallelen Harting haben ( benutze ich fast nicht mehr ).
    Dann gibt es für kleine analoge Pulte einen Kabelsatz auf die am häufigsten als tip send ring return beschaltete unsymmetrische Klinke, wobei ich auch darin symmetrisches Kabel verwende und der Schirm des returns nur auf der XLR-Seite aufliegt. Für größere Pulte mit symmetrischen Inserts wird ein weiterer symmetrischer Kabelsatz mit return ground lift am pultseitigen tip-ring-sleeve benutzt. Das ist definitiv ruhiger wie Tobias schon sagte.

    Diese Lösung mit den XLR Steckfeldern und mehreren Kabelsätzen ist am flexibelsten und bei ordentlich gelabelten, farbcodierten XLRs und sinnvoll gebündelten und gelängten Spleissen auch nicht so besonders zeitraubend.

  • e-on
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    • 18. Januar 2011 um 01:48
    • #8

    Ich hab auf den Hartings auch alles Symetrisch und dann verschiedene Auflösungen dazu.

    :?:

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