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Empfehlungen für passendes Amping

  • Floede
  • 19. Januar 2011 um 18:17
  • Floede
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    • 19. Januar 2011 um 18:17
    • #1

    Hallo,

    ich habe aktuell folgendes System:

    4 x PSE B81 Bassbox (Bestückung/Box. 1 x IMG SP46/ 500 PA)
    2 x PSE SM 1220 – ca. 2KW @ 4Ohm gebückt (pro Amp 2 x B81)

    4 x PSE B52 Bassbox (Bestückung/Box: 2 x Beyma 15G400)
    4 x PSE SM 900 – ca. 1,2KW @ 4Ohm gebrückt (pro Amp 1 x B52)

    Mit der Performance der PSE bzw. Maintronic Amps bin ich für meine Anwendungsbereiche – hauptsächlich elektronische Mucke / DJ-Events, (Live-Gigs eher selten) / ca. 500 – 2.000 Pers. pro VA – im Großen und Ganzen recht zufrieden. Nun wollte ich meine Ampracks hinsichtlich der Transportfreundlichkeit etwas optimieren.

    Folgende Amps sind nun in meine engere Auswahl gefallen:

    Dynacord LX3000
    RedRock M15
    Amptec X3.0
    RAM Audio S6044

    Diese haben alle ca. 1,5KW an 4 Ohm und ich hätte somit für die B52 etwas mehr Headroom und müsste die B81 eigentlich auch gut betreiben können.
    Welche der oben genannten Amps würdet ihr mir hier empfehlen in Anbetracht der Verwendung als Bass-Amp und verglichen mit den PSE/Maintronic Amps.

    Bzgl. der RAM Audio S6044:
    Alternativ würde ich diese auch für meine Tops verwenden können (4 x Martin Audio W3P + 2 x Martin Mach CM18) falls sich die RAM im Bassbereich nicht so eignen sollte, dafür jedoch als Topteil Amp besser performt, und für die Bässe würde ich dann vorerst weiterhin die PSE Amps verwenden.

    Für alle konstruktiven Beiträge vorab
    herzlichstes Dankeschön :)

    Gruß
    Floede

  • Jens Droessler
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    • 19. Januar 2011 um 22:05
    • #2

    Die RAM S6044 tut schon ok im Bassbereich, wenn man sie "gemischt" einsetzt, also zwei Kanäle Bass, zwei Top. Alle vier im Bass würde ich tunlichst unterlassen.

    Die LX3000 kenne ich nicht, aber die LX2200. Das war ebenfalls ganz gut im Bassbereich. Es gibt wesentlich schlechtere mit Schaltnetzteil.

    Über Red Rock kann ich nur Gehörtes wiedergeben. Soll wohl auch gut tun.

    Die X3.0 kenne ich gar nicht.

    Zu den Boxen noch Folgendes: Zusammen würde ich sie nicht betreiben, es sei denn in verschiedenen Frequenzbereichen, z.B. B81 bis 80Hz, B52 über 80Hz. Warum sind die eigentlich nicht originalbestückt? Der B81 geht mit dem PD-Chassis richtig gut und wacht auch mit 1000W pro Stück erst auf, eher sogar 1200W würde ich ansetzen.

  • Floede
    Verifiziert
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    • 20. Januar 2011 um 07:36
    • #3

    Hallo Jens,

    die B81 sind nicht originalbestückt, da ich sie mit dieser Bestückung bereits gebraucht erstanden habe. Ich muss aber sagen, dass ich mit der Performance richtig zufrieden bin. Hatte auch mal einen 1 zu 1 Vergleich mit einer originalbestückten und war echt überrascht; hätte mir den Unterschied angesichts des nicht zu verachtenden Preisunterschiedes wesentlich größer vorgestellt, von daher bin ich auch bei den Monacors geblieben.

    Bzgl. der angesprochenen Frequenzbereiche:
    also normalerweise betreibe ich die Boxen immer nur typenrein, jedoch habe ich diese auch schon bei größeren VAs gemischt betrieben und konnte durch ein wenig Ausprobiererei mit den Delayzeiten für die B52 sehr gute Ergebnisse erzielen.

    Aber zurück zum Thema:
    Die RAM scheidet also deiner Ansicht nach für reinen Bassbetrieb aus. Wie würde sie sich als reine Topteil-Endstufe schlagen (Betrieb aller 4 Kanäle ebenfalls mit 4Ohm) Zudem könnte ich ja dann für kleinere VAs die komplette PA (2xTops + 2xB52 bzw. 4xB81) mit einem 2HE-Amp betreiben, was ja auch eine Überlegung wert wäre. Wäre es hier dann auch möglich 4 Tops an 2 Känalen zu betreiben (ich arbeite gerade bei rein elektronischen VAs gerne mit 4-Punkt Beschallung bei den Tops) oder würdest Du auch davon abraten?

  • Jens Droessler
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    • 20. Januar 2011 um 21:46
    • #4

    4 Ohm pro Kanal geht völlig in Ordnung, solange es wei Kanäle Top oder 4 Kanäle Top sind. Im Mittelhochtonbereich ist der Crestfaktor prinzipbedingt deutlich höher als im Bassbereich, daher ist das Netzteil nicht so gefordert. Nur unter 4 Ohm geht mit den Sxx44-Typen nicht. Sie gehen nicht kaputt (naja, nicht mehr als sonst), aber liefern deutlich weniger Leistung.

    Wie gesagt, die Originalbestückung macht Sinn, wenn man mindestens 1kW oder mehr draufhauen möchte. Da kommt nochmal richtig was. Mit 750W wird der Unterschied nicht groß sein, das stimmt.

  • Floede
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    • 21. Januar 2011 um 07:20
    • #5

    Also ich haben den 1 zu 1 Vergleich bei ca. 1KW pro Box gefahren, das ist aber schon ziemlich die Grenze für die Monacors. Gut, mit den originalbestückten hätte ich dann wohl noch etwas mehr Leistung zu Verfügung - entsprechendes Amping vorrausgesetzt :wink:

    Also die RAM S6044 scheint ja dann schon mal eine Option für die Topteile zu sein.
    Wei schaut es aber nun für den Bassbereich aus?

    Dynacord LX 3000
    RoundRock M15
    Amptec X.3

    Wer kann zu diesen Amps evtl. noch Empfehlungen aussprechen oder hat Alternativen für diese Leistungs- und Preisklasse?

    THX
    Floede

  • Online
    SebastianJaeger
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    • 21. Januar 2011 um 07:36
    • #6

    Hi,

    wenn Du flexibler sein willst, könntest Du ja auch überlegen 2 S4004 zu nehmen.
    So hast Du 8 Ampkanäle und kannst je zwei brücken. Die S4004 liefert an einem gebrückten Kanal fast 2000W an 4 Ohm und das sehr souverän.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • MRspeaker
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    • 21. Januar 2011 um 18:44
    • #7

    Ansonsten gibt es bei Ram auch die DQX Serie als 4-Kanal Version, sind relativ neu.
    Dann klappts auch im Bass.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Jens Droessler
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    • 21. Januar 2011 um 22:13
    • #8

    Mir kommt die DQX-Serie eher basschwächer vor als die S.

  • holger schüller
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    • 21. Januar 2011 um 22:31
    • #9

    Das die Dqx schwächer ist im Bass als die S kann ich nicht bestätigen. Ist aber eher ein Erfahrungswert als eine messtechnische Sache.

    Wenn man mal guckt wie lange es die Dqx Serie schon gibt dann ist das schon ordentlich. Vorallem haben wir bisher nur einen Ausfall bei den

    Rams gehabt und das hat der Vertrieb sehr fix geregelt.

    Die neuen 4 Kanal Stufen heißen V-Serie und sind mit DSP ausgestattet. Hier wird sich auch noch mal was getan haben. Allerdings sind
    die schon sehr lange angekündigt aber irgendwie ist es momentan ein wenig ruhig um Ram.

    Von der Ausstattung her gibt es alles "an Bord" was man so braucht. Schön auch das Ram endlich mal Staubfilter mit eingebaut hat.
    Bin mal gespannt.

  • tobias kammerer
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    • 23. Januar 2011 um 17:07
    • #10

    Hallo,

    ich kann auch die Pronomic Q6 oder Q10 empfehlen. Die ist halt nur 2-kanalig. Grundsätzlich würde ich aber gerade bei Schaltnetzteilendstufen immer etwas schlechter schlafen, wenn ich nur eine Endstufe für meine ganze Anlage dabei habe, da hier die Anfälligkeit schon etwas höher ist. Wir hatten z.B. insgesamt schon 3 Ausfälle bei RAM-Audio. Im Grunde liegt das Problem aber nicht am Schaltnetzteil sondern generell an der unglaublichen Anhäufung von Bauteilen in modernen Endstufen. Wenn dann noch SMD im Spiel ist (RAM S-Serie), steigt die Fehlergefahr bei z.B. Feuchtigkeit und Staub enorm. Trotzdem will man heute natürlich nicht mehr die Analogmonster rumschleppen. Ich finde auch die RAM Audio wirklich gut, trotz der Defekte. Die geben ja auch 5 Jahre Garantie, was sicher beachtilich ist. Rein von der Audioseite braucht sich die Q10 vor einer RAM nicht verstecken. (siehe auch Testbericht der Tools). Die Q-10 ist derzeit nicht lieferbar, da ein Nachfolgemodell mit internem DSP kommt.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • unknown_artist
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    • 23. Januar 2011 um 18:16
    • #11
    Zitat von "tobias kammerer"

    Rein von der Audioseite braucht sich die Q10 vor einer RAM nicht verstecken. (siehe auch Testbericht der Tools).


    Der war nicht schlecht! Das war bis jetzt der einzige Amp den ich in meiner Lesekarriere gesehen habe der so massiv bei 80Hz Bursts einbricht. Aber wenn man die Kisten verkauft ist dieser Aspekt wohl nicht so wesentlich.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • tobias kammerer
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    • 24. Januar 2011 um 07:23
    • #12

    Hallo nochmal,

    du hast schon gelesen, dass das der Testsieger war. Ich weiß nicht, wie Du meinst, dass so eine Beurteilung zustande kommt? Jedenfalls nicht durch Bestechung. Lass Dir doch so ein Ding mal schicken und probier es aus.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • waldschrad99
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    • 23. Februar 2011 um 06:47
    • #13

    Ich klink mich mal in vorhandenes Thema ein, mit kurzer Frage, da ich aufgrund der Vielzahl von Beiträgen mit dem Suchbegriff *RAM Service* nicht die passenden Antworten fand.

    ...Betreff Service u. ggf Reparaturen für RAM DQL-Serie ??
    Bitte Link zu PAT oder komplette Kontaktdaten posten, da die Suchmaschine bei solchen Kürzeln bestenfalls irgendwelche Elektriker oder Computer-Buden ausspuckt :oops: .

    Symptome:
    Aus meiner 7er kommt gefühlt weniger raus, als was beim Umstecken die 4er leistet.
    LED_Anzeigen normal, aber ich hab in letzter Zeit schon einige Konzerte und Partys/Disko in verschied. Locations absolviert (andere Kabel, andere Pulte, andere Subs, andere Mikros ...) bei denen mich die Stufe selsamerweise enttäuschte - warum auch immer.
    Kurzer Vergleichstest im Lager neulich, da kam ne kleine 3K6 mit dem gewohnten Drück rüber, jedoch meine 7er DQL sah ganz alt aus. (obwohl die bei mir sehr selten im Einsatz ist und optisch gut in Schuss...)
    Instantsetzung EILT !!

  • ImmerLauter
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    735
    • 23. Februar 2011 um 10:17
    • #14

    http://www.proaudio-technik.de/kontakt.html

  • Jens Droessler
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    • 23. Februar 2011 um 13:02
    • #15

    @ waldschrad99: Es ist auch sicher kein Fehler aufgrund von verschiedenen Gain-Einstellungen am Amp?

  • waldschrad99
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    • 23. Februar 2011 um 18:59
    • #16
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ waldschrad99: Es ist auch sicher kein Fehler aufgrund von verschiedenen Gain-Einstellungen am Amp?

    Die DQL hat hinten (im Gegensatz zur DQX) noch keinen Schalter für Gain.
    Vor Jahren hatte ich mal in einem Forum gelesen, es wäre innen auch noch ein Schalter oder sowas, wo der Gain geändert werden könnte.
    Gesehen hatte ich den aber (als ich nach dem Gebrauchtkauf mal reinschaute) nicht.

    Das Problem besteht schon mehrere Jahre, aber erst jetzt (im Direktvergleich mit 3K6) ärgert mich das jetzt richtig, da endlich mal Einsätze dafür nahen bei denen geschätzte 2x 1,1 KW/4 aus einer 7er mal garnicht gehen.

    Daß PAT die Abkürzung für den RAM-Vertrieb ist, wusste ich mal, habs aber [ich werd alt :( ] wegen bisherigem Nicht-Gebrauch vergessen und stattdessen irgend'ne andere Werkstatt vermutet. :oops:
    Danke @ Immerlauter :wink:
    Manche Sachen merkt sich mensch jahrzehntelang, Anderes (auch wenns wichtig werden könnte) vergisst mensch alsbald wieder.

  • Jens Droessler
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    • 23. Februar 2011 um 19:42
    • #17

    Also auch beim Betrieb bis an die Limiter kommt da weniger raus als aus einer 4.0?

  • waldschrad99
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    • 23. Februar 2011 um 23:48
    • #18
    Zitat von "Jens Droessler"

    Also auch beim Betrieb bis an die Limiter kommt da weniger raus als aus einer 4.0?

    ... was für Limiter ?? :wink:
    Will sagen: Ich hab das Teil noch nie geprügelt - egal an welchen Subs und wie groß die VA war.
    Aber die letzten Einsätze seit mind. 3 Jahren und schon ein kurzer Test kürzlich und ein Vergleich mit gleichen Subs zur 3K6 und auch zur A-3800 (starkes Eisenschwein von OMNI...) zeigte, daß da was nicht stimmt und beide Kanäle nur wenig Leistung machen.
    Ich hab bis kürzlich immer gedacht, daß dies am schlechten Wirkungsgrad von EPS 18600 liegt, aber die anderen genannten Stufen haben keine Probleme damit und machen das locker.
    Die 5.5 und 7.0 haben ein Doppel-Netzteil - ich hoffe es ist in meinem Exemplar noch drinn. :wink:

    Stufe hab ich heute verpackt und geht die Tage zum Service.
    ... 'en Schreiben muss ich noch aufsetzen zum Mitschicken...

    Der Servicetechniker am Telefon wunderte sich, daß bei meiner Stufe ein 3x 6 qmm Schukokabel dran ist.
    3x 2,5 qmm wäre die "Grundausstattung" meint er.
    Meine 4.0 hab ich auch gebraucht gekauft, aber 2 Jahre später und bei anderem Kollegen, die ist OK.

  • Jens Droessler
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    • 24. Februar 2011 um 00:13
    • #19

    Wozu sollen 3x6mm² gut sein? Die Endstufe kann keine 50A aufnehmen, zudem, wie passt so ein Kabel in einen SchuKo?

  • waldschrad99
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    • 24. Februar 2011 um 00:42
    • #20
    Zitat von "Jens Droessler"

    Wozu sollen 3x6mm² gut sein? Die Endstufe kann keine 50A aufnehmen, zudem, wie passt so ein Kabel in einen SchuKo?

    . weiß ich doch auch nicht, was halt so beim Kauf. :wink:
    Ist'n MERTEN Stecker, ich hab aber nie reingeschaut.
    Aber wie man 'n Gartenschlauch durch's Nadelöhr bekommt, ist ja nix Neues.
    Vermutlich hat der Vorbesitzer bissel verjüngt und dann wie gewohnt AderEndhülsen ...
    Ich musste auch mal ein 5x 6 qmm in 16A CEE Stecker montieren. War nicht mein Kabel aber mit 4er Hülsen geht das schon.
    Hab schon so manchen Murks von verschiedenen E-Meistern gesehen und hatte auch selbst dadurch mal einen Schaden an Monitor-Stufen, T-Bars etc.
    Die RAM-Stufe war an diesem "Heidelberger E-Chaos-Tag 2009" definitiv nicht im Einsatz, zum Glück!

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