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Dämpfungsglied PAD selbst gebaut..

  • marcoboy
  • 10. März 2011 um 20:53
  • marcoboy
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    • 10. März 2011 um 20:53
    • #1

    Das Problem ist bei diesen immer die Quellen richtig anzupassen. Am besten gelingt es mit einen Trafo aber da kommt bekanntlich keine Phantomspannung durch. Ich habe hier mal zwei PADs gebastelt den -10db habe ich schon geprüft mit Meßmikrofon und Kalibrator. Die dämpfung beträgt ca -10db.

    Man kann soetwas in U,O oder T Form bauen. Alles hat seine vor und Nachteile. Die O Form das Ein und Ausgang egal sind. Die T Form das die ein und Ausgangsimpendanz gleich sind. Problem ist immer das die Quellen oder der Eingang nicht zusammen bricht. Man kann also nicht jede beliebe Widerstandwerte benutzen. Alles etwas kompliziert eben :)

    Hier erst mal der schaltplan edit: muss überprüft werden

    Als erstes lötet man an der Steckerseite den R2 ein diesen kann man direkt zwischen PIN 2 u. Pin 3 löten. Dann kommen die R1 an die Pins. Nun kommen die Anschlussdrähte drann und Isolierschlauch drüber. http://img847.imageshack.us/i/bild0821.jpg/ Die Leitungen von Pin 2 und Pin 3 werden verdrillt.

    Das hintere Stück der Tülle schneidet man ab http://img193.imageshack.us/i/bild0822.jpg/ und montiert den Stecker.

    Nun lötet man die Buchse an. Die Kabel macht man so kurz wie möglich. http://img29.imageshack.us/i/bild0823.jpg/

    Nun kommt Schrumpfschlauch mit innenkleber drüber. Die Steckverbinder werden beim schrumpfen so fest verklebt das sich die enden nicht mehr bewegen lassen. Die Verbinder gerade ausrichten und zusammen drücken beim schrumpfen.

    Fertig http://img148.imageshack.us/i/bild0825.jpg/

    Aber vorsicht. Dieses PAD ist nur für Symetrische Quellen. Sonst muss ein Widerstand weggelassen werden.

    Kosten ca 9€ pro PAD. Ein gekaufter kostet mindesten 40€ Viel Spaß beim basteln

    Einmal editiert, zuletzt von marcoboy (14. April 2011 um 09:26)

  • matthias falke
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    • 10. März 2011 um 21:08
    • #2

    Man könnte den Spannungsteiler auch in sowas einbauen.


    http://www.adamhall.com/de/ah_Connecto…s_Umkehrer.html

  • marcoboy
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    • 10. März 2011 um 21:12
    • #3

    Ja klar. Aber die Qualität dieser Steckverbinder ist nicht der Bringer. :D Achso der Widerstand R1 ist so mit dem Wert einzusetzen wie er auf den Blatt steht. Dieser hat schon die Hälfte. Natürlich Metall und 1%. Alternativ kann man auch ein Kabel dran machen. Wer diese Buchsenmörder nicht mag.

  • matthias falke
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    • 10. März 2011 um 21:19
    • #4
    Zitat von "marcoboy"

    Ja klar. Aber die Qualität dieser Steckverbinder ist nicht der Bringer.


    NA3FMX :wink:

    PS. Weiss bloß nicht ob das Teil so einfach aufgeht.

  • marcoboy
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    • 10. März 2011 um 21:31
    • #5

    Ich vermute das der Hart durch gesteckt ist. Das heißt ein Teil wird mit der Maschine aufgepresst.

  • skyper
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    • 10. März 2011 um 23:28
    • #6
    Zitat von "marcoboy"

    Ich vermute das der Hart durch gesteckt ist. Das heißt ein Teil wird mit der Maschine aufgepresst.


    bei Neutrik weniger schrecklich - die Adaptösen 3 auf 5-pol sitzen im gleichen Gehäuse -
    Ist in der Mitte ein Gewinde, das sitzt allerdings sehr fest.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • hermste
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    • 11. März 2011 um 12:14
    • #7

    Dieses Gewinde in den Neutrik-Adaptern geht auf.
    Drinnen sind je nach Steckertypen mehrere isolierte Litzen/Einzelkabel, die beim Gewindeaufdrehen naturgemäß entdrillen. Allerdings ist das nicht tragisch, da die Kabel lang genug dimensioniert sind, sodass die Kabel nicht reißen oder der Lötkontakt einen Qualitätsverlust hat.
    Und sobald man das Gewinde wieder zudreht, sind die Kabel drillungsfrei - ich seh's eher positiv, wenn die Leiter ein wenig verdrillt sind, funktioniert die Auslöscherei bei einem symmetrischen Signal ohnehin besser...

    Übrigens, ich habe auch solche PADs mit 6dB und 30dB selbst gelötet, allerdings als Kabeladapter. D.h. ich habe 20cm Kabel zwischen den Steckern und das H-Widerstandsglied in einen Stecker verbaut.
    Die kabellosen, steifen Adapter sind eine Gefahr für die Buchsen des Geräts, an dem der Adapter steckt, sehen nicht sonderlich hübsch aus (Adapterturm) und manchmal passt ein solcher Adapter und daran gesteckt ein Kabel gar nicht mehr ins Doghouse.

    So sind jedenfalls meine Erfahrungen...

    Viele Grüße,
    Hermann

  • marcoboy
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    • 11. März 2011 um 14:32
    • #8

    ich hätte 40db genommen dann kann man Linepegel zu Mikrofonpegel reduzieren. Allerdings ist soviel Dämpfung problematisch. Man muss höllisch aufpassen das der Frequenzgang nicht abschmiert.

  • marcoboy
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    • 11. März 2011 um 18:59
    • #9

    So ich habe die PAD mal ausgemessen. Alles ok. Aber man erkennt schon das die Ein und Ausgangskapazitäten hier schon eine Rolle spielen.

    Die Phase viel bei 20hz mit 20° und bei 20khz mit 14° etwas ab. Des entspricht ein paar db oben und unten. Die Dämpfung war etwas niedriger mit dem Fireface800 ca 8db und 16db. Mit meinen M30 und einen kalibrator hatte eich aber ca10db. Ewt lang es an den Impedanzen vom Fireface RME schweigt sich dazu aus.

  • illuminati235
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    • 13. März 2011 um 17:31
    • #10

    Die Gewinde der alten und neuen Serie der Neutrik-Stecker ist, bis auf die Richtung, gleich.

    Man kann also Stecker der alten und neuen Serie einfach zusammenschrauben.

    Entweder im Inneren ein Stück Kunststoffrohr o.ä. reinmachen, oder die Kontakteinsätze mit Kleber fixieren. Ich habe so schon etliche M/M und F/F Adapter gebaut, bisher noch keine Ausfälle.

    Gruß
    Noel
    ------------------------------------------------
    Nimmt der Pegel des Meeresrauschens mit 3 oder 6db pro Entfernungsverdopplung ab?
    Ab sofort neu in der Vermietung: 24x MLA Mini

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 17. Mai 2011 um 00:44
    • #11

    hey marco,


    die konstruktion mit dem schrumpfschlauchmassaker ist etwas... naja verbesserungswürdig würde ich mal sagen :D .
    ich habe mir davon mal eine kleine sammlung diverser abschwächer mit dem (überteuerten) neutrik-gehäuse für die d-type-buchsen gemacht. überteuert, weil man an dem teil die m3-gewinde selbst schneiden muss - und das bei 10€ stückpreis.

    verwendet habe ich in dem beispiel 2x 300 Ohm und 1x 150 Ohm, sodass man auf -15db kommt. der f-gang ist erwartungsgemäß ein einfacher strich.

    gruß,
    fabian

  • Taucher
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    • 17. Mai 2011 um 09:25
    • #12

    @ marcoboy: Ich finde das schon gut gelöst so.

    Ich führe solche Adapter am Liebsten als Kabel aus,
    um die Belastung der Gerätebuchsen klein zu halten.

    Bei den modernen, direkt mit der Platine verlöteten
    Plastikbuchsen ist das Schadensrisiko schon hoch
    und der Reparaturaufwand kann dann sehr schmerzhaft
    werden ...

    Eine Beschriftung wäre mir zudem hilfreich, wenn man mehrere
    dieser Dinger am Start hat, z.B. ein kleiner Schaltplan.

    Verwendet man statt des "amtlichen" schwarzen
    Schrumpfschlauchs transparenten, lässt sich die Beschriftung
    dann elegant mit einschrumpfen ...

  • marcoboy
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    • 17. Mai 2011 um 10:46
    • #13

    Auch eine Lösung. Aber ich hatte keine Kohlewiderstände genommen ;) Aber bei dir muss man immer ein kurzes Patchkabel benutzen. Dann kann es auch gleich in den Stecker bauen. Das mit den Schrumpfschlauch war eine Notlösung.

  • ATELIER DER TONKUNST
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    • 17. Mai 2011 um 11:08
    • #14
    Zitat von "marcoboy"

    Auch eine Lösung. Aber ich hatte keine Kohlewiderstände genommen ;) Aber bei dir muss man immer ein kurzes Patchkabel benutzen. Dann kann es auch gleich in den Stecker bauen. Das mit den Schrumpfschlauch war eine Notlösung.

    Für eine permanente Anwendung sicher die beste Variante,
    einerseits praktisch, andererseits die klanglich beste
    und technisch sicherste Lösung ...

    Die Widerstände verbaue ich, wann immer möglich, direkt in die Stecker.
    Mit nem dünnen Patchlkabel ist dafür dann auch genügend Platz.
    Patchkabel mit PUR-Mantel sind dafür auch genügend stabil.
    Bei den dünnen Strippen ist sehr auf eine zuverlässige Zugentlastung zu achten.

    Michael Tauber
    _____
    ATELIER DER TONKUNST
    http://www.atelier-der-tonkunst.de

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