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Mikrofonkabel

  • Derpel
  • 25. April 2003 um 07:17
  • Derpel
    Beiträge
    488
    • 25. April 2003 um 07:17
    • #1

    Woran erkenne ich ob ein Mikrokabel gut ist? bzw. symmetrische Kabel allgemein.

    Ist es im Prinzip egal was man da an Geld ausgibt, oder hört man den Preisunterschied.

    Denn da lohnt es sich ja nicht nach Querschnitt zu gucken oder?

    Vielen Dank für die Hilfe

  • Wulfson
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
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    3.009
    Marktplatz Einträge
    1
    • 25. April 2003 um 07:32
    • #2

    nach querschnitt wohl eher nicht...aber nach den steckern!!

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 25. April 2003 um 09:01
    • #3

    Also für den Standartgebraucht reicht ein Querschnitt von 0,22mm²
    Wenn was besser sein soll 0,34mm²...

    Bei mir läuft fast nur 0,22er. Keine Probleme damit!

    Stecker: natürlich nur NEUTRIK!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 25. April 2003 um 09:03
    • #4

    Beim verarbeiten, lässt es sich gut verarbeiten wie lötet es sich

    wie dick ist der mantel der schirm der sonstige auf bau des kabel

    qrangel neigung etc.


    wen ud nur wiessen wolltest ob das kabel kaputt sit , dann pahntom speisung drauf udn am kabel genoddelt. wenn es dann im ls kracht dann sit es kaputt einfach weg werfen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Derpel
    Beiträge
    488
    • 25. April 2003 um 14:24
    • #5

    Nur Neutrik?

    was ist denn gegen die "billigen" Stecker zu sagen? ich meine die sind deutlich billiger, mit was für "Nachteilen" muss ich rechnen?

    Es geht mir hier nicht um Robustheit des Kabels, sondern eher um rauschen. Ich meine bei 10m Kabel, kann man da auch ein billiges nehmen?

  • Backi
    Beiträge
    939
    • 25. April 2003 um 14:41
    • #6

    Wenn es eine Festinstallation ist, kannst Du auch günstiges Kabel nehmen.
    Wenn es aber mehrmals gesteckt und auf-/abgewickelt wird wirst Du mit dem Billigkabel und den Billigsteckern nicht glücklich.

    Die Verriegelung des Steckers gibt nach 10 Mal stecken den Geist auf.
    Die Zugentlastung belastet mehr als das sie entlastet.
    Die Stifte knicken ab bzw. lösen sich schon beim löten.

    Beim Billig Kabel hatte ich meistens Ärger mit der mangelnden Flexibilität und damit das man es nicht mehr entdrehen konnte, wenn es mal verdreht war.

    Ich hatte auch mal einen Stecker in den Händen, da fehlte die Kerbe für den Verpolschutz. Der passte also nirgendswo drauf, solange das Stecker Gehäuse dran war.

    Mit Sommer Cable oder Cordial mit Neutrik bist du immer auf der guten Seite der Macht.
    Das Sommer Cable vom Peter tut brav seinen Dienst...

    regards

  • Tobias
    Reaktionen
    8
    Beiträge
    878
    • 25. April 2003 um 14:53
    • #7

    die Billigstecker haben ALLE Probleme bei der Zugentlastung und sind mechanisch nicht robust! Wenn du mit deinen Kabeln über Jahre arbeiten willst, kommst du an Neutrik (und einigen wenigen anderen Herstellern) einfach nicht vorbei.

    Außerdem sind die Billigstecker nicht temperaturbeständig. wenn du beim Löten noch nicht so fit bist, schmilzt der Kunstsoff zwischen den Pins und Stecker und Kuplung passen nicht mehr optimal.....

    Zu den Kabeln:
    die elektrischen Eigenschaften mögen vielleicht vergleichbar sein, aber Billigware ist weniger flexibel, hat einen größeren Biegeradius, läßt sich schlecht aufwickeln, hat einen zu starken Eigendrall, ist längst nicht so robust und du hast auch bei geringer Belastung sehr schnell Kabelbrüche und Wackelkontakte.

    Wenn du bei Kabel und Stecker auf Markenware setzt (Sommercable, Klotz, Belden, Neutrik usw.) kannst du Kabel als Fehlerquelle praktisch ausschließen!!!
    Kein Witz, ist wirklich so! (Vorausgesetzt, man geht einigermaßen sorgfältig mit seinem MAterial um)

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • Boxenguru
    Beiträge
    916
    • 25. April 2003 um 15:04
    • #8

    Bis wieviel meter geht das 0,22 er als Signalweg zu Amps.

    geht nicht gibts nicht !
    nicht motzen besser machen ;)

  • MatzeRockt
    Profi
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    310
    Beiträge
    2.370
    • 25. April 2003 um 15:13
    • #9

    Na überleg mal, im Multicore bis 100m ohne Probleme, die Symmetrie sorgt für Störungsfreiheit.

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Boxenguru
    Beiträge
    916
    • 25. April 2003 um 15:24
    • #10

    Meine frage tendiert dorthin.

    bsp. 4 Punktbeschallung openair.
    wie weit können die Türme auseinanderstehen wenn der FOH neben der Bühne steht.
    Ich verwende kein Multicore für die Boxen
    ist ja für ein Signal etwas überdimensioniert.

    Jetzt hauts mich net gleich weil ich den FOH neben die Bühne stell.
    Ist ja nur ein Konservenmusikevent.
    Aber für <4000 Leute

    geht nicht gibts nicht !
    nicht motzen besser machen ;)

  • MatzeRockt
    Profi
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    2.370
    • 25. April 2003 um 15:32
    • #11

    Na ja, das selbe halt. 100m sollten problemlos machbar sein. Meine Antwort bezog sich auf die Tatsache, das in einem Multicore auch nur 0,22-0,34mm² verbaut sind. Wichtig ist strikte Achtung auf Symmetrie, dann gehts.

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • MatzeRockt
    Profi
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    310
    Beiträge
    2.370
    • 25. April 2003 um 15:32
    • #12

    Wie weit müssen denn die Türme auseinander?

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 25. April 2003 um 16:42
    • #13

    wie wie t müssen die türme aus einadner was aht ds mitnem mkabel zu tun ??


    äjmmachs hlat einfahc so dsa ses coll ausssieht und ie fläche ordentlich bescahllt.

    lieber zu keine als uz gross sonst siegt die tant flaäcjhe so leer aus.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • AMLB
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    1.101
    • 25. April 2003 um 16:48
    • #14

    Wir haben über mehrere Jahre die Zuschauerplätze bei Fussball-Bundesligaspielen beschallt. Dabei wurden die Endstufenracks auf den Laufbahnen rund ums Spielfeld verteilt. Das Signalkabel wurde immer weitergeschleift (Mono-Signal, von Turm zu Turm). Mit 0,22 mm hörte der Spaß hinter dem 3. Endstufenturm auf :oops: (ca. 200 m Kabelweg). Bei 0,5 mm war´s überhaupt kein Problem mehr :P . Daraufhin haben wir mehrere 100 m Trommeln mit 0,5er Kabel bauen lassen, die eine Buchse fest eingebaut hatten. Wir rollten nur soweit ab, wie wir Kabellänge brauchten :D (Zeitersparnis). Dadurch lief das Signal im Endeffekt über 500 m durch 0,5er Kabel. Und auch das ging völlig problemlos.

    Also: Für Strecken bis rund 100 m: 0,22er reicht völlig!
    Darüber: 0,5er ratsam (aber wann braucht man solche Längen schon?!?!?

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • Finelight
    Verifiziert
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    928
    Marktplatz Einträge
    1
    • 25. April 2003 um 18:55
    • #15
    Zitat

    wie wie t müssen die türme aus einadner was aht ds mitnem mkabel zu tun ??


    äjmmachs hlat einfahc so dsa ses coll ausssieht und ie fläche ordentlich bescahllt.

    lieber zu keine als uz gross sonst siegt die tant flaäcjhe so leer aus.

    Verstehst du das eigentlich noch selbst???


    Sorry, es kam gerade über mich...[/quote]

  • Derpel
    Beiträge
    488
    • 25. April 2003 um 19:21
    • #16

    Übersetzungsversuch:

    Wie weit müssen die Türme auseinander ?, was hat das mit einem Mikrokabel zu tun ??

    Machs halt einfach so, das es cool aussieht und die Fläche ordentlich beschallt.

    Lieber ein zu kleine Fläche als eine zu große, sonst sieht die Tanzfläche so leer aus.

    "Alle Angaben wie immer ohne Gewöhr"

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 25. April 2003 um 20:19
    • #17

    nix gegen dich derpel

    hab grade festgestellt das der matze rockt da dein posting idn die falschen richtugn gedreht hat.


    aber so was nervt mich dann schon da muss mann einfach ironisch udn hrat antworten.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Boxenguru
    Beiträge
    916
    • 25. April 2003 um 20:38
    • #18

    Danke für die Ratschäge.

    Naja wie weit genau das weis ich selber noch nicht.
    Hab den Grundstücksplan noch nicht bekommen.

    Aber zumindest weis ich jetzt bis 100m kein problem :-))
    Das hilft mir sehr weiter

    geht nicht gibts nicht !
    nicht motzen besser machen ;)

  • UweLam
    Profi
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    244
    Beiträge
    707
    • 26. April 2003 um 13:12
    • #19

    Hier wurden mal wieder die Neutrik Stecker positiv dargestellt. Grundsätzlich sind diese schon aus den bereits genannten Gründen besser als die Billigstecker, aber ich verwende immer noch gerne die alten Switchcraft (z.B. A3M) Stecker.

    Ich habe noch Kabel (Switchcraft Stecker, Belden Kabel) aus den späten 70er Jahren (die sind bestimmt schon 3mal um die Welt gereist), und die sind noch im guten Zustand, und im Einsatz.

    Kabel mit Neutrik Steckern aus Anfang der 80er Jahre liegen heute in der Müllkiste: Keine Federwirkung mehr bei der Arretierung, gebrochenes Kunststoff der Zugentlastung, Korrosion auf den Kontakten (es raschelt wenn man am Stecker wackelt, und knallt bei 48V)
    (übrigens war damals Neutrik noch ein Billigprodukt gegenüber Switchcraft).
    Ob die heutigen Modelle von Neutrik lange halten werden sehen wir in 10 Jahren.

    Switchcraft hat den Nachteil, das man keine weichen Kabel nehmen kann, da sonst bei Schrägzug die Zugentlastung herausrutschen kann, und für die Schrauben sollte Schraubenkleber genommen werden

    mfG

    Uwe

  • alter ego
    Beiträge
    1.933
    • 26. April 2003 um 13:28
    • #20

    man muss aber schon noch einen Unterschied zwischen den alten und den neuen Neutrik machen. die spannzange vom alten ist aus anderem Kunststoff.

    laut statt hell!

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