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EQ Einstellungen

  • tufkaklto
  • 15. Mai 2011 um 14:12
  • Geschlossen
  • wora
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    • 22. Mai 2011 um 21:25
    • #121
    Zitat von "TomyN"

    ...wenn ich versuche die Energie zu optimieren, dann muss ich mich auf den Bereich um die Frequenz kümmern, bei der beide Signal gleich laut sind, denn nur da spielt die Überlagerung wirklich eine Rolle. ...

    eben.

    im überlappungsbereich zweier wege gibt es ja nur einen sehr kleinen frequenzbereich, in dem beide wege gleich laut sind.
    weiter oben domoniert das top - und die energie des subs spielt mit zunehmender frequenz keine rolle mehr.
    und natürlich anders herum, unterhalb der übergangsfrequenz spielt die energie des tops keine rolle mehr.
    warum sollte man also diese frequenzbereiche ebenfalls betrachten, wo doch nur ein kleiner teil wirklich betroffen ist?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 22. Mai 2011 um 21:32
    • #122

    Äh ... alles super, die Phasenlage im crossover Bereich zwischen Lautsprechern ist ein prima Thema und ja es hat auch entfernt was mit Equalizereinstellungen zu tun ...aber eben nur entfernt also bitte 'back to topic' !

  • wora
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    • 22. Mai 2011 um 21:47
    • #123

    na ja, das thema mit dem EQ wurde hier aber auch hausreichend abgearbeitet.
    im grunde genommen könnte man das hier imho schliessen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jonnytrance
    Gast
    • 22. Mai 2011 um 22:06
    • #124
    Zitat von "guma"

    Äh ... alles super, die Phasenlage im crossover Bereich zwischen Lautsprechern ist ein prima Thema und ja es hat auch entfernt was mit Equalizereinstellungen zu tun ...aber eben nur entfernt also bitte 'back to topic' !


    Richtig. Aber bitte nicht schliessen, sondern evtl. ein abzweig machen.

    Ein sauber eingestellter elektrischer Filter hat mit viel weniger Kompromissen zu kämfpen.
    Was bringt mir ne saubere schmale akustische, wenn dadurch doch ne Welligkeit im elektrischem gibt? Durch Gain im einen von Wegen ist der angehobener Weg lauter und dort ist der "Phasenfehler" eher rauszuhören.
    Und inzwischen ist evtl. auch einigen Herren klar geworden, dass der Gain keinen rechnerische Einflüss auf die Phase hat.

    P.S. manche Subs liefern noch genung Energie (eher dann Müll) um die 500Hz.

  • wora
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    • 23. Mai 2011 um 00:04
    • #125

    hier sind mehrere kollegen anderer meinung.
    die pasenkurven von bass und top sind in der realität seltenst deckungsgleich.
    wie soll also die phasenlage beider wege die gleiche sein, wenn sich die frequenz ändert? das ist unlogisch.

    ich denke so langsam, das hier eine verwechslung in der bezeichnung der parameter vorliegen muss.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 23. Mai 2011 um 00:12
    • #126

    Zum letzten Mal: Dass sich der Phasengang durch eine reine Pegelveränderung des jeweiligen Bandes nicht ändert, stellt hier niemand in Frage. Aber dass zwei unterschiedlich getrennte, gefilterte und bestückte Wege einer Box sich über einen weiten Bereich gleich verhalten, dass mal eben 3dB oder gar 6dB mehr in einem Weg keine Differenz in der Phase zwischen den beiden Wegen mitbringt, ist eher sehr selten. Und deswegen kann man nicht einfach ein Band lauter drehen.

    Zudem, warum sollte ein Filter in einer Aktivweiche oder einem Digitalcontroller plötzlich wellig werden, weil man etwas auf der Passivseite verändert hat? Es gibt keine Rückwirkung auf die aktive Elektronik vor dem Amp.

  • tufkaklto
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    • 23. Mai 2011 um 07:59
    • #127

    Das ist nur mal so nebenbei bemerkt der Grund, warum manche Hersteller ihre Controller locken, eben damit man an manchen Parametern ( zb innerhalb eines Systems ) eben nicht wahllos rumdrehen kann.

    Zu viele "Profis" haben schon versucht, die Systeme zu "optimieren" und im Ende klangs dann Scheisse.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • audiobo
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    • 23. Mai 2011 um 08:00
    • #128
    Zitat von "guma"

    Äh ... alles super, die Phasenlage im crossover Bereich zwischen Lautsprechern ist ein prima Thema und ja es hat auch entfernt was mit Equalizereinstellungen zu tun ...aber eben nur entfernt also bitte 'back to topic' !

    Jetzt mal Phase hin oder her - Wenn man sich das Ganze aus der praktischen Sicht des gemeinen Schraubers anschaut, sieht es doch eher so aus:

    Von einem linearen System ausgehend, verschiebt eine Anhebung des Bassweges um 6dB die Trennfrequenz um ca. 20% nach oben. Je nach Flankenstelheit hat man dann im Grundtonbereich eine mehr oder weniger plötzliche Anhebung, die man ausgleichen muss - im Idealfall mit einem Shelving-Filter, welcher über eine einstellbare Güte verfügt (was selten genug ist). Da man aber meist nur den Übernahmebereich als Problem wahrnimmt (und dann auch nicht unbedingt als falsche Systemeinstellung), hat man hier direkt schon mal den ersten Griff zum GEQ oder PEQ.

    Dazu kommt allerdings noch, das bei einigen Anlagen die Bässe eh schon so hoch getrennt sind, wie sie noch sauber spielen. Wenn jetzt die Trennfrequenz angehoben wird, holt man sich auch den Problembereich nach vorne - dass einige 18"er schon bei 160Hz ganz schönen Mulm produzieren können ist ja auch nix neues. Hier spielt unter anderem eine Rolle ob im Hersteller-Preset zusätzliche Resonazfilterung vorhanden ist oder man sich dachte "das hört ja eh keiner mehr". Also wieder ein Griff zum EQ.

    Ganz konkret weiß ich von einer bestimmten Clubanlage, welche auch für Disco genutzt wird: Wenn ich dort die Bässe um 6dB absenke und dann noch 2 Raummoden schmalbandig herausfilter ist alles tutti, dann komme ich mit Hochpass und minimal-EQ auf den Vocals aus und brauche eigentlich nur bei der Kick und dem Bass mal ein bisschen dazugeben - wenn nicht, weil ich vom Kollegen übernehmen muss, dann sieht´s irgendwann böse aus - auf Kanälen UND der Summe.

  • TomyN
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    • 23. Mai 2011 um 08:39
    • #129

    Hi,

    100% ACK. Wobei wir beim nächsten Off Topic wären: Welche 'Zielfunktion' verwende ich bei der Einstellung einer PA? Linear oder schon mal + 10 für die Subs?

    Ich bin da ein Anhänger des Linearen Ansatzes (da 'klingt' das System aber erstmal mit CD nicht so prall)

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • SebastianJaeger
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    • 23. Mai 2011 um 09:16
    • #130

    Hi,

    das frage ich mich auch schon die ganze Zeit, wie man die PA vom Grundsatz her am besten abstimmt.
    Subs gleicher Pegel wie die Tops oder leicht erhöht.
    Allerdings läuft man bei der leicht erhöht Variante natürlich Gefahr die Bässe bei allen Signalen die diese nicht wirklich brauchen absenken zu müssen.
    Da ist die flat Variante wahrscheinlich sinnvoller, da man dann bei den paar Signalen die mehr Schub brauchen auch grad etwas anheben kann.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • guma
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    • 23. Mai 2011 um 10:23
    • #131
    Zitat von "audiobo"

    .... und dann noch 2 Raummoden schmalbandig herausfilter ist alles tutti, dann komme ich mit Hochpass und minimal-EQ auf den Vocals aus und brauche eigentlich nur bei der Kick und dem Bass mal ein bisschen dazugeben...

    Genau so wollen wir arbeiten können. Wenn das nicht geht, sollte eigentlich der Haustechniker immer was auf die Mütze bekommen. Ich sollte mir mal so eine Art " ich geh dann mal den Meßplatz aus dem Auto holen ...ab jetzt dauerts mindestens eine Stunde länger ... wem darf ich die Mehrarbeit berechnen" ... Dokumentation ausarbeiten. :D:D

  • audiobo
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    • 23. Mai 2011 um 11:45
    • #132

    Naja, "Haustechniker" bin dann in dem Fall ich - oder der Kollege.

    Das Problem kommt in diesem Fall u.a. auch daher, dass bei der Disco zusätzliche Tops auf der Rückseite des Raumes mitlaufen.

    Es gibt am Controller zwar unterschiedliche Input-Setups, allerdings scheinen diese nur bedingt auf das Problem abgestimmt zu sein. Um da etwas dauerhaft umstellen zu können, wird das allerdings erstmal einen bürokratischen Rattenschwanz hinter sich her ziehen, wer da überhaupt irgend etwas machen darf.

    Im Moment versuche ich eher alle, die da mehr oder weniger fest arbeiten in Bezug auf die Problematik zu sensibilisieren, sind zwar zum Teil echt fitte Kollegen für FoH und Monitor aber leider nicht so eingearbeitet in das Thema Systemtechnik.

  • billbo
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    • 23. Mai 2011 um 15:39
    • #133

    Ein Grund, warum ich einen gewissen 'Überhang' auf der Bassseite auch für live manchmal gar nicht so schlecht finde: ich nutze auch heute noch hin und wieder ganz gerne Summenkompressor nach Art des ehrwürdigen 160X over easy Pärchens im Master. Wegen strikten dB Limits/ weil ich keinen Schimmer habe, was mich gleich an Signalkostbarkeiten erwartet/ weil ich bei der Vorgruppe gerne schon mal ausprobiere was geht/ weil ich ahne, dass das dargebotene Besteck spätestens ab Intro eh auf Dauervollast läuft/ aus Faulheit :D.
    Eine Bassanhebung danach bedeutet: das Ding pumpt weniger/ später mit den energiereichen rhythmischen Basssignalen und reagiert besser auf den entscheidenden Mitten - und Stimmenbereich. (Klar macht man das eigentlich besser mit dem Lowcut im Sidechain. Vorausgesetzt, dass einen gibt bzw. man den in den Tiefen der unbekannten nagelneuen Digitalmöhre auf die Schnelle mal eben findet.)

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Jens Droessler
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    • 23. Mai 2011 um 16:50
    • #134

    Live: Flat/Hersteller-Preset (die haben manchmal schon ein wenig Boost untenrum drin)
    Konserve: 6dB Bassboost per EQ, am liebsten PEQ oder Shelving, keinesfalls per Ausgangsgain

    @ audiobo: Da sollte eigentlich IMMER deine Grundeinstellung laufen. Wie schon gesagt, für Disco einfach per Shelving im Eingang des Controllers den nötigen Bumms dazuholen...

    @ billbo: Warum besorgst du dir nicht einen günstigen 19" PEQ und schraubst den für die Sidechain zum Compressor? Da kommts dann auch nicht soo sehr auf Klang und Rauschabstand an.

  • billbo
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    • 23. Mai 2011 um 18:22
    • #135

    Da täten es zur Not schon ein kleiner Kondensator und ein Widerstand als passives RC Filter. Das rauscht gar nicht. :D

    Wenn die Möglichkeit besteht nach Lehrbuch zu arbeiten - klar. Aber viele meiner Jobs sind „ankommen, 10 min. Catering, 5 min. Line check, los“. Da ist nix mit Basteln/ Stöpseln/ Schrauben. Und schon gar nichts mit Sonderlösungen mitnehmen. Jedes Kilogrammm Übergepäck verfinstert die Mienen der freundlichen, aber mitunter strengen Damen an den Check In Schaltern unnötigerweise nur noch zusätzlich.
    Und genau anhand solcher Situationen habe ich gelernt, dass ich mit ein bisschen Systembassüberhöhung in der Praxis sehr gut leben kann. Das ist meist nervenschonender als den Clubchef oder Festivalbetreuer zu suchen und ihn zu bitten, da am Setup doch bitte mal noch eine Kleinigkeit zu ändern.
    Anders als früher gehen Kanal - Lowcuts heute ja zum Glück bis 600Hz oder noch weiter. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Mai 2011 um 18:34
    • #136
    Zitat von "audiobo"

    Von einem linearen System ausgehend, verschiebt eine Anhebung des Bassweges um 6dB die Trennfrequenz um ca. 20% nach oben.


    Sicher?
    Simu: 100Hz LR24 Filter, Bass +6dB, Top 0dB.
    :shock: erst bei ca.220 Hz werden beide Wege gleichlaut sein (akustisch). Und etwa bei 140Hz erreicht der Sub ursprungliche -6dB Punkt (wie der auch vorher bei 100Hz gewesen).

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Mai 2011 um 18:59
    • #137
    Zitat von "wora"


    die pasenkurven von bass und top sind in der realität seltenst deckungsgleich.
    wie soll also die phasenlage beider wege die gleiche sein, wenn sich die frequenz ändert? das ist unlogisch.


    Ich meinte im Übernahmebereich :wink:

    Zitat von "Jens Droessler"

    Zudem, warum sollte ein Filter in einer Aktivweiche oder einem Digitalcontroller plötzlich wellig werden, weil man etwas auf der Passivseite verändert hat? Es gibt keine Rückwirkung auf die aktive Elektronik vor dem Amp.


    Ich stell ein elektrisches Filter ein, dann messe die Phasenlage zu einander. Durch Delay passe ich die Wege im Übernahmebereich ein.
    Sollte ich im akustischem per Delay korregieren (falls der akustischer weit von elektrischem entfernt), egeben sich andere Delaywerte, was wiederrum die Phase im elektrischem verschiebt.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Live: Flat/Hersteller-Preset (die haben manchmal schon ein wenig Boost untenrum drin)
    Konserve: 6dB Bassboost per EQ, am liebsten PEQ oder Shelving, keinesfalls per Ausgangsgain


    Bei linaeren Setups boosten man nur um möglichst weiter tiefer linear zu bleiben.

    Allgemein, nach einem EQing sollte man die Wege zu einander anzupassen, falls man zu genau nimmt. Das tun manche Hersteller durch Delay (wird oft als Phasendelay bezeichnet).
    Setze ich ein Shelving ein wird die Phase im Bass verschoben. Beim Gain, oder Material Aufdoppelung schon oben erwähnte Probleme.

  • Jens Droessler
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    • 23. Mai 2011 um 19:17
    • #138
    Zitat von "Jonnytrance"

    Bei linaeren Setups boosten man nur um möglichst weiter tiefer linear zu bleiben.


    Aber nicht jedes Herstellerpreset ist linear abgestimmt. Manche Hersteller stimmen gezielt auf einen bestimmten Sound ab.

    Zitat

    Allgemein, nach einem EQing sollte man die Wege zu einander anzupassen, falls man zu genau nimmt. Das tun manche Hersteller durch Delay (wird oft als Phasendelay bezeichnet).


    Und genauso auch nach Pegelveränderungen in einzelnen Bändern. Zudem sollte ruhig auch die obere Trennfrequenz für die Bässe runtergenommen werden, damit man akustisch im selben Bereich bleibt, eben um mulmige oder zuviele Lowmids zu vermeiden.

    Zitat

    Setze ich ein Shelving ein wird die Phase im Bass verschoben. Beim Gain, oder Material Aufdoppelung schon oben erwähnte Probleme.


    Deswegen macht man das im Eingang vom Controller, dann wirkt sich dieses EQing eben nicht nur auf den Bass aus und die Übertragungsfunktion des Systems in den Übernahmebereichen bleibt unangetastet.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 23. Mai 2011 um 20:04
    • #139
    Zitat von "Jens Droessler"


    Und genauso auch nach Pegelveränderungen in einzelnen Bändern. Zudem sollte ruhig auch die obere Trennfrequenz für die Bässe runtergenommen werden, damit man akustisch im selben Bereich bleibt, eben um mulmige oder zuviele Lowmids zu vermeiden.


    Welche Hersteller geben verschiedene Setups herraus im zusammenhang von Anzahl des Bässen (Arrays ausgenommen)?

    Zitat von "Jens Droessler"


    Deswegen macht man das im Eingang vom Controller, dann wirkt sich dieses EQing eben nicht nur auf den Bass aus und die Übertragungsfunktion des Systems in den Übernahmebereichen bleibt unangetastet.


    Ob ich jetzt am Eingang durch Shelving schiebe, oder nur im Bass +dB anhebe kommen sehr identische Amplituden auf.
    1. Phasenmässig wird zwar "ideal" sein, aber die Tops bekommen durch Shelving auch mehr Energie rein.
    2. Und selbst hier verschiebt sich die akustische!

  • Jens Droessler
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    • 23. Mai 2011 um 20:21
    • #140
    Zitat von "Jonnytrance"

    Welche Hersteller geben verschiedene Setups herraus im zusammenhang von Anzahl des Bässen (Arrays ausgenommen)?


    Wenige. Aber wenn du dir meine Posts durchliest, siehst du vielleicht, dass die Menge der Subs durch Pegelanpassung des Subausgangs passieren sollte, und das ist der einzige Grund, da etwas zu ändern.

    Zitat

    Ob ich jetzt am Eingang durch Shelving schiebe, oder nur im Bass +dB anhebe kommen sehr identische Amplituden auf.
    1. Phasenmässig wird zwar "ideal" sein, aber die Tops bekommen durch Shelving auch mehr Energie rein.
    2. Und selbst hier verschiebt sich die akustische!


    [/quote]
    Das hängt ja wohl nur von der Steilheit und Frequenz des Shelvingfilters ab. Das Bisschen, was die Tops da mehr machen müssen, ist bei ordentlich entwickelten, dimensionierten und aufgestellten Systemen kein Problem.
    Und nein, die akustische Trennfrequenz verschiebt sich hier nicht, da BEIDE Bänder um ihre Trennfrequenz gleichmäßig angehoben werden.

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