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Abnahme von Block bzw. Querflöten

  • Andreas H.
  • 16. Mai 2011 um 15:06
  • Andreas H.
    Verifiziert
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    • 16. Mai 2011 um 15:06
    • #1

    Hallo Jungs,

    haben am 27. mai in der schule Maifest und da ist lt. Lehrern eine Horde Musiker mit Block- bzw. Querflöten da. Wie nehme ich die am besten ab? Kanaltechnisch sollte es eigentlich keine Einschränkungen geben, so wie es jetzt aussieht hab ich die ilive T112 mit idr48 da. Daran sollte es also nicht scheitern ;) Tuns da Großmembranmikro´s ? Hab mit so einem Schon erfolgreich eine Harfe abgenommen, Klang echt geil :)
    Hoffe auf Hilfreiche Tipps und empfehlungen

    Lg

  • SebastianJaeger
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    • 16. Mai 2011 um 15:12
    • #2

    Wieso willst Du unbedingt Großmembranmikros nehmen?
    Ich würde Kleinmembraner nehmen auf Stativen.
    Der Schall wird bei beiden Flöten am Mundstück erzeugt. Du könntest auch ein Headset nehmen, ist vielleicht einfacher.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • bemi
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    • 16. Mai 2011 um 16:55
    • #3

    eine Horde Flötisten ist ein Grund, einen Job abzulehnen ... :D


    Geht aber mit fast allem abzunehmen; nah bevorzugt mit Gesangsmikro oder Headset, weiter weg mit KM. Kommt auf die Größe der Horde und das Budget an, genau wie bei Sängern.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Andreas H.
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    • 16. Mai 2011 um 18:07
    • #4

    hm, ich denke es sind nur 2 bzw. das hoffe ich mal, genauere infos bekomme ich erst noch.
    Was für Mikro´s wären denn was dafür? Habe Zugriff auf einige Shure und diverse Sennheiser Mikro´s ;)

  • SebastianJaeger
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    • 16. Mai 2011 um 18:10
    • #5

    Mit was müssen die denn im Pegel mithalten, oder spielen die alleine?

    Wenn alleine, dann einfach Rode NT5, Sennheiser e914 etc mit etwas Abstand, dann wirken sich Bewegungen von den Instrumentalisten auch nicht so stark aus.
    Wenn mit Band würde ich zum Headset greifen, da näher dran.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
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  • Andreas H.
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    • 16. Mai 2011 um 18:18
    • #6

    lt. meinen Infos alleine, allerdings müssen sie gegen etwa 600 Leute anpfeifen :D Deshalb will ich die gerne mit abnehmen.

  • Campfire
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    • 16. Mai 2011 um 19:56
    • #7

    ich würde nen Gesangsmikro verwenden, wenn der Flötist diszipliniert genug ist nahe dranzubleiben (gibt es ne probe?)
    headset ist natürlich auch gut, aber vermutlich nicht so gut verfügbar.....

    Am besten hat bei mir bisher Crown CM310 verwendet (mit lauter Band im Hintergrund)

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Jeremy
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    • 16. Mai 2011 um 21:18
    • #8

    Das ist nach wie vor Stochern im Trüben:

    1. Wieviele Flöten?
    2. Wieviele Feinde (also alles, was nicht flötet) gibt es auf der Bühne?
    3. Wie groß ist Saal und Publikum?

    Ich verstehe halt nicht, was Du mit Rudel gemeint hast, weil nur zwei können's eigentlich nicht gewesen sein.

    Sowohl Headsets als auch normale Mikros erfordern leidergottes mehr Disziplin vom Benutzer, als ich unter den von Dir angedeuteten Rahmenbedingungen (Sagtest Du nicht was von "Lehrern"?) realistischerweise zu erwarten bereit bin. Da hilft Dir auch das schönste Pult nicht viel weiter, wenn entweder über das geöffnete Headset nicht nur geflötet, sondern auch gequatscht wird, bzw. wenn die mühsam ausprobierte Mikrofonposition im Eifer des Gefechts nur noch als unverbindliche Empfehlung betrachtet wird.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • SebastianJaeger
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    • 16. Mai 2011 um 21:44
    • #9

    Sind es Erwachsene oder Kinder?

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
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  • Audiowerk
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    • 16. Mai 2011 um 23:32
    • #10

    Auch das spielt unter genannten Bedingungen keine Rolle. Ein klassisch deutsches Fräulein mit Dutt im Schuldienst lässt sich nicht erklären, wo es zu blasen hat :|

  • SebastianJaeger
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    • 17. Mai 2011 um 08:07
    • #11

    Ich denke das man dem Fräulein einfacher erklären kann, dass es bitte in Nähe des Mikros bleibt, als einem fünfjährigen Kind, welches sich vor Aufregung ohnehin grad fast in die Hose macht.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
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  • tobias kammerer
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    • 17. Mai 2011 um 09:02
    • #12

    Um das mal zu entschärfen,

    wenn das eine Zuhörveranstaltung ist, also Ruhe im Saal, dann ist das bereits mit einem Kleinmembranmikro aus ca 50cm Abstand, gerne mit einem zu níedrigen Stativ, damit man die Schüler noch sieht, auch kein Problem. Natürlich nicht, wenn da gegen Publikumslärm beschallt werden muss.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • yamaha4711
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    • 17. Mai 2011 um 09:22
    • #13

    Tacho!

    Ich tendiere bei solchen Geschichten eindeutig zu Kleinmembran.
    Gesangsmikro würde ich wegen des fehlenden Nahbesprechungseffektes lassen. Headset könnte bei Schulen ein Budgetproblem sein.

    Frage: wozu bitte ein so großes Pult? Brauchts das denn wirklich oder ist das nur eine Egostütze?
    Da würde ich lieber eine Delayline mitstellen und das Pult schmälern oder wurde an ersters schon gedacht?

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Andreas H.
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    • 17. Mai 2011 um 10:30
    • #14

    Also reicht ein Kleinmembran-Kondensator mikro? Da hätten wir noch 2 von Sennheiser da, bezeichnung weis ich grad net genau.
    Das Pult wird vllt. nicht vollkommen benötigt, aber es erleichtert die arbeit ungemein weil ich einfach alles mit dem Iphone oder Laptop machen kann. Und wenn ich günstig dran komm, wayne interessierts?! :D
    Delayline Brauchts in unserer Aula nicht und geht auch nicht ;)

    Lg

  • treibsand
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    • 17. Mai 2011 um 11:13
    • #15

    Wenn's für ne Schulveranstaltung so ein Pult gibt, müssen doch auch noch ein paar SD Systems LCM70 drin sein... :roll:

    IMHO sind Headsets das durchsetzungsfähigste Mittel der Wahl, ein dezentes Kleinkondenser das optisch ansprechendste und ein SM58 das einfachste.
    Aber die wirkliche Wahl der Qual kannst nur Du entscheiden - das hängt nämlich davon ab, wer wie Flötet. Fleine, hektische Kinder arbeiten sicher nicht mit dem Mikro, wie erfahrene Flötistinnen. Headsets gehen aber auch nicht unbedingt bei quengeligen, mikrofonscheuenscheuen Kindern...
    Aber:
    Ein Stativmikro zeigt immer, wo das Problem liegt - wenn das Kind sich schon kaum traut zu spielen, sehen das auch alle Anwesenden...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • yamaha4711
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    • 17. Mai 2011 um 14:58
    • #16
    Zitat

    Das Pult wird vllt. nicht vollkommen benötigt, aber es erleichtert die arbeit ungemein weil ich einfach alles mit dem Iphone oder Laptop machen kann.


    Sorry, aber das ist nonsens. Wieso soll das die Arbeit erleichtern? Da holt man sich eher Probleme ins Haus.
    Ergo: Pult = Ego-Aufbesserung

    Und wieso kann man keine Delayline stellen?
    Meiner bescheidenen Meinung nach ist eine Delayline bei einer solchen VA wichtiger als ein Egopult oder hängt ihr auch gleich eine Banane hin? Mir persönlich ist eine gleichmässige Schallverteilung wichtiger, denn auch die hinteren Reihen möchten etwas hören. Ansonsten hat man sehr schnell Oma, Opa, Eltern oder sonst wen am Pult stehen "Geht das denn lauter? Ich höre meine Tochter/Sohn/Enkel/Enkelin nicht".

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Jeremy
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    • 17. Mai 2011 um 16:33
    • #17
    Zitat von "Andreas H."

    Das Pult wird vllt. nicht vollkommen benötigt, aber es erleichtert die arbeit ungemein weil ich einfach alles mit dem Iphone oder Laptop machen kann. Und wenn ich günstig dran komm, wayne interessierts?!

    Ich weiß nach wie vor nicht, was da außer dem Geflöte sonst noch passiert, deshalb kann ich meinen Senf nur zur Flötennummer abgeben: Du wirst das Problem nicht mit dem Pult, sondern nur mit vernünftiger Mikrofonierung lösen können. Die wichtigsten Punkte sind hier, nach Wichtigkeit geordnet:

    • Überzeugungsarbeit: Wenn du die Flöter nicht dazu bringst, sich an Deine Vorgaben zu halten, dann gibt's Schiffbruch.
    • Positionierung: Ran an die Flöten!
    • Mikrofonauswahl: Auch wichtig, aber ohne die ersten beiden Punkte beinahe nebensächlich

    Was ich damit sagen will: Du wirst mit einem SM58, eingestöpselt in irgendein einfaches Budget-Pult, und einem Flöter, der sich an die vereinbarten und soundgecheckten Positionen hält, ein erheblich besseres Ergebnis erzielen als mit irgendeinem High-End-Mikrofon, das über ein Luxuspult in eine Traumanlage spielt, wenn der Flöter dumm durch die Gegend turnt.

    Falls ich Dir damit Unrecht tue, tut's mir leid, aber ich denke, dass jemand, der in der Lage ist, ein Pult in der von Dir angesprochenen Liga "artgerecht" zu halten, für die Mikrofonierung zweier Flöten nicht auf Die Hilfe des Internets angewiesen sein sollte. Iphone hin und Laptop her.

    --
    Jeremy

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  • nojunk
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    • 17. Mai 2011 um 18:06
    • #18
    Zitat von "Andreas H."

    Hallo Jungs,

    haben am 27. mai in der schule Maifest und da ist lt. Lehrern eine Horde Musiker mit Block- bzw. Querflöten da. Wie nehme ich die am besten ab?

    ich hatte das schon mal mit fest verdrahteten lavalier mikros - festgeklebet an der aussenseite der linken hand - gemacht, war ganz gut gelungen...

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • Andreas H.
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    • 17. Mai 2011 um 20:16
    • #19

    Ich hab keine genaue anzahl der musiker/innen. Ich denke! aber dass es 2 bis 3 sein werden. Soweit mir bekannt spielen sie alleine, müssen aber ausreichend laut übertragen werden weil es doch etwas mehr personen zu beschallen gilt.
    Das die flöter/innen erstmal einen crashkurs im "Wie muss ich mich verhalten dass es sich gut anhört" erhalten, ist denke ich mal selbstverständlich. Ich denke es werden Kondensator Mikro´s, die liegen eh in der schule rum, dann muss ich nicht noch mehr zeug aus der Firma mitnehmen. Die iLive habe ich, weil sie einfach vieles ungemein erleichtert (Nur ein Cat Kabel, Kein extra siderack, etc.), aus der Firma wo ich arbeite fürn schmalen Taler geliehen. Monitore werden D&B Maxen.
    Falls jemand aus München Kommt und sich das ganze vllt. Mal anhören/anschauen will, einfach eine PM schreiben...

    Lg

  • Campfire
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    • 17. Mai 2011 um 20:33
    • #20

    denke nicht das bei ein paar Flöten monitore brauchst, würde vorher auch ernsthaft über Delayline nachdenken......

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

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