Die Monitore sind für ein bis zwei bands die auch auftreten. Dass es für die Flöten keine braucht, denke ich auch ![]()
Lg
Die Monitore sind für ein bis zwei bands die auch auftreten. Dass es für die Flöten keine braucht, denke ich auch ![]()
Lg
...diese Technikhörigkeit macht mir Angst...
Im Praxisbrett diskutiert man über "komische" EQ Einstellungen und hier gibt's HighEnd Material für eine Schulveranstaltung - und wenig Bereitschaft der "Techniker", zu experimentieren.
Wie heisst es doch so schön: "auf alten Schiffen lernt man segeln". Beschäftigt euch lieber mit den Basics und lernt auf wenig, solidem und einfach bedienbarem Material das arbeiten, anstatt mit Ei-Phon das Ego zu stützen.
Mittlerweile kann ich ernsthaft nachvollziehen warum manche Leute dieses Forum meiden
Ich hatte auf einfache, normale, Hilfreiche Antworten gehofft und nicht auf Irgendwelche Anschludigungen, Unterstellungen oä.
Ich habe Durchaus schon auf guten alten Pulten gemischt (Midas Venice, Yamaha PM, Soundcraft etc.). Das Digitale Zeitalter hat aber einzug gehalten und nun sollte man sich, wenn man schon angehender VT Azubi ist, sich doch auch mit dem Digitalen Zeugs beschäftigen oder?! Mir geht es nicht darum mit dem Pult zu prahlen oder es als Ego-Stütze zu benutzen... Ich wil einfach nur ein paar Bands und Musiker damit durch die Schule schieben. Und wenn ich günstig dran komme, warum nicht?
Finde das etwas gemein gleich solche Kommentare abzugeben
Das soll kein Angriff sein, ich wollte nur meine Sichtweise euch darstellen.
Lg
Hi Treibsand,
bleib ruhig.
Du hast völlig Recht aber beschwere Dich nicht über die etwas fragwürden Fred's die in der Diskussion stehen. Denn - schließlich sind wir doch selbst Schuld wenn wir so ein Quatsch lesen und unseren Senf dazugeben. Ob das nun EQ Verbiegungen sind oder ein schwieriges Rudel Flötisten ... sorry 2 Flötisten. Solche Fred's gab es früher immer in den Ferien und war ein lustiges Übel neben den wichtigen Diskussionen. Nur leider sind es keine Ferien und ich sehe auch keine wirklich wichtigen Diskussionen am Laufen.
Nun schlußfolgere nicht das dieser Zustand = heutiges Niveau darstellt. :wink:
Nein - vielleicht ist aber schon Alles gesagt und diskutiert. :shock: :?
Grüße der Andy
Andreas H.
Niemand will dir hier deine iLive streitig machen oder dich davon abbringen mit Laptop und iPhone das ganze zu mischen. Es ist dein Recht als angehender VT Azubi alles mögliche auszuprobieren und dann damit auch evtl. schiffbruch zu erleiden. Sollst ja Erfahrung sammeln. Wenn du meinst, dass das richtig ist was du da geplant hast, dann mach das so und lass dich nicht beirren über eine Delayline (die ich durchaus für wichtiger halte) nachzudenken. Deine digitalen Freunde werden dir sicher dabei helfen, wenn die hinteren Reihen nichts hören oder den vorderen der Scheitel neu gezogen wird.
Es gab durchaus sinnvolle und hilfreiche Statements bisher die da wären:
Mikrofonierung nach gusto. Es geht so gesehen alles vom SM58 bis zum Neuman U87. Nach meinem Ermessen sind 2 Kleinmembraner in 50 cm Entfernung ein aprobates Mittel, um die Flöten gewinnbringend dem Publikum zu vermitteln. Gerade für Kinder/Schüler ist diese herangehensweise methodisch sinnvoller, vorausgesetzt du hast genügend GbF.
Dass da nun auch noch 2 Bands spielen sollen ist eben neu und dadurch kann die iLive schon wegen der benötigten Inputs gerechtfertigt sein. Ebenso wegen dem Siderackgeschleppe. Das mit dem Laptop und iPhone will dennoch nicht so ganz in meinen Kopf. Aber jeder wie er mag.
Grüßle,
michael
@ Yamaha: Ist mein 2. mal mit der Ilive zu mischen, das erste mal war auch in der schule und lief super ![]()
Das mit dem laptop/iphone bezieht sich auf so geschichten wie Monitore mal eben schnell einpegeln oder sowas in der art, es ist halt ein nettes Gimmick ![]()
Nach den Tipps werde ich irgendwas in dem Bereich ums SM58 benutzen, da vorhanden. Wenn sich noch zeit findet probier ich mal verschiedene Mikros nach dem Try and Error Prinzip durch ![]()
Lg
So jetzt mal mein Tip, bin auch häufiger Tontechnisch in der Schule unterwegs gewesen und hab in dem Umfeld auch große Teile meiner Tontechnischen Basiskentnisse hergezogen. Nun ja, Blockflöten und Querflöten sind mir auch schon da über den Weg gelaufen und ich hab sie auch schon mit verschiedensten Mikros lautgemacht und dabei minimalste Analogpulten - wie auch bessere Digitalpulten. Anyway, meine Erfahrungen daraus sind dass man es halt mit nem dynamischen (Gesangs-)Mikro machen kann, so lang die Flöten einen bestimmten, nicht zu großen Abstand einhalten... wobei man sich auch nicht täuschen sollte was aus der flöte eines geübten Blockflötisten an Lautstärke rauskommen kann
Wenn man da aber kleine, nervösere Kinder hat, wohlmöglich auch nicht mal so nah ran kommt weil sie noch den großen Notenständer brauchen und du die Flöten nicht gerade gegen ein Schlagzeug verstärken musst bist du mit KM-Kondensatoren besser beraten und kommst auch deutlich schneller zum Ziel. Und der Zeitfaktor ist bei ungeduldigen Lehrern und aufgeregten Kindern nicht gerade zu vernachlässigen.
Ich würde es also abschließend so halten: Wenn du geübte Flötisten hast, die nicht zu sehr rumhampeln KANN man das mit SM58 machen. Schöner klingen tut meiner Meinung nach ein Kondensator, genauen Typ würde ich danach festlegen was so zu bekommen ist - wenn denn was zu bekommen ist. In dem Fall ungeübter, unsicherer Spieler würde ich stark überlegen es irgendwie hinzubekommen da ein paar KM-Kondensatoren für aufzutreiben, du bist schneller und akustisch schöner am Ziel damit. Aber wenn das gar nicht geht nimm im Notfall auch nen 58er dafür, aber erwarte einfach nicht zu viel.
Den optischen Aspekt habe ich übrigens jetzt mal ganz außen vor gelassen ![]()
Man oh Man, wird das hier dunkel und das kommt nicht von der Abenddämmerung höchstens von dem MorgenGRAUEN :shock: :roll:
Aber jetzt weiß ich warum so manche Leute das PA-Forum nicht mehr besuchen wollen :lol: :lol: