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Fotos von Aufbauten auf Veranstaltungen, Kommentare bitte :)

  • Jens Droessler
  • 27. Juni 2011 um 21:44
  • nojunk
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    • 7. Juli 2011 um 19:59
    • #81
    Zitat von "oton"

    während der Arbeit kein Alkohol, ist doch ganz einfach .... mit 2-3 Bierchen lasse ich niemanden mehr abbauen !!

    bei uns gilt strikt KEIN alkohol, als auch KEINE freizeitpestiziede :D , nicht nur für unsere crew, als auch für locals. ich habe auch keine probleme, NICHT in arbeitsfähigen bzw. unter Einfluss von Betäubungsmitteln stehend Zustand locals zu lasten des zuständigen veranstalters nach hause zu schicken ... ist gottseidank noch nicht oft vorgekommen! :D

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • gert
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    • 7. Juli 2011 um 23:03
    • #82

    So da das Thema hier ja schon komplett abgedriftet ist ( nicht das ich das OT Sailing nicht vorhergesehen haette :roll: :roll: :roll: ). Kann ich hierzu ja noch mal Stellung nehmen.

    Zitat von "Jens Droessler"

    So wurde es mir von mehreren Meistern, inkl. dem, den ich beschäftige, und der IHK (wo ich angefragt habe, was auf mich zukommt, wenn ich selbst den Meister mache) gesagt. Ob es reell dann rechtlich tatsächlich so gehandhabt wird, kann ich aufgrunf fehlender Präzedenz nicht beurteilen

    Also was die Berufsgruppe VA Meister damit in massloser Selbstüberschätzung behauptet ist folgendes Szenario.

    Veranstaltungsmeister D aus O kauft seiner Frau zum Geburtstag Eintrittskarten fuer das U4 Konzert in B. Er geht dann mit Frau und zwei Freunden zum Konzert und steht in der 15ten Reihe. Hat zwei Bier getrunken und ist aufgrund dessen noch voll Verantwortungsfähig. Nun passiert zwischen der Vorgruppe von U4 und der Hauptband folgender Unfall. Der Verfolgerfahrer aus der 6 Truss von Vorne macht keinen Safty an sein Klettergeschirr und faellt beim klettern zum Spot herunter. Er kommt dabei ums Leben und der VA Meister mit Frau ist sofort als schuldiger vom örtlichen VA Techniker ausgemacht worden. Er wird umgehend festgenommen und aufgrund seiner Befähigung sofort zu mehreren Hunderttausend Euro Strafe verurteilt und bekommt den Meisterbrief sofort entzogen. Nun hier ist meine Antwort darauf.

    BULLSHIT

    Das waere ja so als ob ich jedem Fuehrerscheininhaber fuer jeden Unfall verantwortlich machen kann. Verantwortung faellt einem nicht in den Schoss Leute. Um das rechtlich relevant zu machen gehört noch sowas wie die Möglichkeit der Einflussnahme als auch sowas wie Beschäftigung ( GEHALT? VERTRAG? ) usw dazu. Was ist den mit dem VA Meister der ja auf dem Job genau dafür Geld kriegt? Sind dann zwei Leute schuldig? Völliger Mumpitz. Das zerreißt jeder Anwalt sofort in der Luft.
    Das ist lediglich eine Ausgeburt von VA Meistern welche gerne wichtiger wären als sie sind. Ich freu mich schon auf den ersten VA Meister mit Bier in der Hand an meinem FOH. Lol

    Practice, Practice, Practice

  • oton
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    • 7. Juli 2011 um 23:52
    • #83

    so langsam bekommt der Thread echte "iPhone auf belgischen Abifeiern" Qualitäten ... :D:D:D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • andi.bt
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    • 8. Juli 2011 um 00:58
    • #84
    Zitat von "gert"


    BULLSHIT

    Ja und Nein.

    Ja er kann nicht verantwortlich gemacht werden.
    Nein er ist nicht ganz seiner Verantwortung entzogen.

    Er hat immer noch seine Bürgerpflicht Unfälle die er verhindern kann versuchen zu verhindern. Sprich wenn er auf eine Veranstaltung kommt und sieht, dass die Aufbauten groß fahrlässig ist wird von ihm als Sachkundiger erwartet, dass er das zuständige Personal auf diese Fehler aufmerksam macht. Das betrifft aber nicht nur Meister sondern auch Fachkräfte, ungelernte die sich damit Auskennen und eigentlich jeden der sicher sagen kann "das kann schief gehen und wird verdammt weh tun".

    Rechtlich ist es allerdings egal. Außer er schaut nach dem Unfall nur zu und macht nichts. Das wäre dann unterlassene Hilfeleistung was aber auf nem anderen Blatt steht und jeden Betrifft ;)

  • fabio hermann
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    • 8. Juli 2011 um 02:35
    • #85
    Zitat von "andi.bt"


    Er hat immer noch seine Bürgerpflicht Unfälle die er verhindern kann versuchen zu verhindern. Sprich wenn er auf eine Veranstaltung kommt und sieht, dass die Aufbauten groß fahrlässig ist wird von ihm als Sachkundiger erwartet, dass er das zuständige Personal auf diese Fehler aufmerksam macht. Das betrifft aber nicht nur Meister sondern auch Fachkräfte, ungelernte die sich damit Auskennen und eigentlich jeden der sicher sagen kann "das kann schief gehen und wird verdammt weh tun".

    Uploaded with ImageShack.us

    Was macht man dann in einem solchen Fall? Die Box "hängt" über Publikumsbereich.

    Wer sowas baut, hat in der Regel kein Verständniss dafür, dass die Aufhängung der Box weder regelkonform noch sicher ist. Wenn der Veranstalter sich ebenso beratungsresist zeigt, bleibt einem ja eigendlich nur noch die Flucht oder hat man da irgendwelche Möglichkeiten, sei es als Meister, Fachkraft oder jemand mit ausreichender Erfahrung ohne das entsprechende Papier?

    Am Rande: Das Bild ist nicht von mir, ein Kolege hat er mir per mms von einer VA in München geschickt, war an diesem Werk aber genauso wenig beteiligt.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • daniel heide
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    • 8. Juli 2011 um 07:09
    • #86
    Zitat von "fabio hermann"


    Was macht man dann in einem solchen Fall? Die Box "hängt" über Publikumsbereich.

    Was ich in dem Fall mache? Mich als allererstes nicht drunterstellen. Tja nd was bleibt einem denn?

    Die VA-läuft vermutlich schon.

    Der "technische Dienstleister" wird dich zum Teufel jagen wenn du ihn darauf hinweist.
    Der Veranstalter wird andere Sorgen haben, bzw. wenn er tatsächlich ein bischen auf dich hört beim nächsten mal drauf achten, denn er kann die VA ja nicht abbrechen..........sein armes Geld.
    Die Polizei rufen, da du eine Gefahr erkennst. Wenn die das ernst nehmen und auftauchen und etwas unternehmen kannst du jedes Geschäft mit dem Veranstalter und dem Kollegen und vermutlich jedem den sie kennen vergessen.......
    Aber bei soetwas wäre es eigentlich das einzige das einem bleibt.

    Zitat von "gert"

    Verantwortung faellt einem nicht in den Schoss Leute.


    Was sollte man denn tatsächlich letztendlich machen wenn einem etwas unsicheres auffällt? Und damit meine ich nicht irgendwelche Kinkerlitzchen sondern etwas möglicherweise gesundheitsgefährdendes oder lebensbedrohliches. Was macht ihr als freie Techniker oder Angestellte wenn ihr in freier Wildbahn auf solche Umstände trefft oder gar auf der Baustelle eures Arbeit- oder Auftraggebers.

    Gruß

    Daniel Heide
    Lange Reihe 4
    99755 Hohenstein

    Lass dir von Keinem imponieren der sagt: "Das mache ich schon seit 20 Jahren so!" Man kann etwas auch 20 Jahre lang falsch machen.
    Bildung ist meistens kostenlos, manchmal auch umsonst!

  • LC2412
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    • 8. Juli 2011 um 09:23
    • #87

    tja, das ist ein echtes Problem. Das hängt mit der Wahrnehmung zusammen. Der Veranstalter, den Du darauf ansprichst, wird in den seltensten Fällen die Veranstaltung unter- oder abbrechen (geschweige denn, Dir dankbar sein). Im Kollegenkreis hast Du schnell den Ruf des Schlechtmachers und auch das Publikum wird es Dir nicht danken.
    Das ist leider so, wie bei der Polizei, die, wenn es mir ans Leder geht, superschnell da sein soll, aber bei meinem zu-schnell-durch-die-30er-Zone-Fahren schnell zu den "blöden B*llen" werden, auch wenn ich eigentlich selbst am Geblitztwerden schuld bin.

    Doofe Menschheit, eben.

  • tufkaleho
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    • 8. Juli 2011 um 12:38
    • #88

    Gäbe da noch einen dritten Weg.

    Man schreibe die erkannten Mängel auf, Name Datum Uhrzeit etcpp, ein kleiner Bericht in DIN A4 Form.
    Kann man ja schnell im Auto/Biertisch/sonstwo schreiben.
    Natürlich mit dem Hinweiss dass man Sachkundig ist (z.b. Fachkraft/Meister) und ganz wichtig dass man auf der Veranstaltung als Gast/Besucher war und nicht als Verantwortlicher.

    Eine Kopie macht man mit dem Handy und drückt dem Veranstalter das "original" in die Hand, mit dem Hinweis dass im Schadensfall die Kopie als Zeugenbericht bei der Staatsanwaltschaft landet.
    Am besten noch gegenzeichnen lassen und nochmal eine Kopie mit dem Handy machen.

    Der Veranstalter wurde über die Mängel aufgeklärt, es musste niemand kompromitiert werden, eine "Rückversicherung" hat man auch noch.
    Kurzum alle sind erstmal zufrieden, solange die Veranstaltung ohne Schaden abläuft.

    Jaa und wenn sich der Veranstalter wegen einem DIN A4 Zettel ans Bein gepisst fühlt, dann sollte man kein weiteres Verlangen haben mit solchen Leuten Geschäfte zu machen.

  • david kammerer
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    • 8. Juli 2011 um 16:43
    • #89

    Hey Leopold,

    das ist mal ein super Vorschlag. Damit erschlägt man auch gleich mehrere Punkte:

      1. Man weist den Veranstalter sachlich auf die Mängel hin; Er kann selber entscheiden, ob er etwas unternimmt oder nicht und man geht ihm nicht in einem ellenlagen "Streitgespräch" auf die Nerven
      2. Im Falle eines Unglücks ist man (vermute ich) aus dem Schneider, da man ja nachweisen kann, daß man Ihn darauf aufmerksam gemacht hat. Wobei es sicher nicht ganz leicht ist den Veranstalter vor Ort zu einer Unterschrift zu bewegen :(
      3. Auch nicht zu verachten: Die "Arbeit" die so ein "Formular" macht, schreckt bestimmt die ewigen Besserwisser ab, die nur beim kleinsten Anzeichen, bei dem sie meinen etwas entdeckt zu haben, sofort mit erhobenem Zeigefinger dastehen "Herr Lehrer ich weiß was"


    So gesehen, sollte dein Vorschlag zum allgemein gültigen Standart für eventuelle Hinweise auf Fehler gemacht werden.
    +1 von mir!

    Grüße
    David Kammerer

  • hell&dunkel
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    • 8. Juli 2011 um 17:58
    • #90
    Zitat

    So gesehen, sollte dein Vorschlag zum allgemein gültigen Standart für eventuelle Hinweise auf Fehler gemacht werden.

    Jetzt schauen über den Tellerrand der hell&laut-Aluklopfer- und SAE-Mischpulthelden hinaus und stellen uns folgendes vor:


    Ein Meister Elektro
    Ein Meister Santär/Heizung
    Ein Küchenmeister oder Metzgermeister
    gehen zusammen mit
    einem Meister VA-Technik

    abends zum Feiern auf ein durchschnittliches deutsches Stadtfest. Bis das Stadfest aus ist, haben die vier, wenn sie den holleritschen Vorschlag in letzter Konsequenz durchziehen, kein einziges Bier getrunken. Sie waren mit Schreiben beschäftigt. :D :lol:

    Weitermachen, Jungs.
    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • tufkaleho
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    • 8. Juli 2011 um 18:11
    • #91

    Naja es steht jedem frei.

    Aber hier wäre wieder das bekannte Schlagwort "Gefährdungsanalyse", also wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass die Nummer schief geht ?
    Ein fehlendes Safety an einem Wackler stellt erstmal kein primäres Risiko dar.
    Ein Anschlagen mit fehlerhaften und völligst unzulässigem Material (das Bild mit dem Birkenholz und Lautsprecher wäre da passend) schon eher.
    Oder noch drastischer, OpenAir Bühne, PA-Tower mit mangelnder Ballastierung und aufkommendes Unwetter.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 8. Juli 2011 um 18:37
    • #92

    Die Vier sollen auch noch Gefährdungsanalysen erstellen?
    Na, dann mach mal....

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • binson
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    • 8. Juli 2011 um 18:59
    • #93

    Kommentare bitte:
    http://www.facebook.com/media/set/?set…100000752397820

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • HKS
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    • 8. Juli 2011 um 19:21
    • #94

    Alle Bilder letztes Jahr im Urlaub fotografiert, alles auf der selben Veranstaltung (Hafengeburtstag oder sowas)


    Spannend, was der Spanngurt so alles kann....


    aber man sieht, es geht auch ohne ihn...


    Spanngurte fühlen sich im Rudel besonders wohl, hierauf ist bei der artgerechten Haltung zu achten.


    Das teil heisst KettenNOTglied weil man damit sehr schnell in höchste Not geraten kann, oder?! Auch schick: Der Ausleger für die 932er hängt mit 2 Couplern an einem Gurt...


    Zu guter letzt: Auch ein XLR-Stecker aus mehreren Metern höhe kann hässliche Wunden hinterlassen, wenn man keinen Helm trägt....


    Hinweis zu Bild1: Das Bild stammt nicht von mir, sondern von der Website der Company. Habe in deren Interesse das Bild nicht direkt verlinkt, sondern wesentliches unkenntlich gemacht. Soll hier ja kein Rufmord-Thread werden, sondern eine sachliche Diskussion zur Gefahrenvermeidung.

  • madmax
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    • 8. Juli 2011 um 20:05
    • #95

    Link geht nich...

    Aber gucken wir über den Tellerrand, dahin, wo in Käseland das Fußballdach eingestürzt ist mit "nur" einem Toten. Wieviele wären das wohl während eines Spiels gewesen? Und die Panik?
    Da sind sicher keine betrunkenen Hilfsarbeiter am Werk gewesen. Soll man meinen.
    Architekten, Meister, Statiker...; sicher alles hochgebildetes Fachpersonal.
    Und die haben das Dach sicher nicht an Birkenstämme gehängt.

    Was den Ast mit der Box betrifft; es gibt genügend Leute in jeglichen handwerklichen Berufsgruppen, welche einfach mal von Physik keine Ahnung haben; hamm das in der Schule schon nicht begriffen oder hielten es nicht für Lebensrelevant.

    Man schaue zu manchen LKW - Fahrern / Verladern; die meinen, ein viele Tonnen schweres Stahlstück wird sich aufgrund des hohen Gewichtes nie und nimmer bewegen bei einer Vollbremsung. Oder ein hoher Schwerpunkt zum Kippen führen kann. Schwerpunkt? Hä.?
    Dadurch; das (auch) im Transportgewerbe alles in der Öffentlichkeit stattfindet, werden uns die Ergebnisse dessen täglich vor Augen geführt. Und hat (auch) besonders für Unbeteiligte drastische Folgen für Leib und Leben.
    OT: Diese Berufsgruppe ist die; welche die größten Alkoholprobleme hat.
    Kein Witz.

    Was ich sagen will ist, bei Manchen ist geistig einfach irgendwo ein Limit. Wofür sie oft nichtmal wirklich können.
    Was solche Leute natürlich nicht von solchen Konstruktionen freisprechen soll.

    Ich kannte (kenne) einen exxxxellenten FOH'ler, der sich gewundert hat, das bei einer für diesen Job zusammengemieten PA dauernd der Automat einer Phase fiel. Wenn man schonmal zu Gast ist, sucht man logischerweise auchmal mit nach'm Grund. Welcher auch schnell gefunden war.
    Er konnte sich einfach nicht vorstellen, das man an eine 16er Phase keine 3 Stück 8001er in Vollgas betreiben kann.
    "...es ist doch Kraftstrom" "...vorhin zur U-Musik gings doch auch die ganze Zeit"

    Never stop a running System

  • david kammerer
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    • 8. Juli 2011 um 21:39
    • #96
    Zitat von "hell&dunkel"

    SAE-Mischpulthelden

    Das scheint euch schon ein gewaltiger Dorn im Auge zu sein :D
    Dabei hab ich davon gar nichts erwähnt :D

    Grüße und schönes WE

    David Kammerer

  • oton
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    • 8. Juli 2011 um 22:26
    • #97

    naja, deine begeisterte Aufnahme komplett schwachsinniger Hirngespinste ist irgendwie ... symptomatisch ... :roll: :roll: :roll:

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • david kammerer
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    • 8. Juli 2011 um 22:52
    • #98

    :?: also ich kapiers echt nicht, was ich jetzt schon wieder falsches geschrieben habe?
    Zumal das "Hirngespinst" ja von Leopold stammt.
    Naja, wie dem auch sei.....

    Grüße

    David

  • tufkaleho
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    • 9. Juli 2011 um 01:14
    • #99

    Mannnnnnn ... jaaajaaa reitet nur immer fröhlich auf den Lichtleuten rum. Und die Vidioten sind eh nur Untermenschen. Leider bin ich beides, also doppelt getroffen.

    Gefährdungsanalyse in dem Sinne wäre das falsche Wort.
    Nennen wir es Gefährungs-Abwägung.
    Also im Grunde das was sich unsereiner an Gedanken macht wenn er sowas sieht, was u.U. nur Bruchteile von Sekunden Zeit in Anspruch nimmt.

    Wie wäre es denn mal mit folgendem Hirngespinnst, kam mir grad vor zwei Sekunden während ich das hier im Hotel schreibe.

    Es wird eine Kampagne ins Leben gerufen, BitteNichtNachmachen.de oder unsereVeranstaltungenSollenSichererWerden.com .
    Es gibt Aufkleber, "Formulare" usw kostenlos.
    Auf der Webseite werden Links zu Vorschriften, Anleitungen etcpp gesetzt (gibt davon schon genug im Internet), ganz wichtig aber auch zu Themen wie Betriebswirtschaftslehre, Arbeitszeitgesetzte und die Klassiker "Freelancing für Dummys" "Meine erste eigene Firma ABC".

    So Aufkleber kann man auch mal im Portmonait bereithalten.
    Sieht man so einen Scheiss, wie die Nummer mit dem Birkenholz, klebt man einen Aufkleber dran.
    Dieser Aufkleber sollte am besten Neon Rot/Gelb sein, Haften wie die Hölle.

    Aufdruck: Adresse der Webseite, Kommentar/Hinweis zu dem Fehler, Name des Beobachters und eine Webseite.
    Auf der Rückseite des Aufklebers nochmal dasselbe, das wird dann zurückgeschickt am besten mitsamt einem Foto. In Anonymisierter Form wird dann dieser Fauxpas in die HallOfFame/BitteNichtNachmachen aufgenommen.
    Wenn ein "Geschädigter" seinen Mist dort wiederfindet steht es ihm frei das Foto deaktivieren zu lassen, z.b. mit einem Code der auf dem Aufkleber steht.
    So liese sich auch rekonstuieren ob die Aufkleber zumindest erkannt worden sind.

    Soo genug "Brainstorming" muss ins Bett.

  • toadie
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    • 9. Juli 2011 um 02:23
    • #100

    Hallo, da fällt mir doch glatt dieses Lied wieder ein...

    "Ich muss jetzt echt die Welt retten
    Danach flieg ich zu dir
    Noch 148 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel

    Muss nur noch kurz die Welt retten danach flieg ich zu dir. Noch 148713 Mails checken wer weiß was mir dann noch passiert denn es passiert so viel. Muss nur noch kurz die Welt retten und gleich danach bin ich wieder bei dir. "

    (c) Tim Bendzko

    mal im ernst, Menschen die so etwas tun, wie auf den Bildern zu sehen sind, Ausnahmen bestätigen die Regel, unbelehrbar und meist so überzeugt von ihrem tun und handeln, dass ihnen mögliche Sicherheistrisiken erst gar nicht in den Sinn kommen.

    Ich arbeite hauptberuflich im Maschinenbau und war neulich kurz unterwegs etwas besorgen, als ich in unsere Halle zurück komme, steht da unser dpl.-Ing.-Maschinenbau und schraubt an einem Teil rum das an unserem Hallenkran baumelt... natürlich unter dem Teil.

    drei mal dürft ihr raten...

    1. kein Helm
    2. keine Sicherheitsschuhe
    3. niemals unter schwebenden Lasten arbeiten! - Antwort: "wie soll ich denn sonst da ran kommen ???"
    4. der Brüller überhaupt - er hatte das ca. 450kg schwere Bauteil mit einem Spanngurt an zwei Ösenschrauben in den Kranhaken gehängt.

    Ich hab ihn freundlich darauf aufmerksam gemacht dass er die geltenden Sicherheitsvorschriften nicht einmal im Ansatz erfüllt, worauf ich mir einen dummen Spruch eingefangen habe.

    Gut ich habe dann Fotos gemacht das Bauteil abgesetzt, den Kran stillgelegt und den Mitarbeiter der Halle verwiesen...
    Einsicht ? fehlanzeige, er wurd noch frech und meinte das wird für mich ein nachspiel haben...

    Also vergesst es, sichert euch selbst ab und seht zu das eure Veranstaltungen nicht mit solchen Bildern hier landen, auf alles andere habt ihr keinen Einfluss und es wird euch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gedankt, eher im Gegenteil...

    Bei solchen grobfahrlässigen Gefährdungen, wie dem Birkenstämmchen, würde ich auch den Veranstalter informieren, alles weitere liegt dann in seiner Verantwortung.

    Ich bin dann mal raus... noch eben kurz die Welt retten :D

    Gruß
    toadie

    Physik kann man nicht überlisten

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