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integration fortschrittlicher mischsysteme bei festivals

  • bernd häusler
  • 11. Juli 2011 um 19:08
  • bernd häusler
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    • 11. Juli 2011 um 19:08
    • #1

    Moin,

    Vorgeschichten:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=28&t=79958&start=210


    ...die Möglichkeit mich gänzlich auf Musik zu konzentrieren - auch im Büro - lasse ich mir nicht nehmen.

    Zitat von "audiobo"

    ...für eine Madi-Lösung...


    Wofür brauchst Du MADI am mitgebrachten SAC?

    Audiobo stellt sein SAC-Case neben den Splitter, ich stelle mein iDR-Case dorthin.
    Wo seht Ihr Probleme?

    Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (11. Juli 2011 um 20:00)

  • billbo
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    • 11. Juli 2011 um 19:57
    • #2

    Die freundliche junge Dame am Check In/ Baggage Drop Schalter kassiert als Übergepäckzuschlag Deine Tagesgage.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 11. Juli 2011 um 21:00
    • #3

    @ billbo
    Aber Bernd kriegt von Dir jetzt kein innereuropäisches Autoreiseverbot, darf mit einer SAC-Trolley-Version auch mit der Bahn reisen und sich von einem SAC-Kumpel aus Armörika das Zweit-SACkchen für die dreimonatige USA Tour leihen ?

  • billbo
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    • 11. Juli 2011 um 21:52
    • #4

    Genehmigt. Ehrenwort!

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • audiobo
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    • 11. Juli 2011 um 21:57
    • #5

    Bernd, wenn du in dem entsprechenden Post aufgepasst hättest, wüsstest du, dass in der Front, wie so oft in dieser Location, eine SD9 stand - in Kombination mit den durchaus kompetenten und freundlichen Fohlern wäre ein Digitalsplit mit Gainsharing problemlos möglich gewesen. Und der Traum vom "Rucksackmischpult" Realität... ;)

    btw.: Ich fahre übrigens auch gerne mal mit dem Fahrrad zur Arbeit :D

  • tufkaklto
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    • 11. Juli 2011 um 22:10
    • #6

    Also auf einem Festival will ich meinen eigenen gain machen können und nicht von einem FOH mann abhängig sein, wenn ich zB am Monitorpult stehe.

    ich habe das öfters schon erlebt, da zwiefelt der FOH noch an der BD rum, und ich wär schon fertig, wenn der Depp endlich mal die gains für meine restlichen Kanäle machen könnte.
    Nebenbei hab ich den Stage Manager im Rücken, der schon leicht Schnappatmung bekommt, warum alles so lange dauert und die Band geht jetzt auf die Bühne und basta.
    Der Depp bin dann ich beim gain Sharing.
    OK, wenn ich Master bin, kann man drüber reden, aber das wird dem FOH wieder nicht gefallen, und wenn sich zB jeder andere Szenen oder Snapshots/Shows baut, und eiener recalled mal so, dann kann das auch mal lustig werden. :D

    Nene, Gainsharing auf Festival Bühnen ist definitiv indiskutabel.
    Das kann man gerne machen, wenn man mit einer Band auf Tour ist usw, da geht das.

    Und sonst muß a bitte gerne ein passiver oder Aktiver Split hin.
    In meinen Augen heute ein MUSS auf so Produktionen.
    Da kann sich dann gerne die Truppe mit eigenen Pulten noch abgreifen, wenn Sie beide Pulte und FOH mithaben, dann auch kein Problem.
    Als Verleiher legt man auch gerne noch mal extra Cores, mann will ja von der Vermietung leben.

    Und für die Monitore hab ich Ausleger auf XLR female mit Tourlock oder sonstwas, das können die gerne vorher stecken und im Changeover wird nur der Multi umgesteckt und viel Spaß.

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  • audiobo
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    • 11. Juli 2011 um 22:32
    • #7

    Bei einer Festivalsituation gebe ich dir uneingeschränkt recht, die geschilderte Situation stammt jedoch von einem Clubkonzert mit 3 Bands, die alle einen Soundcheck machen konnten. Hier sind gerade einfach ein paar Sachen durcheinander geraten.

  • billbo
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    • 11. Juli 2011 um 23:05
    • #8

    Das geht überhaupt nicht. Nie! Da mach' ich lieber Monitor vom FOH.
    Das kommt, hab ich mir fürs Herbstupdate schon fest vorgemerkt, definitiv als fett gedruckte Ergänzung in meine BAs:

    WIR BRAUCHEN 2 MISCHPULTE! NICHT NUR 1 1/2!!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • bernd häusler
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    • 12. Juli 2011 um 00:25
    • #9

    Moin,

    ich Bernd, und Du? [.... :?: :o :wink: :idea: ....] am FOH hätte ich bitte gerne ein kleines Plätzchen, 120er Transflex als Stehtisch vielleicht, und eine Schuko.
    Als supernett würde ich es empfinden, wenn ihr für mich ein CAT5 zur Bühne verlegt habt, mitgedachterweise mit der Trommel am FOH, oder ein Billiges aus der Bucht.
    Wahre Freudensprünge würde ein an meinen Platz verlängertes Intercom auslösen.

    Und ich weiß ganz genau wie Ihr spätestens jetzt guckt, und mich nach dem Aufbau meines PC-Arbeitsplatzes mit Nicht-Touchscreen, Holzgehäuse ITX, 2-Tasten-Scrollmaus (ohne Dynamic-Space-Booster), und Tastatur aus dem Chinahöker fragt: Und jetzt?
    (wenn ich nicht schon vorher dezent Hilfsangebote des Sanitätspersonals vermittelt wurden)

    Ja, und jetzt...

    Grüße, Bernd


    PS eine Flasche Mineralwasser bewahrt den schlimmsten R'n'R ler vorm verfrühten Gang ins Catering, von wegen Napf Kaffee und Fluppe ;)

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

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  • audiobo
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    • 12. Juli 2011 um 05:33
    • #10
    Zitat von "billbo"

    WIR BRAUCHEN 2 MISCHPULTE! NICHT NUR 1 1/2!!

    Der Satz ist nicht schlecht :D Es kommt aber auch echt drauf an wo und mit wem man arbeitet, immerhin haut sich der FoH-Tonmann ja ebenfalls den Sound kaputt wenn er mir Scheiße anliefert. Nach dem Linecheck geht man in den Trim-Modus, Gains werden nur bewegt wenn etwas kaputt ist und zerrt. Nach unten. Und mehr als 8 1/2 Monitorwege an einer X-VCA als Alternative machen auch keinen Spaß.
    Wie gesagt, kein Festivalbetrieb, sondern Club mit genügend Soundcheckzeit.

  • tufkaklto
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    • 12. Juli 2011 um 07:35
    • #11

    Es gibt ja verschiedene Systeme.
    independent Gain können zb Rocknet oder die Digico und die Midas Pulte mit der großen Stagebox (431?)

    Und da gehen solche Dinge schon mal besser.
    Bei gainsharing muß man immer bedenken, das alles von dem mann am Gain abhängt.
    Steht der am FOH und hat nebenbei das Verlangen, mal den Gain des Leadsängers hochzudrehen, weil ihm gerade danach ist, dann viel Spaß :lol: :lol: :lol: :lol:

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  • Kracky
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    • 12. Juli 2011 um 08:41
    • #12

    Ich dachte die Digico haben hierfür extra eine Funktion die das für das ausgegebene Signal ausgleicht so das du es gar nicht mit bekommen solltest wenn der FOH den Gain ändert?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • guma
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    • 12. Juli 2011 um 08:53
    • #13
    Zitat von "Kracky"

    Ich dachte die Digico haben hierfür extra eine Funktion die das für das ausgegebene Signal ausgleicht so das du es gar nicht mit bekommen solltest wenn der FOH den Gain ändert?

    Ja, und wenn oben und unten DiGiCo ist, funktioniert das 'gain tracking' auch richtig gut. Ist, wenn ich das richtig weiß, sogar ein 'Alleinstellungsmerkmal'. Man muß sich am Anfang nur mit dem Monitormann einig sein, wer was wann läd. :wink:

  • bernd häusler
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    • 12. Juli 2011 um 09:05
    • #14

    Moin,

    audiobo: Ich durchschaue das Problem der speziellen VA nicht, aber ich ahne... Erzähle doch mal.

    Gainsharing ist eine Ausgeburt der digitalen Moderne. Das erfordert gute Zusammenarbeit - und tontechnische Kenntnisse, zum Beispiel über die verbleibende Nutzdynamik bei suboptimalem Gain. Bei 48kHz 24Bit kann man locker 50dB verschenken und liegt noch immer über dem Rest der LIVE-Signalkette. Aber da ist wohl noch ein massives analoges Brett vorm Hirn. Der Gain der Headamps ist eigentlich bei dem am besten aufgehoben, der als erstes weiß an welchem Headamp welches Mikro/Signal anliegt. Und derjenige ist in jedem Fall Teil der Bühnencrew. Bisherige SAC-Systeme be-/verhindern durch ein ""Defizit"", welches man gerade im "Gainsharing"- Kontext (Gainwar :D ) auch als Vorteil werten kann, egozentrische Alleingänge im Umgang mit dem Gain. Sobald am Splitter gepatcht ist könnten die Gains feststehen, bei SAC geht das garnicht anders. Hier könnte man den Vorteil von SAC klar erkennen, man muß nur das massive Brett wegnehmen. Wenn ein FOH-Mann/Frau eine schräge Gainstruktur im Pult fahren möchte, und damit an die Grenzen des digitalen Trim stößt, dann soll er/sie die Wunschgains eben in seine Splitter-Patchliste eintragen. Gain bleibt Bühnensache, SAC erzwingt das, was ein unerkannter Vorteil :D . Ich ahne... audiobo?

    Zitat von "guma"

    nur mit dem Monitormann einig sein, wer was wann läd. :wink:

    womit die Katastrophe im wahrsten Sinne des Wortes "vorprogrammiert" ist.

    Damit bin ich aber noch nicht weiter ...meine iDR/SAC ist schon lange auf der Bühne, CAT-Link steht, Patchliste gibts in Papierform und am XLR Anschlußfeld.

    Und jetzt?

    Grüße, Bernd

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    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (12. Juli 2011 um 09:24)

  • niggles
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    • 12. Juli 2011 um 09:17
    • #15
    Zitat von "guma"

    Ja, und wenn oben und unten DiGiCo ist, funktioniert das 'gain tracking' auch richtig gut. Ist, wenn ich das richtig weiß, sogar ein 'Alleinstellungsmerkmal'.


    Das Gain Tracking von Rocknet funktioniert genauso: Der Gainregler des Slavepultes wird auf einen digitalen trim in der Einschubkarte umgelenkt, der zusätzlich automatisch einen Offset ausführt wenn der Master am "echten" Gain des Wandlers in der Stagebox dreht.

    Genau das ist im Betrieb mit Fremdmischern auch nicht ganz unproblematisch. Wenn die Gains der beiden Pulte extrem voneinander abweichen leidet der Klang auf der Slaveseite (Rauschen, vor allem bei IEM lästig). Und wenn der Monitorer Master ist (was im Festivalbetrieb ja durchaus Sinn macht) besteht die Gefahr dass Kanäle die er selbst nicht braucht (Gitarrenamps) aus Zeitmangel nicht vernünftig eingepegelt werden. Dann hat der FoHler evtl. genau während des Mördergitarrensolos hässliche Digitalzerre auf dem Kanal, ohne selbst was dagegen unternehmen zu können :shock:

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • tufkaklto
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    • 12. Juli 2011 um 09:48
    • #16

    Stimmt , Rocknet geht wie Digico.
    Und Midas hat auf der großen Stagebox sogar 2. Analoggain drin ( und einen 3. fixen out )

    Diese Arbeitsweise funktioniert nur, wenn da dementsprechend 2 vernünftige Techniker an den Pulten stehen.

    Und genau deswegen gehört immer ein Passiver ( oder von mir aus auch aktiver ) Split hin.
    Punkt :D

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  • oton
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    • 12. Juli 2011 um 10:28
    • #17

    Ich habe bis jetzt nur Erfahrungen mit Rocknet, Digico Gainsharing kommt demnächst. Bei Rocknet wirklich unproblematisch, geht gut und bis jetzt noch keine Probleme wie Rauschen etc. gehabt.

    Master/Slave Gain mache ich inzwischen auch öfters (mit Soundcraft VI), immer mit Monitor als Master, aber nur wenn

    1. genug Zeit ist, um einen ruhigen Soundcheck zu machen, das ich in Ruhe warten kann bevor der Gain steht
    2. ein Kollege am Monitorpult steht, dem ich vertraue und der weiß was er tut.

    alles andere (Zeitnot/Hektik/unbekannte Monitormänner) nur mit Anlogsplit !!

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • guma
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    • 12. Juli 2011 um 11:19
    • #18

    Ja, gain sharing macht überhaupt keinen Spass, wenn der Monitormann ne Schlafmütze ist.

  • wora
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    • 12. Juli 2011 um 15:16
    • #19
    Zitat von "niggles"

    ...

    Genau das ist im Betrieb mit Fremdmischern auch nicht ganz unproblematisch. Wenn die Gains der beiden Pulte extrem voneinander abweichen leidet der Klang auf der Slaveseite (Rauschen, vor allem bei IEM lästig). Und wenn der Monitorer Master ist (was im Festivalbetrieb ja durchaus Sinn macht) besteht die Gefahr dass Kanäle die er selbst nicht braucht (Gitarrenamps) aus Zeitmangel nicht vernünftig eingepegelt werden. Dann hat der FoHler evtl. genau während des Mördergitarrensolos hässliche Digitalzerre auf dem Kanal, ohne selbst was dagegen unternehmen zu können :shock:

    ein sehr guter einwand aus der realität!

    ich bin ein befürworter von analogem splitt.
    das hat mehrere vorteile:
    1. es ist sch...egal, welche pulte da zusammengesteckt werden, analog geht immer!
    2. die gains sind WIRKLICH getrennt einstellbar, also kann keiner dem anderen vorwerfen, seinen mix versaut zu haben!

    der nachteil: man braucht ein case mehr...
    im zeitalter der digitaltechnik mit signalverarbeitung "on stage" genügt übrigens ein kostengünstiger passivsplitt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gert
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    • 12. Juli 2011 um 18:43
    • #20

    Stagebox teilen geht gar nicht!!!!! Fuer Verleiher macht es keinen Sinn. Was passiert wenn der Kunde Ein PM5 und ein Vi will? dann hat der Verleiher ein LocalRack und eine VI Oberfläche im Lager die er nicht vermieten kann. Als Investition völlig albern.
    Und dann hat man fuer zig tausend Euro Pa,Amps Mikros und Backline aufgebaut. 2000 Tickets verkauft und DIE STAGEBOX raucht ab. Dann ist der Gig zu Ende. Abbau und Heimreise. Wenn ein Pult noch spielt kann man immer irgend was tricksen.
    Niemand kauft ein Analog Pult ohne Eingänge.
    Es gibt einfach keinen Grund der Sinn macht!

    Practice, Practice, Practice

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