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DI-Box, aber welche?

  • Schwingspule
  • 8. September 2011 um 20:00
  • dechnikusch
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    • 16. September 2011 um 21:30
    • #21

    @ audiobo
    ehem, ich meinte das schon ernst ( ist ja nicht fasching… )

    hab mich mal vor ca. 2 jahren an der sache versucht
    „pimp my bss-ar133“
    wollte mir zusätzlich eine 3-led-pegelanzeige ( mit low-current-leds ) ge-gn-rt
    reinbauen.
    nach vielen versuchen und ansätzen ( problem war wahrscheinlich der dc-dc-wandler )
    hab ichs dann bleiben lassen.

    aber nur zu, es soll ja geniale elektronik-entwickler geben…

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • audiobo
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    • 16. September 2011 um 21:42
    • #22

    Es ist schon klar, dass man nicht unbedingt mal so eben solche Dinge nachrüsten kann - als Hersteller und Entwickler, welcher das Ding von Grund auf neu gestaltet, hat man jedoch etwas andere Möglichkeiten. Und 3 LEDs ziehen auch schon mal direkt den 3fachen Strom als eine einzelne, dusselige Clip-LED ;) - eine Signal-LED dazu noch konstant.

  • dechnikusch
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    • 16. September 2011 um 21:58
    • #23

    nachtrag :
    von meiner seite war eine schaltung ( 2 komparatoren ) angedacht,
    wo immer nur eine 1-2ma led abwechselnd ( nicht gleichzeitig ) leuchtet.
    ab -15 db = gelb / ab -6 db = grün / ab +6 db = rot

    wer weiss, vielleicht findet sich im selbstbauforum ein beherzter genius…
    :wink:

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • Lamia
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    • 17. September 2011 um 11:33
    • #24

    Ich habe in meinem "Notfallkoffer" 5 BSS AR-133 (gut es waren einmal 6) da ich damit die meisten Probleme einfach lösen kann.

    Die AR-133 ist das SM58 der DI Boxen.

    Ein einziger Wahnsinniger hat einmal geschafft die zu übersteuern, wenn ich allerdings gewußt hätte, daß der den Headphoneausgang vom Keyboard nimmt hätte ich gleich mit 40dB gedämpft.

    Des weiteren habe ich 4 DIB-100, die spielen auch in jeder Lebenslage

    Früher besaß ich 4 von den Behringer Teilen die haben auch einen für ihren Preis angemessenen Job getan aber saumäßig gerauscht.

    - Alex -

  • bernd häusler
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    • 18. September 2011 um 07:34
    • #25

    Moin,

    Zitat von "wora"

    mit den BSS Di´s hatte ich schon ein paar mal probleme, die sich tatsächlich nur durch passive DI´s lösen ließen...

    Zitat von "wora"

    da ging es immer um brummprobleme, die mit der BSS Di nicht in den griff zu bekommen waren. mit passiven Dis ging das dann immer sofort ohne probleme... ja, ich hätte es dazuschreiben sollen...

    Diese Probleme mit phantomgespeisten aktiven DIs (ja, auch "nur" mit BSS weil die so weit verbreitet sind) kenne ich gut, und die Lösung war auch immer eine simple billige passive DI. Was hier im Thema völlig zu kurz kommt ist die Qualität der galvanischen Trennung, da haben phantomversorgte aktive DIs massive Probleme. Dazu kommt noch die grundsätzliche Anfälligkeit aktiver DIs gegen eingekoppelte HF.

    Zitat von "wora"

    "...aktive Dis benötigt man nur in ausnahmefällen, wo die impedanz der quelle sehr hoch ist (z.b. piezo-tonabnehmer)..."

    ...am passiven E-Bass im Instrumentenkabel...

    eben, deswegen braucht man auch nur in diesen Fällen überhaupt aktive DIs benutzen.

    Wobei natürlich eine aktive DI nicht zwingend phantomversorgt sein muß, dann klappts auch mit der vollständigen galvanischen Trennung ;)

    Zitat von "Lamia"

    Die AR-133 ist das SM58 der DI Boxen.

    ganz sicher nicht ;)


    Viele Grüße, Bernd

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • guma
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    • 18. September 2011 um 10:12
    • #26

    Ich darf noch mal zusammenfassen:

    gute passive DIs haben in der Summe

    - einen größeren Headroom
    - weniger Verzerrung bei 'mismatch'
    - weniger Rauschen
    - eine bessere galvanische Trennung
    - weniger Brummen

    Es kann zwar sein, dass die eine oder andere aktive DI im einen oder anderen Punkt besser abschneidet aber in der Summe hat sich daran nichts geändert. Ich benutze aktive DIs immer nur dann, wenn ich deren Vorverstärkung brauche ( so wie Wolfgang und Bernd das offensichtlich auch tun ).

    Erfahrene Tonleute haben daher nach wie vor immer eine ordentliche Anzahl beider Gattungen ( aktiv und passiv ). Wenn ich irgendwo hinkomme, wo 10 Stück BSS 133 in der Schublade sind ( weil die im "Bundle" gerade günstig waren ) aber keine ordentliche passive DI, erzählt mir das Folgendes:

    "Ich bin eine "ExDJBudenBeleuchtungsjetztaberkomplettanbietermöchtegerngeneralunternehmerdreisemesterbetriebswirtschaftstonnebenschauplatzgedönsbude" und halte mich tontechnisch mit meinen VT Lehrlingen, Gelegenheitstöpfern und toleranten Freelancern über Wasser ".

    Was mir OT dabei einfällt:

    Ich muß endlich mal meinen Thread:
    12 okulte K.O.-Kriterien für die o.g. Verleihbuden
    eröffnen !

    Das hier genannte wäre eins davon. :D:D

  • wora
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    • 18. September 2011 um 21:57
    • #27
    Zitat von "Lamia"

    Die AR-133 ist das SM58 der DI Boxen.

    auch ich zweifle ich diese behauptung ganz vehement an!

    wenn es den titel "SM58 unter den Di´s" wirklich gäbe, müsste man ihn zweifelsohne der passiven DIB100 zusprechen.
    und ich komme bei dieser behauptung ganz ohne fette buchtaben aus. 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 18. September 2011 um 22:30
    • #28

    Ich kenne nur die Stereoversion DIB102, die es ja noch unter anderen Labeln gibt und die ich für das Geld ganz ok finde, an der ich aber auch schon einen Wackler hatte, den ich aber immerhin selbst reparieren konnte. Was die Robustheit angeht, verdient das Ding sicher nicht den "SM58".

    Für das SM58-Prädikat würde ich dann eher Radials JDI oder die ADT DI vorschlagen.

  • wora
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    • 18. September 2011 um 22:34
    • #29

    nun ja, zum das "SM58-prädikat" gehört aber auch die verkaufszahl und die allgemeine bekanntheit ;)

    ich benutze die DIB100 seit jahren und hatte noch keinen ausfall.
    nur einmal ein brummproblem, als der bassist sie direkt auf seinen amp gestellt hatte (keine MU metallabschirmung!).
    Di auf den boden, problem beseitigt :D

    ioch weiss aber von kollegen, das sie schonmal probleme mit dem schiebeschalter hatten... na ja, für das geld kauft man sich dann halt ein spare-teil mit.

    die ADT Di hatte ich ja selber mal.
    ich würde sagen das sie insgesamt die beste und stabilste Di war, die ich je in den händen hatte.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Detlef
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    • 19. September 2011 um 00:18
    • #30

    ich hatte bei der DIB100 in Jahren einen einzigen Ausfall dank der ultracoolen amerikanischen Techniker der Band, die mir verboten haben ihren heiligen SVT anzufassen und die DIB dann auf 0dB eingestellt angeschlossen haben... Grrrrrr...
    Der Abend erbrachte dann keine weitere Konversation mit den Kollegen.

  • Lamia
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    • 19. September 2011 um 07:37
    • #31

    Das mit dem SM58 meinte ich ja auch nur wegen der Verbreitung (zumindest im Ostösterreichischen Raum).

    - Alex -

  • mringhoff
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    • 5. Oktober 2011 um 10:35
    • #32

    DIB-100: haben wir seit Jahren für den Allroundeinsatz ohne Probleme. Diese tun ihren Dienst in einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und sind weit verbreitet, was im Vermietbetrieb u.a. ja auch nicht unwichtig ist. Für mich auch das "SM58 der DI-Boxen"... :)

    whirlwind EDB1: leider auf Dauer bei uns nicht so erfolgreich gewesen, von 6 Stück sind nach ca. 5 Jahren schon zwei kaputt gegangen, zudem ist der Pad-Schiebeschalter recht empfindlich und bricht nach innen ein. Die EDB1 ist allerdings eine preiswerte Version bei whirlwind, andere kenne ich leider nicht näher.

    LD-Systems LDI02 active: eine robuste Aktive DI-Box, der BSS nachempfunden, ebenso stabil verbaut und tut bereits auch schon einige Jahre ihre Dienste. Vorteil hier: hat noch eine XLR-Eingangsbuchse und ist relativ preiswert. Nachteil: Pad geht nur bis -20dB, war aber bis dato kein größeres Problem.

    19"-DI-Geräte: zu unflexibel im Vermietbetrieb
    zweifach/stereo DI-Boxen: vielleicht als Ergänzung ganz nett, ansonsten stört sich niemand daran, daß auch mal zwei DI-Boxen unter dem Keyboard o.ä. stehen....

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • wora
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    • 5. Oktober 2011 um 20:16
    • #33

    für stereosignale nutze ich meist die Palmer PAN04

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Duplicate Sëbastian
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    • 10. Dezember 2013 um 15:25
    • #34

    Darf ich den alten Thread noch mal aufwärmen? Ich hab mich jetzt durch die Posts gelesen, aber verstehe immer noch nicht, weshalb eine aktive DI der passiven nachstehen soll. Wenn sie nach dem Verstärker noch einen Übertrager drin hat, sollte das Masseproblem doch gar nicht bestehen, oder?

    Und spielt der Pegelverlust bei passiven DIs für euch denn keine Rolle?

    Hintergrund: Ich wollte einen Rechner statt eines (teuren - sonst müsste ich selbst bauen) Line-Übertragers einfach über eine passive Palmer PAN 01 schicken (dachte, das wäre eine übliche Lösung), aber bei der Zusammenführung des Stereosignals auf Mono über den Link-Out (der ist ja auch nur parallel dran, außer dass er durch die Input-Buchse geschalten wird), war die Box überfahren (so klang es jedenfalls) und der Pegel generell natürlich dürftig. Auf den kommt's mir aber an. Mit meiner aktiven Behringer GI100 ist das alles unproblematisch gewesen und der Pegel 20 dB höher.

    Ich habe vor, jetzt den Line-Übertrager Millenium DI-PRO sowie die aktiven LD Systems LDI02 und Palmer PAN02 mal auszuprobieren. Einerseits soll's was Dauerhaftes sein, aber andererseits irgendwie auch preiswert (nicht über 60 Taler, mein Ausgangsbudget dafür waren ja 35 mit der PAN01).

  • mringhoff
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    • 10. Dezember 2013 um 15:52
    • #35

    Suchst du jetzt eine DI-Box oder ein Line-Übertrager?

    Für kurze Strecken (Rechner in Pultnähe) nutzen wir einen einfachen Massetrennfilter:
    http://www.monacor.de/index.php?id=128&L=0&artikelid=8776
    Miniklinke auf Cynch, der Adapter ist also auch schon integriert. Das Ding ist sicher nicht High-End, aber für Musikzuspielungen überhaupt kein Problem. Und mit dem Winkelstecker sitzt dieser sonst doch eher anfällige Miniklinkenstecker auch ganz gut im Gerät.

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • Duplicate Sëbastian
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    • 10. Dezember 2013 um 16:55
    • #36

    Danke, aber einen Massetrenner haben wir bereits dazwischen. Die Strecke ist aber lang, läuft derzeit auf irgendeinem Zwillingskabel und fängt massenweise Störungen ein. Diesen Mist will ich beenden. ;)

    Im Prinzip suche ich einen Stereo-zu-Mono-kombinierenden, symmetrierenden Lineübertrager mit Groundlift unter 60 (am besten um die 35) Euro. Der Palmer PLI-06 wäre mit 75 Taler sonst der günstigste, den ich kenne.

    Aber Übersetzungsverhältnis hin oder her: Funktioniert das nicht auch schlicht mit einer (passiven) DI-Box? So kannte ich es bisher und so wird es selbst in der Fachliteratur beschrieben. Jedenfalls war die PAN-01 überfordert, aber meine aktive macht's.

    Fazit: Ich nehme aus Kostengründen eine aktive DI-Box oder aber den Millenium Line-Übertrager und nutze in beiden Fällen den Link-Out als zweiten In. Gibt es Bedenken? Sollte ich die beiden Eingänge mit Widerständen versehen, um gegenseitige Beeinflussung zu minimieren? Es handelt sich ja um eine einzige Stereoquelle.


    Übrigens: Mich würde schon noch sehr interessieren, was ihr zum Pegelverlust von passiven DIs meint.

  • discodude
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    • 10. Dezember 2013 um 18:09
    • #37

    Entschuldige das ich so Antworte........

    Aber mal im ernst ...... kurz drüber nachdenken...........
    Was Steht da... !!!!!!!!!!!! Link Out !!!!!!!!!!

    Wenn man sich das Link nicht Denken kann sollte man bei OUT schon mal in stutzen kommen........

    Hin oder her......
    Die PAN01 oder auch die PAN02 sind beide nur Einkanalig...... oder halt Mono.....


    entweder zweite PAN01 oder irgendeine Stereo Variante wählen............

    Gruß
    Steffen

  • Duplicate Sëbastian
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    14
    • 10. Dezember 2013 um 19:52
    • #38
    Zitat von "discodude"

    Entschuldige das ich so Antworte........

    Aber mal im ernst ...... kurz drüber nachdenken...........
    Was Steht da... !!!!!!!!!!!! Link Out !!!!!!!!!!

    Wenn man sich das Link nicht Denken kann sollte man bei OUT schon mal in stutzen kommen........

    Hin oder her......
    Die PAN01 oder auch die PAN02 sind beide nur Einkanalig...... oder halt Mono.....


    entweder zweite PAN01 oder irgendeine Stereo Variante wählen............

    Gruß
    Steffen

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    Entschuldige bitte, aber das ist keine sinnvolle Antwort. Ganz so durch den Wind bin ich nicht. Es ist doch völlig egal, welche Beschriftung da aufgedruckt ist. Wichtig ist die Funktion – und der Link-Out ist nun mal einfach parallel zum In – nichts weiter sonst. Im Klartext: Es ist prinzipiell einerlei, ob ich die mit "Input" oder mit "Link-Out" beschriftete Klinkenbuchse als Eingang verwende. (Die Ausnahme bei der Palmer ist nur, dass die Input-Buchse die Link-Buchse überhaupt erst in die Schaltung einbindet. Ich hab mir die Schaltung auf der Platine schon angeschaut ...) Und als Bestätigung meiner Vorgehensweise kannst du das gern im PA Handbuch von Frank Pieper nachlesen (S. 64, Abb. 3.3).

    Und dass sie einkanalig sind, ist mir klar, deshalb möchte ich das Stereo-Signal ja vor der Übertragung zusammenführen, da Stereo sowieso Käse ist (Breite der Stereohörfläche: nur 20 cm). Die Frage ist jetzt: Liegt's an der passiven Bauweise oder an der harten Zusammenführung (ist ja wie ein umgekehrtes Y-Kabel) der beiden Kanäle? Die Frage nach dem Pegelverlust ist auch noch offen und mein größtes Problem, denn mit dem -30 dB-Pad ginge es zwar, aber insgesamt 50 dB (!) schwächer als mit der aktiven. Das ist natürlich keine Lösung.

    Mal noch als Frage in die Runde: Wer nimmt für Rechner, Keyboards und Co DI-Boxen? Passiv oder aktiv? Wer Line-Übertrager? (Line-Übertrager wären doch korrekt, aber ist die passive DI nicht die Standard-Vorgehensweise?)

  • Audiowerk
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    • 10. Dezember 2013 um 20:17
    • #39

    Ausgänge zusammenschalten ist immer so eine Sache. Man lese nach und lasse sich zur spannenden Frage führen: welches Gerät wird Sieger bleiben? :D

    Ganz so dramatisch ist das freilich bei einem Stereoausgang nicht, trotzdem werden durch den Kurzschluss die Ausgänge L/R schon recht stark belastet. Wenn man schon so etwas strickt, sollte man wenigstens zwei Einkopplungs-Widerstände in die Signale setzen. Man kann testweise mit 1k anfangen, in der Grabbelkiste findet sich oft auch der 'Ideal Standard' (gelb-violett-rot), das ist der 4k7. Davon zwei Stück nebeneinander, und die Sache funktioniert schon etwas angenehmer.

  • Duplicate Sëbastian
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    14
    • 10. Dezember 2013 um 22:10
    • #40
    Zitat von "Sëbastian"

    Sollte ich die beiden Eingänge mit Widerständen versehen, um gegenseitige Beeinflussung zu minimieren?

    Danke Audiowerk!

    Von den Widerständen hatte ich nämlich auch schon an anderer Stelle gelesen bzw. in einem Schaltplan entdeckt. Ggf. würde ich die dann noch hinzufügen.

    Gibt's trotzdem noch weniger mysteriöse Hinweise :D , weshalb der Lineübertrager das Rennen gewinnt (richtig?), obwohl zumeist noch nicht einmal eine andere Vokabel als "DI-Box" – geschweige denn tatsächlich ein solcher Übertrager – vorhanden ist?

    2 Mal editiert, zuletzt von Sëbastian (10. Dezember 2013 um 22:20)

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