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Suche DEN 21" Horn-Treiber

  • madmax
  • 18. September 2011 um 12:11
  • madmax
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    • 18. September 2011 um 12:11
    • #1

    Moin.
    Der Winter rückt näher, auf Weihnachten und deren Märkte hab ich keinen Bock; deshalb will ich mal ein typisches "wenn-lange-Weile-rumexperimentier-Bauprojekt" aus der Schublade rausholen.
    Gebaut soll ein Horn klassischer Bauart mit (gefaltetem) langem Horntrichter, großer Austrittsfläche und kleiner, geschlossener Rückkammer. Kein Bandpaß oder Bandpaßhorn. Höher als 100Hz soll das Ganze keinesfalls laufen, eher nur bis 80Hz fett Pegel bringen.
    Nun suche ich den ultimativen 21" Treiber, um aus einem großen, schweren Bretterhaufen den maximalsten Schalldruck zu kriegen; und dessen Spule Dieses auf Dauer auch thermisch abkann im kleinen, dichten Kämmerlein.
    Endstufe dickes Eisenschwein mit 2kw@4 oder auch kleinere in Brücke 2kw@8

    MfG M.

    Never stop a running System

  • ralle14
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    • 18. September 2011 um 12:31
    • #2

    21NLW9600, Föön verbaut den auch im Horn und geht da wirklich brutal...

  • Jens Droessler
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    • 19. September 2011 um 16:39
    • #3

    Allgemein würde ich sagen, dass 21"er verhältnismäßig eher teuer sind, sie kosten gut 50% mehr als 18er mit gleichem Antriebskonzept (sofern es sie gibt: Im Falle von B&Cs größtem 21"er gibts kein 18" Pendant). Da könnte man nun überlegen, ob nicht zwei 18er dieses Schlags sinnvoller sind, weil man so eine gute Ecke mehr Fläche bekommt, dazu noch die doppelte Belastbarkeit.

  • madmax
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    • 19. September 2011 um 18:02
    • #4

    Ja is mir schon klar; das man mit 2 18ern anders hantieren könnte.
    Soll aber halt was mit 21" (24"-Horn mit 1kW hab ich schon.. :D) werden, so die Zeit will. Kein Streß; nur so aus Spaß.

    An den 9600 dachte ich auch, scheint wie beim 18er wohl das Nonplusultra zu sein? Nur gibts aus dem Hause auch noch ähnliche; 9000, 9000C mit Karbon-Pappe oder 9400. Was unterscheidet die?

    B&C 21SW152 scheint mir von den Daten her noch kräftiger zu sein mit 6"-Spule und 2kW AES statt der 5,3" bei 18sound.
    PD scheinen alle schwächer zu sein, obwohl auch 6er Spulen.
    RCF LF21N451 hat nur 4,5"/1500 Watt und Beyma 21SW1600Nd mit 5"/1600 Watt
    Dann gibts noch einen Ciare mit 5,3 und 1500 Watt.

    An den 9600 geht der Onkel Großbox bei der 545 wohl mit 1,8kW dran, 2 Kisten sollen dann 141dB bei 25Hz und 146dB bei 68Hz machen. Klingt schonmal gut... :D
    Was verbauen die Anderen in ihren Kisten?
    Scheinbar ist es besser, bei den Leistungen die 8Ohm Version zu nehmen?

    Never stop a running System

  • Jens Droessler
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    • 19. September 2011 um 20:56
    • #5

    Du meinst die 4 Ohm Version, oder?

    Martin hat im ASX den B&C 21SW152.

  • madmax
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    • 20. September 2011 um 16:36
    • #6

    Scheint sich rauszukristalisieren:

    9600 vs. 152

    Der B&C hat wohl den stärkeren Antrieb, kostet aber weit über 200 Eus weniger. (850/620)
    Wobei für mich jetzt nur ausschlaggebend wäre, das ich für den Mehrpreis auch was Besseres (bzw. Geeigneteres) bekäme.??

    Beide gibt es in 4 sowie 8 Ohm; für mich stellt sich nur die Frage, was wohl besser wäre.
    Lieber ein 8er wegen weniger Strom durch die Spule und mehr Kupferoberfläche zwecks besserer Thermik?
    Hub macht er ja nich viel.
    Das ein 4er wegen der besseren Ausnutzung der Endstufe bei 1 Stück pro Kanal besser wäre, is mir schon klar; soll aber hier mal vernachlässigt werden.
    (Gegen 2-Ohm single oder 4-Ohm Brücke bin ich jetzt mal generell)

    Never stop a running System

  • Dirk Hahn
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    • 21. September 2011 um 00:09
    • #7

    Hallo Madmax,

    der B&C ist technisch betrachtet ein toller Speaker. Seine 6" coil stellt unseren 9600 in den Schatten. Viele Hersteller benutzen aber trotzdem den 9600 oder den 9000. Scheinbar aus klanglicher Sicht. Aber das sollte im Basshorn nun keine Hauptrolle spielen. Daher verwende den B&C und kaufe ihn so schnell wie möglich, da bald wahrscheinlich viel teurer.

    Solltest du allerdings eine intelligent konstruierte Reflexlösung bauen wollen, so kann ich dem auch meinen Zuspruch geben. Bei 450 Liter Bruttovolumen schaffst du locker die H-Seite eines 5-seitigen Basses und macht dort erheblich mehr Pegel als ein Basshorn dreifacher Größe. Ich habe seid 2 Jahren einen 21" Reflexwoofer im Programm, der unglaublich ist. Dagegen sind 18" unten herum so, als wären sie aus. Aber ich konstruiere meine Woofer auch anders als üblich.

    Ciao

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • madmax
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    • 21. September 2011 um 19:44
    • #8

    Dacht' ich mir's; doch eher der B&C; obwohl preiswerter.
    Ist noch die Frage; ob 4 oder 8 Ohm.

    Hallo Dirk,
    Aber in deine schlaue Reflexkiste baust du den 9600 ein?
    Wie sind die etwa-Außenmaße? Plan zu verkaufen oder wie machst du das?

    So richtig steig' ich aber nichganz durch; du machst den Deutschland-Vertrieb für 18sound?
    Weil die x-max Homepage direkt dahin führt?
    Hast du was mit den Bauplänen dort zu tun?
    Entwickelst und baust du noch weitere Kisten welcher Art?

    MfG M.

    Never stop a running System

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    • 22. September 2011 um 03:09
    • #9

    Hallo Madmax,

    in meine "schlaue" Reflexkiste baue ich den 9000 ein. Aber der 9600 geht natürlich auch. Selbst der 21 LW 1400 performed sehr gut.

    Die Maße des Reflexwoofers sind 580 x 950 x 800 (BxHxT stehend). Die Schlauheit ist eigentlich so easy nutzbar. Um es kurz zu sagen: der Woofer produziert bei 35 Hz 4 dB Gaingewinn ggü. konventionellen Reflexlösungen. Und diese 4 dB sind unglaubliche Gewinne im Tiefbass. Ein 18" Woofer ist dagegen so, als wäre er nicht vorhanden (selbst mein BR 118 EX, der ja sonst so viele Medaillien gewonnen hat).

    Es würde mich allerdings sehr interessieren, welches Basshorn du nun konstruieren würdest. Konstruierst du selber oder baust du nach einem bestehendem Konzept? Ich frage deshalb, da ich eine nahezu perfekte Hornlösung fast fertig habe, und bald eine solche Konstruktion vollenden werde. Aber diese Konstruktion basiert auf 15" Speakern und schlägt alle 18" Konstruktionen klassischer Bauweise bis 400 Liter. Meines ist allerdings etwa 25% kleiner. Ein 21" Basshorn würde ich jedoch nicht in Angriff nehmen, da mir die Sinnhaftigkeit fehlt. 50.000 Leute im Open Air haben sicherlich viel Spaß mit 50 Hörnern, aber 3000 Leute im Zelt oder Indoor haben viel mehr Spaß mit Direktstrahlern. Aber ebenso 50000 Leute mit Direktstrahlern haben kein Defizit.

    Deine Frage nach mir kann ich so beantworten: 18 Sound nutzt den Mario Di Cola für die Baupläne. Der Junge ist ein echt guter. Aber er ist nur ein Freelancer für die "ganze Welt". Hier in Deutschland fahre ich eine eigene Line. Ich übernehme keine Konstruktion der Webseite.

    Ciao Dirk

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • madmax
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    • 22. September 2011 um 19:12
    • #10

    In der Tat eine sehr kleine Kiste.
    Wäre auch mal 'ne schräge Alternative.
    Verkaufst du die Kiste Ganz, in Teilen oder die Pläne?
    Bringt die neue(?) Carbonpappe im 9000 C irgendwelche Vorteile? Leichter?
    Wo kann man deine Konsrukte bewundern?

    Sollte ich im Sommer wieder meine jährliche Tour zum Pegasus nach Wallenhorst haben; halt' ich mal an bei dir.
    Vielleicht is dann auch endlichmal die Autobahn fertig. Dachte immer; solche Provinzpossen gabs nur früher bei uns im Osten... :shock:

    Soll ein W werden; allerdings ohne die komischen :D Löchers vorne.
    Vielleicht bau' ich die Dinger testweise auch mal in eins der vorhandenen W's ein, wo zur Zeit ein 24er drinnesteckt.
    In Zusammenarbeit mit Leuten, welche sich mit den ganzen Formeln besser auskennen; als ich.
    Ist halt schwierig; weil's halt 'ne "brotlose Kunst" is und man mit Reconen, Reparieren, Verkaufen, Studio etc. genug zu tun hat.
    Sonst mach' ich halt mal paar Schüsse ins Blaue.. :D

    Eigentlich könnte da 18sound bei sovielen vielversprechenden Plänen ja auch gleich selbst Bretter um ihre Speaker nageln.
    Und das Ganze so verkaufen...

    Never stop a running System

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    • 23. September 2011 um 01:42
    • #11

    Hallo Madmax,

    normalerweise empfinde ich Basshörner als überflüssig. Eine intelligente Konstruktion ist immer dabei der Schlüssel zum Erfolg. Hiervon gibt es nicht viele. Entweder wird das Gehäuse sehr groß und damit preiswert, da ich nur einen Speaker brauche. Oder es wird klein und ich brauche so viele units, dass der Anschaffungspreis von Gehäusen und Speakern hoch ist. Die hier häufig geposteten Konstruktionen sind in meiner Betrachtung Müll und entsprechen etwa dem Niveau eines VW Golf 1.

    Ich bin mir nicht sicher, dass du reif bist für meine Produkte. Daher warte also mal ab, bist du ein Produkt von mir erfahren hast. Danach sprechen wir B 2 B und nicht hier im Forum mit konzentrierter Ahnungslosigkeit.

    Grüße
    Dirk Hahn

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • madmax
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    • 23. September 2011 um 18:55
    • #12

    DARUM bauen ja meiner Meinung nach die meisten renomierten Hersteller simple Doppelachtzehner BR-Kisten.
    WEIL der Anteil der teuren, humanen Arbeitskraft so am kleinsten gehalten wird.
    Im Verhältnis vom erreichbaren akustischen Ergebnis und der erziehlbaren Rendite.
    Im großen Stil eingekaufte Bretter, Spaxe und Speaker sind halt billiger; als eine Horde Tischler.
    Und deren teure Unfallversicherungen.. :D
    Selbst in China.
    Vielleicht gibts ja schon 'ne "quaderbauende" Maschine. :o

    Bei mir hat das eher experimentellen Charakter und ich lasse mich gern von Alternativen überzeugen.
    Mich wundert bloß, das sich die CB-Fraktion zurückhält...

    Auf alle Fälle ist mir bei der Wahl des von mir gesuchten Treibers erstmal geholfen.
    Der Rest wird sich zeigen.

    Never stop a running System

  • matthias falke
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    • 23. September 2011 um 19:32
    • #13

    Na ja, ich habe neulich das Cobra von Dynacord gehört. Topteile ja nicht so schlecht, aber vom Bass her würde ich nie mit meinen 15 Zoll Hörnern tauschen wollen. Wenn ich dazu noch die finaziele Seite durchdenke (ca. 350Euro pro Bass), muß ich für mich sagen alles richtig gemacht.

    Einmal editiert, zuletzt von matthias falke (23. September 2011 um 20:32)

  • mike severloh
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    • 23. September 2011 um 20:24
    • #14

    Hi,

    ich denke Dirk erinnert sich sicher noch an die riesigen Community-Hörner und ähnliche. Abgesehen davon daß es sehr wenige größere Chassis als 18"ler damals (70er) gab für sowas wurden mit Liebe Hörner mit mehreren 15"-Chassis eingesetzt, im Leviatan frontloaded straight horn mit Extender 4 Stück.

    Heute mit den Schwermembran-Langhub-Monstern ist das ganz was anderes.

    Selbst PD hat bei der Neuauflage seines 21"lers in Neodym mit br-orientierten Parametern weitergemacht. Ich hatte zum Testhören einen Liebhaber hier am Bodensee im Proberaum der verzweifelt mehr Tiefbass aus seinen unkorrigierten riesigen PD.2150 - cb holen wollte. (Hätt' die Chassis abkaufen sollen und X1 für 21" bauen ...)

    Mike Severloh.

  • SRAM
    Profi
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    • 23. September 2011 um 20:50
    • #15

    Leviathan Spec sheet: http://communitypro.com/files/literatu…eviathan_II.pdf

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • Ansch
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    392
    • 23. September 2011 um 22:54
    • #16
    Zitat von "madmax"

    Mich wundert bloß, das sich die CB-Fraktion zurückhält...


    ...zähle mich nicht zu vorstehend genannter Fraktion. Jedoch mag die Zurückhaltung an unverständlichem Kopschütteln liegen.
    Stichwort Biegemoment und quadratische Abhängigkeit.
    Da Hörner gemeinhin - wie Dirk zutreffend erwähnte - in Rudeln auftreten, wird der 21" vermutlich zum Biegewandler (sofern die bewegte Masse in erträglichem Rahmen liegt).

  • mike severloh
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    • 24. September 2011 um 01:31
    • #17
    Zitat von "Ansch"

    ..
    Stichwort Biegemoment und quadratische Abhängigkeit.
    Da Hörner gemeinhin - wie Dirk zutreffend erwähnte - in Rudeln auftreten, wird der 21" vermutlich zum Biegewandler (sofern die bewegte Masse in erträglichem Rahmen liegt).

    Ist das nicht von der Auslegung, Druckverhältnissen und Anzahl abhängig ? Moderne Vertreter sind z. B. die von Opus-Audio. Und die vormals angesagten TURBO-devices waren ebenfalls horn-ähnliche Konstrukte mit Chassis von 18" über 21" bis 24" .
    Im 18"-Lager gibt es einige stacking-Hörner die Sinn machen und unter Verleihern sowie Anwendern gerne gesehen sind, und scoops gibt's schon eine ganze Zeit mit PD.2150, wie erwähnt.
    (ich erinnere mich an die Diskussionen über Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe, was auf Konstrukte mit vergleichsweise winzigen ultra-stabilen Membranen hinauslief, die aber nur unter 100 Hz eingesetzt wurden - und als filler wurden dann plötzlich doch wieder gerne PD.1550 oder PD.154 - 15" - Chassis in kickfillern präferiert. Was in Summe dann als das non-plus-ultra angesehen wurde)

    Mike.

    Mike Severloh.

    Einmal editiert, zuletzt von mike severloh (24. September 2011 um 01:41)

  • mike severloh
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    893
    • 24. September 2011 um 01:40
    • #18
    Zitat von "madmax"

    ...
    Eigentlich könnte da 18sound bei sovielen vielversprechenden Plänen ja auch gleich selbst Bretter um ihre Speaker nageln.
    Und das Ganze so verkaufen...

    Das machte Proel eine ganze Zeit. Aktuellen Stand kenne ich nicht.

    Mike.

    Mike Severloh.

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    1.138
    • 25. September 2011 um 01:49
    • #19

    Hallo, bitte versteht mich nicht falsch. Ich habe nichts gegen Basshörner. Ich erkenne ihre Vor- und Nachteile. Ich erkenne aber auch, welche Konstruktionen hier im Forum Kultstatus haben. Und das sind genau diese, die so klein und kompakt wie möglich sind. Das ist m. E. sinnlos, da ein Horn von der Länge, der Mundöffnung und möglichst geringem Totvolumen lebt.
    Daher wird das 15“ Horn aus meiner Hand fast kein Totvolumen haben, der Speaker wird belüftet, die Membrane steht neutral zu G-Force, die Mundöffnung wird etwa 4000cm² Fläche haben bei unter 400 Litern Bruttovolumen. Diese Daten können noch differieren aber es wird sich etwa in diesem Bereich befinden.

    @ Madmax: erinnere dich an meinen Telefonzellen Sub. Dieser arbeitet mit 2 Stück 21“ Speakern und hat 790 Liter Bruttovolumen (134 x 59 x 100 cm). Es ist ein Bandpass mit Horn. Das Horn dabei (Midchamber) hat sogar 2,5:1 Kompression. Dieser Woofer ist möglicherweise bis heute der lauteste Woofer der Welt bei 37 Hz versus 790 Liter Brutto ohne jegliches EQ. Dagegen ist ein Doppel-18 Woofer, als wäre er nicht existent. Zwei Doppel-18“ sind schon fast hörbar. Im direkten Vergleich zu 2 Stück meiner BR 118 EX, der ja nun einer der besten Woofer zur Zeit ist (38 Hz Tuning und EX Technology), haben wir beim BPH 221 den Pegel um 14 dB reduziert, um etwa den gleichen akustischen Output zu erzielen. Dieser Wert ist ohne Garantie aber um 1 dB muss man nicht streiten.
    Damit möchte ich ein Beispiel erbringen, dass ein intelligentes Gehäuse mit Doppel-21“ so klein und so effektiv sein kann, wie nicht mal ein single 21“ Basshorn mit 1500 Liter Volumen werden könnte. Also Mad Max, generiere Hirnmasse. Ich kann dir mein BPH 221 auf den B&C Speaker umrechnen. Dann wird er auch hier perfekt arbeiten.

    Ciao
    Dirk

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  • Dimension
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    137
    • 26. September 2011 um 19:06
    • #20

    was hättest du davon dein Gehäuse auf ein B&C Chassis umzurechnen und den Plan dafür anzubieten.....netter Typ!?

    solange es Menschen mit Ohren gibt, wird sich Qualität durchsetzen.

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