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Sauberkeit und Getränke am FOH

  • Loloverde
  • 4. Oktober 2011 um 22:21
  • Loloverde
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    • 4. Oktober 2011 um 22:21
    • #1

    Howdy

    Mal ein paar Fragen was die Arbeit am FOH betrifft, die sich mir in den letzten Wochen gestellt haben:

    - Wollt ihr mehrere Tage durch Zigarettenstummel waten?
    - Bin ich zu pingelig, wenn ich sage, daß über und auf Höhe der Technik Getränke, egal ob offen oder verschlossen, nichts zu suchen haben?
    - Übertreibe ich, wenn ich solche Techniker auf der "Ich ruf sie an, wenn ich einen brauche"-Liste nach unten rutschen lassen?

    Vielleicht sollte das in "I don't need...", aber ich will hier doch eine konstruktive Diskussion anzetteln.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • tufkaklto
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    • 4. Oktober 2011 um 22:29
    • #2

    Sauberkeit darf schon sein.
    Offene Getränke nein, geschlossene Getränke hab ich manchmal schon auch weiter Oben stehen, wenn es sonst keinen vernünftigen Platz gibt.
    Das ist dann aber im Normalfall eine geschlossene Wasserflasche.

    Zigarettenstummel überall muß nicht sein.

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    SebastianJaeger
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    • 4. Oktober 2011 um 22:32
    • #3

    Also offene Getränke in Technikhöhe kommt gar nicht in Frage. Ich hab ja keinen Bock ne Cola im Pult zu haben.
    Für mich als Nichtraucher stellt sich das Zigarettenstummelproblem nicht so.

    Gruß

    Sebastian

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  • yamaha4711
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    • 4. Oktober 2011 um 22:54
    • #4

    Tacho!

    Ich halte es für eine Unsitte
    a) im Umkreis der Technik, vor allem über Pulten, zu rauchen.
    b) Getränke neben oder über der Technik abzustellen
    c) über Pulten oder über der Technik zu essen

    Leider gibt es Mitmenschen, die das ignorieren und meist sind es nicht die Techniker. Gerade bei Clubgigs interessiert es die meisten Besucher überhaupt nicht und schwups hat man 3-4 Bierflaschen oder Gläser auf dem Siderack stehen oder die Bassboxen werden als Getränkeständer missbraucht. Wenn dann mal was passiert war es keiner.

    Ich versuche in solchen Fällen freundlich aber bestimmt darauf hinzuweisen, dass dies so nicht geht. Wenn es Diskussionen gibt, dann wäre es Sache des Veranstalters dies entsprechend Durchzusetzen. Falls das alles auch nicht fruchtet heißt es Augen zu und Durch, die Reinigung versuchen in Rechnung zu stellen und das nächste mal einen gesonderten Punkt im Mietvertrag zu fixieren.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • wora
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    • 5. Oktober 2011 um 00:08
    • #5

    wie soll man den publikum klarmachen, das sie keine getränke auf bassboxen stellen sollen?
    also meine bassboxen lassen sich durchaus abwaschen und haben von sowas auch noch nie schaden genommen. deshalb sehe ich das nicht ganz so eng.

    an den technikstandorten, wo durch "wasserschaden" etwas kaputt gehen könnte oder gar die show gefährdet wird, bin ich aber auch rigoros. das geht auch gar nicht anders.
    interessanterweise bemerken die leute einen ernsten blick sehr wohl, wenn sie mit ihren getränken zu nahe an mein pult kommen. darauf hin gib es in der regel eine kleine entschuldigende geste, dann ist das erledigt - und es kommt (zumindest von dieser person) nicht mehr vor.

    meine getränke stelle ich grundsätzlich am pult auf den boden oder auf meinen koffer (in der regel wasserflaschen mit verschliessbarem deckel). damit hab ich kein problem.
    es sei denn, es gibt eine vernünftige ablage, von der aus auch durch unbeabsichtigtes umstossen keine flüssigkeiten in die technik gelangen können. dann stelle ich mein getränk dort hin.

    die qualmerei habe ich mir bereits vor jahren komplett abgewöhnt, damit hat sich das thema glimmstengel in veranstaltungsräumen für mich ganz einfach erledigt. seither ist mir auch nie wieder asche in die faderbahnen gefallen ;)

    für die nahrungsaufnahme gibt es normalerweise das catering.


    PS:
    vorletztes jahr hat mir ein musiker auf der bühne allen ernstes mal ein halbvolles weinglas auf die laptop-tastatur gestellt!!! wie doof und ignorant muss man da wohl sein... :evil:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Loloverde
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    • 5. Oktober 2011 um 00:35
    • #6

    Howdy

    Ich will hiermit gar nicht aufs Publikum eingehen. Ich möchte hier eine Argumentationssammlung für Techniker, die es eigentlich besser wissen müssen.
    Auf meine letzte Frage ging noch niemand ein ;)

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • tufkaklto
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    • 5. Oktober 2011 um 08:45
    • #7

    Deine Letzte Frage mußt Du Dir selbst beantworten.

    Ich kenn genug mittlere bis größere Verleihfirmen die jammern, das sie nicht genug Personal bekommen.
    Die werden wohl auf sowas nur bedingt Rücksicht nehmen können.

    Was das Essen angeht, manchmal gibt es gar keine Andere Möglichkeit, als am FOH zu Essen, weil man vom Pultplatz gar nicht wegkommt.
    Sollte sich da drüber wer aufregen, hätte ich auch kein Problem, den FOH zum Essen mal eine Viertelstunde zu verlassen :D:D:D
    Ich schaffe mir auch in der Regel eine Ablagefläche, die benötige ich auch für Papiere, Abläufe usw.

    Ich bin auch Nichtraucher, muß aber gestehen, das ich am Pult geraucht hab, als ich noch Raucher war.
    ( hatte aber immer einen Aschenbecher am FOH )

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  • wora
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    • 5. Oktober 2011 um 09:34
    • #8
    Zitat von "klauston"

    ...
    Was das Essen angeht, manchmal gibt es gar keine Andere Möglichkeit, als am FOH zu Essen, weil man vom Pultplatz gar nicht wegkommt.
    Sollte sich da drüber wer aufregen, hätte ich auch kein Problem, den FOH zum Essen mal eine Viertelstunde zu verlassen :D:D :D...


    erst letzten samstag hab ich wieder einen job erlebt, da hatte ich wegen der mangelhaften vor-ort PA gar keine zeit zum essen :evil:
    was ich damit sagen will: es sollte nicht zum normalfall werden, das man am pult essen muss!
    und in der regel klappt das ja auch.

    zur frage, ob man techniker seltener buchen sollte, wenn sie eine tendenz zur sauerei haben:
    ein eindeutiges "JA"

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 5. Oktober 2011 um 09:38
    • #9

    Wobei mir ein Kollege, der am FOH unordentlich ist, aber Ahnung hat , trotzdem noch lieber ist als einer, der ordentlich ist und dafür sonst nichts kann :D:D:D:D

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    • 5. Oktober 2011 um 09:41
    • #10

    Ein Fremdtechniker ist wie ein Kunde, der das Material gebucht hat. Man erklärt die Spielregeln, die eben besagen, dass man an der Technik nicht rauchen und essen soll und dass Getränke so abzustellen sind, dass keine Möglichkeit einer Kontamination besteht.
    Falls es zu Verunreinigungen kommt, so trägt der dafür verantwortliche Techniker bzw. der Veranstalter die Kosten zur Reinigung.

    Wenn sich eine Verleihbude das leisten kann, dass die Techniker das Material verunreinigen, dann bitte.
    Ich jedenfalls möchte das nicht haben.

    Grüßle,
    michael

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  • wora
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    • 5. Oktober 2011 um 10:03
    • #11
    Zitat von "klauston"

    Wobei mir ein Kollege, der am FOH unordentlich ist, aber Ahnung hat , trotzdem noch lieber ist als einer, der ordentlich ist und dafür sonst nichts kann :D:D:D:D


    da bin ich natürlich ganz deiner meinung !! ;)
    meiner erfahrung nach ist es aber eher so, das die meisten wirklich guten techniker ihren arbeitsplatz von ganz alleine sauber halten und auch sehr darauf achten, das möglichst nix passieren kann.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 5. Oktober 2011 um 10:21
    • #12
    Zitat von "yamaha4711"

    Ein Fremdtechniker ist wie ein Kunde, der das Material gebucht hat. Man erklärt die Spielregeln, die eben besagen, dass man an der Technik nicht rauchen und essen soll und dass Getränke so abzustellen sind, dass keine Möglichkeit einer Kontamination besteht.
    Falls es zu Verunreinigungen kommt, so trägt der dafür verantwortliche Techniker bzw. der Veranstalter die Kosten zur Reinigung.

    Wenn sich eine Verleihbude das leisten kann, dass die Techniker das Material verunreinigen, dann bitte.
    Ich jedenfalls möchte das nicht haben.

    Grüßle,
    michael

    Na ich denke, da muß man differenzieren.

    Zwischen am Pult rauchen und Trinken ( Ich rede da nicht von Bier oder so ) und verunreinigen liegen Welten.
    Rauchverbot am Technikplatz wird schwer durchzusetzen sein, ausser es gibt allgemeines Rauchverbot.
    Trinken wird ein Techniker wohl auch noch dürfen.

    Aber wenn man sowas fordert, dann müßen auch umgekehrt die Bedingungen passen.
    Eben zB Pausen, um zu rauchen oder Essen zu können.
    Nicht 14 oder Mehr Stundentage für Techniker.
    Und aus Erfahrung weiß ich, das es sehr oft genau daran scheitert.

    Wenn natürlich alle diese Bedingungen eingehalten werden, dann kann man auch fordern, das am FOH niemand isst, trinkt oder raucht.

    Und ich rede jetzt nicht von den Kandidaten, die offene Getränke auf Racke stellen oder die Bratwurst auf die Fader stellen oder ins Pult Aschen, denn das ist wohl allen Klar, das es ein No Go ist.

    Aber wenn ich zB ein Flasche Wasser sauber auf einer Ablage stehen habe, oder mal am FOH essen muß, weil ich gar nicht wegkomme ( da steht oft schon mal falsche Planung oder Personal sparen dahinter ) und es würde wer zu mir sagen, das ich das nicht darf, dann denke ich, das mein Blut ziemlich in Wallungen kommt.

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  • yamaha4711
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    • 5. Oktober 2011 um 10:39
    • #13

    Ich denke nicht, dass es um eine zivile und verantwortungsvolle Nahrungs- oder Genußaufnahme geht. Ersters kann man niemanden verweigern und man soll ja pro Tag auch mind. 2-3l Trinken.
    Zu den 14 und Mehrstundentage... es gibt auf der Straße genügend Kollegen, die diesen Job machen wollen. So ist das nunmal auf der Baustelle.

    Es geht doch wohl eher um die Sauigel (davon habe ich schon mehrere gesehen und erlebt), welche ungehemmt ihren Genüssen freien Lauf lassen und direkt über dem Pult an der Fluppe ziehen, so dass die Asche auch direkt den Weg zwischen die Fader findet oder im besseren Fall auf der Pultoberfläche landet. Das kühle Blonde das man sich stratekisch korregt so positioniert hat, dass es beim nächsten Überraschungsangriff eines Musikers auch direkt in der Technik landet. Ich halte es sowieso für eine Unsitte während eines Jobs Alkohol zu konsumieren.
    Gerade bei DJ/Disco oder Newcommer Veranstaltungen ist dies sehr häufig zu finden.

    Es wird also wohl niemanden irgendwo am Kittel flicken wollen, wenn eine Wasserflasche so positioniert ist, dass es zu keinem Konflikt kommen kann und auch nicht, wenn man im Technikbereich sich eine freie Stelle schafft, um dort einen Teller mit Essen abzustellen und sich in der Pause diesem widmet.

    Andernfalls kann man ja dann das abgerockte Material rausgeben. Da kann man dann gerne mal ein wenig Hopfen und Malz darüber verlieren.

    Grüßle,
    michael

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  • Jens Droessler
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    • 5. Oktober 2011 um 12:57
    • #14

    Bei Veranstaltungen ohne Rauchverbot sage ich Fremdtechnikern an, dass sie mit Zigarette in der Hand nicht zu arbeiten haben, da ich keine Asche auf und erst recht nicht im Gerät haben möchte. Gibt es in dieser Beziehung Misskommunikation, erinnere ich nochmal daran, bleibt es dabei, kommt so eine Person nur noch im Notfall auf die Gehaltsliste.

    Getränke stelle ich sicher ab (meistens sind es verschließbare Flaschen, Getränke in Gläsern oder Bechern habe ich höchstens zum Essen) und halte ein Auge, was Fremdtechniker da treiben. Sollte mir da etwas aufstoßen, sage ich das auch an.

    Ich esse sogar gerne am FOH-Platz, aber nur, wenn es auch den Platz dafür gibt. Wenn nicht, suche ich mir was in der Nähe. Es kommt ja doch alle drei Minuten jemand, der was möchte. Dann sage ich zwar, dass sie warten sollen, weil ich esse, aber das ist besser als wenn die Leute nach mir suchen und dann schon angesäuert sind, wenn sie mich sonstwo beim Essen auffinden.

    Getränke mag ich auf meinen Boxen auch nicht, unabhängig davon, dass man sie bis auf wenige Ausnahmen problemlos sauber bekommt. Es ist eine Mehrarbeit, die nicht sein muss. Zuhause stellen die Leute ihre Getränke nicht mal auf den Wohnzimmertisch ohne Bierdeckel und bei mir kippen sie sie über die Boxen? Aber wie soll man es verhindern? So bleibts ein oft unvermeidbares Ärgernis. Das ist ja meist nur der erste Schritt. Wenn schon Gläser draufstehen, wird auch mal eine brennende Zigarette abgelegt, dann fangen irgendwann Leute an, darauf zu tanzen, durchaus mit schlammigen Schuhen beim Open Air etc. Das muss einfach nicht sein.

  • Loloverde
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    • 5. Oktober 2011 um 13:46
    • #15
    Zitat von "klauston"


    Und ich rede jetzt nicht von den Kandidaten, die offene Getränke auf Racke stellen oder die Bratwurst auf die Fader stellen oder ins Pult Aschen, denn das ist wohl allen Klar, das es ein No Go ist.

    Aber wenn ich zB ein Flasche Wasser sauber auf einer Ablage stehen habe, oder mal am FOH essen muß, weil ich gar nicht wegkomme ( da steht oft schon mal falsche Planung oder Personal sparen dahinter ) und es würde wer zu mir sagen, das ich das nicht darf, dann denke ich, das mein Blut ziemlich in Wallungen kommt.

    Genau das wollte ich hören und ich hoffe, daß es andere auch lesen ;)

    Gruß
    Rainer

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  • Audiowerk
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    • 6. Oktober 2011 um 15:50
    • #16

    Man hat mir schon als Kind beigebracht, sittsam zu essen und zu trinken, von daher schlürfe ich Coke & Co selbstverständlich neben meinem Siderack und über meiner Konsole. Und ich habe auch schon den Deutschlandteller vom Siderack geschlemmt, wüsste nicht, was dagegen spricht. Offene Biere oder Gläser muss man nicht auf dem Dockhouse abstellen (man muss sein Glück ja nicht herausfordern), aber essen und trinken tue ich selbstverständlich während der Show, weil es in der Regel nicht anders geht. Raucherei ist kein Thema mehr, bin ich auch seit Jahren von ab. Ich kenne aber auch Kollegen, die einen auf Wechselbaustellen wegschicken, wenn man mit einem Glas Fanta zum Pult kommt, um die Lage o. ä. zu checken und sich neben den Operator stellt - als wäre man ein kleiner Schuljunge, der ein Lätzchen braucht und gleich alles vollkleckert. Solche Spacken kann ich mal gar nicht ab.

  • gert
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    • 6. Oktober 2011 um 17:28
    • #17

    Wenn ich während des Gigs nicht essen oder trinken darf, muss der Gig eben warten bis ich damit fertig bin!
    Schon klar das man keine Currywurst ins Pult schmiert, aber das ist hier schon etwas Oberlehrermäßig oder?
    Ach so, und wenn Essen am Pult bei Euch so regelmäßig vorkommt das man darüber reden muss will ich gar nicht auf Eurer Telefonliste sein.

    Practice, Practice, Practice

  • Loloverde
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    • 6. Oktober 2011 um 18:24
    • #18

    Moment, bevor das jetzt eine falsche Richtung geht:
    Mir geht es nur um die Kollegen, die ihre Getränke an Orten abstellen, wo sie definitiv auf Technik fallen würden und diese beschädigen. Und andere, die trotz Aschenbescher den kompletten Boden des FOH mit Kippen versehen.
    Das waren meine Erlebnisse der letzten Wochen, für die ich kein Verständnis habe. Wie ich jetzt in den Antworten mitbekomme bin ich da nicht alleine und fordere nicht zuviel ein.

    Ich halte es für einen guten Arbeitsrythmus für sehr wichtig, daß man nicht während der Show isst, sondern definierte Pausen hat und auch mal Backstage seine Ruhe hat. Aber wenns nicht drin ist, wird am (nicht über ;) ) dem FOH gegessen.
    Im Sommer und bei körperlicher Arbeit benötige ich mehr als vier Liter Flüssigkeit. Daß man die nicht nur in Pausen zu sich nehmen kann ist klar. Aber bei mir steht das Getränk immer auf dem Boden oder an Stellen, wo es keinen Schaden anrichten kann, wenn es umfällt.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • Jens Droessler
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    • 6. Oktober 2011 um 20:35
    • #19

    Nur dass keine Missverständnisse aufkommen: Ich esse während der Show auch nur, wenns nicht anders geht. Ich esse zwar öfters am FOH, aber dann zwischen Soundcheck und Show oder falls die Band Pausen macht eben in denen.

  • Audiowerk
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    • 6. Oktober 2011 um 22:56
    • #20
    Zitat von "Loloverde"

    daß man nicht während der Show isst, sondern definierte Pausen hat und auch mal Backstage seine Ruhe hat


    Beneidenswert, was du für Jobs machst... bei mir sieht es oft ganz anders aus. "Definierte Pausen" - hm, sowas gibt es selten :oops:

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