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Universal-Instrumentenmikro gesucht

  • Schnet
  • 21. Dezember 2011 um 11:24
  • wora
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    • 24. Dezember 2011 um 16:15
    • #41
    Zitat von "Audiowerk"

    ...
    Ich befürchte allerdings, dass ein Karlsruher Schallwandlershootout gerade für einen unbedarften Neuling ein wenig einseitig ausgehen dürfte, wenn der hinterher auf hohem Niveau demoralisiert nach Hause kommt und eventuell noch drei Jahre auf sein erstes Mikrofon sparen muss :D...


    auch wenn da ein smiley dran ist, finde ich das eine sehr freche unterstellung!

    wer lesen kann, ist klar im vorteil, siehe hier:

    Zitat von "guma"

    ...Alternativ könntest Du aber innerhalb Deines Budgets auch die sehr preiswerten aber trotzdem wirklich brauchbaren SC140 kaufen und hättest noch Geld übrig um wie von anderen hier ebenfalls vorgeschlagen noch ein bis 2 ordentliche dynamische Mikros zu kaufen, die dann nicht mehr den " eins für alles" Aspekt erfüllen müssen.


    das ist doch nun wirklich kein schoeps-mikrofon, oder ?
    mit deinen unzutrefennden behauptungen bist du also ganz offenbar auf konfrontation aus.
    das finde ich sehr schade, denn damit sinkst du in meiner achtung erheblich.
    sowas muss man auch noch an weihnachten lesen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 24. Dezember 2011 um 16:28
    • #42

    Naja, ganz Unrecht hat Audiowerk aber vielleicht nicht. Wenn sich der Threadersteller erstmal eure heiligsten Mikros angehört hat, erscheinen ihm die im Budget liegenden vielleicht als unzureichend. Ich brauche nach ausgiebigen Mikrotests auch oft einen Kollegen, der mich auf den finanziellen Boden der Tatsachen zurückholt :)

    Und natürlich gibt es nicht DAS Universalmikro. Wenn es so wäre, hätten wir doch nicht Schränke voll mit den unterschiedlichsten Mikros, sondern nur drei verschiedene auf Lager, und die unterscheiden sich auch nur im mechanischen Aufbau (z.B. Clip oder kurze Bauform für Toms und Snare).

  • wora
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    • 24. Dezember 2011 um 16:40
    • #43

    sagt mal, ihr glaubt doch nicht ernsthaft das wir hier zu doof sind um zu bemerken, das man dort keine schoeps mikrofone empfehlen kann???
    falls ihr wirklich der meinung seid bitte ich euch, den thread nochmal AUFMERKSAM durchzulesen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 24. Dezember 2011 um 16:56
    • #44

    Vergiss es, da haben Einige anscheinend schon ordentlich vom Weihnachtspunsch genascht :D:D:D:D:D

    Und mal ganz ehrlich:
    JA, Schöps Mikrofone oder auch vergleichbare Neumann, Gefell und sonstige Oberliga miss sind natürlich besser und definitiv auch ihr Geld wert.
    Aber nur dort, wo es auch einen sinnvollen Einsatz dazu gibt.

    Und diesen sinnvollen Einsatz würde ich hier beim treadstarter und der Umgebung, wo die genutzt werden sollen einfach nicht sehen und deswegen auch nie dazu raten.

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  • wora
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    • 24. Dezember 2011 um 17:15
    • #45
    Zitat von "klauston"

    Vergiss es, da haben Einige anscheinend schon ordentlich vom Weihnachtspunsch genascht :D:D:D:D:D
    ...


    das wäre allerdings eine erklärungsmöglichkeit!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 24. Dezember 2011 um 18:12
    • #46

    Um dem Kollegen aus seiner amnestischen Episode zu helfen, da mein Name hier auch genannt wurde, hier mein Vorschlagsbeitrag in diesem Thread zwei Seiten vorher:

    Zitat von "guma"

    Wir sollten noch ein bisschen über die Beschallungssituation wissen. Welche Lautsprecher, welche Amps, welches Pult mit welchen EQs.

    Grundsätzlich finde ich die Idee mit den beyerdynamic M201 ganz gut so als robuster Kompromiß, der sich passabel eqen lässt.
    Zu den bisher gemachten Vorschlägen ist zu sagen, dass sie zum großen Teil den Preisrahmen sprengen.
    Als Kondensatormikro würde ich ein Kleinmembranmodell empfehlen, da diese die konstanteste Richtcharakteristik aufweisen und ein normales Stäbchen, da die Clipmodelle sich nicht überall befestigen lassen und ein Kleinmembranstäbchen mit Popschutz zur Not auch mal als Gesangsmikro geht.
    Das Problem mit der Ampabahme lässt sich darüber lösen, dass man ein Modell wählt, in dem man im Impedanzwandler eine schaltbare Vordämpfung hat, am besten -10dB und -20dB schaltbar. Dann gibt es auch vor lauten Quellen kein Problem mit Verzerrungen und mit ein bisschen Kanal-EQ klingt auch das gut.

    Empfehlen würde ich das Rode NT55 und wenn das zu teuer ist, das t.bone SC140.

    Ich habe unterstrichen, welches "Schoeps" ich empfohlen habe. Es ist das "Schoeps"-Modell der Eigenmarke eines bayrischen Musikhauses für 99,- € das Paar. Interessant an diesem "Schoeps" - Modell ist, dass es tatsächlich mal im Karlsruher Schoeps-Labor gemessen und für den Preis für ganz erstaunlich ordentlich befunden wurde. :D:D Wie man erkennen kann, stehe ich mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Realität, was den Geldbeutel anderer Menschen angeht.

  • Jens Droessler
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    • 24. Dezember 2011 um 21:43
    • #47

    Na, wenn er extra dafür zu euch fährt, darf er doch wohl alle Mikros mal probieren, oder? Ich habs sicherlich nicht böse gemeint! Selbst habe ich keine Mikros von Schoeps auf Lager, weiß aber, dass sie sehr gut sind. Ich hätte sicherlich einige gekauft, aber der Finanzkollege hat die Sache durchgerechnet und gesagt, dass es sich nicht lohnt. Da ist doch nichts dabei... Und da ihr offenbar solche Mikros auf Lager habt, würde ich da vermutlich wieder liebäugeln. Ich finde, ihr überreagiert hier.

  • guma
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    • 24. Dezember 2011 um 23:06
    • #48
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich finde, ihr überreagiert hier.


    Wieso, findest Du mich jetzt zu lustig ? :D

  • tufkaklto
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    • 25. Dezember 2011 um 00:15
    • #49
    Zitat von "Jens Drössler"

    Ich finde, ihr überreagiert hier.

    Sorry, aber wir haben sicher nicht mit haltlosen und schwachsinnigen Vorwürfen angefangen.
    Also kann man kaum von Überreagieren reden.

    Aber so werden interessante treads einfach kaputtgemacht.
    Von Wichtigtuern, die einfach anderen Schreibern Dinge unterstellen, die diese nie gesagt haben.
    Und nein, ich will nicht freundlich sein, ich will direkt sein!

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  • bemi
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    • 25. Dezember 2011 um 00:33
    • #50

    und ausserdem bin ich auch stinksauer, finde ich doch Schoeps auch spitze, werde aber trotzdem nicht erwähnt :D

    V weihnachtliche G bemi
    (uebrigens nach einigen aktuellen persoenlichen Mikrofontests auch wieder komplett desilusioniert; und zwar nicht deshalb weil manche billige so gut sind wie teure sondern weil manche teure so schlecht sind wie billige ...)

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Jens Droessler
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    • 25. Dezember 2011 um 01:02
    • #51
    Zitat von "klauston"

    Sorry, aber wir haben sicher nicht mit haltlosen und schwachsinnigen Vorwürfen angefangen.


    Ich aber auch nicht, deswegen weiß ich nicht, was ihr mit mir wollt.

  • guma
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    • 25. Dezember 2011 um 08:34
    • #52
    Zitat von "bemi"

    ...uebrigens nach einigen aktuellen persoenlichen Mikrofontests auch wieder komplett desilusioniert; und zwar nicht deshalb weil manche billige so gut sind wie teure sondern weil manche teure so schlecht sind wie billige ...)

    Das könnte doch ein wirklich interessanter neuer Thread werden. Vielleicht kannst Du diese persönlichen Tests mal mit einem neuen Thread in Worte packen ?

  • rockline
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    • 25. Dezember 2011 um 09:53
    • #53

    Ich habe einen ganzen Sack voller IMG Stage Line ECM270 gekauft, die ich ausgesprochen gut finde. Das Mikro kostet rund 75.- Brutto und funktioniert wirklich gut. Die beiliegende Halterung taugt allerdings überhaupt nichts (so ein Plastikrohr mit Gummiringen) da das Mikro damit keinen Halt bekommt. Am Mikrofon gibt es einen -10dB und Lowcut Schalter. Im Sommer hatten wir je 4 dieser Mikros an Drum-Rollrisern für ein Festival benutzt, bei dem ich quasi den Inkognito Test für die Tauglichkeit gemacht hatte. Sofern die jeweiligen Bandtechs nicht irgendwelchen Großmembranmikros (oder anderes Highprice Material) für OH + Ride mitgebracht hatten, wurden von unserer Crew standardmäßig die IMG Mikros verwendet. An der HiHat übrigens auch (habe da bisher eigentlich immer AE5100 verwendet) - und es gab nicht einen Tonkollegen der irgendwie ein Problem mit dem Sound der Mikros gehabt hätte.
    Nach diesem mehrtägigen "Experiment" (Wurst Werner als FoH Betreuer ist mein Zeuge so wahr mir Gott helfe :D ) habe ich die 8 Mikros bei allen kleinen Clubfestivals und sonstigen RnR Aufträgen dabei gehabt - und nie Kummer damit gehabt.
    Die mich kennen wissen (oder können sich denken) das ich auch bessere (oder sagen wir mal teurere) Mikros habe, sehe aber hier keinen echten Risikobedarf ein 200/300/400.- Kondensator für ein Rockfestival zu nutzen.
    In diesem Punkt habe ich sämtliche Markengläubigkeit längst abgelegt und verwende das was in der Realität gut funktioniert. Ich kann aber auch sagen das die ECM270 für Chöre nicht so gut geeignet sind wie die AE3300 von Audio Technica. Auch ein Redner am Stehpult finde ich mit einem AE3300 wesentlich entspannter als mit einem NT5, KM180 oder einem AE5100.
    Um die Sache zum Abschluß zu bringen kann ich das ECM 270 und dessen Verwandte (gibt's ja auch im Music Store) empfehlen. Für den Preis extrem viel Mikrofon.

    Was mir noch auffällt: warum könnt ihr euch immer so extrem aufregen? Das ist doch hier lediglich ein fachidiotisches Forum, indem jeder schreiben kann was ihm durch den Kopf geht. Ich habe mir eigentlich längst abgewöhnt mich mit Dingen zu beschäftigen die inhaltsmäßig nicht meinem Ideal entsprechen. Wir betreiben hier Tätigkeiten in einer Branche die sicher ganz interessant und lustig ist, technisch auch nicht grade trivial - aber der Weltfrieden hängt mit Sicherheit nicht daran ob einer ein Schoeps Mikrofon und der andere drei Neumänner in der Kiste hat. Mir ist das sowas von egal, da ich ja nur das haben muss was ich auch gebrauchen kann. Von daher würde ich einfach mal empfehlen viel gelassener zu reagieren. Wenn ich jetzt beipielsweise in meinem Ansehen durch die jüngste Verwendung von "Billigmikrofonen" belächelt werden würde, dann wäre mir das inzwischen auch völlig Latte.
    So, jetzt feiern wir mal weiter Weihnachten.

    Anbei noch die ECM270 in Aktion:

  • guma
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    • 25. Dezember 2011 um 11:35
    • #54
    Zitat von "rockline"

    Was mir noch auffällt: warum könnt ihr euch immer so extrem aufregen? Das ist doch hier lediglich ein fachidiotisches Forum, indem jeder schreiben kann was ihm durch den Kopf geht. Ich habe mir eigentlich längst abgewöhnt mich mit Dingen zu beschäftigen die inhaltsmäßig nicht meinem Ideal entsprechen. Wir betreiben hier Tätigkeiten in einer Branche die sicher ganz interessant und lustig ist, technisch auch nicht grade trivial - aber der Weltfrieden hängt mit Sicherheit nicht daran ob einer ein Schoeps Mikrofon und der andere drei Neumänner in der Kiste hat. Mir ist das sowas von egal, da ich ja nur das haben muss was ich auch gebrauchen kann. Von daher würde ich einfach mal empfehlen viel gelassener zu reagieren.

    Ich habe mir vorgenommen, in Zukunft Märchen zu erzählen, wenn hier einer auf die eine oder andere Art durchdreht. :wink:

  • tufkaklto
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    • 25. Dezember 2011 um 11:36
    • #55

    Geht ja gar nicht darum, ob das Ansehen unter Billigmicros leidet, das ist mir völlig schnurz und wenns passt, nehme ich die genau so.

    Mir ging es darum, das plötzlich jemand grundlos völlig haltlose und Unrichtige Unterstellungen verbreitet, die nichts mit Mir ( in dem Fall rede ich nur für mich ) zu tun hatten. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt nicht mal was geschrieben. Sowas ist so richtig daneben, unfair und einfach unter der Gürtellinie.

    Übrigens ein anderer Aspekt:
    ich vermiete auch viele meiner Mikros immer an Firmen, die Billigmikros krieg ich aber nie vermietet, die will keiner , mit den namhaften Mikros verdien ich Geld und die finanzieren sich. Da die meist auf Festivals und sonstige Shows gehen, wo den Firmen die Mikros ausgehen, wollen die dort leider keine Billigmikros. Das ist nicht meine Entscheidung, sondern die von den Firmen.
    So gesehen kann ich Billigmikros verwenden, wo mir gute zu schade sind, aber sonst auch nicht.

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  • gert
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    • 25. Dezember 2011 um 11:50
    • #56
    Zitat von "klauston"

    die Billigmikros krieg ich aber nie vermietet, die will keiner

    Das ist ja ein wichtiger Aspekt der Branche.
    Material was sich gut vermietet darf auch teuer sein. Material das sich nicht vermietet ist bei jedem Preis zu teuer!
    Es geht ja auch ums Geld verdienen!

    Practice, Practice, Practice

  • wora
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    • 25. Dezember 2011 um 12:20
    • #57

    das muss man aber auch relativ zum einsatz betrachten.
    rockline hat hier ja schonmal berichtet, das in seiner gegend viele preisdumper unterwegs sind. wie wir alle wissen sind die richtig gut bezahlten jobs immer in festen händen einiger grosser companys, und die setzen alles daran, diese jobs nicht abzugeben. somit bleibt für den rest der beschallerbande nicht mehr viel budget, um sich gut über wasser zu halten. sprich: die jobs müssen günstiger angeboten werden als es mit dem eigenen material eigenlich sinnvoll ist. da gibt es dann mehrere möglichkeiten
    - man verdient weniger für seine arbeit
    - man arbeitet mit günstigerem material
    - man fragt pappi, ob er das bezuschussen möchte
    - man nimmt den job nicht an

    die aus meiner sicht einzige sinnvolle konsequenz ist, mit günstigerem material zu arbeiten.
    die wahrscheinlichkeit, das man teure mikrofone weitervermieten kann ist zwar logisch, aber dafür muss man auch die entsprechenden kunden haben.kleines beispiel dazu: ich habe meine schoepse seit viele jahren und hab sie genau 2 mal fremdvermietet! so gesehen lohnen sie sich für mich aus finanzieller sicht nicht so offensichtlich, sie sind für mich aber ein arbeitsmittel um mich von der konkurrenz duch höhere qualität abzusetzen.
    aber bevor das jetzt wieder jemand falsch interpretiert: das passt nicht direkt zur ausgangsfrage!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 25. Dezember 2011 um 12:25
    • #58

    Äh, und was mir dabei noch einfällt, weil das ja nun schon threadübergreifend stattfindet:

    Ich werde mir ebenfalls erlauben, mich darüber lustig zu machen, wenn hier absurde Verschwörungstheorien darüber aufgestellt werden, dass Leute aus Österreich, Birmingham, Kaiserslautern Karlsruhe u.s.w. öfter aber nicht immer die gleiche Meinung vertreten. Vielleicht liegt das ja auch daran, dass man mit Verstand und Erfahrung einfach zu ähnlichen Ergebnissen kommt.

  • tufkaklto
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    • 25. Dezember 2011 um 12:47
    • #59

    Für mich wäre es ein Grund für eine Kaufentscheidung, ob ich das Material auch an andere Verleiher vermieten kann ( wenn ich das will ) oder nicht.
    In meinem Fall sind oft Verleiher Kunden, die für Jobs mich gleich mit einem Micset buchen, weil Sie sich dann nicht drum kümmern müßen.
    Das passiert oft in Zeiten, wo viel los ist und deren Büros sich dann logistisch keine Gedanken machen müßen.
    Diese Mikros müßen dann aber auch riderfest sein.

    Wenn ich das Material nicht vermieten kann und nicht will und auch die Marke der Mikros keine Rolle spielt, dann spricht nie etwas dagegen, das man günstige nachbauten einsetzt, sofern Sie gut sind.

    Beispiel:
    Ich würde mir nie KM184 kaufen, da ich die nicht für wirklich besser als die NT5 halte.
    Und das hab ich in einem Theater in einem wochenlangen Direktvergleich herausgefunden
    Das KM184 konnte nichts besser, was diesen höheren Preis rechtfertigen würde.

    Ich würde dem treadstarter eher dazu raten, mal einige Billigmikros durchzuprobieren, und dann eventuell auf 2-3 verschiedene billige Modelle zu gehen anstatt EINEM Universalmikro.

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  • gert
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    • 25. Dezember 2011 um 13:10
    • #60
    Zitat von "wora"

    die aus meiner sicht einzige sinnvolle konsequenz ist, mit günstigerem material zu arbeiten.

    Ganz genau wenn der Preis feststeht und man seinen Gewinn nur über die Ausgaben definieren kann.
    Wenn man aber diesen Job nur einmal im Jahr macht bringt es auch nix sich die Sachen hinzulegen und auf nächstes Jahr zu warten. Dann zahle ich lieber mehr und habe noch 10 Gigs mehr fürs gleiche Material.
    Das nennt man dann Mischkulanz. Der eine hat halt Glück und mietet günstiger, wahrend der andere Normalpreis bezahlt.
    Ueber das Jahr gesehen muss sich ein Mikro bezahlt machen. Ob es 50 Euro oder 5000 Euro kostet ist dabei doch erstmal egal. Solange es Profit macht ist es das richtige!

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