Nicht immer nur jammern über ignorante Veranstalter und bescheuerte Musiker!
Es gibt doch bestimmt massig Stories, wo wir diejenigen waren, die die Veranstaltung gerettet haben!
Beispiel:
Gittarist frisch aus England eingeflogen steht da mit seinem Fender-Amp, den er nicht anschliessen kann, weil der falsche Stecker dran ist.
Also 'ne 3-fach Steckdose genommen, Stecker abgeschraubt und bei ihm dran geschraubt ( war im Preis mit drin) -> Gig war gerettet.
1000 Dinge die einen guten PA Verleiher auszeichenen ...
-
-
...dass er immer genau weiss wieviel sein Material wert ist.... wenn man alleses neu gekauft hätte!
-
Das genügend fähige Leute am start sind!
Wir hatten da mal einen Job an einem Fluss mit meheren Stationen die ausgeleuchtet, beschallt und teilweise zugenebelt (komplette Brücke musste dicht sein) werden mussten, an denen Models am rummachen waren. Am Ende der letzten Station gab es einen Weg nach oben der auch beschallt und beleuchtet werden musste. Die Besucher sind dann halt in einem Boot die Stationen abgefahren und immer wenn das Boot an einer bestimmten Station war musste die Musik gestartet werden und die Models waren da halt am machen und tun. Oben angekommen hatten wir eine Bühne mit ein paar Washlights und ein paar Kannen und natürlich Beschallung. Dort spielten dann noch ein paar Mädels klassische Musik.
Ist ja alles schön und gut, aber am Abend hat es angefangen zu regnen wie verrückt, der Pegelstand des Flusses ist angestiegen und an einer Stelle drohte Material abzusaufen (an einem Steg ein Bar). Auf jeden Fall waren wir nur am rumrennen aber passiert ist letzendlich nichts. Ampracks an den jeweiligen Stationen blieben trocken da abgeklebt, der FI ist ich glaube ein oder keinmal geflogen und das obwohl die Strecke mehere Kilometer lang war und dort überall Kabel (verbindungen natürlich abgeklebt) lagen. Die PA hat natürlich auch überlebt und der Abend ist trotz des extremen Regens der dann kurz vor VA beginn aufhörte noch gelungen so dass wir uns dann entspannt dem Steinpilzrisotto der Köche dort widmen konnten.
Nicht auszudenken was passiert wäre wenn den Job irgendwelche richtigen Hobbykistenschlepper bekommen hätten. -
er muss fachlich kompetent sein. aber denoch nicht zu vergessen auch sehr zuverlässig!
-
Er sollte keine grammatikalischen Probleme haben und in ganzen Sätzen schreiben/reden können!
-
PA-Peter
Somit gehört wohl tthorsten nicht dazu?!? :oops: -
So ist's! Aber der tthorsten ist ja auch kein Verleiher

-
... dem veranstalter kompetent gegenübertreten und nicht einfach alles machen, was der sich so vorstellt... auf kosten der qualität oder sogar der sicherheit. lösungen lassen sich schliesslich für (fast) alles finden.
... nicht einfach irgendwelche lautsprecher hinstellen, die halt gerade noch im lager rumstanden, sondern für die jeweilige VA auch das passende material organisieren. das versteh ich unter "professionell".
-
PA-Peter
... sondern1. PR-Beauftragter der Firma Concert Audio
2. Selbstbaufetischist, der Subwoofer konstruiert in Anlehnung an die Fa. unter 1., um es vorsichtig auszudrücken.
3. Verfechter des Open Source - Gedankens in Sachen MuFu, welche in seinen heiligen Hallen köchelt, aber allen als der Heiland suggeriert wird.
Mich würde brennend interessieren, wie sich ein Herr T. Wüstner von CA fühlt, wenn jemand seine Boxen kauft, diese als das einzig Wahre der Welt propagiert, ein ESX-Powershopping in Szene setzt, dann im Forum anregt, diese doch nachzubauen und schlussendlich eine reduzierte Variante mit 15"ern als MuFu-Bassextension veröffentlicht.
Ich wäre gern solch ein Entwickler mit einem derartigen Gemüt wie das des Herrn Wüstner.
Sorry für den Abschweif.
-
....er sollte immer auf dem teppich bleiben....
-
Und immer schön ruehig und nett bleiben und die Nerven Behalten,wenn der Rider mal wieder sehr "unpräzise" formuliert ist,bis er dem Auftraggeber wirklich alles, was bekannt serin muss, aus der Nase gezogen hat
-
Zitat von "songe creux"Alles anzeigen
PA-Peter
... sondern1. PR-Beauftragter der Firma Concert Audio
2. Selbstbaufetischist, der Subwoofer konstruiert in Anlehnung an die Fa. unter 1., um es vorsichtig auszudrücken.
3. Verfechter des Open Source - Gedankens in Sachen MuFu, welche in seinen heiligen Hallen köchelt, aber allen als der Heiland suggeriert wird.
Mich würde brennend interessieren, wie sich ein Herr T. Wüstner von CA fühlt, wenn jemand seine Boxen kauft, diese als das einzig Wahre der Welt propagiert, ein ESX-Powershopping in Szene setzt, dann im Forum anregt, diese doch nachzubauen und schlussendlich eine reduzierte Variante mit 15"ern als MuFu-Bassextension veröffentlicht.
Ich wäre gern solch ein Entwickler mit einem derartigen Gemüt wie das des Herrn Wüstner.
Sorry für den Abschweif.
Hab' Dir mal ne PM geschickt zu Klarstellung, sonst würde das alles ein wenig zu Offtopic... -
@song creux
keine ahnung was du damit willst.
ich will keine ESXe kupfern
wers tun will soll sich das selber antun.fertig
PA Peter wollte ne 15" bass extension die habe ich ihm gebaut udn gut.
was das hier mit dem thema zu tun hat weiss cih auch nichtMODERATOREN bitte den müll löschen.
-
Zitat von "PA-Peter"
Er sollte keine grammatikalischen Probleme haben und in ganzen Sätzen schreiben/reden können!
*applaudier*!!
-
was sollen die schlammschlachten hier
farg ich mich ist das nen kindergarten.
-
Einen zu niedrigen Blutdruck...damit man unter Stress erst richtig auf "Arbeitstemperatur" kommt. Sehr hilfreich das!

Grüße,
Thomas
-
Ein prof. Ver... checkt sein Material nach dem Gig, bevor er es das nächste Mal (evtl. defekt) raus tut. Das ist leider immer noch nicht bei allen so!
Zuverlässigkeit ist das a und o.
Ferner denkt er mit, ob der Kunde alles hat, was er braucht (fehlende stative, adapter, stromleitungen etc. etc.). und hat wenn der kunde zum abholen auftaucht, bereits alles zusammengestellt/verpackt, um nicht die zeit des kunden zu verschwenden (kein suchen und grübeln, wenn der kunde kommt).
Eine kurze einweisung in mat., das der kunde noch nicht kennt sollte zumindest angeboten werden.
Des weiteren bietet er Kunden eine Preisliste, und nimmt nicht von jedem was er kriegen kann (einheitliche & nachvollziehbare preispolitik). keine verarschung, in dem man anfängern einen derby für 30,- euro vermietet (dann kann er sich den auch kaufen, bekommt er das später raus, ist der kunde flöten).
wer noch weiter denken will, bietet seinen kunden mietbare transportmittel an (Hänger, busse bzw. lkw-miet-vermittlung zu vorzugskonditionen).
das mal als grundvoraussetzung/selbstverständlichkeiten. was darüber hinaus geht, kann einen verleiher dann wirklich auszeichnen!
-
Er verarscht seine Kunden nicht, auch wenn sie jung, wenig zahlungskräftig und sehr unerfahren sind.
Z.B. erzählt er auch 16jährigen "absolute beginners" nicht, dass 12"/1" für 150qm HipHop völlig ausreichend wären, weil "grade keine Bässe mehr da sind".Aber eigentlich sollte das eher normale Fairness sein. Für eine Auszeichnung als guten PA-Verleiher reicht das noch nicht.
Adam
-
Zitat von "f8274"
Ferner denkt er mit, ob der Kunde alles hat, was er braucht (fehlende stative, adapter, stromleitungen etc. etc.). und hat wenn der kunde zum abholen auftaucht, bereits alles zusammengestellt/verpackt, um nicht die zeit des kunden zu verschwenden (kein suchen und grübeln, wenn der kunde kommt).
Eine kurze einweisung in mat., das der kunde noch nicht kennt sollte zumindest angeboten werden.
wie machst du eine unterweisung wenn alles verpackt ist ?
alle anlagen die ohne techniker das lager verlassen werden bei mir unter strom dem kunden vorgeführt und erklärt ! -
hallo asr!
verpackt heist für mich alles in kisten und cases drinnen, und die zusammengestellt auf einen möglichst dafür ausgewiesenen "abholplatz".
da kann man dann mal ein case aufmachen, um ne frage zu klären.noch besser ist, eine einweisung nicht am abholtag, sondern bei der reservierung anzubieten.
wenn beider abhole alles unter strom ist, kostet das abbauen wieder zu viel zeit. der kunde befindet sich dann i.d.r. auf der durchreise zum gig!
wie oft musste ich es erleben, dass der vermieter beim abholtermin bspw. erst versucht hat, seine scanner zum laufen zu bringen, oder noch material inverschiedenen räumen zusammensuchen musste. anschließend ging es zum pc, der muckte und schließlich dauerte die abhole für kleines besteck 1,5 std. - eine zumutung! ich kalkuliere für das abholen 30 minuten, wer das nicht hinbekommt, ist unfähig (gilt jetzt etwa bis auftragewert von 500,- euro für 1 va-tag). gehe auch davon aus, dass mir hands beim einräumen zur hand gehen.
auftrags/ausgabelisten sollte der vermieter ausgedruckt auf den abholstapel liegen haben, wenn der kunde kommt.
-