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Line6 und Wireless LAN - Welche Erfahrungen? Lösungen?

  • illuminati235
  • 7. März 2012 um 18:10
  • illuminati235
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    • 7. März 2012 um 18:10
    • #1

    Hallo Zusammen,

    ich betreue seit längerem eine Coverband mit 01V96 über W-Lan, seit dem aber eine A-Gitarre mit Lin6-Sender mitreist gibt's Probleme...

    Ich verwende dazu den Linksys-Router mit open-wrt und voller Sendeleistung zum Macbook. Fehler bei eingeschaltetem Line6 Sender: die erste Synchronisation zwischen Pult und Software hängt immer und klappt nur vollständig jeden 5. Versuch, zudem geht der Editor einfach mal zwischendurch offline. open-wrt zeigt ca. 5 Fehler pro Stunde beim RX an.

    Ohne Line6 ist alles sauber und läuft stabil. Zum Testen hab ich beim letzten Mal eine 14 dbi Patchantenne angeschlossen (und den Bereich davor als Mikrowelle vermietet :D ), drauf hin lief mein W-Lan sauber, das Line6 Signal war mit Störungen durchsetzt. Mit Line6 Sendeleistung auf low sind die Abbrüche meines Editors allerdings deutlich weniger.

    Alle Varianten mit unterschiedlichen Kanälen am Line6 und W-Lan brachten keine weitere Besserung.

    Muss ich wirklich auf 5 GHz updaten? Welche Erfahrungen / Lösungen habt ihr?

    Gruß
    Noel
    ------------------------------------------------
    Nimmt der Pegel des Meeresrauschens mit 3 oder 6db pro Entfernungsverdopplung ab?
    Ab sofort neu in der Vermietung: 24x MLA Mini

  • verstärkerberserker
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    • 7. März 2012 um 18:57
    • #2

    Line6 und 2,4GHz WLAN spielt leider nicht zusammen.
    Ich habe öfter mal auf Festivals über WLAN die Kanallisten gedruckt (Mein Büro ->Rooter auf der Bühne->Cat Leitung zum FOH->Drucker)
    Das ging immer gut nur, wie sich im nachhinein herausstellte, wen Line6 Sender in Betrieb waren ging nix mehr.
    Da half auch kein Kanäle wechseln und auch der Rooter von Fritz, der belegte Kanäle erkennt und ander Störeinflüsse brachte keine Besserung.
    Erst beim Wechsel auf 5 GHz gab es keine Probleme mehr.

    ...Holz ist braun!

  • SebastianJaeger
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    • 7. März 2012 um 19:37
    • #3

    Du könntest nen externen Router im 5GHz Bereich an den Linksys hängen (bei dem selbst das WLan abstellen) und darüber die WLan Verbindung herstellen.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • JS-Sound
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    • 10. März 2012 um 10:32
    • #4

    Hallo,

    ich habe die gleiche Erfahrung gemacht (Linksys Router) und beim Mischen über iPad und LS9 / iLive.
    Zu lösen war es aber über 5 Ghz, seit dem läuft das mit der Gruppe wieder problemlos.

    Gruß Jürgen

  • JS-Sound
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    • 10. März 2012 um 10:33
    • #5

    Siehe übrigens hier...
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=69501&p=696655#p696655

  • wora
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    • 10. März 2012 um 13:49
    • #6

    ich hatte neulich einen job, wo ich weder über 2,4 GHz noch über 5GHz auf meine iLive kam. das spektrum war komplett dicht!
    was für ein glück, das im ACE kabel der iLive noch ein netzwerktunnel frei ist ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Kracky
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    • 10. März 2012 um 14:08
    • #7

    Und es bewahrheitet sich einfach immer wieder, die sicherste und beste wireless Verbindung ist ein Kabel.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • niggles
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    • 11. März 2012 um 17:20
    • #8

    Ich finde ja dass der Typ der Line6 (und AKG) auf den Trichter gebracht hat ihre Digitalsysteme im 2,4-GHz-Bereich zu betreiben etwas wirklich einmaliges geschafft hat: So ziemlich alle "elektronischen" Gewerke (hell, laut, bunt) verspüren inzwischen das Bedürfnis dem Kollegen mal ordentlich Licht ans Fahrrad zu machen. Vielleicht sollte er die freundlichen Menschen in Schwarz mit Firmennamen auf dem T-Shirt in nächster Zeit weiträumig umgehen... :shock:

    Spass beiseite: Genau auf diese Problematik weise ich seit der Krempel auf dem Markt ist jeden hin der irgendwie mit dem Gedanken spielt 2,4 GHz-Systeme in der VT einzusetzen; nicht weil es meinen Umsatz gefährden würde (ich vermiete und verkaufe nix) sondern weil es in einem weltweit einheitlichen, weitgehend unregulierten Frequenzband keine technische Lösung für solche Interferenzstörungen geben kann. Ausweichen auf 5 GHz bringt auch nur denen was die dann eben dort funken - alle anderen, evtl. vor Ort vorhandenen Systeme (Mediensteuerungen, WDMX-Strecken, Votingsysteme, Videofunkstrecken) müssen weiterhin mit massiven Störungen rechnen.
    Die Störung geht ja auch andersrum - mit dd-wrt auf 250mW und zwei ordentlichen Richtantennen Richtung Bühne sagt eine XD70 nix mehr.
    Ich hoffe sehr dass 2,4 GHz-Strecken in Bälde wieder denen überlassen werden die mit solchen Einschränkungen leben können (Fitnessstudios, Alleinunterhalter, Verkaufsstände, Schausteller, Jugendzentren...) und auf professionellen Baustellen in anderen Frequenzbereichen (z.B. 1,8 GHz) digital gefunkt wird.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Jens Droessler
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    • 5. April 2012 um 00:40
    • #9

    Ganz genau! Ich verstehe nicht, wieso digitale Funkstrecken unbedingt auf 2,4GHz laufen müssen. Scheinbar werden ja eh keine Standard-Transceiver benutzt, dann könnte man doch welche entwicklen, die bei 1,8GHz laufen und WLAN und Konsorten in Ruhe lassen. Digital und auch die Features, die die Line6-Strecken bieten, finde ich toll, aber doch nicht in einer mit WLAN und anderen standardisierten techniken nicht in Einklang zu bringenden Art!

  • Kracky
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    • 5. April 2012 um 09:22
    • #10

    Die Geräte haben ja nicht absichtlich 14 Kanäle damit du 14 Strecken fahren kannst, sondern damit du auch in einer Wlan verpesteten Umgebung deine 4-6 Strecken findest um deinen Job zu machen. Wir arbeiten jetzt seit einem halben Jahr damit und mir ist bisher noch keine Veranstaltung unter gekommen wo ich nicht mindestens 4 freie Kanäle gehabt hätte und eines kann ich hier ganz laut sagen, wir sind von VHF auf UHF umgestiegen weil das die so hoch gelobte Technik war und wir hatten eigentlich nur Probleme auf verschiedenen Systemen von verschiedenen Herstellern, der Aufwand stand in keinem Verhältnis nur um vernünftige Ergebnisse via Funk ab zu liefern. Abgesetzten Antennen und, und, und... alles nur Krampf! Ob ihr es nun hören wollt oder nicht seit einem halben Jahr ist es Geschichte und ich werde weiter in Line6 investieren, ich schlafe seit dem viel ruhiger weil ich weiß es läuft, ganz ohne das ich mir Gedanken machen müsste könnte es morgen sein das es wieder stört, hab ich morgen wieder Probleme.
    Wo wir uns ja im klaren sein müssen, es ist sicher nicht die Wahl der professionellen Anwender die täglich mit mehreren Funkstrecken arbeiten, also TV usw. aber für den bedarf des Nebenerwerbsbeschaller der am WE einfach nur seine VAs mit zwei oder drei Strecken vernünftig über die Bühne bringen möchte ist es absolut nicht in Frage zu stellen und funktioniert einwandfrei.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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  • verstärkerberserker
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    • 5. April 2012 um 10:24
    • #11

    Ich stimme den Ausführungen von Jens 100%ig zu.
    Es kann nicht sein, dass diese Geräte bestehende Technologie stört bzw. unterbindet.

    Aus Sicht der Veranstaltungstechnik, lasse ich mir kleine (Insel-) Lösungen, wie von Kracky geschildert noch eingehen.
    Eine Coverband, die immer mit der gleichen Technik, alleine in einer Halle spielt stört hier niemanden.
    Ich gebe aber zu Bedenken, dass es noch andere Technik gibt als Licht und Ton (...).
    Was, wenn man in eine Halle (MZH, CongressC....) kommt, in der mit hohem Aufwand ein WLAN Netz installiert wurde. Ich denke nur an die mittlerweile häufigste Frage mancher Techniker: "Gibts WLAN?"
    Da wird Geld in die Hand genommen um Dienstleistungen anzubieten, oder Infrastruktur aufzubauen (oft läuft schon die Hauskommunikation darüber) und dann kommt da jemand mit einem "STÖRSENDER".

    Auf professionellen Veranstalungen, mit großem Aufwand und wo viele Gewerke zusammen harmonieren müssen, hat diese Technik meiner Meinung nach nichts verloren.
    Dem einzelnen Gittaristen, der mit Sender spielt unterstelle ich Unwissenheit,
    Dem Bandtechniker, der mit einem ganzen Rack voller Empfäner auftaucht, unterselle ich, dass er es gezielt in Kauf nimmt, bestehende Infrastrukturen zu stören, da es überall Probleme mit WLAN gibt, wo diese Anlagen in Betrieb sind.

    Zitat von "illuminati235"

    Zum Testen hab ich beim letzten Mal eine 14 dbi Patchantenne angeschlossen (und den Bereich davor als Mikrowelle vermietet :D ), drauf hin lief mein W-Lan sauber, das Line6 Signal war mit Störungen durchsetzt.

    Das war der Tip für mich: Ich habe mir so eine Antenne bestellt! Die Festivals können kommen.
    Netzwerk spielt zur Not auch mit Kabel - Mikrofone und Gittarren auch :twisted:

    ...Holz ist braun!

  • tufkaklto
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    • 5. April 2012 um 13:45
    • #12
    Zitat von "verstärkerberserker"

    illuminati235 hat geschrieben:
    Zum Testen hab ich beim letzten Mal eine 14 dbi Patchantenne angeschlossen (und den Bereich davor als Mikrowelle vermietet ), drauf hin lief mein W-Lan sauber, das Line6 Signal war mit Störungen durchsetzt.
    Das war der Tip für mich: Ich habe mir so eine Antenne bestellt! Die Festivals können kommen.

    Das ist die andere Seite:
    bewusst in Kauf nehmen, das es Ausfälle beim Ton gibt???

    Beide Seiten für mich der falsche Ansatz

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • verstärkerberserker
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    • 5. April 2012 um 14:16
    • #13
    Zitat von "klauston"

    Das ist die andere Seite:
    bewusst in Kauf nehmen, das es Ausfälle beim Ton gibt???

    Beide Seiten für mich der falsche Ansatz

    Ich kann das Argument nachvollziehen. Ich bin allerdings der Meinung, dass solches Equipment im professionellen Bereich keine Daseinsberechtigung hat. Diejenigen, die so eine Funkstrecke ich Betrieb nehemen und damit in kauf nehmen, andere zu stören sind für mich genauso schlimm, wie die die konventionelle Funkstrecken in Betrieb nehmen, ohne sich darum zu kümmern, was der Rest des Festivals und v.a. die Band die vielleicht gerade spielt, funktechnisch so treibt. Ich habe es oft genug erlebt, das "Funkzeug" auf eine Festivalbühne geschleppt wird und eingach eingeschaltet wird (auch schon mal 16InEar Strecken). Da muß man schon tierisch aufpassen - und ich habe so gar keine Lust auf Polizei spielen.

    Ein bischen versuche ich diesen Dingen entgegenzuwirken, indem ich immer alles, was ich an Funk betreibe an lasse, damit z.B. der Backliner schon beim Einschalten des Empfängers sehen kann, dass er da frequenztechnisch vielleicht falsch ist.

    Und als kein anderes Vorgehen sehe ich die Sache mit der Leistungserhöhung (abgesetzte Antenne) beim WLAN. Das läuft ja dauerhaft und schafft somit Tatsachen, d.h. der Ton fällt nicht aus, sondern spielt erst gar nicht.

    Ausserdem kann man bei Bedarf WLAN auch ausschalten.

    ...Holz ist braun!

  • niggles
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    • 5. April 2012 um 14:21
    • #14
    Zitat von "klauston"

    Das ist die andere Seite:
    bewusst in Kauf nehmen, das es Ausfälle beim Ton gibt???


    Das tut in diesem Fall derjenige der die Line6-Strecke betreibt...
    Ich bleibe dabei: Nischenprodukt für semiprofessionelle Anwender - auch die erwähnte Coverband mit eigener Anlage und 2-3 Strecken bekommt Probleme wenn z.B. eine SNG-Crew vom Lokalfernsehen mit einem älteren SD-Drahtlossystem im 2.4 GHz-Bereich vor den Empfängern am FoH auftaucht. Was sie in der Regel immer genau dann tut wenn der Bürgermeister oder irgendein Ehrengast mit dem tollen Drahtlosmikro eine Rede hält :oops:

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • wora
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    • 5. April 2012 um 14:32
    • #15
    Zitat von "Kracky"

    ... wir sind von VHF auf UHF umgestiegen weil das die so hoch gelobte Technik war und wir hatten eigentlich nur Probleme auf verschiedenen Systemen von verschiedenen Herstellern, der Aufwand stand in keinem Verhältnis nur um vernünftige Ergebnisse via Funk ab zu liefern. Abgesetzten Antennen und, und, und... alles nur Krampf! ...


    ich verstehe deine probleme nicht.
    ich stelle meine (mittlerweile umgerüsteten) UHF-empfänger mit ganz normalen dipol-antennen auf die bühne und nutze sogar die geringste sendeleistung der handsender - das mache ich seit jahren so und hatte bisher nicht das geringste problem.
    vorraussetzung ist natürlich, das der frequenzplan interferenzfrei angelegt ist.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • nojunk
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    • 5. April 2012 um 14:34
    • #16
    Zitat von "verstärkerberserker"

    Ausserdem kann man bei Bedarf WLAN auch ausschalten.

    ich frage mich schon seit geraumer zeit, WARUM man während einer VA umbedingt WLAN braucht?
    also, ich sause mit meinem tablet nicht während der VA herum um etwas einzustellen, und zum surfen hab ich eh keine zeit :D

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • wora
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    • 5. April 2012 um 14:40
    • #17

    also ich lasse mein WLAN auch an. damit habe ich dann immerhin noch eine backuplösung, da mein pultsystem ja nicht zwingend auf das frontpult angewiesen ist (audio läuft weiter, auch wenn das "multicore" oder das pult ausfallen sollte)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • niggles
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    • 5. April 2012 um 14:48
    • #18
    Zitat von "nojunk"

    ich frage mich schon seit geraumer zeit, WARUM man während einer VA umbedingt WLAN braucht?
    also, ich sause mit meinem tablet nicht während der VA herum um etwas einzustellen, und zum surfen hab ich eh keine zeit :D

    Wireless DMX/Artnet für mobile (Akku-)Leuchten, Verbindung Tablet<->Systemcontroller (wenn der auf der Bühne steht und es weder eine Möglichkeit zum Tunneln noch ein extra Kabel gibt), Drahtlossysteme für Kameras und Videoscreens, Touchpanel-Steuerungen für Hauslicht/Vorhänge, Lüftung/Heizung/Klima, Hausbeschallung und Hausprojektoren/-leinwände, Votingsysteme (!) und nicht zuletzt die diversen Möglichkeiten für "wireless mixing"...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Jens Droessler
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    • 5. April 2012 um 14:50
    • #19

    So ist es. In Zeiten von iLive habe ich die Funkstrecken zwar bei der Bühne, und deren Remoteüberwachung per LAN genauso wie die Controller über die LAN-Ports an der iDR per ACE zum FOH-Platz getunnelt, trotzdem steht bei der iDR der WLAN-AP, denn das ist meine Redundanz.

    Überhaupt keine Kopfschmerzen macht mir das UHF-Band. Ich habe viele Strecken noch nicht umgerüstet, und bisher genau gar keinee Probleme, nie gehabt. Shure U4D- und nun verstärkt UR4D-Empfänger nebst passenden Sendern kommen zum Einsatz, da brauche ich auf 40m keine Richtantenne und es gab noch nie auch nur Dropouts, sodenn die Frequenzen so gewählt wurden, dass sich die Strecken nicht gegenseitig das Leben schwer machen. Selbst mit den Funkstrecken für den Billigsektor, da habe ich, was heute direkt von JTS vertrieben wird, und selbst die haben niemals Probleme gemacht.
    Ich weiß allerdings, dass sich ein Kollege sehr über seine Sennheiser-Strecken (habe die Bezeichnung nicht im Kopf, war aber lt. seinen Aussagen nur geringfügig billiger als die Shure UHF-R) ärgert und sie nun verkauft, um auch auf Shure umzusteigen. Ob das generell so ist, sei mal dahingestellt.

  • wora
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    • 5. April 2012 um 15:05
    • #20
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    ...
    Überhaupt keine Kopfschmerzen macht mir das UHF-Band. Ich habe viele Strecken noch nicht umgerüstet, und bisher genau gar keinee Probleme, nie gehabt.


    ich hatte gerade erst letzte woche einen saxophonisten, dessen funkstrecke (mit den alten frequenzen) alle paar minuten seltsame geräusche von sich gab. wir haben alles überprüft, die anlage arbeitete einwandfrei und es gab unsererseits auch keine funküberschneidungen. aber danach hat es sich auch nicht angehört, es war eher ein pumpendes geräusch, so als ob da ein sender seine umgebung mit rufsignalen "abklappert".
    das problem liess sich nicht abschalten, so habe ich ihm dann ein kabelgebundenes mikro gegeben... das hat sich etwa 15 km vor heilbronn ereignet, ländliches gebiet.

    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    ...
    Shure U4D- und nun verstärkt UR4D-Empfänger nebst passenden Sendern kommen zum Einsatz, da brauche ich auf 40m keine Richtantenne und es gab noch nie auch nur Dropouts, sodenn die Frequenzen so gewählt wurden, dass sich die Strecken nicht gegenseitig das Leben schwer machen. ...


    ich nutze die 5000er funkstrecken von audio-technica. diese sind ebenfalls über netzwerk fernüberwachbar und laufen problemfrei.

    nun aber zurück zum thema.
    für W-LAn gibt es ja einiges an antennentechnik. ich muss mich da mal kompetent beraten lassen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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