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Systemamps / Systemracks

  • karel noon
  • 15. März 2012 um 10:26
  • karel noon
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    • 15. März 2012 um 10:26
    • #1

    Durch eine Demo eines neuen großbeschallungsystems gestern bin ich mit einer Nase wieder auf das im KV2 Thread auch schon kurz angerissene Thema der systemamps gestoßen worden.

    Ich stehe dem sehr offen gegenüber, und kann jeden Hersteller verstehen der sagt "unsere Boxen nur mit Verstärker XY und Controller Z (oder besser noch diesen in den Amp integriert).

    Wie seht ihr das? Welche Bedenken, vor und nachteile seht ihr?

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • tufkaklto
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    • 15. März 2012 um 11:33
    • #2

    Ich finde das gut, weil ich immer weiß, das egal wo ich bin, die Boxen immer gleich bestückt sind.

    Man kann ja auch mit diesen Amps im Regelfall auch andere Boxen anschließen über ein "linear Preset"

    Ich kenne Firmen, die verwenden für bekannte Hersteller eben nicht die Systemamps weil sie das besser finden :roll:
    Ergebnis: die haben so gut wie kein Dryhire, weil das dann niemand will, aus oben genannten Gründen :D:D:D

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  • test
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    • 15. März 2012 um 14:33
    • #3

    meyer hat deswegen fast nur noch aktive boxen. so wissen sie immer, das es nicht an ihren boxen liegen kann :D

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • simonstpauli
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    • 15. März 2012 um 14:59
    • #4
    Zitat von "test"

    meyer hat deswegen fast nur noch aktive boxen. so wissen sie immer, das es nicht an ihren boxen liegen kann :D


    Das stimmt, da hat Meyer einen Vorteil herausgearbeitet.

    Ob man jetzt Amp-Module in 20m Höhe im Sturm haben möchte, ist eine andere Sache.

    Aber man kann sicher sein, wenn das (Einzel-)System in Ordnung ist, wird es immer gleich klingen.

    Ich bin auch ein Freund von Komplett-Lösungen, sie sind tauschbar und vorhersagbar.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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    • 15. März 2012 um 15:28
    • #5

    EAW und jetzt auch Turbosound machen es ja mit LAB PLM Stufen.
    Die besten Controller (Lake) mit den besten Endstufen kombiniert und es gibt Werkspresets für alle gängigen Systeme. Was will man mehr?
    Wozu da noch was eigenes entwickeln?

    Was soll zb.ein K&F Systemrack besser können als eine PLM20.000Q ???

  • madmax
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    • 15. März 2012 um 18:23
    • #6

    Sehe ich auch so.
    Schuster bleib' bei deinen Leisten...
    Und die Holzhersteller können ja trotzdem Racks mit ihren bevorzugten Amps und Controllern bestücken und zum xy-Systemrack erklären. Manche kleben halt noch ihr Label drauf...
    Und preiswerter wird das dann auchnoch. Was eigens entwickelte, Amps (mehr)kosten, is ja hinreichend bekannt.
    Mich schreckte das z.B. seinerzeit ab, als ich mal auf d&b C-Serie aus war.
    Und bei KV ist's nich viel anders. Das macht das ansich 'relativ' preiswerte ES-Top für mich (persönlich) einfach zu teuer.

    Das mit aktiv/passiv sehe ich als Glaubensfrage. Ich mag's nicht; höchstens bei Kompaktanlagen.
    Bei Martin MLA wirds nich anders gehn, aber ich denke, im normalen LA ist es wirtschaftlicher (oder billiger) die einzelnen Wege in externen Amps zusammenzufassen, statt in jedes Element 3 Kanäle samt Controlling einzubauen.
    Außerdem kann man die Elektronik 'trocken' stellen beim Open Air. Ich kann mir nicht vorstellen, das so ein Modul wirklich dicht ist, mit Lüfter schon garnicht.
    Mich würde mal interessieren, wieviele Servicefälle, sagen wir mal bei Meyer, auf eingedrungene Feuchtigkeit zurückzuführen sind. Auch wenn das nasse OA Wochen zurückliegt.
    Und auch wieviel Prozent Langzeitschäden durch die Vibrationen der Treiber....

    Never stop a running System

  • Kracky
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    • 15. März 2012 um 18:56
    • #7

    Eigentlich jeder große Hersteller bietet zu seinen Tour Serien auch die entsprechenden Ampracks an, was ja nun nicht eine Eigenentwicklung sein muss wie hier schon angedeutet wurde. Auch ich erachte das als sinnvoll, den wir treffen hier auf fixe Parameter die einfach stimmig sind und passen. Auch wenn ja in einem sehr interessantem Test widerlegt wurde das bestimmte Einzelteile eines Systems keinen Einfluss nehmen, zumindest wenn ich das ganze auf ein vergleichbares Level kastriere so ist es in der Praxis doch so das eben kein Anwender dieses so tun würde und im einfachen AB Vergleich wird eben doch deutlich es gibt Wagenweite Unterscheide im Zusammenspiel einzelner Komponenten und da ist es schlicht sinnvoll wenn der Hersteller die zu seinem System am aller besten passenden heraussucht. Schade ist nur wenn aus wirtschaftlichen oder auch persönlichen Gesichtspunkten die offensichtlich beste Lösung durch eine minderwertigere ersetzt wird.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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    78598 Königsheim

  • georgenomex
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    • 15. März 2012 um 19:58
    • #8

    Prinzipiell wird wohl kaum jemand was gegen System-Amps haben da sie natürlich den besten Sound und die maximale Performance in kombination mit dem entsprechenden Holz versprechen. Das einzige Problem ist dann halt meistens der hohe Preis den man dafür zahlt, wenns dann noch so speziell wie das KV2 Dingens ist dann verliert man halt Flexibilität und damit auch Ökonomie.

    Bei Funktion One bestehen die "Systemracks" aus XTA Controllern mit den entsprechenden Presets und MC² bzw. Full Fat Audio Amps jeweils auf Funktion One gelabled. Das ist zwar kein richtiges Systemrack trotzdem hab ich die Presets sowie Controller und Stufen die über jeden Zweifel erhaben sind. Ehrlich gesagt finde ich diese Lösung sehr parktisch denn unsere Audio Zenit Speaker fühlen sich an den Racks genauso wohl...

    Wenn ich nun 3 Wege Tops an D&B D12 Stufen anschließen möchte dann brauche ich da 3 Stück davon, und das wird nicht ganz billig...
    Speziell im Dry Hire sind dafür die Systemamps zurecht sehr beliebt.

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • wora
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    • 15. März 2012 um 22:17
    • #9

    der grösste vorteil von systemamps ist die gesicherte performance für den kunden - und natürlich für den hersteller!

    es gibt schon immer verschiedene lösungsansätze für das problem, und alle haben ihre vor- und nachteile.
    oder anders gesagt: wenn es nur EINE beste lösung gäbe, würden das einfach alle so machen...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 17. März 2012 um 05:44
    • #10

    Systemamps per se sind eine sehr gute Sache. Wie schon geschrieben wurde, man bekommt immer die gleiche Performance. Wichtig ist mir dabei aber, dass sich der Systemamp bzw. das Systemrack nicht nur für eine Box bzw. ein System verwenden lässt. Wenn es derartiger Optimierung bedarf, möchte ichs doch lieber "powered" haben.

    Ob der DSP nun im Amp steckt oder es einen einzelnen Controller gibt, wozu es einen "empfohlenen" Amp gibt, den man aber auch durch jeden anderen fähigen Amp substituieren kann, spielt keine Rolle.

  • slaytalix
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    • 17. März 2012 um 10:40
    • #11

    Generiert natürlich mehr Umsatz für den jeweiligen Hersteller, wenn Systemamps verwandt werden. Im Pooling relativ praktisch. Universelle Amps wie Höllstern mit Software sind dann auch wieder gut mit div. Presets von A-Z

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • tufkaklto
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    • 17. März 2012 um 10:55
    • #12

    Systemamps sind von den Limiten her meist auch perfekt angepasst und steigern so die Performance.

    Das macht schon Sinn, auch mit dem Gedanken, das dann eben überall gleiche Bedingungen herrschen, wenn man das mietet.

    Diese Bastelei, das jeder bei einer PA andere Amps nimmt halte ich ja für eine Unart.
    Ist dann OK, wenn es sich um Kleinanlagen handelt, wo man nicht mit anderen Verleihern auf einen Pool zugreift.

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  • wikinger
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    • 18. März 2012 um 13:50
    • #13

    Wo bleibt das gute alte Entwicklerhandwerk? Ich kann mich an Boxen errinnern, da war ne hochwertige Weiche drin, salopp gesagt amp ran und hat geklungen! Ich kann nicht nachvollziehen warum ich eine nicht fertig entwickelte Box für viel Geld kaufen soll? Heute sind sehr einfache Weichen verbaut und der Rest wird via Controller oder Systemamp bewerkstelligt. Das ist für mich schon fast ein Schritt rückwärts der aber viel mehr Kostet. Für mich als kleine Firma rechnet sich solches nie! Unser Buissenes ist eh völlig unten, die Preise sind im Keller. Wie soll sich sowas für mich rechnen?

    Jede VA ist anders und man muss doch praktisch immer an den Einstellungen rumschrauben. Ich mache das nun mal mit Systune und "normalen" Controllern. Ich brauche nicht unbedingt das letzte mögliche dB rauszukitzeln. Dann stell ich halt ne Box mehr hin.

    Ich habe mal ein Rudel Audio Performance MaxP Junior gebraucht gekauft. Die brauchen ja auch einen System-Amp. So waren die völlig unbrauchbar. Mit hilfe des alten Entwicklerteams von Audio Performance habe ich heute sehr hochwertige Boxen. Die haben mir einfach ne neue Weiche gestrickt und das erst noch sehr günstig. Die haben also im nachhinein die Box fertig entwickelt. Es geht doch! Und das erst noch mit moderaten Kosten!

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • fexlex
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    • 18. März 2012 um 20:42
    • #14

    War bei mir erst mit TWAudio der Fall.

    Hier scheiden sich die Geister. Der Hersteller sagt Powersoft, die Menge sagt Hoellsterm und ich fahre mit Dynacord.
    Vor und Nachteile sind klar:

    Ich Sage: nimm mein Rack, das funktioniert und klingt gut, ist sicher.
    die Menge schreit Hoellstern kann laut und gut ( mein System ist hart limitiert )
    der Hersteller bietet den besten Support mit Powersoft an.

    Ich selber liebe A/B vergleiche - immer wieder erstaunlich ;)

  • wora
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    • 18. März 2012 um 23:01
    • #15
    Zitat von "wikinger"

    ...
    Jede VA ist anders und man muss doch praktisch immer an den Einstellungen rumschrauben...


    diese aussage halte ich für hinterfragenswert.
    ein gut entwickeltes system aus lautsprecher und systemamp sollte man eigentlich nicht auf jedem job neu entwickeln müssen.
    was man auf dem job machen muss ist z.b. mit einem EQ die eine oder andere raum- bzw. zusammenstellungsbedingte eigenheit auszubügeln.
    die systemfrequenzentzerrung, frequenzweichenfunktionen und limitersettings sind jedoch feste grössen, die man nicht mehr zu ändern braucht. ausgenommen sind hier ausdrücklich zeitliche eingriffe, z.b. die phasenlage beim anpassen von bässen an tops oder das anpassen von delayzeiten. aber schon typ und flankensteilheit der weichen sollten tabu sein. die kann man bei einer passiven box ja auch nicht so einfach ändern... warum muss man also an den einstellungen schrauben?

    ich gebe dir recht, das mancher entwickler sich früher mehr mühe gegeben hat, auch ohne controller schon gut klingende lautsprecher zu entwickeln. aber die zeit geht weiter und die methoden der signalverarbeitung haben sich verändert. heute gibt es preiswerte digitalcontroller, die ganz neue möglichkeiten eröffnen. so kann man eben heute einen teil der frequenzweichenfunktionen auslagern, um weniger bauteile für die frequenzweiche verbauen zu müssen. das spart bauteile, die fertigung wird dadurch also billiger. seltsamerweise sind solche boxen in der regel teurer als andere, diese logik verstehe ich auch nicht ganz... das nennt sich dann wohl "gewinnmaximierung".
    aber grundsätzlich habe ich an dieser vorgehensweise nichts auszusetzen, denn ich bekomme ja ein in sich geschlossenes system, welches dann auch zuverlässig funktioniert (so sollte es jedenfalls sein).

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wikinger
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    • 19. März 2012 um 00:48
    • #16

    @ wora! Das habe ich auch so gemeint! Natürlich muss man nicht komplett neue Setups machen. Ein in sich stimmiges System wird auch nicht viel EQ brauchen. Die zeitliche Ebene richtet sich dann auf den jeweiligen va-ort und die Positionierung der Boxen. Aber ich muss trotz allem Anpassungen vornehmen. Ob das jetzt bei herkömlichen Systemen oder bei Systemen mit Systemamps ist. Aber wie Du so schön bemerkt hast dürften die Boxen selber eigentlich nicht teurer sein, eher im Gegenteil.

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • Jonnytrance
    Gast
    • 19. März 2012 um 08:35
    • #17
    Zitat von "wikinger"

    Wo bleibt das gute alte Entwicklerhandwerk? Ich kann mich an Boxen errinnern, da war ne hochwertige Weiche drin, salopp gesagt amp ran und hat geklungen! Ich kann nicht nachvollziehen warum ich eine nicht fertig entwickelte Box für viel Geld kaufen soll? Heute sind sehr einfache Weichen verbaut und der Rest wird via Controller oder Systemamp bewerkstelligt.


    In meisten Fällen macht ein Controller nur wenig EQing (ich rede hier nicht über solche Exoten ala Gravis). Vielmehr geht es um 2 Wege (Bass+Top) auf einander sauber abzustimmen und auch um die Betriebssiecherheit. Da es ein Controller eh on Board ist, warum dann nicht "feinschleifen" mittels EQing? Und die paar Frequenzen um paar dB hin und her ist nur Geschmacks EQ und doch nix wildes, man kann auch ohne gut betreiben.
    Früher gabs doch auch externe Anpassungen seitens Hersteller an analogen Weichen ala Bassboost, 4kHz Senke, Hornkompensantion (Shelvfilter). Und es gab auch Boxen die ohne Controller gar nicht laufen dürften (PS15).

  • tufkaklto
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    • 19. März 2012 um 09:08
    • #18
    Zitat von "wikinger"

    Wo bleibt das gute alte Entwicklerhandwerk? Ich kann mich an Boxen errinnern, da war ne hochwertige Weiche drin, salopp gesagt amp ran und hat geklungen! Ich kann nicht nachvollziehen warum ich eine nicht fertig entwickelte Box für viel Geld kaufen soll? Heute sind sehr einfache Weichen verbaut und der Rest wird via Controller oder Systemamp bewerkstelligt. Das ist für mich schon fast ein Schritt rückwärts der aber viel mehr Kostet. Für mich als kleine Firma rechnet sich solches nie! Unser Buissenes ist eh völlig unten, die Preise sind im Keller. Wie soll sich sowas für mich rechnen?

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    Diese Diskussionen hatten wir doch schon öfters.
    Gutes Boxenbauhandwerk gegen böses DSP und schlecht gebaute Boxen.
    Sorry, das ist zu billig.
    man hat früher genauso Frequenzweichen verwendet ( Ich erinnere nur an Unmengen von FDS360 mit verschiedensten Einschubkarten ) nur der Unterschied ist, das man heute mit guter DSG viel bessere Anpassungen machen kann.
    Und da beweist auch so mancher Hersteller wie das geht.
    Und warum sollte man das nicht nützen, wenn man es kann.
    Ist wie mit dem Hund und den Eiern :D:D:D

    Vor Allem, wenn wir schon Von Systemamps reden, dann reden wir meist auch von LA oder größeren Systemen, da möchte ich persönlich die Möglichkeiten des Systemdesigns via Laptopsteuerung nicht mehr missen

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  • karel noon
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    • 19. März 2012 um 10:18
    • #19

    Also die möglichkeit bei den Lake bestückten lab amps per relais den groundlift zu schalten fand ich auch schon sehr Sexy, bücken wird mit steigendem alter
    immer schwieriger :wink:

    eigentlich sehe ich nur die zwei "arten" von systemamp gegeneinander oder besser nebeneinander stehen, die Turbosound lösung, mit extern eingekauften
    produkten, und KV2 oder D&B mit eigenentwicklungen.

    Vorteil bei einem system wie beim Flashline ist die Option die geräte auch für andere Systeme zu nutzen, aber es sollte schon auch so konsequent zu ende gedacht sein, also der DSP im Amp, oder zumindest so vernetzt das auch ein überwachen des lautsprechers mögloch ist. also weit mehr als "nur ferquenzweiche".

    die andere option wie bei KV2 (bei d&b zumindest innerhalb der marke kompatibel) ist natürlich weitaus weniger flexibel, bietet aber doch noch mehr optionen in der Abstimmung der komponenten aufeinander. Also unterschiedliche Amptypen für die einzelnen wege, freie wahl des Prozessing (DSD bei KV2) etc.

    Als user ist mir die engste verküpfung eigentlich am liebsten, egal wo, das system wird immer gleich funktionieren, keine überaschungen.
    Als verleiher ist es etwas schwieriger, aber andererseits bei Self Powered habe ich ja auch nur ein "amprack" pro box, und das gefällt mir persönlich auch.

    Gibt es eigentlich noch großbeschallungsysteme die Ohne systemamps oder mindestens vorgeschriebenem/empfohlenen controler arbeiten?

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    • 19. März 2012 um 10:38
    • #20

    ich denke die diskussion bezeiht sich nicht so sehr auf grossbeschallungssysteme, eher auf die überall immer mehr eingesetzten kleinsysteme mit systemamp.
    der trend ist klar erkennbar: davon gibt es immer mehr.

    und es gibt gute gründe für diesen trend: wie wir alle wissen, kommt man im lautsprecherbau nicht ohne kompromisse aus. eine box zu bauen, die einen möglichst ausgeglichenen frequenzgang und gleichzeitig eine möglichst gute abstrahlcharakteristik besitzt bedeutet möglicherweise, das man kompromisse in richtung maximalleistung, gewicht und preis gehen muss.

    ausserdem ist uns allen bekannt, das der weitaus grösste teil aller beschallerbuden von elektrischen betriebsparametern und sinnvollen frequenzweicheneinstellungen nicht die leiseste ahnung hat... auch hier kann ein system mit festem systemamp wahre wunder wirken! :)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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