Brauche dirngend mal die Hilfe. Hat schon mal einer das Problem gehabt das die IDR nicht bootet??
Wir können die IDR nicht zum Starten bewegen. Das Surface zeigt uns an das die IDR einen Booterror hat.
Brauche dirngend mal die Hilfe. Hat schon mal einer das Problem gehabt das die IDR nicht bootet??
Wir können die IDR nicht zum Starten bewegen. Das Surface zeigt uns an das die IDR einen Booterror hat.
Ruf mal den Markus Sinsel an. Der ist der Produktmanager dafür. Meine Kiste ist noch nie stehen geblieben...
Ja habe ich schon. Da ist nix zu machen. Die IDR bootet nicht.
Wir haben zum Glück noch eine andere IDR besorgen können.
Schließlich startet die Show gleich.
Wünsche ich keinem egal mit welcher Konsole.
sach ma, du hattest doch schonmal probleme mit deiner iLive?
hast du da etwa ein regelrechtes "montagsprodukt" erwischt?
ja, sowas wünscht man niemandem. immerhin konntest du noch ersatz finden. ich bin mal gespannt, was diesmal das problem war.
ja ganz am Anfang hatte ich mit dem Surface mal ein Problem 10min vor Showstart. Immerhin ließ sich das damals noch so regeln das
wir ganz normal das Konzert starten konnten. Montagsprodukt......mmh hoffentlich nicht aber glaub ich auch nicht so wirklich, dafür
habe ich schon so ziemlich alles mögliche versagen gesehen auch genügend analoge Pulte ect.
Das mit dem Ersatz war wirklich mehr als Glück, 1h vor Einlass in der Nähe eine freie IDR zu bekommen und das wirklich in einer "eher dünn besiedelen Region". Auf diesem Wege auch noch mal vielen Dank an die Kollegen die uns da so unkompliziert geholfen haben.
Was jetzt wirklich nicht klappt an dem Teil wird uns der Service hoffentlich diese Woche sagen können.
Hauptsache das die Show wie geplant gelaufen ist.
Was sagt uns das? Das man immer ein 01V oder SAC bei hat
Das dumme ist eben das man auf der Baustelle keinen klaren Kopf hat solche Probleme ansatzweise schnell zu lösen.
Ich habe mir angewöhnt mein SAC Koffer auf Produktionen mitzunehmen. Ich hatte mal einen Vorfall der hat sich extrem eingeprägt. Als ich das M7 vom Monitor quer durch Publikum tragen musste. Das reichte mir. Zum Glück war die Show auf den Stick :lol: Analog viel mal ein Kanal,Gruppe auch maximal die PSU und da gab es eine zweite. Aber ich kann mich nicht erinnern das nichts mehr aus dem Pult kam.
Also bitte! Es ist doch viel wahrscheinlicher, dass dein PC Probleme macht als das Pult. Ja, jetzt sagst du "Mein PC lief bisher immer", allerdings kann ich das auch über M7CL, LS9 und iLive T112 inkl. iDR48 sagen. Statistisch gesehen machen PCs mit "Mehrzweck-Betriebssystemen" mehr Ärger als dedizierte Hardware. Klar ist es unwahrscheinlich, dass nach dem Pult auch noch der PC abkackt, dennoch wahrscheinlicher als dass ein Zweitpult hopps geht.
Nun die Gegenseite: Grad hab ich ein gebrauchtes T80 samt iDR32 gekauft und gleich mit auf eine Veranstaltung genommen. Bei dieser hat irgendwas gestunken: Erst hat sich beim Lichtpult die Bedienoberfläche aufgehangen, dann haben diverse LED-Geräte seltsame Sachen veranstaltet trotz einwandfreiem DMX-Signal (z.B. ging bei zwei Spots kein Blau mehr, 10 Minuten später hats wieder funktioniert, und andere parallel adressierte hatten das Problem nicht), auch hat es einen Hochtöner im alpha gerissen, den ersten überhaupt! Und nun kommts: Während des Aftershow-DJ-Programms herrschte irgendwann plötzlich einfach Stille. Blick aufs Pult: Input-Pegelanzeige tut fröhlich ihren Job, Ein- und Ausgangsfader stehen, wo sie hingehören, aber Ausgangspegelanzeige tut nichts... Fader bewegen ändert nichts... Also erstmal an der Stagebox den DJ direkt auf die Amps geklemmt, damit wieder Musik läuft. Zurück zum FOH und das Problem analysiert. Erstmal alles neustarten. Es stellte sich heraus, dass beim Layer- und Mix-Umschalten die Fader nicht mehr gefahren sind. Sie standen einfach weiterhin da, wo sie vor dem Wechsel standen. Alles andere funktionierte aber, wie es sollte. Select holte den Kanal auf den Screen und die Knöpfe und lies sich bearbeiten, PAFL holte den Input auf den Kopfhörer. Nur die Fader... Mir kam der Gedanke, dass die Fader quasi intern auf -unendlich gefallen sind. Notebook dran, Editor auf, siehe da, es war so. Und sie ließen sich im Editor nicht hochschieben, sind immer wieder nach unten zurückgehüpft. Scene laden, keine Besserung, Show laden, keine Besserung... Aus Verzeifelung Update gestartet, fehlgeschlagen nach kurzer Zeit, System hängt im Updatemodus, also zum x-ten Mal Neustart. Geht immer noch nicht... Doch was ist das? Da zuckt ja was! Fader fahren einfach mal durch die Gegend, mal schnell, mal langsam, nach zwei Minuten ist der Spuk vorbei, alles steht. Layerwechsel, Fader fahren, aber nicht zur richtigen Position. Allerdings nähern sie sich bei jedem Wechsel der richtigen Position immer mehr an. Also drücke ich noch einige Male hin und her, bis es passt. Danach lief das Pult wieder 100% normal, die Fader fahren bei jedem Wechsel genau dahin, wo sie hin sollen. Ich habe das Pult im Lager nun etliche Stunden laufen lassen, alles normale. Auch durch Rütteln, Kabel abziehen etc. ist der Fehler nicht zu provozieren. Es hing auf der Veranstaltung netzwerktechnisch nichts anderes am Pult dran. A&H meint dazu, es könnte am nicht zertifizierten Kabel liegen könnte, was ich nun gar nicht glauben kann. Es ist ein Sommer Cat.6 mit Ethercon, zudem brandneu. Weiterhin lief ja der Rest noch ohne Probleme, also Kanal bearbeiten, selbst Audio lief ja weiter drüber (PAFL von Input ging ja). Komische Sache! Hab ich bisher noch nie erlebt, weder mit den Yamahas noch mit der T112/iDR48. Bin ich jetzt die Ausnahme?
ZitatAuch durch Rütteln, Kabel abziehen etc. ist der Fehler nicht zu provozieren
Das gibt natürlich ein gutes Gefühl für den nächsten Job :roll:
Ansonsten finde ich das gar nicht so abwägig, was Marco vorgeschlagen hat. Ein Vorteil der Einsteiger-Digitalklasse ist nun mal der günstige Preis und wenn man eine
wie auch immer geartete "wichtige" Veranstaltung betreut, dann ist ein Ersatzpult im Bus/LKW ein gute (psychologische) Stütze.
Ein X32, PresonusSL, SAC or what ever - kostet nicht wesentlich mehr als manche Spare PSU eines analogen Dickschiffes und kann ebenfalls den Abend retten.
LG
WW
Es war nicht so gemeint, dass man kein Spare haben sollte, sondern dass mir ein Pult lieber ist als eine Softwarelösung, rein von der Statistik. Ein PC hat eben doch einiges mehr am Laufen und an Komponenten als für das Mischen nötig ist.
Und ja, mir wäre durchaus lieber, wenn der Fehler reproduzierbar wäre. Aber vielleicht hatte die Versorgungsspannung bei der Veranstaltung ein gewisses Eigenleben, was die Anhäufung von Vorkommnissen erklären würde. Sowas hatte ich noch nie!
Hallo Jens,
Du bist nicht der einzige, der mit der iLiveT schon lustige Faderfahrten erlebt hat.
Ich hatte schon fast exakt die selben Erlebnisse.
Interessant wirds auch, wenn die Fader sich mitten im "Einpfeifen" der Monitore (GEQ auf Fader)
selbstständig machen, und wie bei mir, alle Bänder schlagartig nach oben fahren.
Mal wars auf ner fremden 112er und auch schon auf der eigenen 80er.
Bei der Eigenen gings sogar komplett Richtung "es geht garnichts mehr, ab zum Service"
Faderboard getauscht.
Bravo jetzt noch ein paar Erlebnisse. Dann kommen wir zum Schluss das dass ilive nix taugt. Es gibt über jedes Pult so seine Geschichten. Aus dem Fenster wird ich mich zu weit beugen. Sac kann schon erheblich stabiler laufen als ein Hardware Pult.
Das iLive System an sich taugt schon etwas, das würd ich nie bestreiten.
Aber mir persönlich ist es lieber wenn mal für 10 Minuten kein Ton raus kommt, als 10 Sekunden Feedback, in das man vom Pult aus nicht mehr eingreifen kann, sondern nur mit rennen und Amps ausschalten.
Zitat von "marcoboy"Sac kann schon erheblich stabiler laufen als ein Hardware Pult.
Richtig, kann.
Ich würde das iLive generell niemals schlecht reden, nur weil ein Pult einmal Schwierigkeiten gemacht hat. Natürlich auch kein anderes Pult.
Das hast du bei jeden Pult. Es gibt in jeden System zwei Teile.
Die Audioengine und die Bedieneinheit.
Der Ton läuft Hardware basiert. Die Bedieneinheit sagt dem DSP was es zu machen hat. Die Bedieneinheit basiert auf Software. Deswegen lassen sich die Pult zu 99% nicht mehr bedienen oder es fehlt der Abgleich zwischen DSP und Bedieneinheit.
Hardware für Digitalpulte wird extrem weniger Hergestellt wie PC Hardware. Heißt die PC Hardware wird deutlich stabiler laufen weil sie Millionen fach über den Tisch ging. Hardware fehlen wären bekannt und man hat auch eine gewisse Auswahl.
Genau so ist das mit dem Betriebssystem Windows benutzen Milliarden auf der Welt. Fehler werden beseitigt oder sind bekannt. damit ist Windows viel stabiler. Im Verhältnis zum Umfang des Codes besitzt es weniger Fehler.
Ein SAC System ist damit Technisch ausgereifter, weil Hardware und Software besser entwickelt wurden. Das über Jahre bzw. Jahrzehnte.
Deswegen finde ich es interessant welche Meldungen es zum X32 geben wird. Das Pult wird eine größere Verbreitung finden wie jedes andere Digitalpult.
Das sehe ich anders. Windows bringt zum einen zig Komponenten mit, die für SAC nicht notwendig sind. Bei Pulten ist das nicht so. Zum anderen hat dein PC irgendeine Grafikkarte, irgendeinen Prozessor, irgendwelche RAM-Bausteine, irgendeinen Chipsatz, irgendein Audiointerface und und und. Für all das müssen Treiber geladen werden, die müssen sich nicht alle 100%ig vertragen, die müssen nicht mal allein 100%ig laufen, deswegen sind ständig Updates nötig, und nicht jedes Update bringt nur Verbesserungen. Du denkst dir eines Tages "Ich könnt ja mehr Ein- und Ausgänge gebrauchen" und änderst was am System, was wieder Veränderungen in der Softwaregrundstruktur mit sich bringt. Fakt dahinter ist nunmal: Die SAC-Entwickler haben überhaupt keine Übersicht und Testmöglichkeiten über alle erdenklichen Hardwareansammlungen, die ihr eure SAC-Rechner nennt. Bei Pulten dagegen steht die Hardware fest. Keiner wird da irgendwas ändern, und wenn doch, kann diese eine neue Konfiguration ewig und drei Tage getestet werden. Ja, PC-Hardware wird millionenfach hergestellt. Und genau da ist aber der nächste Haken: Da wird auf Masse hergestellt, denn es ist Consumer-Ware. Fällt was aus, wird ersetzt und gut ist es. Das können sich Pulthersteller so nicht leisten, da jeder Ausfall, gerade beim Job, am Ruf kratzt. Es ist natürlich richtig, dass du für dein SAC-System auch High End-Industrieware nutzen kannst, zum entsprechenden Preis versteht sich.
Um es kurz zu machen: Bei deinem SAC-System bist du der Beta-Tester, allein schon, weil der Programmierer dein System nicht kennt, beim Pult läuft vom Hersteller erprobte Hardware, dazu Software, die nur unterstützen muss, was der Hersteller auch nutzt.
Zitat von "Jens Droessler"Das sehe ich anders. Windows bringt zum einen zig Komponenten mit, die für SAC nicht notwendig sind. Bei Pulten ist das nicht so. Zum anderen hat dein PC irgendeine Grafikkarte, irgendeinen Prozessor, irgendwelche RAM-Bausteine, irgendeinen Chipsatz, irgendein Audiointerface und und und. Für all das müssen Treiber geladen werden, die müssen sich nicht alle 100%ig vertragen, die müssen nicht mal allein 100%ig laufen, deswegen sind ständig Updates nötig, und nicht jedes Update bringt nur Verbesserungen. Du denkst dir eines Tages "Ich könnt ja mehr Ein- und Ausgänge gebrauchen" und änderst was am System, was wieder Veränderungen in der Softwaregrundstruktur mit sich bringt. Fakt dahinter ist nunmal: Die SAC-Entwickler haben überhaupt keine Übersicht und Testmöglichkeiten über alle erdenklichen Hardwareansammlungen, die ihr eure SAC-Rechner nennt. Bei Pulten dagegen steht die Hardware fest. Keiner wird da irgendwas ändern, und wenn doch, kann diese eine neue Konfiguration ewig und drei Tage getestet werden. Ja, PC-Hardware wird millionenfach hergestellt. Und genau da ist aber der nächste Haken: Da wird auf Masse hergestellt, denn es ist Consumer-Ware. Fällt was aus, wird ersetzt und gut ist es. Das können sich Pulthersteller so nicht leisten, da jeder Ausfall, gerade beim Job, am Ruf kratzt. Es ist natürlich richtig, dass du für dein SAC-System auch High End-Industrieware nutzen kannst, zum entsprechenden Preis versteht sich.
Um es kurz zu machen: Bei deinem SAC-System bist du der Beta-Tester, allein schon, weil der Programmierer dein System nicht kennt, beim Pult läuft vom Hersteller erprobte Hardware, dazu Software, die nur unterstützen muss, was der Hersteller auch nutzt.
Grundsätzlich stimme ich Dir zu
Auf der anderen Seite gibt es auch SAC TurnKey Systeme, also fertige SAC Systeme von versierten Herstellern, die man als weniger Computer-versierter User einfach kauft und benutzt. Darüber hinaus gibt es von Bob schon sehr konkrete Hardware Empfehlungen, die definitv funktionieren. Natürlich nutzen die meisten SAC User "normale" Consumer Bauteile. Das mag in Punkto Langlebigkeit ein Nachteil zum herkömmlichen Digitalpult sein, bietet aber dafür allerdings auch zwei wesentliche Vorteile: Ein zweiter Computer als "Ersatzpult" kostet Dich gerade mal zwischen 150-400,- EURO (je nachdem, wie performant der sein soll). Dazu 'ne SSD Wechselplatte und bei einem Hardware Ausfall ist man in einer Minute wieder "online". Ein zweites Pult dürfte etwas teuer sein.
Ich weiß ja jetzt nicht, was Du mit Deiner iLIve machen willst. Aber SAC User brauchen nichts in einen Service zu schicken. Man geht in den örtlichen Computerladen, kauft ein neues Netzteil, RAM, GraKa what ever...
So hat alles seine Vor- und Nachteile :wink:
LG
WW
Also ich update mein System nie. Alle Treiber die ich nicht brauche sind aus. Das ist ja kein 0815 Windows. Geht was kaputt kann ich den Remote PC nehmen oder schnell mal in den Computer Laden rennen. Die Teile sind Massenware und überall zu bekommen.
Läuft ein System läuft es für immer. Sicher das erfordert etwas mehr Disziplin und Zeit zum Testen. Wenn Bob ein Update herraus bringt habe ich die alte Version immer noch oben. Ein klick und ich benutze das was funktioniert. Bei einen Hardware Pult will ich das mal sehen wie du in 20sec die alter Version wieder auf bügelst.
Hier geht das nicht um für und wieder sondern um ein Reserve System an da ist SAC was Preis und Masse eingeht einfach schmerzlos. Zumal der SAC Rechner auch zum Recording taugt. Wäre die SAC.exe immer der letzte gute Notnagel ohne in Qualität Abstriche machen zu müssen.
@ WurstWerner: Dass es Turnkey-Systeme gibt, ist mir bekannt, aber an dem Punkt sind wir bei einem SAC-System auch schon wieder beim vollwertigen Pult inkl. getesteter Hardware, und auch preislich durchaus in einer Region, wo man ein LS9 oder iLive bekommen kann.
Zitat von "Wurst Werner"Aber SAC User brauchen nichts in einen Service zu schicken. Man geht in den örtlichen Computerladen, kauft ein neues Netzteil, RAM, GraKa what ever...
... was dann eventuell nicht mit der bisherigen Konfiguration zusammen spielt. Das muss ja nicht heißen, dass dann gar nichts mehr läuft, aber die Performance kann durchaus leiden, wenn die neue Grafikkarte mit dem aktuellen Treiber oder der neue Treiber mit dem Rest der Hardware nicht so richtig will. Der nächste zusätzliche Kanal kann dann eng werden, wo es vorhernoch alles problemlos lief. Das ist, was ich meine. Nicht falsch verstehen, die Flexibilität von SAC und Co. gefällt mir durchaus, gleichzeitig ist diese aber auch der Grund, warum das so schnell keine Lösung fürs Stadtfest oder Festival wird. Und das ist eben auch ein Grund, warum ein Backup-System ala SAC nicht in Frage kommt, wenn man als Hauptsystem iLive und Co stehen hat: Der nächste Techniker wird fragen "Was soll das denn bitte?"
@ marcoboy: Doch, es ist und bleibt ein 0815-Windows. Du kannst Dinge wie unnütze Services und Treiber deaktivieren, ja, aber du wirst niemals diezusätzlichen Kernel-, Dateisystem-, Netzwerk-, Grafiksubsystemfunktionen und so weiter abschalten können. Da gibts nur alles oder nichts.
Zitat von "marcoboy"Läuft ein System läuft es für immer.
Da habe ich schon beim normalen Bürosystem andere Erfahrungen gemacht.
Wie gesagt, ich will nicht SAC als Lösung schlecht machen, aber wenn ich die Wahl habe, dass mir wer ein Pult hinstellt oder eine Selbstbau-SAC-Lösung, dann nehme ich das Pult. Da weiß ich zu einem hohen Grad, was mich erwartet, bei SAC wirds schwer. Das ist nichts anderes als Lautsprecherselbstbau in einigen Situationen. Die Boxen sind ja nicht automatisch schlecht dadurch, aber über Zuverlässigkeit und Klang kann ich vorher nichts sagen, während bei Ansage von Nexo, L'Acoustics und Co. die Richtung schon klar ist.
Was das angeht, werkelt in ner Digico soweit ich weiß aber auch ein normaler Rechner mit nem WinXP
Zitat von "hunterstudios"Was das angeht, werkelt in ner Digico soweit ich weiß aber auch ein normaler Rechner mit nem WinXP
Windows Embedded, Digidesign ebenfalls und Soundcraft meine ich auch, zumindest teilweise. Zudem verbauen manche Pulthersteller normale ATX Netzteile..
Ich kenne das ganze ja aus der Studiomischpultszene. Da gibt es schon länger Pulte mit Computerhardware inside. Das ist es wohl so, wird das Motherboard nicht mehr gebaut und man braucht einen Ersatz, dann hat man ein richtiges Problem. Gruß an die bemitleidenswerten Mackie dXb200 User, die ihre Kisten nur noch als Blumenkästen verwenden können
Aber mit SAC...äh...lassen wir das, die Standpunkte sind ja klar.
LG
WW