Und dann stellt sich noch die frage wie es sich verhält wenn ich zB einen Job mit Anstecken oder Rednerpult Mikros habe und ich muß den Rain vorsichtig nach oben bringen.
Könnte auch schief ausgehen
Und dann stellt sich noch die frage wie es sich verhält wenn ich zB einen Job mit Anstecken oder Rednerpult Mikros habe und ich muß den Rain vorsichtig nach oben bringen.
Könnte auch schief ausgehen
Also verstehe ich das richtig. Du hast das Signal immer wieder auf 0dbu zurück geregelt oder nur wenn es zu groß wurde oder bei jeden Messpunkt?
Ich glaube nicht das man das dort mit einen Cmos Schalter macht der ist bestimmt für den PAD oder 48V.
Die frage des Wandler würde die frage klären ist dort der Vorverstärker drin oder extern. Über einen VCA oder einen Digitalen Widerstand. Diese Widerstände lasen sich meist auch nur mit 7bit stellen.
Klaus bei 1db selbst bei einen größeren Fehler glaube ich nicht das die Situation entsteht zwischen zu viel und zu wenig. Bei Jens seinen vorgeschlagen 3db schon.
Ich hatte ja auch die 3 db gemeint
Ich habe keine 3dB-Regelschritte vorgeschlagen, sondern 3dB-Schritte am analogen PreAmp. Dass intern immernoch 1dB-Schritte gemacht werden, indem dann intern per Trim nachgeregelt wird, hatte ich doch noch nachgereicht, um Missverständnisse zu vermeiden.
Zitat von "Jens Droessler"Ich habe keine 3dB-Regelschritte vorgeschlagen, sondern 3dB-Schritte am analogen PreAmp. Dass intern immernoch 1dB-Schritte gemacht werden, indem dann intern per Trim nachgeregelt wird, hatte ich doch noch nachgereicht, um Missverständnisse zu vermeiden.
Das ging halt daraus absolut nicht hervor:
Zitat von "Jens Droessler"Die Wandler arbeiten wie üblich mit 24bit. Mir würden da auch 3dB-Schritte beim Gain reichen. Ich will ja Livesound machen und nicht eine CD auf -0,2dBfs mastern.
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Eventuell solltest DU gleich mal richtig schreiben was Du meinst
Zitat von "steppo"Irgend wer sagte da zu mal: "Wer misst der misst Mist"
Sorry, das mag ja durchaus mal stimmen, aber als Pauschalaussage kenn ich das eher von denjenigen, die immer begründen müßen warum Messen scheisse ist und warum das ja alles nicht stimmen kann.
Ich bin aber begeistert das Du das mit den Ohren verifizieren oder verneinen kannst
Hut ab vor so viel Erfahrung
Das und dazu noch ein herzliches Dankeschön für einen unnötigen Full-Quote... :roll:
was ist denn nun, hört man die Gainveränderungen jetzt oder nicht ... könnten das andere GLD Benutzer/Tester verifizieren oder verneinen? Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, das jemand wie Sascha das nicht gemerkt haben soll oder für gut befindet. Vielleicht haben wie hier einfach nur ein Montagspult, hast du dich schon an den Vertrieb gewannt ?
Zitat von "marcoboy"Also verstehe ich das richtig. Du hast das Signal immer wieder auf 0dbu zurück geregelt oder nur wenn es zu groß wurde oder bei jeden Messpunkt?
Wie ich schrieb: "Den Ausgangspegel des Generators habe ich aller paar Messungen [...] angepasst". Genauer: Alle 10 dB Pegelzunahme um diese 10 dB zurückgeregelt und dann (bei gleichem Gain) eine Vergleichsmessung gemacht, damit ich nicht den Versatz durch die Änderung am Generator mitmesse. Abweichung durch das Zurücknehmen des Generators: max. 0,06 dB, hab ich vernachlässigt.
Hier mal ein 440 Hz Sinus mit Änderungen des Gains: Link.
Zugegeben: Live wird man nicht mit reinen Sinus-Signalen arbeiten. Habe aber grade kein anderes Material was veröffentlicht werden möchte. Bei Gesangspassagen (aus einem Mehrspurmitschnitt) hört man eine Gain-Änderung aber schon (klingt ein wenig wie ein leichtes Tremolo in der Stimme), mit dem Trim passiert das eher nicht. Wenn man einen ungünstigen Zeitpunkt erwischt, könnte ich mir schon vorstellen, dass das im InEar als "störend" empfunden wird.
Der Vertrieb wurde bisher nicht kontaktiert, weil ich es im Moment nicht als kritisches Problem sondern vielmehr als eine Eigenart des Systems sehe. Ich möchte auch nochmal betonen, dass ich das System durch die Schilderung des Sachverhalts hier keineswegs in ein schlechtes Licht stellen möchte. Im Gegenteil: Ich bin ein großer Fan des Konzepts, ob in Form der "großen" iLive mit Mixrack oder der "kleinen" GLD mit Signalverarbeitung im Pult, sonst hätten wir das System nicht gekauft.
Es geht mir auch nicht um die letzte Nachkommastelle, weil das Live schlicht egal ist. Ich hab mich beim Testen nur schlicht gewundert und bin dem aus Interesse genauer auf den Grund gegangen. Jetzt weiß ich (und kann falls nötig Fremdpersonal vorher darauf hinweisen), dass:
Nach dem Soundcheck einmal kurz global alle Preamps auf "Trim on Surface" umgeschaltet "löst" die Problematik auch, danach steuert der Gain-Encoder nämlich den Trim und ich kann ggf. nach der Show die Anpassungen im Trim auf den echten Preamp "umschreiben" und für die nächste Show so in der Session abspeichern.
Von meiner Seite aus hat sich das Thema "Gain" damit erledigt, Danke für die Beteiligung.
Ich werde das testen wenn mein Pult da ist.
Aber das mit dem Effekten würde ich auch schon vorher wissen :roll: Was ist dabei ?
Frage berechtigt. Das Manual schweigt sich darüber aus. Da die Grundalgoritmen des ilive nicht sooo umfangreich sind und das als idem beworben wird, wird wohl das Gleiche drin sein. :wink:
In der GLD80 Broschüre steht:
ZitatAlles anzeigenSpatial Modelling Reverberation
Based around 4 complex spatial modes - Classic, Hall,
Room, EMT. Each of these models employ different
reflection and decay algorithms to provide natural sound
spaces.
2Tap Delay
Generate separate left and right delay from a mono source,
each with its own tempo. These can be linked for mono
output. Tap the screen, dial the value or assign tap tempo to
SoftKeys for delay from 5ms to 2.7s. Controls let you adjust
delay, feedback, filters and width to create a wide range of
effects.
ADT
Create classic automatic double tracking effects, voice
thickening, vintage slap back tape delay loop emulation and
more. Generate double or quad tracked voices from a mono
source with stereo width enhancement and auto panning
control.
Chorus
Recreate the classic analogue chorus effects from the 80’s
using 3 stereo field emulations which can be combined to
create even more variation. Features a built-in sine or
rectified LFO modulator and auto panner.
Flange
3 emulations - subtle airy ‘Ambient’, classic silky tapebased
‘Vintage’, and an untameable ‘Wild’ effect. Classic
pedal flangers were researched and their many LFO
modulation, regeneration and stereo splitting effects
implemented here.
Hypabass
A sub-harmonic synthesizer classically used in the live
environment to generate infra (lower than 35Hz) and sub
bass (35-70Hz) from weaker bass programme. It features
very low distortion and separate control of these two
frequency spectrums.
Symphonic
A faithful emulation of this simple to use, frequently
requested classic 80’s chorus. Using just two controls it
produces a rich and lively chorus sound with suggestion of
mild phasing. Two presets satisfy the popular live sound
application - SymphonicVox and SymphonicStrings
Das sind die Algoritmen, die auch in ilive drin sind.
In der dicken (16 MB oder so) Broschüre steht auf Seite 2 auch:
Zitat von "Allen&Heath GLD Broschüre"GLD-80's FX engines are taken directly from the iLive system
Sieht auf dem Bildschirm auch sehr ähnlich wenn nicht sogar identisch aus im Vergleich zur iLive, daher würde ich auch davon ausgehen, dass die Effekt-Algorithmen in beiden Produktlinien gleich sind.
ZitatNach dem Soundcheck einmal kurz global alle Preamps auf "Trim on Surface" umgeschaltet "löst" die Problematik auch, danach steuert der Gain-Encoder nämlich den Trim und ich kann ggf. nach der Show die Anpassungen im Trim auf den echten Preamp "umschreiben" und für die nächste Show so in der Session abspeichern.
das kann aber nicht die Lösung des Problems sein, wenn es denn eines gibt. Wir haben schließlich 2012 ... bei der normalen iLive sind mir solche "Artefakte" oder was du da beschreibst noch nie in irgend einer Form aufgefallen.
Keine anderen GLD Benutzer/Besitzer hier ?
Zitat von "oton"bei der normalen iLive sind mir solche "Artefakte" [...] noch nie in irgend einer Form aufgefallen
Laut einem Beitrag im iLive-Forum (Link) hat die iLive-T einen anderen Preamp als die modulare iLive. Auch die DA-Konverter unterscheiden sich zwischen den Serien.
A&H schreibt in der auf der Webseite selbst zum GLD Konzept "[...] with a new high-end mic preamp [...]", daher gehe ich davon aus, dass es sich hier um ein weiteres, drittes Design handelt, dass sich von dem der iLive-T und der modularen iLive unterscheidet.
Auf einer T112 (mit 64er iDR) habe ich dieses Verhalten auch nicht beobachten können, explizit darauf geachtet habe ich aber nicht. Gäbe es das Phänomen auf den großen Serien, bin ich mir aber sicher, dass das mittlerweile schon irgendwem aufgefallen sein müsste. Die Pulte sind ja nun schon ein paar Jahre auf dem Markt und auf der Straße unterwegs.
Wenn bei Gelegenheit jemand den Sachverhalt mal an ihrer/seiner GLD nachvollziehen/nachmessen könnte, hätte man mal einen Anhaltspunkt ob es evtl. ein "Fehler" der Hardware ist (quasi der Fall "Montagspult", glaub ich aber nicht) oder ob evtl. meine Messungen nicht ganz grün sind (glaub ich eigentlich auch nicht, aber: nobody is perfect). Freiwillige vor :wink:
Also ich meine gelesen zu haben das sich Files von der iLive und libraries nicht auf einen GLD Laden lassen. Was ich sehr unglücklich finde.
Mein Traum wäre ein Programm oder ein open Format was jedes Pult lesen kann.
So schlimm kann das nicht sein.
Kanäle,Name,Gruppen,EQs, Bus sind doch bei allen Pulten gleich. Wenn es schon mal grob eingestellt wäre ein Traum. Sicher ob EQ oder auch der Bus vorhanden ist kann man doch lösen. Effekte und das nachstellen der EQs und Gainwerte muss so oder so erfolgen.
So würde das M7 so langsam verwinden
jede Kapelle nimmt das doch nur weil eben ein Setup existiert. Ein Traum wenn ich das File in die GLD geladen bekomme oder auf anderen Pulten andere Hersteller.
Dieses geeier was hätten sie gerne oder das man Firma 5 Pulte benötigt würde etwas eingedämmt.
Das wird sich uf Dauer eh ändern.
Wenn der Verleiher nicht die 3 oder 4 Pulte auf dem Rider stellen kann, oder zB das Processing für die PA im Pult macht und Probleme beim File laden macht, dann werden immer mehr Produktionen mit eigenem Pult kommen um nicht mehr diskutieren zu müßen.
Damit haben sich die Probleme wieder erledigt
Da freuen sich die Hersteller wenn jeder Künstler sein eigenes Pult kauft ![]()
Wenn du aber den enormen Preisunterschied zu früher siehst ist das auch möglich. Guck mal was die Flaggschiffe damals gekostet haben und die konnten so gesehen nix, da kannst du heute mit 20-30000 Euro schon ganz anderes Material haben und das ist schon Top, für wirklich viele Akts reichen Geräte wie ein GLD vollkommen aus und wie gesagt, ab untern Arm und abgebaut.
Nur das dein GLD u. dein iLive niemand will. Das sind Typische Mitbringer Pulte. Obwohl in allen Ridern erwähnte M7 auch nicht mehr kann wie ein GLD aber deutlich mehr kostet erst recht ohne Gummiwurst.
Mit dem M7 kommst du auch nur bis zum C Klasse Künstler. Für alles andere gibt es viel besseres. Das meiste Argument ist eben ich habe da mal was auf dem Stick. Das was das M7 macht läuft bis auf die Effekte auch auf jeden anderen Pult. Ich denke wir sollten da mal etwas druck ausüben.
Das sich iLive Files nicht auf die GLD laden lassen finde ich schon etwas seltsam. Auch das sich mit einer ACE Karte die Gains des Mixrack nicht steuern lassen ist eine komische Firmenphilosophie.
Selbst wenn einer mit dem iLive klar kommt bleibt die GLD am Lager. Sorry geht nicht nur für iLive. Yamaha hat auch erst spät begriffen. Ich hoffe das sich eine kleine dynamische Firma findet solch ein Tool zu programmieren. Wo sich auf dem Markt befindliche Pulte konvertieren lassen. Die Hersteller sollen sich nicht so haben. Es kann nur positiv sein seinen Kunden nicht unnötig Steine in den Weg zu legen.
Wir haben es bei den Audioformaten auch geschafft Standards zu schaffen warum nicht in einen Fileformat an die sich alle Hersteller halten?
Ich könnte mir vorstellen das durch ein neues Firmeware Release ein iLive konverter in die GLD eingebaut wird und ein GLD konverter in die iLive. Mal schauen. Das Pult ist neu.. lass die Tontechs erstmal ein Jahr lang Beta tester sein ![]()